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  • 1
    Electronic Resource
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    Springer
    Theoretical and applied genetics 7 (1935), S. 187-192 
    ISSN: 1432-2242
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 2
    ISSN: 1432-2013
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 3
    Electronic Resource
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    Springer
    Pflügers Archiv 241 (1939), S. 455-469 
    ISSN: 1432-2013
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung 1. Es wird eine Vorrichtung angegeben — als „Parallaktoskcop“ bezeichnet -, welche einen bequemen Vergleich der Tiefenlokalisation beim Sehen mit beiden wie mit einem einzelnen Auge sowohl bei Ruhe als auch speziell bei willkürlicher rhythmischer Bewegung des Kopfes senkrecht zur Richtung der gebotenen Konturen gestaltet. Dabei läßt sich dieser Vergleich zahlenmäßig charakterisieren. Die planmäßigen Beobachtungen ergaben, daß der normal binokular Sehende bei Vertikalstellung drei gesondert der Tiefe nach verschiebliche Gruppen paralleler Drähte (von verschiedenem, gegenseitigem Abstand, verschiedener Stärke und Farbe mit Abblendung der Enden) schon bei Ruhe von Kopf und Blick mit größter Genauigkeit in eine frontoparallele Ebene einstellt und Bewegung das Ergebnis nicht nennenswert verbessert. Hingegen ist bei unokularem ruhendem Sehen die Einstellung nur grob und unsicher möglich; wohl aber erfolgt sie weitgehend sicher und bestimmt bei Pendeln des Kopfes in horizontaler Ebene, also bei Horizontal-Parallaktoskopie vertikaler Konturen. Im Gegensatze dazu versagt beiHorizontalstellnng der Drähte nicht bloß der Unokular-,sondern auch der Binokularsehende, solange er den Kopf ruhig hält. Wohl aber wird eine brauchbare Einstellung erreicht bei Zuhilfenahme von Kopfpendeln in vertikaler Richtung, also bei Erzeugung von Vertikal-Parallaktoskopie horizonztaler Konturen. Gewisse Lokalisationsbehelfewie speziell unwillkürliches Schwanken von Blick und Kopf und kleine Ungleichmäßigkeiten der farbig angestrichenen horizontalen Drähte, welche in beiden Augen querdisparat abgebildet werden und dadurch eine gewisse binokulare Stereoskopie auslösen — können das geschilderte Versagen einigermaßen verdecken und die Schwankungsgrenzen, wie sie sich ohne beabsichtigte Stereoskopie und ohne beabsichtigte Parallaktoskopie ergeben, einengen. 2. Die geschilderte Parallaktoskopie auf Grund von Scheinbewegung hat für die räumliche Orientierung erheblich größere Bedeutung, als gemeiniglich angenommen wird. So tragen schon die Pendel- und Wippbewegungen des Kopfes beim Gehen besonders im coupierten Terrain, noch mehr die Abbildungsparallaxen, wie sie sich für die Eindrücke in den unokularen Planken des Gesichtsfeldes bei passiver Fortbewegung des Beobachters im Auto oder Flugzeug ergeben, wesentlich zur Tiefenlokalisation bei, und zwar auf Grund von Bewegungs-Parallaktoskopie, welche — im Gegensatze zur binokularen Stereoskopie — ebenso gut für horizontale als für vertikale Konturen besteht. Die parallaktoskopische Leistung sollte für solche Betätigungen des Normalen systematisch geprüft und geübt werden. Auch sollen Schielende oder Einäugige auf die Verwertung parallaktoskopischer Hilfen hingewiesen werden.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 4
    Electronic Resource
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    Springer
    Documenta ophthalmologica 5-6 (1951), S. 104-117 
    ISSN: 1573-2622
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Résumé L'analyse expérimentale précise du faisceau de Haidinger permet de rectifier certaines affirmations trouvées dans la littérature et de démontrer que l'axe du faisceau jaune est perpendiculaire au plan de polarisation, autrement dit le plan de section principale coïncide avec l'axe de l'hyperbole bleue. La structure fibrillaire de la fovea humaine permet la comparaison avec un nicol radiaire dont on peut concevoir un modèle concret: plusieurs secteurs découpés dans une substance polarisante et groupés de façon à reformer un cercle. Des observations personnelles faites pendant des années et de nouvelles expériences permettent d'affirmer à nouveau que l'orientation de la polarisation lumineuse varie avec la position du soleil sur sa trajectoire apparente. Cette orientation du plan de polarisation de la lumiére est perçue par certaines espèces animales, en particulier par des insectes et peut-être aussi par des oiseaux dont les yeux fonctionnent comme un nicol radiaire. Elle joue un rôle dans l'orientation spatiale et les mouvements de ces animaux. On peut concevoir une sorte de boussole optique á l'usage de l'homme.
