Your email was sent successfully. Check your inbox.

An error occurred while sending the email. Please try again.

Proceed reservation?

Export
  • 1
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  28. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP), 2. Dreiländertagung D-A-CH; 20110909-20110911; Zürich; DOC11dgppV46 /20110818/
    Publication Date: 2011-08-18
    Description: Hintergrund: Die Behandlung von SSD-Patienten (Single-Side-Deafness) mittels Cochlea-Implantation ist mittlerweile ein erfolgreiches Therapiekonzept. Es stellt sich die Frage, ob bei angeborener einseitiger Taubheit ein suffizientes Gehör mit dem CI erreicht werden kann und ob Erwachsene mit einer langjährigen einseitigen Ertaubung ebenfalls eine CI-Akzeptanz entwickeln.Material und Methoden: Seit 2005 haben wir in unserer Klinik 28 SSD-Patienten mit einem CI versorgt. Bei 6 Patienten besteht die Taubheit länger als 10 Jahre. Eine 49 jährige Patientin ertaubte im 5. Lebensjahr, die Ertaubungsdauer hier beträgt demnach 44 Jahre. Bei zwei Kindern mit angeborener SSD erfolgte die Implantation im 4.- und 10 Lebensjahr.Ergebnisse: Bei den Erwachsenen Patienten mit einer Ertaubungsdauer von über 10 Jahren haben 5 Patienten einen sehr guten Hörgewinn mit dem CI, eine Patientin einen nur mäßigen. Letztere hat eine angeborende einseitige Taubheit. Die Patientin mit der längsten Ertaubungsdauer wies schon bei der zweiten Anpassung ein Zahlenverständnis von 80% auf.Die Erfahrung bei dem jüngeren Kind 1 ½ Jahre mit CI zeigt einen weiter erfreulichen Verlauf. Eine sehr gutes Sprachverständnis ist in diesem Fall mittlerweile erreicht worden. Die Ergebnisse des älteren Kindes stehen noch aus, da die Erstanpassung erst im Mai 2011 erfolgen wird.Diskussion: Die Therapie von SSD Patienten ist bisher eine erfolgreiche Therapieoption. Auch Patienten mit einer sehr langen Ertaubungsdauer profitieren von einem CI. Bei einer angeborenen Taubheit sind die bisherigen Erfahrungen noch gering, doch auch hier ist ein positiver Effekt anzunehmen.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  82. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20110601-20110605; Freiburg i. Br.; DOC11hnod481 /20110419/
    Publication Date: 2011-04-19
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  Herbsttagung aus Anlass des 60-jährigen Bestehens der ADANO; 20091022-20091023; Koblenz; DOC09adano32 /20091023/
    Publication Date: 2009-10-24
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  93. Jahrestagung der Vereinigung Südwestdeutscher Hals-Nasen-Ohrenärzte; 20090917-20090919; Neu-Ulm; DOC09hnosw05 /20090910/
    Publication Date: 2009-09-10
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  93. Jahrestagung der Vereinigung Südwestdeutscher Hals-Nasen-Ohrenärzte; 20090917-20090919; Neu-Ulm; DOC09hnosw14 /20090910/
    Publication Date: 2009-09-10
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  79. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20080430-20080504; Bonn; DOC08hnod093 /20080422/
    Publication Date: 2008-04-21
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  21. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20040910-20040912; Freiburg/Breisgau; DOC04dgppV06 /20040909/
    Publication Date: 2004-09-09
    Description: Seit Anfang dieses Jahres ist das Fachgebiet der Phoniatrie und Pädaudiologie erstmals bei der Bundeswehr vertreten. Die spezifische organisatorische Struktur der Bundeswehr bedingt hierbei eine flexible Neuorientierung der fachspezifischen Aufgabenbereiche. So ist im Gegensatz zu zivilen Sprechberufen der Wissensstand über die besonderen stimmlichen und kommunikativen Anforderungen von Bundeswehrangehörigen als gering anzusehen. Zu nennen sind die stimmlichen und artikulatorischen Erfordernisse bei Verwendung der Nachrichtentechnik, Einflüsse unterschiedlicher Umweltbedingungen wie schnelle Klima- und Luftdruckveränderungen sowie die Einwirkung