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  • 1
    Call number: QZ241:3/21 ; QZ241:3/21/AV/Mag
    Keywords: Brain Neoplasms / classification ; Brain Neoplasms / pathology ; Central Nervous System Diseases / classification ; Central Nervous System Diseases / pathology ; Spinal Cord Neoplasms / classification ; Spinal Cord Neoplasms / pathology
    Notes: English, French, Russian, and Spanish.
    Pages: 66 p., [31] leaves of plates : col. ill.
    ISBN: 92-4-176021-4
    Signatur Availability
    QZ241:3/21 available
    QZ241:3/21/AV/Mag on loan
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  • 2
    Call number: QZ241:3(2)/21
    Keywords: Central nervous system / Tumors ; Tumors / Classification ; Neoplasms, Nervous Tissue / classification ; Neoplasms, Nervous Tissue / pathology ; Neoplasms, Nervous Tissue / pathology ; Central Nervous System Neoplasms / classification ; Central Nervous System Neoplasms / pathology ; Central Nervous System Neoplasms / pathology
    Notes: Rev. ed. of: Histological typing of tumours of the central nervous system / K.J. Zülch, in collaboration with pathologists in 14 countries. 1979.
    Pages: xii, 112 p. : col. ill.
    Edition: 2nd ed.
    ISBN: 3540569715
    Signatur Availability
    QZ241:3(2)/21 available
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  • 3
    ISSN: 1433-8491
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Die A. sind die älteste bekannte Gliomart. Sie kommen in einigen charakteristischen Unterarten vor (fibrilläre-protoplasmatische-giganto-celluläre A., Astroblastome und A. mit maligner Umwandlung), die sich histologisch recht wohl abgrenzen lassen. Sie zeigen eine ausgesprochene Bevorzugung der mittleren Lebensjahrzehnte (25–45 Jahre) in ihrem Auftreten mit einem hohen Gipfel der Alterskurve um das 35. Jahr. Die einzelnen Unterarten verhalten sich in dieser Beziehung gleich. Die A. machten in unserem Sammlungsgut 11,3 % aller intrakraniellen Tumoren und 23,4%, d. h. fast 1/4 aller Gliome aus. Von den Unterarten scheinen die fibrillären die größte Einheit zu bilden, dann folgen giganto-celluläre A. und Astroblastome etwa in gleicher Stärke, während die protoplasmatischen und malignen Formen wieder gleich häufig und erst in weitem Abstand folgen. Dem Sitz nach ist eine ausgesprochene Häufung im Frontallappen festzustellen, dem der Temporal- und Parietallappen mit etwa gleicher Vertretung in weitem Abstand folgen, während die übrigen Regionen viel seltener befallen werden. Der Versuch der Heraussonderung bestimmter Gliomgruppen, d. h. Einheiten mit gleichen Beziehungen hinsichtlich Alter, Sitz und Gewebsart, führte zur Beschreibung der A. im latero-basalen Vorderlappen (meist Astroblastomen oder gigantocellulären Formen) mit großen Cysten im Frontallappenmark, die operativ gut angreifbar sind, wenn sie nicht bereits zur Ventrikelwand vordringen oder einen Ausläufer ins Inselmark vorgeschickt haben. Auch ein A. im Temporalpol scheint häufiger vorzukommen und ist gerade durch Lappenresektionen dort gut angreifbar. Weiter gibt es über das Zentroparietalgebiet verstreut umschriebene Formen, häufig mit großen Cysten. Die übrigen A. liegen entweder operativ unzugänglich (wie eine Form im Thalamus-gebiet) oder sind diffus oder bereits weitgehend in die Tiefe eingedrungen. Die A. wachsen sämtlich infiltrierend, die gigantocellulären A. und die Astroblastome mit reichlichem Wachstum aus der Tiefe der Geschwulst und daher besonders verdrängend. Umgebungsreaktionen entstehen jedoch meist nicht. Die A. respektieren im allgemeinen die Pia-Gliamembran, doch ist das Einwachsen in die weichen Häute auch bei gutartigen Formen beobachtet. Auch das Durchbrechen der Ependymschranke kommt vor. Die oben erwähnten histologischen Unterarten lassen sich bei Untersuchung der ganzen Geschwulst meist gut abgrenzen, doch gibt es auch weitgehend Übergänge. Die Astroblastome, die durch ihre eigenartige Geschwulstzell-Gefäßarchitektur gekennzeichnet sind, können oft schon makroskopisch an ihrem feinmaschigen Cystennetz erkannt werden. Bei den Astrocytomen gibt es eine sichere maligne Entartung ursprünglich rein gutartiger Geschwülste, die hier an Hand eines ausreichend untersuchten Autopsiefalles einwandfrei beschrieben werden konnte. Daneben gibt es Formen, die fließende Übergänge — ob primär oder sekundär durch Entartung, kann nicht sicher entschieden werden — zum malignen Glioblastom zeigen. Sie wurden als „A. mit maligner Entartung“ bezeichnet. Differentialdiagnostisch werden für das A. ausgewertet: Zellarmut, regelmäßiger Zellbau und Anordnung, Gliafaserbildung, Einkernigkeit, Fehlen von