    Notes: Zusammenfassung 1. Es wird eine genaue experimentelle Analyse der Äusserung der (teilweisen) Polarisation des Lichtes - in Gestalt des Haidinger'schen Büschels - geboten und die Senkrechtstellung der Garbenaxe oder Taille des gelben Büschels zur Polarisationsebene bzw. die Koinzidenz der Axe des blauen Hyperbelpaares mit dem optischen Hauptschnitt gesichert - unter Richtigstellung widersprechender Literaturangaben. 2. Die Auffassung der Faserstruktur der menschlichen Fovea als „Radiärnikol” wird durch ein Modell bestehend aus Sektoren von Polarisationsfolie in Kreisanordnung illustriert. 3. Eine gesetzmässige Orientierung der Lichtpolarisation am Himmelsgewölbe gemäss der scheinbaren Sonnenlaufbahn (u. zw. im Sinne eines Nord-Süd-läufigen Stab- oder Spaltensystems) wird nochmals auf Grund jahrelanger eigener Beobachtungen vertreten und durch neue Kombinationsversuche erhärtet. 4. Eine Bedeutung dieser Orientierung für die räumliche Einstel lung und Bewegung von gewissen Tieren, speziell von Insekten, vielleicht auch von Vögeln - u. zw. auf Grund einer Wahrnehmung oder Verwertung des Polarisationssinnes des Himmelslichtes durch Füngieren ihres Auges als Radiärnikol —wird erörtert. 5. Für menschlichen Gebrauch wird der Plan eines optischen Himmelskompasses entwickelt.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 5
    ISSN: 1435-702X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung 1. Es wird eine einfache, leicht improvisierbare Modifikation desHeringschen Leukoskops angegegeben, welche die Erkennung von Rotgrünblindheit auf Grund von individueller Herstellung eines dem Protanopen bzw. Deuteranopen farblos, dem Farbentüchtigen rot (oder grün) erscheinenden Gemisches aus zwei Komponentne, nämlich aus rotem (bzw. grünem) und blauem oder gelbem Glasfilterlicht gestattet. Die Einstellung erfolgt im ungeteilten Felde auf Grund von reiner Empfindungsanalyse, nicht nach dem Gleichungsprinzipe, welches bei eiliger Prüfung, bei anspruchsvollen Beobachtern oder gar bei solchen, die ihr Gebrechen verbergen wollen, oft nicht zum Ziele führt. Am modifizierten Leukoskop wird die Qualität und die relative Durchleuchtungsstärke des Gelb- und des Blaufilters absichtlich so gewählt, daß sie — ausnahmsweise vereint ohne Grundlicht — für Farbentüchtige wie für Farbenblinde Grau ergeben. Unter diesen Bedingungen ergänzen sich nämlich die prozentischen Durchlässigkeitszahlen der Filter beiläufig auf einen konstanten Wert und kompensieren sich gewisse Überschüsse von gegenfarbiger Valenz (beispielsweise an Rot- und Grünstrahlungen); ein evtl. schwacher Rest an farbiger freier Valenz wird leicht unmerklich durch die relativ hohe Weiß-Helligkeit (splendid isolation) des beschränkten Feldes auf lichtlosem Grund. An dem beschriebenen Apparate kann zwischen scheinbarem Grau (für den Farbentüchtigen: Rot oder Grün), wirklichen Grau (d. h. auch für den Normalen zutreffendem Grau) und durch wirkliches Grau verdünntem Scheingrau (= Rot oder Grün) beliebig gewechselt werden. Auf diese Weise können auch anspruchsvolle Rotgrünblinde befriedigt, ferner Farbenschwäche erfaßt, endlich Dissimulanten entlarvt werden. Mit einer anderen Filterkombination wäre auch Gelbblaublindheit leicht erkennbar. 