von Beschleunigungskräften auf den Stimm- und Sprechapparat, spezifische Erfordernisse der Rufstimme und Ansätze zur Stimmhygiene. Vorhandene Hör- und Kommunikationsstörungen werden im Rahmen der Einberufung bzw. Einstellung zum Zeit- oder Berufssoldat fachärztlich untersucht, wobei die Kommunikationsstörungen häufig von fachfremden Abteilungen beurteilt und mit Fehlerziffern belegt werden. In diesem Vortrag soll die Organisation der medizinischen Versorgung bei der Bundeswehr dargestellt werden sowie die Möglichkeit einer sinnvollen Evaluation der spezifischen Kommunikationsstörungen. Weiterhin wäre innerhalb der Fachgesellschaft zu diskutieren, inwieweit die bisherige Vergabe von Fehlerziffern bei Kommunikationsstörungen von Bundeswehranwärtern sinnvoll korrigiert werden kann.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  34. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP), Dreiländertagung D-A-CH; 20170914-20170917; Bern, Schweiz; DOCV24 /20170830/
    Publication Date: 2017-08-30
    Description: Hintergrund: Die bisherigen Erfahrungen zur Behandlung einer SSD (Single-Side-Deafness) basierten hauptsächlich auf Patientengruppe, die weniger als 10 Jahre einseitig ertaubt waren. Mittlerweile wird dieser Zeitraum immer mehr ausgeweitet, da viele Patienten auch mit einer langjährigen SSD einen Therapiewunsch aufweisen.Material und Methoden: Aktuell sind 89 Patienten (darunter 6 Kinder) mit einer SSD mittels CI behandelt worden. Einbezogen sind auch solche Patienten, bei denen vermutlich eine angeborene SSD vorhanden ist. Waren keine nachweisbaren Hörreste auf dem betroffenen Ohr vorhanden, erfolgte vor Operation die Überprüfung des Hörnervs mittels Elektroaudiometrie.Ermittelt wurde das Sprachverständnis im Freiburger Einsilbertest bei 70 dB auf dem CI Ohr, Tragdauer mindestens 6 Monate nach Implantation. Bei Kindern wurden die Mainzer-Sprachverständlichkeitstestungen verwendet.Ergebnisse: Die meisten Patienten wiesen eine erworbene Ertaubungsdauer von unter 20 Jahren auf. Bei einer Ertaubungsdauer zwischen 6 Monate bis 20 Jahren waren die Hörergebnisse vergleichbar. Bei einer erworbenen Ertaubungsdauer von mehr als 20 Jahren konnten gute Hörerfolge nachgewiesen werden. Bei den Patienten, die unter einer vermutlich angeborenen oder frühkindlichen SSD leiden, variierte der Hörerfolg sehr stark. Waren Hörreste vorhanden, konnte ein gutes Hörergebnis erreicht werden. Bei den implantierten Kindern mit einer angeborenen SSD war das Sprachverständnis umso besser, je früher implantiert wurde.Diskussion: Auch bei einer langjährigen, erworbenen SSD ist die Behandlung mit einem CI sinnvoll und möglich. Bei einer angeborenen/frühkindlichen SSD ist die Prognose schwierig. Häufig kann der Zeitpunkt der Ertaubung nicht mehr festgestellt werden. Bei vorhandenen Hörresten ist unabhängig von der Ertaubungsdauer eine CI-Versorgung zu empfehlen, wobei der Hörerfolg starken Schwankungen unterliegt. Bei einer angeborenen SSD ohne Hörreste ist eine frühzeitige Implantation zu empfehlen. Das betroffene Ohr für zukünftige Therapieoptionen "aufzuheben" ist in diesem Fall nicht sinnvoll.Fazit: Bei einer langjährigen, erworbenen SSD ist die Behandlung mit einem CI sinnvoll und möglich. Bei einer angeborenen/frühkindlichen SSD ist die Prognose schwierig. Daher sollte eine frühzeitige Implantation bei einer angeborenen SSD empfohlen werden.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  83. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20120516-20120520; Mainz; DOC12hnod539 /20120404/
    Publication Date: 2012-04-05
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  82. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20110601-20110605; Freiburg i. Br.; DOC11hnod465 /20110419/
    Publication Date: 2011-04-19
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
Close ⊗
This website uses cookies and the analysis tool Matomo. More information can be found here...