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  • 1
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  83. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20120516-20120520; Mainz; DOC12hnod153 /20120404/
    Publication Date: 2012-04-05
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  82. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20110601-20110605; Freiburg i. Br.; DOC11hnod239 /20110419/
    Publication Date: 2011-04-19
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  81. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20100512-20100516; Wiesbaden; DOC10hnod067 /20100422/
    Publication Date: 2010-04-23
    Keywords: ddc: 610
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  80. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20090520-20090524; Rostock; DOC09hnod555 /20090417/
    Publication Date: 2009-04-25
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  79. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20080430-20080504; Bonn; DOC08hnod326 /20080422/
    Publication Date: 2008-04-21
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  79. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20080430-20080504; Bonn; DOC08hnod040 /20080422/
    Publication Date: 2008-04-21
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  76. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.; 20050504-20050508; Erfurt; DOC05hno069 /20050922/
    Publication Date: 2005-09-23
    Keywords: ddc: 610
    Language: English
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 12; DOC117 /20160411/
    Publication Date: 2016-04-12
    Description: Einleitung: Das involutive Entropium senile des Unterlides entsteht im Alter durch Erschlaffung des Aufhängeapparates des Unterlides mit konsekutivem Einwärtskippen des Tarsus und Verlagerung der Orbikularisfasern. Es führt bei den Patienten durch ständigen Kontakt der Wimpern auf der Oberfläche von Binde- und Hornhaut (Trichiasis) zu einem Blepharospasmus, einem Fremdkörpergefühl und einer Erosion der Hornhaut bis hin zur Ulzeration. Neben konservativen Therapieversuchen existieren diverse Schnitt- und Nahttechniken. Methodik: Vorgestellt wird eine Patientin, die unter den typischen Beschwerden eines senilen Entropiums bds. litt und sich einer operativen Therapie mittels sogenannten Snellen- oder Schöpfer-Nähten unterzog. Bei diesen handelt es sich um transversevertierende Zügel- Nähte, die das Reiten des präseptalen Orbikularis auf dem prätarsalen verhindern. Es wurden dabei pro Seite drei doppeltarmierte Nähte unter dem Tarsus entlanggeführt und verknotet. Der Effekt der Eversion hängt von der Stichrichtung ab und davon, wie fest der Faden angezogen wird. Ergebnis: Die Technik der Snellen-/Schöpfernähte erwies sich als einfach durchzuführende Prozedur mit zufriedenstellendem postoperativen kosmetischen und funktionellen Ergebnis. Im Verlauf war das operative Ergebnis auch nach 6 Monaten bei dieser Patientin unverändert gut. Schlussfolgerungen: Die Technik der Snellen-/Schöpfernähte ist eine einfach durchzuführende Naht-Technik, die zu einem guten kosmetischen und funktionellen Ergebnis führt. Zu beachten ist dabei allerdings die richtige Indikationsstellung, da sich nicht alle Entropiumformen für diese Methode eignen. Weitere Vorteile der Snellen-/Schöpfernähte sind eine geringe Komplikationsrate und die prinzipielle Wiederholbarkeit der Prozedur beim Rezidiv.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 11; DOC039 /20150416/
    Publication Date: 2015-04-17
    Description: Einleitung: Das klarzellige Nierenzellkarzinom ist der häufigste bösartige Nierentumor. Die Inzidenz der Erkrankung in Europa beträgt ca. 10/100 000 Einwohner und wird mit einem Häufigkeitsgipfel zwischen dem 60.-70. Lebensjahr angegeben. Klinisch fallen die betroffenen Patienten erst spät mit Makrohämaturie, Flankenschmerz sowie allgemeiner B-Symptomatik auf. Metastasen bedingte Symptome entsprechen den Prädilektionsstellen in Lunge, Skelettsystem, Leber und dem Gehirn.Kasuistik: Wir berichten den Fall eines 72-jährigen Patienten, der sich im palliativen Setting mit einem Tyrosinkinaseinhibitor zur Einholung einer Zweitmeinung bei solitärer Metastase eines klarzelligen Nierenzellkarzinom im HNO-Bereich im Februar 2014 in unserer Klinik vorstellte. Anamnestisch sei eine Metastase des rechten Schilddrüsenlappens bekannt und diese sowie der Primarius im Jahre 2012 operiert worden. Das PET-CT zeigte das Bild einer hypermetabolen Raumforderung des Hypopharynx rechts mit Infiltration des proximalen Ösophagus. Hinweise auf weitere Tumorabsiedlungen ergaben sich nicht. Durch eine Panendoskopie konnte die feingewebliche Diagnose einer Metastase und die Ausdehnung mit Infiltration des Hemilarynx rechts sowie des proximalen Ösophagus bestätigt werden. Die erweiterte Laryngopharyngektomie mit partieller Ösophagusteilresektion konnte komplikationslos durchgeführt werden. Hinweise auf ein lokoregionäres Tumorrezidiv im HNO-Bereich, wie auch im Bereich des Primarius zeigen sich bis zum aktuellen Zeitpunkt nicht. Schlussfolgerung: Solitäre Metastasen eines Nierenzellkarzinoms im HNO-Bereich sind eine Rarität und nur wenige Fälle sind bisher in der Literatur beschrieben worden. Hinsichtlich der Therapie ist ein radikal chirurgisches Vorgehen zu favorisieren.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 3; DOC21 /20070425/
    Publication Date: 2007-04-26
    Description: Einleitung: Zur Korrektur des paralytischen Ektropiums stehen unterschiedliche Operationsverfahren zur Verfügung und kommen bei der irreversiblen Form der Fazialisparese zur Anwendung. Probleme ergeben sich bei Fazialisparesen mit unklarer Prognose, da die operativen Verfahren im Bereich des Unterlids meist irreversibel sind.Material und Methode: Bei 10 Patienten mit peripherer Fazialisparese und paralytischem Ektropium erfolgte primär die Implantation eines Lidgewichts zur Korrektur des Lagophthalmus. Das Ektropium wurde temporär mit einer Pflasterzügelung aus Steri-Strips, bis zur Klärung der Prognose der Parese, versorgt. Neben der Beurteilung des Untersuchers zum Anlegen des unteren Tränenpünktchens an den Tränensee, erfolgte die Beurteilung der subjektiven Verbesserung der Beschwerden durch eine visuelle Analogskala (VAS, 1-10).Ergebnisse: Neun Patienten berichteten über eine deutliche Besserung der Beschwerden nach der Pflasterzügelung. Es kam zu einem deutlichen Rückgang der Epiphora (VAS (Median)=8; 1=keine Besserung, 10=sehr gute Besserung) und die kosmetische Beeinträchtigung durch den Pflasterzügel war gering (VAS (Median)=2,5; 1=keine Beeinträchtigung, 10=starke Beeinträchtigung). In einem Fall kam es zu einer leichten Hautrötung.Schlußfolgerung: Ursache und Ort der Schädigung des Nervus facialis sind entscheidend für die Art der chirurgischen Rehabilitation. Bei der potenziell reversiblen Parese sind Verfahren anzuwenden, die einfach durchzuführen und vor allem komplikationsfrei reversibel sind. Bis zur sicheren Abschätzung der Prognose der Parese eignet sich die Pflasterzügelung zur temporären Therapie des paralytischen Ektropiums. Die Methode der Pflasterzügelung ist einfach und durch den Patienten selbst durchführbar.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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