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  • German  (5)
  • 1
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  68. Tagung der Vereinigung Norddeutscher Augenärzte (VNDA); 20180525-20180526; Braunschweig; DOC18vnda30 /20180605/
    Publication Date: 2018-06-06
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 1; DOC050 /20051206/
    Publication Date: 2005-12-07
    Description: Einleitung : Clarion-Implantate bei Kindern wurden überwiegend mit der Sprachverarbeitungs-strategie SAS (Simultanious Analogue Stimulation) programmiert. Nunmehr steht als Alternative die HiRes (High Resolution)-Strategie (sehr hohe Stimulationsrate) zur Verfügung.Design : Prospektive klinische Anwendungsbeobachtung unter Einbeziehung einer bestehenden SAS-KontrollgruppeMethode : Ausgesprochen erfolgreiche Versuche mit HiRes bei CI-versorgten Erwachsenen waren die Vorraussetzung für einen Beginn mit HiRes auch bei Kleinstkindern. Die HiRes-Gruppe umfasste 9 Kinder (durchschnittliches Implantationsalter ca. 1,5 Jahre). Die SAS-Kontrollgruppe wies 8 Kinder auf (durchschnittliches Versorgungsalter ca. 2,7 Jahre). Der Verlauf der Hör-Sprachentwicklung wurde mittels adaptierter MAIS- und MUSS-Fragebögen prä- sowie bisher postoperativ nach 3 und 6 Monaten dokumentiert.Ergebnisse : Sowohl MAIS- als auch MUSS-Resultate der HiRes-Gruppe liegen zunächst etwa gleichauf mit der SAS-Gruppe; nach 6 Monaten jedoch zeigt die HiRes-Gruppe deutlich bessere Ergebnisse im MAIS-Fragebogen, aber schlechtere im MUSS. Unbedingt zu berücksichtigen ist, dass das Implantationsalter der HiRes-Gruppe durchschnittlich 1,2 Jahre unter dem der SAS-Gruppe liegt. Resultate deutlich späterer Testzeitpunkte werden besonders zu beachten sein, wenn dem Einfluss des individuellen Testalters weniger Bedeutung zukommt.Zusammenfassung : Die bisher vorliegenden, sehr vielversprechenden Erfahrungen und Resultate erlauben die HiRes-Programmierung als Standardprozedur auch bei Kleinstkindern. Die Programmiersoftware ist sehr stabil und einfach zu bedienen.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  173. Versammlung des Vereins Rheinisch-Westfälischer Augenärzte; 20110204-20110205; Münster; DOC11rwa97 /20110202/
    Publication Date: 2011-02-03
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  23. Jahrestagung der Retinologischen Gesellschaft; 20100924-20100925; Freiburg i. Br.; DOC10rg70 /20100921/
    Publication Date: 2010-09-24
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  20. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20030912-20030914; Rostock; DOCP16 /20030912/
    Publication Date: 2003-09-12
    Description: Der Erfolg der einseitigen Cochlea-Implantation (CI) und die zahlreichen Erfolge in der beidseitigen Anpassung von konventionellen Hörgeräten hat dazu geführt, dass auch die bilaterale CI Versorgung für Kinder in den Mittelpunkt des Interesse rückt. Erste Resultate in der bilateralen Versorgung bei Erwachsenen zeigen ein besseres Richtungshören und ein besseres Sprachverstehen im Störschall. In der hier dargestellten Studie wird nachzuweisen sein, inwiefern Kinder hinsichtlich ihres Sprachverstehens - besonders im Störschall - und des Richtungshörens von einer bilateralen Versorgung (NUCLEUS CI 24 M) profitieren. Die Studie wurde mit 2 Gruppen je 10 bilateral simultan implantierter Kinder (Gr. 1 vor dem 2. Lebensjahr, Gr. 2 zwischen dem 2. und 4. Lebensjahr) und der jeweiligen unilateral implantierten Kontrollgruppe konzipiert. Das postoperative Sprachverstehen wird 3 Monate, 6 Monate und jährlich mit der sog. FDA Testbatterie, den Fragebögen nach MAIS und MUSS und einer Rgiometrie überprüft. Die Gesamtentwicklung detektiert eine regelmäßige neuropädiatrische Untersuchung. Bis April 2003 wurden 10 Kinder der Gruppe 1 und 5 Kinder der Gruppe 2 versorgt. Unabhängig vom Lebensalter akzeptierten alle Kinder beide Sprachprozessoren. 70% der Kinder der Gr. 1 zeigten gute Geräuschreaktionen. Hinsichtlich der lautsprachlichen Kommunikation machen die Kinder der Gruppe 2 bessere Fortschritte. Erste Ergebnisse zeigen gute Lokalisationsfähigkeiten aller Kinder. Die ersten Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass bilateral implantierte Kinder auch im jüngeren Alter eine hohe Akzeptanz beider Sprachprozessoren haben und gute Lokalisationsfähigkeiten zeigen. Es bleibt nachzuweisen, ob die Sprachentwicklung insgesamt und das Sprachverstehen im Störschall vergleichbare Erfolge zeigt wie bei den erwachsenen Patienten.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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