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  • 1
    ISSN: 1618-2650
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 2
    ISSN: 1435-2451
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 3
    ISSN: 1435-2451
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung Es wird über 2 eigene erfolgreich durchgeführte pulmonale Embolektomien berichtet. Bei einem 43 jährigen Patienten, der wegen einer Beckenvenenthrombose operiert wurde, kam es intraoperativ zu einer fulminanten Lungenembolie und Herzstillstand. Angiographisch konnte ein totaler Abbruch der rechten Pulmonalarterie nachgewiesen werden. Bei einer 48jährigen Patientin war es 6 Tage nach einer myokardialen Schrittmacherimplantation aus völligem Wohlbefinden zu einem Kreislaufkollaps mit Cyanose gekommen. Auch hier konnte die Lungenembolie angiographisch gesichert werden. Ein 30 cm langer Ausgußembolus der Oberschenkelvene wurde aus der rechten Lungenarterie entfernt. Beiden Patienten geht es 1 Jahr und 3 Monate nach der Operation gut.
    Notes: Summary Two sucessful cases of pulmonary embolectomy are reported. In one case, a 43-year-old male patient, who was undergoing surgery because of an iliac vein thrombosis, suffered a massive pulmonary embolism and cardiac arrest. The pulmonary angiogram revealed total occlusion of the right pulmonary artery. The second case was a 48-year-old female patient, who suddenly developed shock and cyanosis 6 days after the implantation of a myocardial pacemaker. The pulmonary angiogram confirmed the diagnosis of massive pulmonary embolism. An embolus 30 cm in length and the same shape as the femoral vein was removed from the right pulmonary artery. Both patients are doing well 1 year and 3 months after surgery.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 4
    ISSN: 1435-2451
    Keywords: Prosthesis: Heart valve ; Thrombosis, of valve ; Insufficiency, of valve ; Herzklappenprothese ; Thrombose ; Funktionsstörung
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung Von 1962–1975 wurden in der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg 815 Herzklappenprothesen implantiert. 474 Aortenklappen und 341 Mitralklappen, einschließlich 70 Doppelklappen wurden ersetzt. 22 Patienten (3%) mußten wegen einer Funktionsstörung der Prothese reoperiert werden. 19 Aortenklappen (3 Cross-Jones-, 16 Starr-Edwards-Prothesen) und 3 Mitralklappen (Cross-Jones) mußten wegen ausgerissener Fäden refixiert, wegen Thrombosierung oder defekter Scheiben ausgewechselt werden. Die häufigsten Komplikationen der gestörten Klappenfunktion waren: Herzinsuffizienz, Hämolyse und periphere Embolien. 7 Patienten sind verstorben. 4mal an Herzinsuffizienz, 2mal am Nierenversagen und 1mal an einer Hirnembolie.
    Notes: Summary In the Department of Surgery at the University of Heidelberg, 815 prosthetic heart-valve replacements were carried out from 1962 to 1975, 474 of aortic valves and 341 of mitral valves, including 70 double valve replacements. Twenty-two patients (3%) needed second operations due to insufficiency of the prothetic valve. In these 22 patients, 19 aortic valves (3 Cross-Jones and 16 Starr-Edwards prostheses) and 3 mitral valves (Cross-Jones) had to be refixed or changed due to thrombosis or a defect of the valve. The most common clinical complications of these valve malfunctions were: Cardiac insufficiency, hemolysis, and peripheral embolism. There were 7 deaths: 4 due to cardiac insufficiency, 2 due to renal failure and 1 due to brain embolism.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 5
    ISSN: 1435-2451
    Keywords: Patent ductus arteriosus ; Respiratory distress syndrome ; Indomethacin ; Ductus arteriosus persistens ; Atemnotsyndrom ; Indometacin
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung Die Ligatur des offenen Ductus arteriosus ist auch bei kleinsten Frühgeborenen ein risikoarmer Eingriff und stellt immer eine vitale Indikation dar. Neben der Operation ist in indizierten Fällen auch der Verschluß mit Prostaglandin-Inaktivatoren möglich. Von 1976–1985 wurden 215 Frühgeborene behandelt. Bei 52 Säuglingen kam es zum Spontanverschluß. Bei 68 war Indomethacin erfolgreich. Bei 42 führte Indometacin nicht zum Verschluß, so daß eine Operation erforderlich wurde. 53 Säuglinge wurden wegen Kontraindikationen für Indometacin primär operiert. Die Gesamtletalität betrug 20%, wobei die kombinierte Gruppe die höchste Letalität aufwies.
