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  • 1
    Electronic Resource
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    Springer
    Human genetics 〈Berlin〉 1 (1964), S. 14-23 
    ISSN: 1432-1203
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 2
    ISSN: 1433-8491
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Im. Anschluß an eine erste Veröffentlichung über das Schreckverhalten des Säuglings wird über den physiologischen Strukturwandel berichtet, den dieser sensomotorische Ablauf während des ersten Lebensjahres durchmacht. Die initiale Beugezuckung geht aus einer generalisierten, den ganzen Körper umfassenden Form in eine umschriebenere Reaktion des Gesichtes und der oralen Körperhälfte über. Gleichzeitig übernehmen Telereceptoren, besonders akustische Auslöser, die dominierende Rolle beim Ingangsetzen der Reaktion. Zur Frage der Regression wird ausgeführt, daß eine zentral-nervöse Enthemmung nur in einem einzigen Fall realisiert erscheint, nämlich beim Wiederauftreten des generalisierten Beugereflexes, wie dies beispielsweise bei Erkrankungen des extrapyramidalen motorischen Systems beobachtet werden kann. Die sekundäre Spreizphase, die beim Säugling bekanntlich vom 3.Monat an verschwindet, wird über schwer bestimmbare Zwischenstufen desintregiert. Es ist anzunehmen, daß die einzelnen Haltungsund Stellreflexe, aus denen sie sich zusammensetzt, zu verschiedenen Zeiten im Verlauf der Cephalisation des zentralen Nervensystems überbaut werden.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 3
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    ISSN: 1433-8491
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Das Schreckverhalten der ersten Lebenswochen wurde bei Säuglingen im Alter von 8–11 Tagen und von 4 Wochen untersucht. Der auslösende Reiz bestand in einem kräftigen Schlag auf die Unterlage. Die Reflexantwort wurde mit einer hochtourigen Kamera mit 400 bis 600 Bildern pro Sekunde kinematographisch registriert. Anschließend wurden die Streifen am Meßtisch ausgewertet. Das Schreckverhalten im Säuglingsalter setzt sich aus 2 Phasen zusammen, die sowohl neurophysiologisch als auch allgemeinbiologisch verschiedenen Reflexgruppen angehören. 1. Die initiale Beugezuckung ist ein generalisierter, den ganzen Körper umfassender Beugereflex. Als Schutzreflex ist er durch eine recht kurze Latenz von 0,02–0,07 sec, durch eine Neigung zur Irradiation, durch eine Prävalenz allen anderen Reakten gegenüber und durch die schnelle, phasische Natur der Muskelaktion gekennzeichnet. 2. Die sekundäre Spreizphase ist eine verwickelte Reaktion, die auf dem Zusammenspiel mehrerer Reflexe der Haltung und der Stellung beruht. Der Bewegungscharakter ist tonisch, die Latenzzeiten dürften etwa 0,08–0,18 sec betragen. Der Ablauf gliedert sich in folgende Abschnitte: a) In der Regel (vielleicht nicht absolut obligat) ein Labyrinthstellreflex auf den Kopf, wodurch der Schädel seitlich gedreht wird. b) Ein Halsstellreflex, durch welchen der Oberkörper dem Kopf spiralig nachfolgt. c) Eine obligate Progressivreaktion, die mit der Sprungbereitschaft esngstens verwandt ist, woraus die typische Stellung der Gliedmaßen resultiert. d) Häufig ein tonischer Halsstellreflex auf die Gliedmaßen mit entsprechender Modifikation der Stellung der Extremitäten.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 4
    ISSN: 1433-8491
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Die Studie gründet sich auf eine Kasuistik von 5 Kranken, die alle einer ostfriesischen Sippe entstammen. In der Arbeit werden außerdem die wenigen vergleichbaren Fälle von hereditärer essentieller Myoklonie des einschlägigen Schrifttums berücksichtigt. Die Erkrankung beginnt meist zwischen dem 12.–16. Lebensjahr, in vereinzelten Fällen schon mit 6–8 Jahren, und nimmt einen exquisit-chronischen Verlauf an. Frühzeitige Todesfälle sind nicht bekannt geworden. Die Leistungsfähigkeit der Kranken in gröberen manuellen Berufen bleibt in der Regel bis in das Alter hinein erhalten. Das Kernstück des Symptomverbandes wird von elementaren und komplexen Myoklonien und von enthemmten Fremdreflexen gebildet. An fakultativen Symptomen kommen fallweise rhythmische Hyperkinesen vom Typus eines Ruber-Tremors, ideokinetische Phänomene, dyskrine Störungen (Adipositas), hin und wieder eine hirnorganische Demenz und gelegentlich pseudopsychopathische Merkmale mit Stimmungslabilität und neurasthenischen Schwächezuständen hinzu. Die Arbeit schließt mit Erwägungen zur Pathologie des Leidens. Die Substrate des Myokloniesyndroms (Guillain-Mollaretsches Dreieck) und der enthemmten Fremdreflexe stehen anatomisch im Bereiche des Nucleus reticularis lateralis miteinander in engem Zusammenhang. Funktioneu betrachtet könnte es sich um eine Enthemmung dieser Substrate durch eine elektive Degeneration hemmender, rückmeldender Feinstrukturen in der seitlichen Retikulärsubstanz handeln.
