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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  82. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20110601-20110605; Freiburg i. Br.; DOC11hnod746 /20110419/
    Publication Date: 2011-04-19
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 11; DOC019 /20150416/
    Publication Date: 2015-04-17
    Description: Einleitung: Trotz der Weiterentwicklung chirurgischer Techniken vor allem auf dem Gebiet der endoskopischen operativen Therapie kann hartnäckiges, rezidivierendes Nasenbluten eine Herausforderung für den HNO-Arzt sein. Material und Methoden: Von 2007 bis 2014 wurde bei 151 Patienten eine operative Blutstillung in Vollnarkose durchgeführt. Während die Ursache mehrheitlich idiopathisch war (n=101), trat Epistaxis außerdem postoperativ (n=30), posttraumatisch (n=7) oder im Rahmen von Gefäßerkrankungen (n=13) auf. Therapie: In 144/151 Fällen erfolgte die Blutstillung mittels mono- oder bipolarer Koagulation im Bereich der Blutungsquelle - dies implizierte in 17 Fällen eine Ethmoidektomie. In 19 Fällen wurde der Eingriff mit einer Septumplastik kombiniert. Bei vier Patienten erfolgte nach frustraner Elektrokoagulation und schwerster Epistaxis mit unklarer Blutungslokalisation als ultima ratio das transorbitale Clipping der Ethmoidalarterien und/oder der A. maxillaris in der Fossa pterygopalatina; im Verlauf traten hiernach weder weitere Blutungsepisoden noch Komplikationen auf. Bei drei weiteren Patienten wurde neuroradiologisch nach erfolgloser operativer Koagulation eine Embolisation durchgeführt. Diskussion: Falls konservative Maßnahmen bei Epistaxis versagen, stellt die operative Elektrokoagulation eine effiziente nächste Therapiestufe in über 95% der Fälle dar. Sollten dennoch schwerste Blutungen ohne exakte Blutungslokalisation auftreten, so ist das Clippen der ipsilateralen vorderen und hinteren Ethmoidal- und/oder Maxillararterie eine ultima ratio, welche in ihrer Effizienz einer ebenso möglichen neuroradiologischen Intervention gleichkommt.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 10; DOC061 /20140519/
    Publication Date: 2014-05-20
    Description: Einleitung: Picibanil (=OK432) ist ein Lysat bestehend aus Penicillin G und mit H2O2 attenuiertem Streptococcus pyogenes. In den letzten Jahrzehnten wurde Picibanil zur Therapie von Pleuraergüssen, Lymphangiomen, Chylusfisteln, medianen Halszysten und Ranulae eingesetzt. Es verursacht eine Immunreaktion mit aseptischer Entzündung. Dies führt zu einer Zerstörung des Endothels und konsekutiv zu einer Verklebung und Schrumpfung des Zystensacks.Falldarstellung: Wir berichten über einen 40-jährigen Mann, der sich im Mai 2013 mit einer zervikalen Raumforderung vorstellte. Auswärts wurde im März 2012 ein T1, N0, M0 Mundbodenkarzinom links reseziert. Anschließend bildete sich gleichseitig zervikal eine sichtbare, prallelastische Raumforderung. Der Versuch einer Exzision wurde auswärtig zweifach frustran unternommen. Im MRT stellte sich die Raumforderung zystisch-lobuliert dar. Da der Patient eine erneute Revisionsoperation ablehnte, führten wir die minimalinvasive Therapie mit Picibanil durch. Methoden: Wir applizierten im Abstand von zwei Wochen dreimal Picibanil nach Aspiration von absteigend 30, 13 und 5 ml Flüssigkeit in einer Dosierung von 0,2 KE auf 10 ml NaCl.Ergebnisse: Bei erster klinischer Kontrolle nach zwei Wochen zeigte sich die zystische Raumforderung deutlich regredient. Wir führten die Instillation zwei weitere Male durch, bis diese nicht mehr sichtbar war und sich keine Flüssigkeit mehr aspirieren ließ. Auch im MRT zeigte sich zwei Monate nach Erstgabe eine fast vollständige Regredienz.Schlussfolgerung: Die Instillation von Picibanil ist eine risikoarme, minimalinvasive Alternative für die Behandlung zystischer Raumforderungen. Je kleiner und einfacher diese beschaffen sind, umso schneller und vollständiger ist eine Befundverbesserung zu erwarten.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 4
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    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 9; DOC21 /20130620/
    Publication Date: 2013-06-21
