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  • 1
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  Jahrestagung 2010 der Sächsischen Augenärztlichen Gesellschaft; 20101126-20101127; Dresden; DOC10sag25 /20101124/
    Publication Date: 2010-11-24
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 13; DOC071 /20170426/
    Publication Date: 2017-04-26
    Description: Einleitung: Die Adenotomie (AT) ± Tonsillotomie (ATT) ist die häufigste Operation im Kindesalter. Zur möglichen Beeinflussung der Lebensqualität (LQ) liegen keine deutschsprachigen Studien vor. Daher wurde eine prospektive und umfassende Erhebung der kindlichen LQ, der Elternzufriedenheit (EZ), sowie der Symptomreduktion anhand validierter Fragebögen durchgeführt. Methoden: Zur prä- und postop. Erfassung der krankheitsspez. LQ wurden etablierte Fragebögen, wie OSA-18-, Brouillette-Score und GCBI durch die Eltern beantwortet. Es wurden konsekutiv Kinder im Alter von 3-6 Jahren eingeschlossen (n=100). Der erstmals zu dieser Fragestellung eingesetzte, normwertbasierte Kiddy-KINDL® Fragebogen erfasst die allgemeine LQ. Separat wurden klinische Symptome und die EZ abgefragt. Ergebnisse: Es zeigte sich insgesamt eine sign. postop. Verbesserung der krankheitsspez. LQ. Im Vergleich zur AT wurde bei Kindern vor ATT eine präop. stärker eingeschränkte LQ und ein deutlicherer Gewinn an LQ durch den Eingriff verzeichnet. Dagegen bestand im Gesamtkollektiv für die allgemeine LQ bereits präop. keine Abweichung von den Normwerten gesunder Kinder. Die sehr hohe EZ korrelierte mit einer sign. Verbesserung der klinischen Symptome und der krankheitsspez. LQ. Mehr als 90% der Eltern würden die Entscheidung zur Operation erneut treffen. Schlussfolgerung: AT und ATT sind sehr effektive Operationen im Kindesalter, um die krankheitsspez. LQ zu normalisieren. Aufgrund der deutlichen Symptomreduktion und des klaren postop. Benefit, befürwortet die Mehrheit der Eltern den Eingriff rückblickend. Bei hyperplastischen Tonsillen, sowie Hinweis auf ein kindliches OSAS, sollte die AT durch eine Tonsillotomie ergänzt werden, um das Outcome für die Kinder zu verbessern.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 3; DOC14 /20070425/
    Publication Date: 2007-04-26
    Description: Fragestellun g: Koronare CT-Schichten gelten heute als Standard für Operationen im frontoethmoidalen Bereich (FEB). Die Multispiral-CT bietet jedoch bei primär axialer Schichtung die Möglichkeit multiplanarer Rekonstruktionen (MPR). Sagittale und axiale Rekonstruktionen ermöglichen neben koronaren Schichten wertvolle Informationen ohne zusätzliche Strahlenbelastung für Patienten.Im Rahmen der Studie wurden folgende Ziele festgelegt: 1.) Ermittlung der Inzidenz anatomischer Varianten des FEB (n=641 Patienten) und 2.) Ermittlung des Benefits im Vergleich zu koronarer CT-Schichtung alleine (n=162 Pat.)Material und Methoden: Retrospektive Studie. Die Patienten wurden im Jahr 2004 im Radiologischen Zentrum München-Pasing untersucht. Nur CT-Untersuchungen von Patienten ohne vorhergehende Operation an den NNH wurden analysiert. Zur Analyse des Benefits der MPR (Teil 2.)) wurden 162 Untersuchungen eines definierten Zeitraums aus der Gesamtmenge herausgegriffen und von zwei unabhängigen Untersuchern ausgewertet.Ergebnisse: Anatomische Varianten wurden mit folgender Inzidenz festgestellt: Kuhn Typ I: 17.0%, Typ II 6.8%, Typ III: 12.5%, Typ IV: 0.1%. Agger nasi Zellen wurden bei 80.0%, supraorbitale Z. bei 10.2%, suprabulläre Z. bei 28.2%, Bullae frontales bei 16.0% und Z. des Septum interfrontale bei 11.9% der untersuchten Sinus festgestellt.Frontoethmoidale Zellen wurden mit MPR signifikant besser erkannt als in koronarer Ebene alleine.Schlussfolgerung: Ähnlich erscheinende anatomische Varianten können unterschiedliches operatives Vorgehen erfordern. Multiplanare CT-Rekonstruktionen verbessern die Operationsplanung. Hierdurch könnten Operationsrisiken minimiert und die Häufigkeit von Revisionsoperationen reduziert werden.