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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  86. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20150513-20150516; Berlin; DOC15hnod590 /20150326/
    Publication Date: 2015-03-27
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 2
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 11; DOC034 /20150416/
    Publication Date: 2015-04-17
    Description: Einleitung: Die Versorgung von großen Nasenseptumperforationen stellt eine chirurgische Herausforderung dar und gelingt nicht immer oder nur unvollständig. Aufgrund von Komorbiditäten und Patientenwunsch ist manchmal eine chirurgische Intervention nicht möglich. Die alternative Versorgung großer Septumperforationen mit bisher verfügbaren Septumbutton stieß aufgrund der Septumbuttongröße bzw. -konfiguration und Patiententoleranz bei der Anpassung an ihre Grenzen. Methoden: Entwicklung eines geteilten individuell angepassten Silikon-Magnet-SeptumbuttonErgebnisse: Die Versorgung von großen Septumperforationen im Behandlungsstuhl mit einem geteilten individuellen Magnetseptumbutton ist gut möglich und auch ohne lokale Betäubung für den Patienten gut tolerabel. Im Gegensatz zur bisherigen Technik kann beim neu entwickelten Button das dünne Silikonmaterial beidseitig aufgerollt durch die Nasenlöcher eingeführt und in die Perforation passgenau eingesetzt werden. Die Größe normaler Nasenlöcher stellt keine Einschränkung mehr dar.Diskussion: Die Versorgung von Septumperforationen mit individuell angepassten Septumbutton stellt eine attraktive Behandlungsmöglichkeit bei Kontraindikationen zur Operation dar. Bisherige Limitationen in der Versorgung durch Größe der Perforation, Missverhältnis von Septumbutton und Nasenlöchern und entsprechender Toleranz des Patienten beim Einsetzen konnten durch die Neuentwicklung überwunden werden.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 3
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 11; DOC270 /20150416/
    Publication Date: 2015-04-17
    Description: Einleitung: Chirurgische Septumperforationsverschlüsse gelingen in 50-90%. Aufgrund von Komorbiditäten und Patientenwunsch ist dies gelegentlich keine Option. Eine Versorgung mit einem individuellen Septumbutton (IS) ist eine Alternative.Zielsetzung: Erfassung des Symptomspektrums nach Einsatz eines IS; Bestimmung der Dynamik der PerforationsgrößeMethoden: Fragebogenstudie zur Lebensqualität, nasalen Symptomen sowie Messung der PerforationsgrößeErgebnisse: Von 169 angeschriebenen Patienten konnten 50 Fragebögen ausgewertet werden. Nach Versorgung mit einem IS zeigte sich eine signifikante Verbesserung im Sinu-Nasal-Outcome-Test. Die Analyse ergab eine signifikante Verbesserung von 25 aus 27 erfragten Symptomen. Bei 158 Patienten konnten Daten zur Perforationsgröße vor und nach IS-Versorgung erhoben werden. Die Perforationsgröße betrug 165 mm2 durchschnittlich und bei Erstversorung 66 mal <100 mm2, 46 mal 100-200 mm2, 26 mal 200-300 mm2, 5 mal 300-400 mm2 und 12 mal >400 mm2. Bei 12 Patienten wurden mehrere Abdrücke abgenommen, so dass Änderungen in der Perforationsgröße erfasst werden konnten. Zweimal kam es zu einer Vergrößerung, einmal zu einer Verkleinerung, ansonsten wurde eine Größenkonstanz in einem Beobachtungszeitraum von ca. 4 Jahren ermittelt.Diskussion: Die Versorgung von Septumperforationen mit IS stellt eine Alternative zur Operation dar. Sie führte im Langzeitverlauf zu einer signifikanten Besserung der sinunasalen Symptome, inklusive potenziell bedrohlicher Symptome, wie Epistaxis und trug zur Verbesserung der Lebensqualität durch Verminderung von Frustration, Traurigkeit, Schlafstörungen und Erhöhung der Leistungsfähigkeit bei. Die Langzeitbeobachtung zeigte keine Änderung der Perforationsgröße auf, was objektiv für eine gute biologische Verträglichkeit spricht.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 4
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 12; DOC127 /20160411/
    Publication Date: 2016-04-12