    Description: Einführung: Das Kaposi-Sarkom(KS) ist die häufigste HIV-assoziierte maligne Neubildung. Die Tumorzellen entstammen dem Endothel der kleinen Gefäße von Haut und Schleimhaut. Im HNO-Bereich manifestiert es sich zumeist in der Mundhöhle. Die heute gültige Klassifizierung des KS unterscheidet neben dieser epidemischen Form noch drei weitere Varianten, die jedoch selten diagnostiziert werden: die klassische (sporadische) Form, die afrikanische (endemische) Variante und das KS bei iatrogener Immunsuppression. Charakteristisch für die klassische Form, die gehäuft bei Männern über dem 70 Lebensjahr aus Osteuropa oder dem Mittelmeerraum auftritt, ist die Erstmanifestation an der Haut der unteren Extremität, meist des Unterschenkels.Fallbeschreibung: Wir berichten über einen 72-jährigen Mann türkischer Abstammung, der über eine seit 8 Monaten bestehende Schwellung im Bereich des linken Kieferwinkels klagte. Bei der klinischen Untersuchung fand sich links, an den kaudalen Parotispol angrenzend eine ca. 1,5 x 1,5 cm große, indolente Raumforderung, die sonographisch echoarm imponierte. Die histopathologische Untersuchung wies die Infiltrate eines KS in einem Lymphknoten nach. Das Staging ergab keine Hinweise auf weitere Manifestationen. Es bestand keine Immunsuppression. Der HIV-Test war negativ.Schlussfolgerung: Der beschriebene Fall ist aufgrund des Ausschlusses der drei anderen Formen als das klassische (sporadische) KS einzustufen. Dafür sprechen auch die mediterrane Abstammung und das typische Alter des Patienten. Neben der charakteristischen Lokalisation an der Haut der unteren Extremität kann die klassische Form des KS auch primär die cervikalen Lymphknoten befallen und sollte insbesondere bei dieser Konstellation differentialdiagnostisch bedacht werden.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  86. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20150513-20150516; Berlin; DOC15hnod699 /20150610/
    Publication Date: 2015-06-11
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  85. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20140528-20140601; Dortmund; DOC14hnod211 /20140414/
    Publication Date: 2014-04-15
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  83. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20120516-20120520; Mainz; DOC12hnod669 /20120404/
    Publication Date: 2012-04-05
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
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  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 10; DOC151 /20140519/
    Publication Date: 2014-05-20
    Description: Einleitung: Die Identifikation von Biomarkern plattenepithelialer Karzinome ist eine wichtige Grundlage für die Entwicklung neuer Therapieansätze. Durch molekulare Untersuchungen wird ein besseres Verständnis der Tumorbiologie erlangt, um Früherkennung, Abschätzung von Prognose und Therapieansprechen zu verbessern. Entzündliche Prozesse sind ein entscheidender Faktor bei der Tumorprogression.Ziel der Studie war die Untersuchung inflammationsassoziierter Biomarker innerhalb einzelner Therapiegruppen bei Larynx- und Oropharynxkarzinomen.Methoden: Bei 83 Patienten mit Larynxkarzinom und 112 Patienten mit Oropharynxkarzinom wurden mittels immunhistochemischer Analyse von Tissue Microarrays (TMA) die Expression der zellulären Marker CD66b, FoxP3, IL17 (d.h. Nachweis von Neutrophilen-, Treg-/Tumor-, Th17-Zellen), Cortactin und AHNAK (zelluläre Migration) sowie die Entzündungsmediatoren MIF und COX2 in Tumorgewebe (t) und Stroma (s) analysiert. Die Analyse erfolgte getrennt für die Therapiegruppen OP allein (OP), OP plus Radiotherapie (OP+RT), OP plus Radiochemotherapie (OP+RCT) und primäre Radiochemotherapie (pRCT). Ergebnisse: Bei Larynxkarzinomen konnten in den Therapiegruppen OP sowie OP+RT unterschiedliche Biomarker identifiziert werden, die mit signifikant schlechterem Überleben einhergingen (OP: tCOX2, tFOXP3, OP+RT: CD66b, tCOX2).Bei Oropharynxkarzinomen gelang dies für die Therapiegruppen OP+RCT(tAHNAK) und pRCT (tMIF, IL17, tFOXP3). Schlussfolgerung: Wir identifizierten molekulare Marker mit hoher prognostischer Aussagekraft innerhalb einzelner Therapiegruppen bei Larynx- und Oropharynxkarzinomen. Studien mit größeren Patientenkohorten sind notwendig, damit das molekulare Profil von Tumoren zur individualisierten Therapiewahl beitragen kann.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
