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  • 1
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  Süddeutsche Tage der Kinder- und Jugendmedizin; 61. Jahrestagung der Süddeutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin und der Süddeutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie und dem Berufsverband für Kinder- und Jugendärzte - Landesverband Bayern; 20120504-20120506; München; DOC12sgkjFV1 /20120411/
    Publication Date: 2012-04-12
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  30. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP); 20130920-20130922; Bochum; DOCV42 /20130905/
    Publication Date: 2013-09-06
    Description: Hintergrund: In Absprache mit der Kinder- und Jugendmedizin werden seit September 2011 Säuglinge nach einer Behandlung mit Aminoglykosid/Glycopeptid-Antibiotika in der Neugeborenenperiode 6 Wochen posttherapeutisch mittels Ohrmikroskopie, DPOAE-, AABR-, und Impedanzmessung nachuntersucht. Ziel der vorliegenden Arbeit war eine Evaluation der erhobenen Daten im Hinblick auf die Häufigkeit ototoxischer Reaktionen bei Kindern mit und ohne zusätzliche Risikofaktoren für die Entwicklung einer Hörstörung.Material und Methoden: Von 09/2011 bis 04/2013 wurden insgesamt 135 Patienten untersucht. Die Datenerhebung umfasste den Geburtszeitpunkt, die Behandlungsdauer, den Gentamycin-/Vancomycin-Talspiegel, das Ergebnis des primären Neugeborenen Hörscreenings und das Ergebnis der Hördiagnostik nach 6 Wochen. Des Weiteren wurden zusätzliche Risikofaktoren für die Entwicklung einer Hörstörung erfasst. Ein vollständiger Datensatz lag bei 97 Patienten vor.Ergebnisse: Von den 97 Neugeborenen bestand bei 9 eine extreme Frühgeburtlichkeit (〈32.SSW), bei 23 eine Frühgeburtlichkeit (〈37.SSW), 65 Säuglinge waren reifgeboren. 64 wiesen zusätzliche Risikofaktoren auf, bei 33 lag als Risikofaktor ausschließlich eine Antibiotikatherapie vor.Die Behandlungsdauer betrug 1-10 Tage, der Gentamycin/Vancomycin-Talspiegel lag zwischen 0,5 und 3,5 µg/ml bzw. 1,6 und 6,1 mg/l. Nur 1 Patient lag mit 3,5 µg/ml außerhalb des Referenzbereichs.Bei 2 Patienten wurde die Diagnose einer therapiebedürftigen peripheren Hörstörung beidseits gesichert, in beiden Fällen bestanden mehrere zusätzlich Risikofaktoren. Bei 95 Patienten konnte eine Schallempfindungsschwerhörigkeit ausgeschlossen werden.Diskussion: Es bleibt unsicher, ob die ermittelten Hörstörungen im Zusammenhang mit der Antibiotikabehandlung stehen oder eher durch die zusätzlichen Risikofaktoren bedingt sind. Um statistisch belegbare Daten zu erhalten soll die Untersuchung fortgesetzt werden.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  28. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP), 2. Dreiländertagung D-A-CH; 20110909-20110911; Zürich; DOC11dgppV50 /20110818/
    Publication Date: 2011-08-18
    Description: Hintergrund: Bisher gibt es nur wenige Daten zum UNHS mit AABR bei NICU-Babys. Ziel der vorliegenden Studie war herauszufinden, ob das postkonzeptionelle Alter der Babys einen Einfluss auf die Spezifität der AABR-Messung hat. Zusätzlich untersuchten wir den Einfluss von maschineller Beatmung, Sepsis und Antibiotikabehandlung auf die Messergebnisse.Material und Methoden: In den Jahren 2007 und 2008 wurden 634 Kinder auf die NICU aufgenommen. 36 Kinder wurden wegen unvollständiger Daten von der Analyse ausgeschlossen und 598 Kinder mit vollständigen Datensätzen eingeschlossen. Das UNHS wurde mit dem MB11 mit BERAphone® beidohrig durchgeführt.Ergebnisse: Die Kinder wurden zwischen der 24. und 42. SSW geboren. Für die weitere Analyse definierten wir drei Gruppen: 〈32 SSW (n=63), 32-36 SSW (n=242) und 37-42 SSW (n=293). Die Gruppen unterschieden sich signifikant in Gewicht, Frequenz der mechanischen Ventilation, Sepsis und antibiotischer Behandlung. 