2. Ähnlich wie bereitsSeebeck, Maxwell, Dufour, Krischmann, Ahlenstiel mitSachs undStreckfuß u. a. hat sich auch dem Autor seit 30 Jahren die Benützung einer Brille bzw. eines Kneifers mit je einem roten und einem grünen Glas bewährt, welches individuell passend so zu wählen ist, daß der Träger bei einäugiger Betrachtung sonst ihm gleich erscheinende, jedoch objektiv verschiedengeartete Farbstufen möglichst verschieden hell sicht und zwar nach der Regel: was dabei dem rotbewaffneten Auge heller erscheint, ist rötlich, das dunklere grünlich. Zudem wird eine systematische Schulung geeigneter Dichromaten, welche in ihrem Berufe auf Unterscheidung von Farbstufen angewiesen sind, empfohlen, um ihnen eine möglichst feine Differenzierung der Sättigungsgrade und Nuancen beizubringen.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 6
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    ISSN: 1435-702X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 7
    ISSN: 1435-702X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 8
    ISSN: 1435-702X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Schlußfolgerung 1. Es wird das Prinzip der funktionellen Gliederung der Netzhaut auseinandergesetzt, und zwar im Sinne eines vom Zentrum der Eintrittspupille aus ebenflächig gelegten Schnittsystems, dessen nodozentrische Projektion auf eine frontoparallele Ebene ein Schnittmuster von Hyperbeln ergibt, welche erheblich schwächer gekrümmt sind als jene des bekanntenHelmholtzschen Schachbrettmusters. Die vergleichende Prüfung abgestufter Projektionsfiguren auf subjektives Erscheinen in genauer Rechtwinkeligkeit hat eben das erstere Muster als zutreffend, das letztere als deutlich zu stark gekrümmt ergeben. 2. Im Anschlusse daran wird ein anderes, geometrisch-optisch interessantes Schnittsystem eingehend mathematisch behandelt, welches von einem ausgezeichneten Punkte der Augenachse (etwa 24,18 mm vor dem Knotenpunkt, 28,37 mm vor dem Krümmungsmittelpunkt, 16,8 mm vor dem Hornhautpol) aus zu legen ist und gerade durch den Knotenpunktsparallelkreis (Grenze der lichtempfindlichen Netzhautregion) gehälftete nodale Öffnungswinkel ergibt, daher bei nodaler Projektion auf einer frontoparallelen bzw. achsensenkrechten Ebene ein charakteristisches achsensymmetrisches Hyperbelmuster ergibt. Jener Punkt wird daher als „Frontoaxialpunkt“ bezeichnet.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 9
    ISSN: 1435-702X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung 1. Zunächst werden die allgemeinen Grundsätze der Wirkung, speziell der Kooperation der Skeletmuskeln auseinandergesetzt. 2. An der Muskulatur des Einzelauges wird dieListingsche Bewegungsweise (mit dem Nebeneffekt rationierter kinematischer Neigung) auf rollungsfreie Kooperation der beiden Heber und der beiden Senker zurückgeführt, wozu bereits 4 Augenmuskeln ausreichen würden. Daneben aber gestattet ein andersartiges, nämlich vertikalbewegungsfreies Zusammenwirken der Vertikalmuskeln (derselben Etage) selbständige Extrarollungen, so daß sich funktionell ein Verhalten ergibt, als ob nicht 6, sondern bloß 4 Muskeln am Einzelauge vorhanden wären. 3. Aber auch am motorischen Doppelauge ist eine mehrfache, und zwar 6- bzw. 12fache Bewegungsweise in gleichem wie in gegensätzlichem Sinne möglich. Dieses Verhalten wird durch verschiedene Kooperation der beiden motorischen Apparate ermöglicht, so daß sich das Prinzip des mehrseitigen Zusammenwirkens nicht bloß am Einzelauge, sondern in noch höherem Maße für das Doppelauge gültig erweist.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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