    Notes: Summary Ligation of patent ductus arteriosus can be safely performed even in the smallest prematures and may be life-saving. Medical treatment with prostaglandin-inhibitors may be substituted in selected cases. From 1976–1985 a total of 215 prematures was treated. 52 of those experienced spontaneous closure. In 68 infants closure occurred following indomethacin-treatment. 48 had operation after failure of medical therapy and 53 with contraindications to indomethacin were primarily operated. The overall mortality reached 20% and was highest among those with combined medical and surgical treatment.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 6
    ISSN: 1435-2451
    Keywords: Coaretatio Aortae ; Hypertonie
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung Die durch eine Aortenisthmusstenose hervorgerufene, sich ausschließlich in der oberen Körperhälfte auswirkende Hypertonie kann durch die einer Kausaltherapie entsprechende Operation dauerhaft beseitigt werden. Die auf Grund zu erwartender Komplikationen (Herzinsuffizienz, Hirnblutung) deutlich verkürzte Lebenserwartung der nicht beseitigten Aortenisthmusstenose einerseits und die geringe Letalität des chirurgischen Eingriffs andererseits rechtfertigen die Forderung nach absoluter Operationsindikation. Eigene Erfahrung bei 300 Patienten belegen den guten Behandlungserfolg in allen Altersgruppen. Besonderheiten der klinischen Manifestation einer Koarktation im Frühkindesalter, Häufigkeit kombinierter Herz-Gefäßmißbildungen sowie Probleme der paradoxen Hypertonie werden diskutiert.
    Notes: Summary Own experiences of the operative treatment of aortic coarctation in :300 patients and complete follow-up studies of 186 cases are reported. The operative technique included 76% end-to-end anastomoses, 19% interposition or bypass of a Dacron prostheseis and a few cases of plastic reconstruction. The overall mortality was 4,9% ; in infants however 36%. 13 patients of the latter group presented with severe additional cardio-vascular malformations. In 84% of the patients the hypertension was cured, 9% improved and in 7% blood pressure remained unaltered. Because of good therapeutical results and a low operative risk in uncomplicated cases coarctation of the aorta requires an absolute indication for surgery.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 7
    ISSN: 1435-2451
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Schlußetrachtung und Zusammenfassung In der vorangegangenen Übersicht wird ein Bericht über unsere Erfahrungen bei den ersten 500 Eingriffen mit dem extrakorporalen Kreislauf gegeben, die sich seit 1958 über einen Zeitabschnitt von 61/2 Jahren erstrecken. Voraussetzung für diese Arbeit war eine kooperative Gruppe von Chirurgen, die sich in Berlin ebenso wie in Heidelberg vor, während und nach dem Eingriff auf die enge Mitarbeit aktiver Kardiologen stützen konnte. Die Ergebnisse zeigen, daß die Korrektur bei unkomplizierten Herzfehlern heute ohne wesentliche Gefährdung des Patienten vorgenommen werden kann. Bei schwereren Mißbildungen und erworbenen Klappenfehlern steigt freilich das Risiko erheblich an, so daß die Indikation zum Eingriff — nach einem Ausspruch vonK. H. Bauer — auch auf diesem jüngsten Gebiet unseres Fachs nur dann gegeben sein kann, wenn ihre Unterlassung gefahrvoller ist als die Operation selbst. Gerade für diese im Einzelfall oft äußerst schwierige Entscheidung kann der Chirurg nur mit dem Internisten und Pädiater zusammen die Verantwortung tragen. Auf der positiven Seite jeder Arbeit mit der Herz-Lungen-Maschine dürfte schon heute die gesicherte Tatsache stehen, daß zahlreichen Herzkranken erst nach dem Eingriff das Leben wieder lebenswert erscheint. Trotz der noch fehlenden Langzeitergebnisse dürfte auch die Bilanz der durch die Operation gewonnenen Jahre günstig ausfallen und damit alle ärztlichen Bemühungen rechtfertigen.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 8
