Your email was sent successfully. Check your inbox.

An error occurred while sending the email. Please try again.

Proceed reservation?

Export
  • 1
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  34. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP), Dreiländertagung D-A-CH; 20170914-20170917; Bern, Schweiz; DOCV19 /20170830/
    Publication Date: 2017-08-30
    Description: Hintergrund: Das Positionspapier 2000/2007 des US-amerikanischen Joint Committee on Infant Hearing (JCIH) legt für die Erfassung und Versorgung hörgestörter Neugeborener folgende Zielwerte fest: Hörscreening: bis Ende des 1. Lebensmonats (LM); Diagnose: bis Ende des 3. LM; Versorgung: bis Ende des 6. LM. Es wurde geprüft, ob diese Zielwerte im Bundesland Tirol im Zeitraum 2003-2012 erreicht werden konnten.Material und Methoden: Die Patientendaten von 112 konnatal hörgestörten Kindern, die im genannten Zeitraum in Tirol geboren wurden, wurden im Hinblick auf die obigen Zielwerte analysiert.Ergebnisse: Hörscreening: 87% der Kinder wurden im 1. LM gescreent. Bei den 13% mit späterem Screening waren vorwiegend perinatale Komplikationen die Ursache für die Verzögerung. - Diagnose: bei nur 25% der beidseitig hörgestörten Kinder mit auffälligem Screening wurde die Diagnose bis zum 3. LM gestellt. - Versorgung: Von den Kindern, die apparativ versorgt wurden, erfolgte bei nur 14% die Versorgung bis zum 6. LM. Häufige Ursachen für die Verzögerung der Diagnostik und der hörtechnischen Versorgung waren temporäre Schallleitungsstörungen bei den Kindern und eine mangelnde Compliance der Eltern.Diskussion: Die JCIH-Richtlinien konnten in Tirol nur teilweise zufriedenstellend umgesetzt werden. Auch wenn ab dem Geburtenjahr 2007 ein deutlicher Trend zu einem jüngeren Diagnosealter und Versorgungsalter erkennbar ist, sind Verbesserungen im Ablauf des diagnostischen Prozesses (einschließlich Tracking) erforderlich. Andererseits sind auch die JCIH-Zielwerte hinsichtlich intensivpflichtiger Neugeborener zu hinterfragen.Fazit: Für eine schnellere Annäherung an die oben genannten Zielwerte sollten neben einer Optimierung des Trackings ein flächendeckendes beidohriges Neugeborenenhörscreening, eine verbesserte Elternberatung sowie ein konsequenteres Vorgehen bei temporären Schallleitungsstörungen zeitnahe umgesetzt werden.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  20. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20030912-20030914; Rostock; DOCHT08 /20030912/
    Publication Date: 2003-09-12
    Description: Botulinumtoxin (Btx) ist ein Nervengift das die Freisetzung von Acetylcholin an den motorischen Nervenendigungen hemmt. Dies führt zu einer irreversiblen Blockierung der neuromuskulären Übertragung über einen Zeitraum von mehreren Monaten. In der Medizin wird Btx als Medikament in der Behandlung von Blepharospasmus, Torticollis spasticus und fokaler Spastizität der Füße und der Hände eingesetzt. Bei oropharyngealen Dysphagien wird das Medikament bei muskulärer Hyperplasie des oberen Ösophagussphinkters angewandt. Ziel ist, das Abschlucken von Speisen in den Ösophagus zu erleichtern; Penetration und Aspiration bei Pooling im Bereich des Hypopharynx können vermieden werden. Vor der Injektion ist eine sorgfältige Untersuchung mittels videoendoskopischer Schluckanalyse, videokinematographischer Röntgenuntersuchung und ggf. Manometrie notwendig. Der Eingriff ist Teil eines Therapiekonzeptes, bei dem die funktionelle Schlucktherapie einen wesentlichen Anteil hat. Eine weitere Indikation stellen Schluckbeschwerden bei laryngektomierten Patienten dar. Bei neurologischen Grunderkrankungen mit Koordinierungsstörungen des Schluckaktes und Vagusparesen ist die Indikation zurückhaltend zu stellen. Grenzen und Möglichkeiten der Btx-Therapie werden an Hand von Fallbeispielen erläutert.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  87. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20160504-20160507; Düsseldorf; DOC16hnod483 /20160330/
    Publication Date: 2016-03-31
    Keywords: ddc: 610
    Language: English
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  81. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20100512-20100516; Wiesbaden; DOC10hnod441 /20100422/
    Publication Date: 2010-04-23
    Keywords: ddc: 610
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 12; DOC008 /20160411/
    Publication Date: 2016-04-12
