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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  25. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie; 20080912-20080914; Düsseldorf; DOC08dgppV40 /20080827/
    Publication Date: 2008-08-28
    Description: Die Verständlichkeit von Patienten mit orofazialen Spaltfehlbildungen kann beeinträchtigt sein. In der Literatur wird zwar eine Abhängigkeit vom Spalttyp angegeben, dies aber in unterschiedlichem Ausmaß, was möglicherweise durch die Verschiedenheit der eingesetzten Bewertungsverfahren bedingt ist. In dieser Studie wurde die apparative Spracherkennung im Hinblick auf eine besser vergleichbare, einfache und objektive Bestimmung der Verständlichkeit bei verschiedenen Spaltformen erprobt. In der interdisziplinären Spaltsprechstunde wurden 180 standardisierte Sprachaufnahmen von Kindern und Jugendlichen mit orofazialen Spaltfehlbildungen im Alter von 4 bis 18 Jahren (9,5±4,3 Jahre) mit unterschiedlichen Spaltformen analysiert. Als Vergleich dient eine altersangepasste Gruppe von Kindern ohne Spaltfehlbildungen. Der Verständlichkeitsgrad der Kinder mit isolierter oder kombinierter Spaltfehlbildung des Gaumens ist signifikant geringer als bei der Vergleichsgruppe. Bei isolierten Spaltfehlbildungen der Lippe und Lippen-Kieferspaltbildungen im Vergleich zur Kontrollgruppe zeigt sich kein signifikanter Unterschied. Beidseitige Spaltfehlbildungen weisen keinen geringeren Verständlichkeitsgrad auf als einseitige. Die automatische Spracherkennungstechnik kann die Diagnostik von Lautfehlbildungsstörungen von Patienten mit Spaltfehlbildungen vereinheitlichen. Dies ermöglicht in Zukunft auch methodisch hochklassige Therapiestudien z.B. zur Evaluation von Behandlungsstrategien.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 2
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  Dreiländertagung D-A-CH, 24. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie e.V.; 20070928-20070930; Innsbruck, Österreich; DOC07dgppP12 /20070828/
    Publication Date: 2007-08-29
    Description: Die langjährige Forderung nach einem größeren Stellenwert der Lehre an deutschen Universitäten bekam in der Medizin durch die Reform der Ausbildungsordnung eine neue Dynamik. Das Fachgebiet Phoniatrie und Pädaudiologie ist interdisziplinär konzipiert und danach geradezu prädestiniert, sich themenbezogen auch an Pflichtveranstaltungen anderer Fächer zu beteiligen, auch im Studium der Zahnmedizin. Die berichtende Abteilung hat einen klinischen Schwerpunkt bei der Untersuchung und Behandlung von Patienten mit Dysphagien. Dabei haben Patienten mit Mundhöhlenkarzinomen einen zahlenmäßig besonders hohen Anteil. Es erschien aufgrund bestehender Kooperationen mit der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie nahe liegend, diesen Komplex zum Gegenstand des scheinpflichtigen Praktikums für Studenten der Zahnmedizin zu machen. Die Evaluation im Wintersemester 2006/2007 ergab auf der Basis von 36 Fragebögen ein prinzipiell positives Ergebnis. Besonders hervorgehoben wurden die Betonung rehabilitativer Aspekte, der strukturierte Patientenbezug sowie die lernförderliche Kommunikationssituation in den Kleingruppen. Erwünschtes "Nebenergebnis" des Engagements in der Lehre sind die Rekrutierung von Patienten für die stationäre Behandlung in der berichtenden Abteilung sowie neue interdisziplinäre wissenschaftliche Projekte. Von den Verantwortlichen wird der gelungen Schulterschluss zwischen Klinik, Forschung und Lehre als wesentliches positives Ergebnis angesehen.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 3
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    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  23. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie; 20060915-20060917; Heidelberg; DOC06dgppV14 /20060905/
    Publication Date: 2006-09-06