Mitosen, kein oder nur geringer Untergang des durchsetzten Parenchyms, geringe Zahl, gleichmäßiger Bau und Verteilung von Gefäßen ohne Wucherungserscheinungen, Fehlen von Nekrosen und Verfettung bei Neigung zur Cystenbildung infolge schleimiger Entartung. Für das Glioblastom sprechen: Zellreichtum, unregelmäßiger Zellbau, Mehrkernigkeit, Fehlen von Faserbildung, Mitosen und andere Zeichen raschen Wachstums, saftig-zellige Proliferationen am unruhig gebauten Gefäßsystem (Gefäßwälle, -schlingen, -glomeruli, sinusartige Gefäßhohlräume, Thrombenbildung), reichlicher Untergang von Parenchym und Geschwulstgewebe durch Nekrosen mit Abgrenzung durch Gefäß- und Fettkörnchenzellwälle, Fehlen von Verkalkung und Cysten-bildung. Chirurgisch gehört das A. zu den „bedingt gutartigen“ Gliomen, bei denen durch Radikaloperation Dauerheilungen erzielt werden können, sonst aber eine Besserung über viele Jahre eintritt.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 4
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    ISSN: 1433-8491
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Die Medulloblastome sind zellreiche, faserlose Geschwülste aus zarten spindeligen Zellen mit zarten, plasmatischen Fortsätzen in einer gewissen rhythmischen Lagerung und ohne höhere Differenzierung. Sie durchwuchern das Kleinhirn diffus und verbacken die Läppchen mit ihren weichen Häuten zu einer „soliden” Geschwulst. Die Medulloblastome sind die häufigste Hirngeschwulst des Jugendalters, bevorzugen in ihrem Auftreten die Kleinhirnmittellinie als Sitz und die Jahre von 8–12 als Altersgipfel, sie rezidivieren und metastasieren mit großer Regelmäßigkeit und geben daher eine ungewöhnlich schlechte Prognose. Die postoperative Überlebensdauer (bei dieser Geschwulstart) beträgt etwa 12–15 Monate.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 5
    ISSN: 1432-0533
    Keywords: Neurogenic Tumors ; Transplacentar Induction ; Ethylnitrosurea ; Malignant Neurinomas
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Summary Pregnant Syrian hamsters were given 30 mg/kg ethylnitrosurea on the 15th day of pregnancy. Among 29 newborn animals, 22 could be grown up, 14 of which developed malignant tumors. Besides tumors of the trigeminal nerve which appeared first, particularly tumors of peripheral nerves were observed. In addition one nephroblastoma and one melanoma of the subcutis were induced. There were no tumors of the brain and spinal cord. The peripheral nervous tumors showed intensive regressive changes. In general, these tumors can be classified within the group of “malignant neurinomas”.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 6
    ISSN: 1432-0533
    Keywords: Transplanted Tumors ; Neurinoma ; Glioma ; Vascularization ; X-ray analysis
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Summary Subcutaneously and intracerebrally transplanted neurinomas as well as intracerebrally grafted gliomas, both derived from primary tumors with resorptive carcinogens were investigated after injection of micropaque by conventional histologic methods and by postmortem X-ray analysis. Growth pattern and vasculature were similar in subcutaneously and intracerebrally transplanted malignant neurinomas. The most common feature was a parallel arrangement of vessels as shown by microradiography and vessel free zones. In intracerebrally grafted glioma, the growth of tumors was confined to or starting from the ventricular system. Sinusoidal vessels, capillary proliferations and proliferation of vessel wall were found. The outstanding feature was the occurrence of extravascular contrast deposits, thus indicating the vulnerability of tumor vessels and frequency of hemorrhages into these tumors.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 7
    Electronic Resource
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    Springer
    Acta neuropathologica 21 (1972), S. 140-153 
    ISSN: 1432-0533
    Keywords: Nervous Tumours ; Experimental Blastomas ; Resorptive Cacinogens ; Morphology ; Malignancy ; Pathogenesis