    Description: Background: Binaural sound reception has advantages over unilateral perception, including better localization and sound quality as well as speech and tone reception in both quiet and noisy environments. Up to now, most active middle ear implant (AMEI) users have been unilaterally implanted, but patient demand for an implant on the other side is increasing.Material & Methods: Ten bilaterally-AMEI implanted native German-speaking adults were included in the study. The Oldenburg sentence test was used to measure speech reception thresholds in noise. The subject's signal-to-noise ratio (SNR) at a speech reception score of 50% was calculated for different noise conditions. SRT was measured as a function of noise condition (nc) and listening condition (lc) - for example, SRT (lc,nc), with nc from S0N0, S0N-90, or S0N90 and lc from left, right or both. For each noise condition, the squelch effect and the binaural summation effect was calculated.Results: Patients in this study demonstrated improvement with bilateral AMEIs compared to right or left AMEI only in all three tested listening conditions. Statistical significance was found in the S0N0 condition to favor usage of bilateral AMI versus either the right or left side only.Discussion: The benefits of binaural hearing are well known, also in normal-hearing individuals. In the future every bilateral implantation should be a part of the clinical routine. Bilateral implantation can help to reduce problems in background noise and restore directional hearing.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: English
    Type: article
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  4. Dreiländertagung D-A-CH, 35. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP); 20180920-20180923; Innsbruck, Österreich; DOCV3 /20180914/
    Publication Date: 2018-09-15
    Description: Hintergrund: Die Fähigkeit, Schallquellen im Raum zu lokalisieren, ist bei normalhörenden Kindern bereits ab dem vierten Lebensjahr ausgeprägt. Im Vergleich dazu entwickelt sich das räumliche Hören bei Kindern mit Hörstörungen, die mit Hörprothesen versorgt sind, unterschiedlich. Diese Kinder erkennen relevante Unterschiede zwischen den Signalen an beiden Ohren zur Ortung einer Schallquelle nur ungenau. Im Vergleich zu Normalhörenden können interaurale Zeitdifferenzen im Tieftonbereich meist gar nicht aufgelöst und interaurale Pegeldifferenzen im Hochtonbereich nur mit verminderter Genauigkeit ausgewertet werden.In dieser Studie wird über ein Kind mit bilateraler elektrisch-akustischer Stimulation berichtet. Das bedeutet, das Kind hört im Tieftonbereich mit seinem natürlichen Hörvermögen, während im Hochtonbereich die akustische Information über elektrische Stimulation des Hörnerven durch ein Cochlea Implantat (CI) vermittelt wird. Somit sollte dieses Kind sowohl interaurale Zeitunterschiede über sein natürliches Hören als auch interaurale Pegelunterschiede über CI nutzen können.Material und Methoden: Fallbericht eines 10 jährigen Kindes mit beidseits funktionellem Restgehör bis 1 kHz, welches bilateral mit CI versorgt wurde. Die Richtungshörtests wurden für vier Bedingungen durchgeführt: unversorgt, CI links, CI rechts, sowie CI beidseits.Ergebnisse: Der mittlere quadratische Winkelfehler der Lokalisation betrug ca. 16° bei Präsentation breitbandiger und tieffrequenter Stimuli unabhängig davon, ob die Audioprozessoren der Hörimplantate getragen wurden oder nicht. Bei hochfrequenten Stimuli lag der Winkelfehler bei 41°.Diskussion: Das Kind zeigte ein sehr gutes Richtungshörvermögen bei tieffrequenten Stimuli und kann offenbar interaurale Zeitunterschiede zur Lokalisation von Schallquellen nutzen. Bei hochfrequenten Stimuli, für die interaurale Pegeldifferenzen zur Ortung einer Schallquelle relevant sind, zeigte das Kind eine schlechtere Leistung. Aufgrund des funktionellen Restgehörs im Tieftonbereich und der Fähigkeit, interaurale Zeitunterschiede zu erkennen, bestand bei der Entwicklung der Richtungshörens offensichtlich kein Bedarf zur Nutzung von interauralen Pegeldifferenzen. Unabhängig davon konnte das Sprachverstehen durch das mit CI wiederhergestellte Gehör im Hochtonbereich deutlich verbessert werden.Fazit: Funktionelles Gehör bei tiefen Frequenzen ermöglichte ein sehr gutes Richtungshören bei diesem Kind mit bilateraler CI Versorgung.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  88. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20170524-20170527; Erfurt; DOC17hno004 /20170413/
    Publication Date: 2017-04-13
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  22. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Audiologie; 20190306-20190309; Heidelberg; DOC107 /20191128/
    Publication Date: 2019-11-29
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 9
    ISSN: 1432-1076
    Keywords: Otoacoustic emissions ; Hearing impairment in children ; Audiological diagnosis