    Description: Die wiederholte Evaluation von tracheoösophagealen Ersatzstimmen im Laufe einer Stimmtherapie erfolgt in der Regel subjektiv durch behandelnde Therapeuten. Sie ist erfahrungsabhängig und wird möglicherweise durch die therapeutische Beziehung zum Patienten beeinflusst. In dieser Studie, einem Teilprojekt eines von der deutschen Krebshilfe geförderten Forschungsvorhabens, ging es um die methodische Optimierung der Stimmbewertung. Untersucht wurden 33 Laryngektomierte mit einer Provox®-Stimmventilprothese. Zunächst wurden Nahbespechungsaufnahmen des "Nordwind und Sonne" Textes subjektiv von fünf Experten und von elf naiven Hörern in zwei voneinander unabhängigen Durchläufen hinsichtlich Verständlichkeit und Qualität bewertet. Zur objektiven Bewertung wurde ein bereits für Marktzwecke professionalisiertes automatisches Spracherkennungssystem verwendet. Ein Vergleich der Qualitätsbewertung durch Experten und der aus der automatischen Spracherkennung gewonnenen Messgröße der Wortakkuratheit ergibt eine durchschnittliche Korrelation von -0,81. Der Vergleich von automatischer Erkennung und naiven Hörern zeigt eine Korrelation um -0,74, bedingt durch die geringere Erfahrung der Hörer. Die Ergebnisse bestätigen, dass eine zuverlässige automatische Bewertung der Ersatzstimme möglich ist, wobei die automatische Bewertung näher am Urteil der Experten als an den Bewertungen naiver Hörer liegt.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
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  • 4
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    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  100 Jahre Phoniatrie in Deutschland; 22. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie, 24. Kongress der Union der Europäischen Phoniater; 20050916-20050918; Berlin; DOC05dgppV32 /20050915/
    Publication Date: 2005-09-16
    Description: Die Bewertung von Therapien hat heute nach wissenschaftlichen Methoden zu erfolgen ("evidence-based-medicine"). Der Wert stationärer, akutmedizinischer Therapien gutartiger Stimmstörungen wurde im deutschsprachigen Umfeld bisher nur im Hinblick auf das Ergebnis phonochirurgischer Maßnahmen geprüft. In dieser Studie wurde die Effektivität einer Stimmtherapie unter stationären Bedingungen (stationäre konservative oder operative Therapie) bei 40 Patienten mit gutartigen organischen, funktionellen oder neuralen Stimmstörungen untersucht. Zur objektiven Bewertung diente der DSI. Die subjektive Beeinträchtigung des Patienten durch die Stimmstörung wurde mittels des VHI erfasst. Beide Parameter, DSI und VHI, sind nach der Therapie bei allen Gruppen signifikant besser. Es besteht keine Altersabhängigkeit dieser Besserung. Ein signifikanter Unterschied zwischen funktionellen, organischen oder neuralen Stimmstörungen lässt sich nicht nachweisen. Die stationäre Therapie von Stimmstörungen führt zu signifikanter Besserung objektiver sowie subjektiver stimmbezogener Befunde. Die Therapie ist daher als effektiv anzusehen. Ein Vergleich mit ambulant behandelten Patienten mit Stimmstörungen ähnlicher Ausprägung ist in Vorbereitung.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
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  • 5
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    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  21. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20040910-20040912; Freiburg/Breisgau; DOC04dgppV44 /20040909/
    Publication Date: 2004-09-09
    Description: Bei Laryngektomierten mit Stimmventilprothesen ist die Qualität der Ersatzstimme von der Schwingungscharakteristik des pharyngo-ösophagealen Segmentes (PE-Segment) abhängig. Im Hinblick auf eine spätere klinische Nutzung, z.B. beim Wunsch nach einer Verbesserung der Stimmqualität, soll in dieser Pilotstudie der Zusammenhang zwischen den dynamischen Eigenschaften des PE-Segmentes und dem akustischen Stimmsignal untersucht werden. Dazu wurden bei 12 männlichen Laryngektomierten während der Phonation digitale Hochgeschwindigkeitsaufnahmen (HG-Aufnahme) des PE-Segmentes und gleichzeitig das akustische Stimmsignal aufgenommen. Zur Auswertung der dabei gewonnenen Datensätze wurde ein Bildverarbeitungsverfahren entwickelt, das die Bewegungen des PE-Segmentes analysiert. Durch ein Expertengremium wurden in den Aufnahmen die Konfiguration sowie die Schwingungsmuster des PE-Segmentes bestimmt. Dabei fanden sich nur geringe intra- und interindividuelle übereinstimmende Bewertungen. Große Übereinstimmungen fanden sich hingegen zwischen der visuellen und der durch die Bildverarbeitung ermittelten Zahl der Schwingungszyklen. Zudem konnte der Zusammenhang zwischen dem akustischen Signal und dem extrahierten PE-Schwingungsmuster verifiziert werden. Nach den Daten dieser Studie wird die Pathophysiologie der tracheoösophagealen Ersatzstimme durch den vorgestellten Analysevorgang auch für klinische Zwecke sinnvoll abgebildet.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 6
    facet.materialart.