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  • 5
    ISSN: 1433-8491
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Die in einer ersten Mitteilung beschriebenen Fälle einer sogenannten essentiellen Myoklonie mit familiärem Vorkommen werden in der vorliegenden Arbeit einer klinisch-neurophysiologischen Analyse unterzogen. Es handelte sich um drei Brüder, die neben isolierten myoklonischen Muskelzuckungen eine sehr lebhafte fremdreflektorische Erregbarkeit zeigten, in zwei Fällen überdies eine Myorhythmie und in einem Falle auch einen Tremor der linken Hand aufwiesen. Bei der simultanen Ableitung von mehreren symmetrisch angeordneten Muskeln konnten neben isolierten Muskelzuckungen mit unregelmäßigem Intervall auch Synchronisationsphänomene in Gestalt bilateral-synchroner oder generalisierter Entladungen beobachtet werden. Die Latenzzeiten der fremdreflektorischen Muskelantworten lagen mit 50–200 msec häufig im Bereich der sogenannten Schreckreaktionen bzw. der willkürlichen Abwehrbewegungen. Die reflektorische Natur dieser Vorgänge dürfte auf Grund der vorliegenden Untersuchungen jedoch außer Zweifel stehen. Die hirnelektrische Untersuchung ergab dagegen keine sicheren pathologischen Veränderungen, auch nicht bei Hyperventilation und Flackerlicht-Provokation. Ferner hatten die Eltern unserer Patienten ein normales EEG. Auffällig war, daß der in zwei Fällen untersuchte optokinetische Nystagmus eine Synchronisationstendenz der raschen Phase mit den myoklonischen Zuckungen erkennen ließ.
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  • 6
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    Springer
    ISSN: 1433-8491
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Es wird über einen Fall von posthypoglykämischen Koma mit bioptisch gesicherter Diagnose berichtet, der nach einem protrahierten Verlauf mit einem hirnorganischen Defektzustand endete. Es wurden eine Reihe vorwiegend motorischer Phänomene beobachtet, die unter pathophysiologischen und hirnlokalisatorischen Gesichtspunkten besprochen werden. Es ergibt sich ein Verlaufssyndrom, das den Ausdruck einer gestuften Reintegration der cerebralen Gesamtfunktion nach vorangegangener allgemeiner Gehirnschädigung darstellt. Die Besonderheiten des Verlaufstypus lassen sich auf prädilektive Schädigungen im frontomotorischen System, dem Stammganglienapparat und im Zwischen-Mittelhirnbereich zurückführen. Das beobachtete Verlaufssyndrom wird in analoger Form bei einer Reihe verschiedenartiger cerebraler Schädigungen angetroffen, die als gemeinsamen pathogenetischen Faktor eine O2-Stoffwechselstörung des Gehirns erkennen lassen, so daß von einem allgemeinen cerebralen Reaktionstypus, ähnlich dem exogenen Reaktionstyp von Bonhoeffer gesprochen werden kann. Dieser Reaktionstyp wird klinisch durch das Verlaufssyndrom der geschilderten motorischen Reintegration charakterisiert.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 7
    Electronic Resource
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    Springer
    ISSN: 1433-8491
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Aus der Gruppe der motorischen Schablonen werden bestimmt geartete Hyperkinesen herausgehoben, welche die Struktur von genormten, umweltbezogenen und triebnahen Verhaltensweisen allgemeiner Gültigkeit besitzen. Ihre besondere Bedeutung besteht darin, daß sie sich phylogenetisch ähnlich vergleichen lassen, wie beispielsweise die Organe in der vergleichenden Morphologie. Sie können in pathologischen Zuständen, bei cerebral allgemein geschädigten Patienten, als Jahresringe des menschlichen Verhaltens in Form von sogenannten „Enthemmungssymptomen“ wieder zum Vorschein kommen. An Hand von 2 gefilmten und klinisch beobachteten Fällen werden sowohl die Konstanz dieser Verhaltensweisen als auch ihre inneren Beziehungen zueinander dargestellt. Diese inneren Zusammenhänge der einzelnen motorischen Figuren untereinander bestehen einerseits in der simultanen Verschränkung in Hinblick auf eine vitale Leistung, andererseits stellen sich die hier dargestellten motorischen Radikale nicht nur als neurologische Einzelsymptome dar, sondern als aufeinanderfolgende Reifungsstadien eines ursprünglichen primitiven Verhaltens.