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  Jahrestagung 2018 der Sächsischen Augenärztlichen Gesellschaft; 20181130-20181201; Dresden; DOC18sag22 /20181128/
    Publication Date: 2018-11-29
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  Jahrestagung 2018 der Sächsischen Augenärztlichen Gesellschaft; 20181130-20181201; Dresden; DOC18sag38 /20181128/
    Publication Date: 2018-11-29
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU 2018); 20181023-20181026; Berlin; DOCGF26-500 /20181106/
    Publication Date: 2018-11-07
    Keywords: Beckenfraktur ; Acetabulumfraktur ; Biomechanik ; Fixateur ; Plattenosteosynthese ; ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  85. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20140528-20140601; Dortmund; DOC14hnod132 /20140414/
    Publication Date: 2014-04-15
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  Jahrestagung 2012 der Sächsischen Augenärztlichen Gesellschaft; 20121130-20121201; Leipzig; DOC12sag13 /20121128/
    Publication Date: 2012-11-29
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  83. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20120516-20120520; Mainz; DOC12hnod670 /20120404/
    Publication Date: 2012-04-05
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 13; DOC235 /20170426/
    Publication Date: 2017-04-26
    Description: Hintergrund: Neueste Meta-Analysen über die endoskopische Resektion sinunasaler Malignome beschränken sich in ihrer Aussagekraft auf Grund fehlender gestageter Überlebensdaten sowie einem fehlenden Direktvergleich zwischen transfazialen/transkraniellen (offenen) Zugängen und endoskopischen Verfahren der einzelnen Zentren. Es sollten daher endoskopische mit offen operierten Fällen verglichen werden, um eine solide Basis für die Empfehlung zur endoskopischen Resektion von Adeno- und Plattenepithelkarzinomen der Nasenhaupt- und Nasennebenhöhlen zu generieren.Methoden: Es standen insgesamt 50 Fälle mit vollständigem Datensatz aus den letzten 10 Jahren zur Verfügung. Die Überlebensdaten wurden aus dem Tumorregister exzerpiert und die operativen Details aus der Ulmer elektronischen Patientenakte (ePa) ausgewertet. Ergebnisse: Von 50 Fällen wurden 47 primär chirurgisch therapiert. Es handelte sich um 34 Plattenepithel- und 13 Adenokarzinome. 53,2% wurden durch ein offenes Verfahren und 46,8% durch ein endoskopisches Verfahren reseziert. In der Mehrzahl wurden umschriebene Karzinome endoskopisch und ausgedehnte Befunde offen behandelt. Die 2-Jahres-Überlebensrate, wie auch die 5-Jahres-Überlebensrate war mit 88,5% gegenüber 53,7% signifikant höher für endoskopisch resezierte Tumore (p=0,029) und auch im Vergleich für einzelne T-Stadien war eine endoskopische Resektion einer offenen zumindest ebenbürtig. Schlussfolgerung: Die endoskopische Tumorresektion sinunasaler Adeno- und Plattenepithelkarzinome erscheint aufgrund der vorliegenden Ergebnisse erstrebenswert, sofern Tumorgröße und -lokalisation dies zulassen. Das onkologische Outcome war im vorliegenden Patientengut bei vergleichbaren Fällen gleich gut und teilweise sogar günstiger als für offene Verfahren.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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