64% der Kinder wurden innerhalb der ersten 3 Tage, 22% zwischen 4. und 7. Tag, 11% zwischen 8. und 14. Tag und 3% nach dem 14. Tag nach Geburt gescreent. Alle Babys wurden zwischen 32. und 42. SSW gescreent. Der Abstand zwischen Geburt und Screening war in der Gruppe von 〈32 SSW mit einem Median von 8,14 Wochen am längsten, die Spezifität der AABR-Messung betrug 95,7%. Der Median der Gruppe von 32-36 SSW war 2,14 (Spezifität 97,2%) und der Median der Gruppe von 37-42 SSW war 1,86 (Spezifität 9,3%).Diskussion: Ziel des UNHS ist die frühe Identifikation von Hörstörungen. Deshalb soll das UNHS so bald wie möglich und vor Entlassung aus dem Krankenhaus durchgeführt werden. Die Spezifität des UNHS war in den drei Gruppen ähnlich hoch, die Behandlung in der NICU führte nicht zu einer geringeren Spezifität und das postkonzeptionelle Alter zur Zeit der AABR-Messung hatte keinen Einfluß auf das Resultat. Deshalb sollte das UNHS nicht unnötigerweise verzögert werden. Mechanische Beatmung, Sepsis oder antibiotische Behandlung hatten keinen negativen Einfluss auf die Spezifität des UNHS.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 4
    Publication Date: 2021-01-29
    Description: Background: Facing the global COVID-19 pandemic University teaching has been digitalized and German medical faculties took great effort to offer curricular contents online as they agreed that semesters during pandemic should not be suspended. Skill training is an essential part of medical education and cannot be fully digitalized nor should it be omitted. The pandemic demonstrates that skills like ultrasound are essential when treating critical ill patients. Medical faculties use peer assisted learning (PAL) concepts to teach skills, like ultrasound through specially trained student tutors.Aim: Here, we would like to share our experiences and elaborate how ultrasound teaching can be safely performed during the pandemic with an emphasis on adjustment of an existing PAL teaching concept.Method: At the hospital of Saarland University, we implemented a PAL teaching concept for abdominal, including emergency, ultrasound, and echocardiography, called "sonoBYstudents" to teach sonography to undergraduate medical students. Students are generally taught in small groups of 5 people in 90min sessions over a time of 8 weeks with an objective structured clinical exam (OSCE) at the end of the course program. Each semester nearly 50 students are taught in abdominal and emergency ultrasound and 30 students in echocardiography. Over five years, more than 600 students have been taught with at least 30 students being trained as student tutors. Given the pandemic, course size, course interval and total course time and total course time were adapted to the hygienic precautions. Results: 45 and 30 students were taught in abdominal ultrasound and echocardiography respectively achieving their learning goals measured via OSCE at the end of the courses. OSCE results were the same when compared to previous semesters. Conclusion: PAL as a teaching concept lives out of sustained educational strategies like practical and didactical trainings and an ongoing recruitment of new student tutors. Suspending PAL and its skill teaching would require starting from the beginning which is a time and cost consuming process. With sonoBYstudents we were able to demonstrate that an existing PAL concept can, with some effort, be adjusted to changing teaching circumstances. Apart from this ultrasound is a non-omittable part of medical skill training with easily appliable hygienic precautions during teaching sessions.