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Abstract Otoacoustic emissions (OAEs) are epiphenomena of sensitive, amplifying processes during hearing which can be detected in persons with normal inner ear function. They originate from the cochlea and are interpreted as an energy leakage of cochlear processes, perhaps resulting from active outer hair cell movements. OAEs travel from the cochlea through the middle ear to the external auditory canal where they can be detected using sensitive miniature microphones. Transient evoked (TEOAE) tests allow to otoacoustic emissions non-invasively check the integrity of the cochlea. In the neonatal period, registration of OAEs can be accomplished during natural sleep. In infants and neonates TEOAEs can be used as screening test with a screening level at 30 dB HL in pacdiatric audiology. They are less time consuming and elaborate than auditory brainstem responses (ABR) and they are more sensitive than behavioral tests. TEOAEs are constant over long periods of time and they are reduced or absent due to various adverse influences in the inner ear. These latter characteristics may allow monitoring of the inner ear function over time e.g. during disease and/or during ototoxic therapeutic interventions. Limitations of this new method are due to the fact that TEOAEs are absent in patients with a more than 30 dB HL hearing loss. Thus a hearing threshold cannot be determined. Diseases of the inner ear which are common in early childhood (like otitis media) reduce the transfer of TEOAEs and may wrongly indicate a cochlear hearing disorder. New methods for evaluation and interpretation of TEOAE test results are currently developed which may allow to circumvent this problem. When used by an experienced examiner who is aware of the possibilities as well as of the limitations of this new method, registration of TEOAEs is a promising new tool which complements our current-armamentarium to diagnose hearing disorders in children.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 10
    ISSN: 1433-0458
    Keywords: Schlüsselwörter Hörstörungen im Kindesalter ; Ätiologie von Schwerhörigkeiten ; Genetisch bedingte Schwerhörigkeit ; Früherkennung ; Gehörlosigkeit ; Key words Etiology of hearing loss ; Pediatric genetic hearing disorders ; Acquired hearing disorders ; Screening for hearing disorders
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Summary The present study sought to determine the etiology of bilateral profound hearing losses in children living in Germany. Additionally, a comparison with the data of previous investigations in the available literature was used to update causes now known through medical progress. Patients and methods: The medical charts of 314 profoundly hearing-impaired pupils at schools for the deaf in Cologne, Germany, were reviewed. All available data on possible etiological factors were collected. In addition, the families of these children were interviewed using a standardized questionnaire. Results: Sixty children were found to have bilateral sensorineural hearing losses averaging 30 to 60 dBHL within the frequency ranges of 500–2000 HZ, while 254 had bi- lateral hearing impairments of 60 dBHL or greater. The etiology of the hearing disorder could be determined in 218 of the children. Eighty-two children suffered from hereditary deafness and 136 from acquired hearing losses. The etiology could not be determined in 96 children. Hereditary causes included 34 children with mendelian autosomal dominant losses, 46 with autosomal recessive losses and two children with genetic but non-mendelian causes. Immigrants to Germany (mostly from Turkey and the former Soviet Union) were found significantly more frequently among the students of these schools than among the total population of the Cologne area. In this group of students, autosomal recessive deafness was particularly common as compared to the overall native population. Acquired hearing disorders were broken down into three subgroups: prenatal, perinatal and postnatal disorders. A prenatal etiology was considered in 32 children, 21 of whom had known congenital rubella infection. This entity was significantly less common among younger children. A perinatal etiology was considered in 60 children. Causative factors were birth asphyxia, apnea and/or hyperbilirubinemia. Forty-four children had deafness attributed to postnatal causes, with bacterial meningitis (n=31) being the most important single factor. The findings reported indicate changing trends for causes of hearing loss in children with severe hearing impairment in Germany.