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    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  21. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20040910-20040912; Freiburg/Breisgau; DOC04dgppP14 /20040909/
    Publication Date: 2004-09-09
    Description: Hintergrund: Die Messung der transitorischen evozierten otoakustischen Emissionen TEOAE liefert eine schnelle und hoch sensitive Aussage zur Funktion der äußeren Haarzellen. In der klinischen Audiometrie dient sie als objektive Aussonderungsuntersuchung zur Erkennung hörgesunder Kinder. Rahmenbedingung für den Nachweis der TEOAE ist eine in gewissen Grenzen regelrechte Schalleitung. Diese ist bei Kindern mit einem Down-Syndrom nach aller Erfahrung häufig gestört. Diese Untersuchung zielt auf die Frage, wie häufig die TEOAE Messung bei Kindern mit einem Down-Syndrom keine ausreichende Aussage zur Innenohrfunktion erlaubt. Probanden und Methoden: Untersucht wurden 64 Kinder bzw. Jugendliche mit einem Down-Syndrom im Alter zwischen 3 Monaten und 19 Jahren. Neben der Messung der TEOAE (ILO-88, Madsen Electonics) wurde eine Ohrmikroskopie, eine Reaktions- bzw. Spielaudiometrie und bei unklarer Hörschwelle eine BERA durchgeführt. Ergebnisse: Bei 21 der Patienten war die Messung wegen großer Unruhe bzw. lauten Atemgeräuschen nicht aussagekräftig. Bei 22 Patienten zeigten sich im Hinblick auf die Innenohrfunktion falsch auffällige Ergebnisse teils wegen zu enger Gehörgänge bzw. übermäßiger Störgeräusche (13x einseitig, 9x beidseitig). Schlussfolgerung: Die Messung der TEOAE stellt eine ressourcengünstige Screening-Methode dar. Bei Kindern und Jugendlichen mit Down-Syndrom jedoch muss mit einem hohen Anteil falsch auffälliger Ergebnisse gerechnet werden.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 7
    facet.materialart.
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    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  21. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20040910-20040912; Freiburg/Breisgau; DOC04dgppP06 /20040909/
    Publication Date: 2004-09-09
    Description: Hintergrund: Bei funktionellen Dysphonien fehlt ein primärer morphologischer Organbefund, weshalb sie gelegentlich als somatoforme Störung angesehen werden. Bei diesen treten gehäuft unterschiedliche weitere körperliche Symptome auf. In dieser Studie sollten Häufigkeit und Art anderer körperlicher Beschwerden bei dysphonen Patienten untersucht werden. Probanden und Methode: 80 Patienten (50 Frauen, 30 Männer; Alter: 43,7 ± 11,4 Jahre) mit Dysphonien benigner Ursache wurden mit dem Gießener Beschwerdebogen GBB-24 untersucht und mit einem nach Alter und Geschlecht differenzierenden Normkollektiv verglichen.Ergebnisse: Abhängig von der individuellen Diagnose (organische vs. funktionelle Dysphonie) und vom Geschlecht leiden dysphone Patienten unter weiteren körperlichen Beschwerden, v.a. unter Herz- und Magenbeschwerden. Schlussfolgerungen: Die Annahme, Dysphonien seien somatoforme Störungen, wird verworfen. Unabhängig davon kann nicht ausgeschlossen werden, dass die betroffenen Patienten unabhängig von der Dysphonie an einer solchen Störung leiden. Die Häufigkeit sowohl von Magen- als auch von Herzbeschwerden sollte in der Stimmsprechstunde beachtet werden. Unabhängig von den Überlegungen zur Krankheitslehre sollte nach den Ergebnissen dieser Studie die biologisch-somatische Dimension von Dysphonien auch im klinischen Einzelfall zielgerichtet um die psycho-somatische Dimension ergänzt werden.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 8
