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  • 1
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  86. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20150513-20150516; Berlin; DOC15hnod091 /20150326/
    Publication Date: 2015-03-27
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 11; DOC287 /20150416/
    Publication Date: 2015-04-17
    Description: Einleitung: Die Multiphotonentomographie ist ein bildgebendes Verfahren auf subzellulärer Ebene, das auf Fluoreszenzanregung mit zwei oder mehr Photonen basiert. Sie ermöglicht die Erzeugung von horizontalen in vivo-Schnittbildern der Haut und Schleimhaut unter Nutzung endogener Fluorophore und wird bereits in der Dermatologie angewendet. Ziel war die Testung der Anwendbarkeit auf die Schleimhaut und der Vergleich zu histologischen Verfahren. Methoden: Nach Entwicklung eines Messaufbaus zur Untersuchung von Mundschleimhautproben erfolgte die vergleichende ex vivo-Mikroskopie an zwei qualitativ unterschiedlichen Multiphotonenmikroskopen (DermaInspect®, JenLab; LSM7, Zeiss). Die je vier Proben wurden nach der Messung mittels Kryo- und Paraffinschnitten evaluiert. Die Erfassung der sichtbaren Strukturen erfolgte mittels eines selbst entwickelten Scoresystems. Ergebnisse: Der entwickelte Messaufbau erlaubt die ex vivo-Darstellung Substrukturen der Schleimhaut. Es gelang die Darstellung von Zellen im Zellverband mit zellulären Strukturen und von extrazellulärer Matrix. Die beiden Verfahren eigneten sich gut zur Darstellung des intakten Zellverbandes und des physiologischen Schichtaufbaus des Epithels. Im Vergleich zur Histologie gelingt die Darstellung der Basalmembran nur mangelhaft. Einzelne Zellarten lassen sich nur unzureichend voneinander abgrenzen. Schlussfolgerung: Die Multiphotonentomographie ist als Verfahren zur Darstellung von zellulären und extrazellulären Strukturen der Mundschleimhaut geeignet und stellt ein potentiell zusätzliches Verfahren für Diagnostik, Verlaufskontrolle, Forschung und intraoperatives Monitoring dar. Vorteile sind die Darstellung in Echtzeit sowie die zu etablierende Möglichkeit der Untersuchung in vivo ohne Gewebedestruktion.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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