    Description: Hintergrund: Die globale COVID-19-Pandemie führte zu einer raschen Digitalisierung der universitären Lehre. Innerhalb der medizinischen Fakultäten Deutschlands herrschte der Konsens, dass während der Pandemie kein Semester ausgesetzt werden soll. Daher wurden mit viel Mühe, weite Teile der Lehrinhalte online angeboten. Das Unterrichten von praktischen Fertigkeiten ist ein wesentlicher Bestandteil der medizinischen Ausbildung und kann nicht digitalisiert, jedoch auch nicht ausgelassen werden. Die Pandemie zeigt, dass praktische Fertigkeiten wie Ultraschall bei der Behandlung kritisch kranker Patienten unerlässlich sind. Die medizinischen Fakultäten in Deutschland nutzen daher Peer-Assisted-Learning (PAL) Konzepte, als modernes Lehrmodel, um solche praktischen Fertigkeiten, wie Ultraschall, durch speziell ausgebildete studentische Tutoren zu vermitteln.Ziel: Wir möchten unsere Erfahrung teilen und aufzeigen, wie der studentische Ultraschallunterricht während der Pandemie sicher durchgeführt werden kann, wobei der Schwerpunkt auf der Anpassung eines bestehenden PAL-Lehrkonzepts liegt.Methode: An der medizinischen Fakultät der Universität des Saarlandes, führten wir vor 5 Jahren ein PAL-Lehrkonzept, genannt "sonoBYstudents", ein um Medizinstudenten in der Abdomen-, einschließlich Notfall-Sonographie und Echokardiographie zu unterrichten. Die Studenten werden in Kleingruppen à 5 Personen in 90-minütigen praktischen Seminaren über einen Zeitraum von 8 Wochen unterrichtet. Der Lernerfolg wird durch eine validierte OSCE (objective structured clinical examination) am Ende des Kursprogramms überprüft. Jedes Semester werden ca. 60 Studenten in der Abdomen- und Notfall-Sonographie und 30 Studenten in der Echokardiographie unterrichtet. In fünf Jahren konnten mehr als 600 Studenten unterrichtet sowie mehr als 30 Studenten als studentische Tutoren ausgebildet. Aktuell wurden angesichts der Pandemie Kursgröße, Kursintervall und Gesamtkurszeit, entsprechend einem Hygienekonzept, angepasst. Ergebnisse: 45 bzw. 30 Studenten wurden in der Abdomensonographie und in der Echokardiographie unterrichtet und erreichten am Ende der Kurse ihre über die OSCE gemessenen Lernziele. Die Ergebnisse der OSCE zeigten keinen signifikanten Unterschied im Vergleich zu den Vor-Semestern.Schlussfolgerung: PAL als Lehrkonzept lebt von nachhaltigen Ausbildungsstrategien wie praktischen und didaktischen Schulungen und einer kontinuierlichen Rekrutierung neuer studentischer Tutoren. Das Pausieren eines bestehenden PAL-Konzeptes und seiner Kompetenzvermittlung würde eine beinahe neue Implementierung nach Pausierung erfordern, was ein zeit- und kostenaufwändiger Prozess ist. Mit sonoBYstudents konnten wir zeigen, dass ein bestehendes PAL-Konzept mit etwas Aufwand an sich ändernde Unterrichtsbedingungen angepasst werden kann, ohne den Lernerfolg der Veranstaltung zu mindern. Letztlich ist die Sonographie unverzichtbarer Teil der medizinischen Ausbildung und eine wichtige medizinische Fertigkeit. Wir konnten zeigen, dass die Ultraschallausbildung im Medizinstudium mit für jeden leicht anwendbaren und nachvollziehbaren hygienischen Vorkehrungen während des Kleingruppenunterrichts fortgeführt werden kann.
    Keywords: ultrasound ; undergraduate medical education ; peer teaching ; peer assisted learning ; digital learning ; COVID-19 pandemic ; Ultraschall ; medizinische Grundausbildung ; Peer-Lehren ; Peer-Assisted-Learning ; digitales Lernen ; COVID-19-Pandemie ; ddc: 610
    Language: English
    Type: article
    Signatur Availability
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