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Summary Recent experimental results with resorptive carcinogens, inducing tumors of the nervous system, raise the question, whether similar factors may account as well for man. To answer this question, it seems necessary to consider well proved data of human neurooncology as well as aspects of formal pathogenesis in the field of experimentally induced neoplasms. In the experimental production of nervous tumors with resorptive carcinogens, some characteristics are interesting: 1. The prominent malignancy of the resulting tumors. This fact can be explained by taking the peripheral neurinomas as an example of the experimental tumors, which correspond almost exclusively to human “malignant neurinomas” or “neurosarcomas”. 2. Moreover “multicentric” and “mixed” tumors are regulary found. Pure gliomas in rats only grow in the early stages; later on and particularly in the large pleomorphic brain tumors an admixture of other cell types is met, occasionally with a net separation of center and periphery. 3. In the experiments more frequently also very rare blastomas of human pathology can be observed. For instance in certain experimental models some tumors are quite comparable with the medulloepitheliomas or (esthesio-) neuroepitheliomas in man. 4. The species of the animals used in the experiments is of considerable influence regarding the kind of the resulting tumors. The knowledge of spontaneous tumors in animals is important in order to evaluate the real oncogenic effect of some of the applied substances. Pituitary adenomas, for instance, which occur in rats spontaneously or after treatment with estrogens are also seen in experiments with resorptive carcinogens, but they may be probably “spontaneous” tumors. 5. For the pronounced malignancy and the multiplicity of tumor growth the grade of the carcinogenic stimulus may be responsible. Pathogenetic considerations explaining the mixed nature of the resulting neoplasms are discussed. The influence of species on the kind and localisation of the resulting tumors might be amongst others due to anatomical factors, which are, however, still unknown. In addition to these special features of formal pathogenesis of experimentally induced brain tumors, statistical data of spontaneous tumor growth in man-as age-, sex-, topic distribution and the spectrum of the occuring tumors have to be taken into account.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 8
    ISSN: 0942-0940
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Summary The two groups of “advential Sarcoma” and of “reticulo-histiocytic Granulomatosis” (Encephalitis) are contrasted, their morphological characteristics are described and their clinical pictures are compared. It seems to us to be possible histologically, and even also in a series of patients clinically, to diagnose these two entities differentially.
    Abstract: Résumé Dans cet article, sont opposés comparativement les deux groupes des «sarcomes adventitiels» et des «granulomatoses réticulo-histiocytaires» (encéphalites); leurs propriétés morphologiques sont décrites et leurs tableaux cliniques confrontés. Il paraÎt possible aux auteurs de différencier histologiquement et mÊme parfois dans une série de cas, cliniquement, ces deux entités.
    Notes: Zusammenfassung Es wurden die beiden Gruppen der „adventitiellen Sarkome“ und der „retikulo-histiozytären Granulomatose“ (Enzephalitis) gegenübergestellt, ihre morphologischen Eigenschaften beschrieben und ihre klinischen Bilder verglichen. Es scheint uns möglich, histologisch zu differenzieren und sogar in einer Reihe von Fällen bereits klinisch an eine Differentialdiagnose ⪤r beiden Einheiten zu denken.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 9
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Acta neurochirurgica 3 (1952), S. 104-110 
    ISSN: 0942-0940
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Summary The A. gives a review of the morphologic and biologic characteristics of the neuro-epithelial tumors of the brain. The simple classification as elaborated by the A. is being used since 1947. A classification is only possible when all characteristics of the tumor are in accordance. Any other case remains unclassified.
    Abstract: Résumé L'A. donne une survue sur les caractères morphologiques et biologiques des tumeurs neuro-épitheliaux. Le schéma, elaboré de l'A. fut employé depuis 1947. La classification histologique est possible seulement dans les cas, chez, lesquels toutes les propriétés d'une néoformation sont conformes. Les autres cas restent sans classification.
    Notes: Zusammenfassung Der Verfasser gibt einen Überblick über die morphologischen und biologischen Eigenschaften der neuro-epithelialen Geschwülste. Das von ihm ausgearbeitete Schema zur vereinfachten Klassifizierung wurde seit 1947 angewandt. Nur bei Übereinstimmung aller Eigentümlichkeiten einer Geschwulstform ist eine Klassifizierung möglich. Die anderen Fälle bleiben „unklassifiziert“.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 10
    ISSN: 1434-4726
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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