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    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  20. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20030912-20030914; Rostock; DOCP33 /20030912/
    Publication Date: 2003-09-12
    Description: Bei Kindern mit Gaumenspalten zeigt sich nach primärem Gaumenverschluss in manchen Fällen ein ungenügender velopharyngealer Abschluss mit resultierender Hyperrhinophonie unterschiedlichen Ausmaßes. Die Indikation für weitere therapeutische Maßnahmen richtet sich neben dem morphologischen Befund auch nach der auditiven Beurteilung und den funktionellen Eigenschaften. Insbesondere bei der Frage nach invasiven Maßnahmen sollten die Methoden zur Erfassung des velopharyngealen Abschlusses hinsichtlich ihrer Reliabilität überprüft werden. Hierzu wurden bei 12 Kindern mit verschlossener Gaumenspalten zwischen 8 und 12 Jahren die Ergebnisse der akustischen Beurteilung von erfahrenen und weniger erfahrenen Logopäden sowie die Beurteilung von fiberendoskopischen Aufnahmen des Nasenrachens während der Phonation durch Phoniater verglichen (Intra- und Interratervariabilität). Hierbei zeigte sich eine erhöhte Variabilität bei der Beurteilung durch weniger erfahrene Logopäden, jedoch eine hohe Reliabilität bei Phoniatern und erfahrenen Logopäden. Folgernd ist zur Beurteilung der Indikation weiterer Therapiemaßnahmen eine mehrdimensionale Untersuchung durch Logopäden und Phoniatern zu fordern, die Erfahrung mit der Beurteilung des velopharyngealen Abschlusses haben.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 9
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    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  20. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20030912-20030914; Rostock; DOCV02 /20030912/
    Publication Date: 2003-09-12
    Description: Neben onkologischen Kriterien wie Tumorfreiheit und Überlebenszeit ist die Qualität der Ersatzstimme bei Laryngektomierten ein wesentliches Kriterium des Krankheitserlebens. Die Bewertung der Ersatzstimme unterliegt naturgemäß subjektiven Kriterien, die in der Literatur bisher nur wenig beschrieben wurden. Auch liegen nur wenige Daten zur Korrelation der Selbst- und der Fremdbewertung der Stimme vor, obwohl dies doch für die Indikationsstellung für weitere Behandlungen sinnvoll wäre. Und auf diesen Fragenkomplex zielte diese Studie: An n=25 männlichen Laryngektomierten im Alter von im Mittel 65 Jahren mit einer tracheoösophagealen Ersatzstimme (Provox®) wurde die Selbstbewertung mittels einer an anderer Stelle vorgestellten deutschen Übersetzung des Voice Handicap Index VHI dargelegt und mit einer vierstufigen kategorialen Fremdbewertung eines gelesenen Standardtextes durch ein Expertengremium verglichen. Die Ergebnisse der beiden Erhebungsinstrumente weichen erheblich voneinander ab. Dies stellt jedoch nicht den Wert der eingesetzten Methodik in Frage, sondern belegt die Notwendigkeit der Erhebung der individuellen Betroffenheit auch zur Festlegung eines ggf. umfassenderen rehabilitativen Konzeptes.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 10
    facet.materialart.
    facet.materialart.
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMDS 2015; 60. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e.V. (GMDS); 20150906-20150909; Krefeld; DOCAbstr. 202 /20150827/
    Publication Date: 2015-08-28
    Keywords: Arzneimittel ; vertragsärztlicher Sektor ; Netzwerkstruktur ; Kommunikationsstruktur ; Graphen ; Spektralanalyse ; ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
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