    Description: Einleitung: Nicht nur die Funktionswiederherstellung, sondern auch ein ansprechendes äußeres Erscheinungsbild spielen in der Behandlung komplexer onkologischer Erkrankungen sowie Amputationsverletzungen und Fehlbildungen im Kopf-Hals-Bereich eine wichtige Rolle. Epithesen im Kopf-Hals-Bereich haben sich in Qualität und Fixierung in den letzten Jahren rasant entwickelt und stellen heutzutage eine solide und schnelle Alternative zur Behandlung von Defekten dar.Material und Methoden: Wir berichten über 10 Patienten aus der HNO-Klinik Dessau, bei denen es aufgrund einer ausgedehnten onkologischen Erkrankung zu einem Defekt im Kopf-Hals-Bereich kam und die epithetisch rehabilitiert wurden.Ergebnisse: Insgesamt wurden bei allen Patienten individuell hergestellte Epithesen im Gesichts- und Halsbereich angefertigt, die in den meisten Fällen magnetfixiert wurden. In der Regel konnten die Epithesen 3 Monate postoperativ angefertigt werden. Eine Besonderheit bildeten die individuell angefertigten Stomaepithesen sowie Plugs zur Versorgung von postoperativen Speichelfisteln.Diskussion: Die Festlegung zur Versorgung mit einer Epithese erfolgte, bis auf die Speichelfisteln, in gemeinsamen Gesprächen mit den Patienten vor der OP. In der Regel konnte die epithetische Versorgung zügig spätestens 3 Monate nach der Operation durchgeführt werden. Alle Patienten zeigten sich über die Qualität und Schnelligkeit der alloplastischen Rehabilitation sehr zufrieden. In der Behandlung der Speichelfisteln erlaubten die Epithesen mitunter wieder die Nahrungsaufnahme. Insgesamt bietet die epithetische Versorgung eine schnelle, qualitativ hochwertige und auch funtionell gute Alternative zu aufwendigen, häufig lang andauernden operativen Rekonstruktionen.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 5
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  87. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20160504-20160507; Düsseldorf; DOC16hnod162 /20160330/
    Publication Date: 2016-03-31
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 6
    facet.materialart.
    facet.materialart.
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  86. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20150513-20150516; Berlin; DOC15hnod635 /20150326/
    Publication Date: 2015-03-27
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 7
    Abstract: As new generations of targeted therapies emerge and tumor genome sequencing discovers increasingly comprehensive mutation repertoires, the functional relationships of mutations to tumor phenotypes remain largely unknown. Here, we measured ex vivo sensitivity of 246 blood cancers to 63 drugs alongside genome, transcriptome, and DNA methylome analysis to understand determinants of drug response. We assembled a primary blood cancer cell encyclopedia data set that revealed disease-specific sensitivities for each cancer. Within chronic lymphocytic leukemia (CLL), responses to 62% of drugs were associated with 2 or more mutations, and linked the B cell receptor (BCR) pathway to trisomy 12, an important driver of CLL. Based on drug responses, the disease could be organized into phenotypic subgroups characterized by exploitable dependencies on BCR, mTOR, or MEK signaling and associated with mutations, gene expression, and DNA methylation. Fourteen percent of CLLs were driven by mTOR signaling in a non-BCR-dependent manner. Multivariate modeling revealed immunoglobulin heavy chain variable gene (IGHV) mutation status and trisomy 12 as the most important modulators of response to kinase inhibitors in CLL. Ex vivo drug responses were associated with outcome. This study overcomes the perception that most mutations do not influence drug response of cancer, and points to an updated approach to understanding tumor biology, with implications for biomarker discovery and cancer care.
    Type of Publication: Journal article published
    PubMed ID: 29227286
    Signatur Availability
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