    ISSN: 1435-2451
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung Mit Hilfe eines Flowmeters wurden intraoperativ bei Kindern mit Fallotscher Tetralogie nach Anlegen eines aorto-pulmonalen Shunts mit Kunststoffprothese und bei Ventrikelseptumdefekt mit pulmonaler Hypertonie nach Bändelungsoperationen Blutstrommessungen vorgenommen. Durchflußmessungen im aorto-pulmonalen Shunt zeigen Volumina, die in der Größenordnung des präoperativen Lungendurchflusses liegen. Eine Korrelation zum Schweregrad der Erkrankung—gemessen am präoperativen Pulmonalisdurchfluß und am Hämatokrit—ist nicht nachzuweisen. Durchflußmessungen an der Aorta nach Bändelungsoperationen erbrachten eine konstante Zunahme der Stromstärke, im Durchschnitt um 37% und einen Druckabfall in der A. pulmonalis um 36%.
    Notes: Summary In children with Fallot's tetralogy, after performing an aortopulmonary shunt with a plastic prothesis and in patients with ventricular septal defects with pulmonary hypertension after banding procedures, blood-flow determinations were performed during surgery with the aid of a flowmeter. Flow-through measures in the aortic-pulmonary shunt showed volumes which are of the magnitude of the preoperative pulmonary flow. The correlation to the severity of the condition —measured on the preoperative pulmonary flow and on the hematocrit—cannot be demonstrated. Flow-volume measurements in the aorta, after banding operations showed a constant increase of the flow-force, with a mean of 37% and a pressure decrease in the pulmonary artery by 36%.
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  • 9
    ISSN: 1435-2451
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 10
    ISSN: 1435-2451
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung Anhand eines Krankengutes von 606 Schrittmacherimplantationen bei 482 Patienten werden die verschiedenen operativ-technischen Möglich-keiten ten beschrieben: 1. die 3 Verfahren mit externem Impulsgeber bei epikutaner, myokardialer oder endokardialer Reizelektrode; r Reizelektrode; 2. 3 Verfahren mit intern implantiertem Schrittmacher bei Verwendung der Sendetechnik oder mit myokardialer bzw. endokardialer Elektrode. ialer Elektrode. Als Methode der Wahl gilt zur Zeit in Heidelberg die Implantation myokardialer Elektroden durch eine inferiore Perikardiotomie ohne Eröffnung von Brust- oder er Bauchhöhle. Daß die operative Technik sich nicht allein in der Schrittmacherimplantation erschöpft, zeigt die Aufschlüsselung von insgesamt 1345 Operationen, die bei di otwendig wurden.
    Notes: Summary Based on experience with 606 pacemaker implantations in 482 patienst, the various surgical techniques are described: 1. 3 methods using an external impulse generator and cutaneous, myocardial or endocardial electrodes; dial electrodes; 2. 3 techniques utilizing an internal implanted pacemaker either with the radiofrequency method or with myocardial or endocardial electrodes. dial electrodes. In Heidelberg the method of choice consists at present in the implantation of myocardial electrodes by means of an inferior pericardiotomy without entering the ry implantation.
    Type of Medium: Electronic Resource
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