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  • 8
    ISSN: 1433-8491
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 9
    ISSN: 1433-8491
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Im Rahmen unserer Studien über psychische Überforderungsreaktionen wurde die psychische Sättigung als Sonderform einer Frustration durch eine monotone Aufgabe experimentell untersucht. Die Arbeit gründet sich auf Untersuchungen an 43 gesunden und psychisch unauffälligen Vpn., die sich aus extremen Konstitutionstypen nach dem Schema von Conrad zusammensetzten. Die psychische Sättigung erwies sich als ein fortschreitender Prozeß, bei dem es früher oder später zu mehr oder weniger gewaltsamem Abbruch der Handlung kam. Im Verlauf des Prozesses kann man zwischen einer initialen Einstellphase, einer Stetigkeitsphase, Belastungsphase und Übersättigungsphase unterscheiden. Zur Ermittlung der einzelnen Größen der protrahierten Stressreaktion wurden teilweise eigens entwickelte Indices verwendet, so z. B. zur Kennzeichnung des Gestaltzerfalls und des Ausmaßes der Variationen, teilweise konnte man sich realer ganzer Zahlen bedienen, so z. B., um die Mitsättigung, die Sättigungszeit, die Anzahl der Fehler und die Tendenz, aus dem Felde zu gehen, auszudrücken. Die Reaktion auf den monotonen Stress erwies sich als ein komplexer Vorgang, der aus dem zunehmenden Zerfall der Leistung und aus den Versuchen, diesen wieder auszugleichen, resultiert. In diesem Sinne wird zwischen primären Psychismen (Gestaltzerfall, psychomotrische Äußerung der Frustration) unterschieden, die den unmittelbaren Ausdruck der funktionellen Desintegration und des Zerfalls der Leistung darstellen, und sekundären Mechanismen (Tendenz, aus dem Felde zu gehen, Variationen, emotionale Abspaltung mit Automatisierung der Aufgabe), die dynamisch der Aufrechterhaltung der durch den Stress gefährdeten psychischen Homöostase dienen. Die protrahierte Stressreaktion ist kein linearer Prozeß, bei dem die Frustrationstoleranz stetig überschritten wird, sondern ein phasischer, intermittierender Verlauf. Aus der dynamischen Wechselwirkung der psychischen Belastung und der entsprechenden Entlastungsmechanismen ergibt sich ein periodischer Prozeß vom Typus des physikalischen Kippvorganges. Das protrahierte Stressmodell weist bei den ausgeprägten Konstitutionstypen einige Besonderheiten auf, die mit den jeweils akzentuierten Abwehrmechanismen zusammenhängen. Ausgeprägt erscheint bei den Pyknikern die Tendenz, aus dem Felde zu gehen, bei Leptosomen die die Neigung zu formalen und sinngebenden Variationen und bei den Athletikern die Fähigkeit zu emotionaler Abspaltung und zur Automatisierung der Handlung, während die Hypoplastiker lediglich in in ihrer distalmotorischen Innervation charakteristisch wirken.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 10
    ISSN: 1433-9285
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Résumé Les auteurs présentent les résultats de quelques études empiriques sur l'image qu'on se fait du malade mental. Ils font état de quelques-unes des techniques utilisées pour mesurer les connaissances et les attitudes du grand public sur ce sujet. Les critéres que le public emploie pour identifier quelqu'un comme „malade mental“ se rapportent surtout à un bouleversement de certaines conditions formelles dans les relations sociales.
    Abstract: Zusammenfassung Es wird eine Übersicht geboten über die Ergebnisse einiger empirischer Untersuchungen über das Image des Geisteskranken. Einige Meßverfahren zur Feststellung des Wissens und der Einstellung des allgemeinen Publikums werden kurz referiert. Die Kriterien, die das Publikum zur Identifizierung eines „Geisteskranken“ anwendet, werden gedeutet als Umkehrung von bestimmten formalen Voraussetzungen sozialer Beziehungen überhaupt.
    Notes: Summary The article reviews the results of some research studies on the image of the mentally ill. It reports some of the techniques for measuring the knowledge and the attitudes of the general public on this subject. The criteria which the public employs in identifying someone as “mentally ill” are interpreted as being the converse of certain functional prerequisites of social relations in general.
    Type of Medium: Electronic Resource
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