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  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 7; DOC03 /20110414/
    Publication Date: 2011-04-15
    Description: Einleitung: Ziel der vorliegenden Untersuchung war die Analyse eines Patientenkollektivs mit traumatischen Kopf- und Halsverletzungen hinsichtlich Altersverteilung, Verletzungsursachen, Diagnostik und Therapie.Methoden: Insgesamt wurden Daten von 107 Patienten ausgewertet, die im Jahr 2009 primär HNO-ärztlich im Notdienst versorgt wurden. Die Analyse erfolgte retrospektiv hinsichtlich Alter, Geschlecht, Ursache des Traumas, zeitliche Verteilung, Diagnostik, Therapie und Komplikationen.Ergebnisse: Das durchschnittliche Patientenalter betrug 33,6 +/- 24,9 mit einem deutlichen Überwiegen von Männern (72%). Zwei weitere Altersgipfel fanden sich bei Kindern und Patienten über 60 Jahren. Hauptursachen für Verletzungen waren tätliche Auseinandersetzungen (36%), insbesondere in der Gruppe der Jugendlichen und Erwachsenen (59%), sowie häusliche Unfälle (29%). Die häufigsten Befunde waren Kopfplatzwunden (46%), Nasenbeinfrakturen (27%), Orbita- und Jochbeinfrakturen (24%) sowie die Commotio cerebri (21%). Seltenere Verletzungen waren Septumhämatome (5%), Felsenbeinfrakturen (3%) und Othämatome (2%). Verletzungen bei Jugendlichen und Erwachsenen erfolgten hauptsächlich am Wochenende (54%). Die gefürchtete Komplikation einer intracerebralen Blutung wurde bei zwei Patienten festgestellt.Schlussfolgerungen: Traumatische Verletzungen von Kopf und Hals sind häufige Ursachen für Behandlungen im Notdienst. Neben Hämatomen und Kopfplatzwunden führten weitere Verletzungen zu notwendigen operativen Eingriffen bei 59% und stationären Aufenthalten bei 45% der Patienten. Seltene Komplikationen wie intracerebrale Blutungen dürfen, trotz oft geringen äußerlichen Verletzungszeichen, nicht übersehen werden und erfordern sorgfältige Diagnostik.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 6; DOC06 /20100422/
    Publication Date: 2010-04-23
    Description: Einleitung: Laryngozelen sind seltene angeborene oder erworbene Aussackungen des Ventriculus laryngis. Eine lebensbedrohliche Komplikation: Bei ca. 8% der Patienten mit Laryngozele kommt es zu einer Infektion und Ausbildung einer Pyocele. Nach zunächst weitgehend symptomloser Anschwellung kann es innerhalb weniger Minuten zu akutem Stridor mit zunehmender Hypoxie bis hin zur Asphyxie kommen. Fälle: Ein 68-jähriger Mann mit seit drei Tagen bestehendem febrilen Infekt der oberen Atemwege wurde mit rasch progredienter Dyspnoe aus einer internistischen Klinik übernommen. Bei Übernahme war eine Intubation notwendig. Endolaryngeal zeigte sich dabei eine verlegende, zystische Raumforderung. Unter kalkulierter Antibiotikatherapie und intensivmedizinischer Betreuung ging die endolaryngeale Schwellung schnell zurück, so dass eine Extubation am zweiten Tag möglich war. Eine MRT-Aufnahme eine Woche später zeigte noch eine max. 2x0,6cm grosse Laryngozele, welche nach kaudal bis auf Taschenbandebene herunterreichte. Eine Abtragung erfolgte mikrolaryngoskopisch mit dem CO2-Laser. Fall 2: Ein 44-jähriger Raucher stellte sich mit einer weichen Schwellung links cervikal vor, die beim Husten deutlich an Größe zunahm. Im MRT konnte die Schwellung als ca. 4x4cm grosse, luftgefüllte Raumforderung craniolateral des Larynx dargestellt werden. Eine problemlose Entfernung erfolgte elektiv über einen äußeren cervikalen Zugang.Schlussfolgerung: Aufgrund hoher Komplikationsrisiken bei Infektion und Ausbildung einer Pyocele sollten Laryngozelen auch bei Beschwerdefreiheit elektiv abgetragen werden. Die seltene Differenzialdiagnose einer infizierten Laryngozele erfordert frühe Erkennung, Diagnostik und rasche Therapieeinleitung unter intensivmedizinischer Betreuung.
    Keywords: ddc: 610
    Type: article
    Signatur Availability
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