    Notes: Zusammenfassung Fragestellung: Die vorliegende Studie geht der Frage nach, welche Ursachen heute in Deutschland hochgradige, irreversible und beidseitige Hörstörungen des Kindesalters bedingen und ob sich, bedingt durch die Fortschritte der Medizin oder andere Faktoren, Veränderungen des ätiologischen Spektrums im Vergleich zu früheren Studien identifizieren lassen. Patienten und Methoden: Die pädaudiologischen Befunde von 314 Schülern der Rheinischen Schulen für Schwerhörige und für Gehörlose in Köln wurden bezüglich der audiologischen Diagnose ausgewertet und durch anamnestische Angaben der Familien und eigene Recherchen ergänzt. Ergebnisse: Bei 218 Kindern konnte die Ursache der Hörstörung ermittelt werden, wobei 82 Kinder eine genetisch bedingte und 136 Kinder eine erworbene Schwerhörigkeit aufwiesen. Bei 96 Kindern blieb die Ursache der Hörstörung unbekannt. Die hereditären Ätiologien setzten sich aus 34 autosomal-dominanten und 46 autosomal-rezessiven sowie 2 genetisch bedingten, aber nicht nach Mendel vererbten Hörstörungen zusammen. Der im Vergleich zur Gesamtbevölkerung im Regierungsbezirk Köln stark überdurchschnittliche Ausländeranteil an der Schule war für das überdurchschnittliche Auftreten hereditärer Hörstörungen, speziell der rezessiven Erbgänge verantwortlich. Erworbene Schwerhörigkeiten wurden in die Gruppen pränatal, perinatal und postnatal untergliedert. Eine pränatale Ursache lag bei 32 Kindern vor; mit 21 Kindern dominierte die Rötelembryopathie diese Gruppe. Auffällig war der Rückgang dieser Ätiologie bei jüngeren Kindern. Perinatale Hördefekte traten bei 60 Kindern auf. Die Stärke dieser Gruppe wurde vor allem durch das Auftreten von Hypoxie, Frühgeburtlichkeit und möglicherweise erhöhten Bilirubinwerten und deren Kombinationen (multifaktoriell) bedingt. Im jüngeren Untersuchungszeitraum (1986–1991) stieg der Anteil perinataler Hörstörungen um 10% an. Bei 44 Kindern konnten postnatale Hörstörungen festgestellt werden, wobei die durch eine Meningitis bedingte Schwerhörigkeit mit 31 Kindern diese Gruppe dominierte. Schlußfolgerung: Die vorliegende Untersuchung stellt eine Bestandsaufnahme der Ursachen kindlicher Hörstörungen an der Schule für Schwerhörige und Gehörlose in Köln dar. Im Vergleich mit ähnlichen Studien überblickt sie eine relativ große Stichprobe und aktualisiert den Wissenstand über die Ätiologie kindlicher Schwerhörigkeit in Deutschland. Sie zeigt einen Wandel in der Bedeutung einzelner Ursachen von Hörstörungen und verdeutlicht den Einfluß von medizinischen, sozialen und kulturellen Einflußgrößen.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
Close ⊗
This website uses cookies and the analysis tool Matomo. More information can be found here...