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  • German  (50)
  • 1
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  79. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20080430-20080504; Bonn; DOC08hnod640 /20080422/
    Publication Date: 2008-04-21
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  77. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.; 20060524-20060528; Mannheim; DOC06hnod525 /20060424/
    Publication Date: 2006-04-25
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  77. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.; 20060524-20060528; Mannheim; DOC06hnod462 /20060424/
    Publication Date: 2006-04-25
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  77. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.; 20060524-20060528; Mannheim; DOC06hnod192 /20060424/
    Publication Date: 2006-04-25
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  77. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.; 20060524-20060528; Mannheim; DOC06hnod128 /20060424/
    Publication Date: 2006-04-25
    Keywords: Grenzstrangneurinom ; Horner-Syndrom ; ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 10; DOC059 /20140519/
    Publication Date: 2014-05-20
    Description: Zielsetzung: Bei Patienten mit idiopathischem Hörsturz stellt die intratympanale Gabe von Dexamethason mit Hyaluronsäure eine gute Therapieerweiterung zur Standardtherapie eines intravenösen Kortisonschemas dar. Die lokale Wirkung durch Diffusion an der Rundfenstermembran ist ein Therapieverfahren welches zunehmend an Bedeutung gewinnt. Diese Studie soll Aussagen über die frequenzabhängige Hörverbesserung anhand unseres Patientenkollektivs erbringen.Methoden: Es handelt sich um eine retrospektive Fallstudie anhand der Datenbank der HNO-Abteilung der AK Harburg über die Jahre 2011-2013. Insgesamt 52 Patienten (Alter 25-80 Jahre) mit idiopathischem, einseitigen Hörsturz erhielten zunächst eine stationäre, intravenöse Kortisontherapie nach modifiziertem Stennert-Schema über 3-5 Tage. Bei Therapieresistenz erfolgte zusätzlich 1-3-malig eine intratympanale Gabe von 8 mg Dexamethason gekoppelt an Hyaluronsäure. Vor Therapiebeginn und jeweils vor und nach transtympanaler Dexamethasongabe wurde ein Reintonaudiogramm durchgeführt. Ergebnisse: Bei 35/52 Patienten (67%) ließ sich bereits wenige Tage nach intratympanaler Gabe des Dexamethasons eine deutliche Hörverbesserung tonaudiometrisch nachweisen. Der Hörzugewinn in Dezibel dieser Patienten ist besonders im Tieftonbereich (15 dB im Mittel) hoch signifikant (p〈0,001). Jedoch auch im mittleren (14 dB) und hohen Frequenzbereich (8 dB) sind deutliche Verbesserungen des Hörens auszumachen. Schlussfolgerungen: Die Hörrehabilitation von Patienten mit idiopathischem Hörsturz mittels intratympanaler Dexamethasongabe ist nach den vorliegenden Daten eine Therapieoption mit großer Relevanz. Sowohl die funktionsdiagnostischen Ergebnisse als auch der subjektive Eindruck der Patienten zeigen Vorteile dieser Technik gegenüber der konventionellen intravenösen Kortisontherapie.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 10; DOC046 /20140519/
    Publication Date: 2014-05-20
    Description: Einleitung: Schwindelbeschwerden stehen bei Patienten mit der Diagnose Morbus Menière häufig im Vordergrund und sind so bei Versagen des konservativen Therapieregimes oft die einzige Indikation für eine chirurgische Therapie im Sinne einer endolymphatischen Shuntoperation. Diese Studie soll Aussage über die akute Verbesserung des Hörvermögens nach Saccotomie bei Morbus Menière machen und damit zur Indikationserweiterung der Operation auf cochleäre Menièreformen beitragen.Methoden: Retrospektive Fallstudie anhand der Datenbank der HNO-Klinik des AK-Harburg über die Jahre 2010-2013. 10 Patienten im Alter von 38 bis 60 Jahren wurden zwischen 2010 und 2013 bei bekanntem Morbus Menière mit einer endolymphatischen Shuntoperation im Sinne einer Saccotomie versorgt. Am ersten postoperativen Tag wurde eine Knochenleitungskontrolle durchgeführt. Ergebnisse: Im Tieftonbereich bis 1 kHz zeigt sich im Durchschnitt eine Verbesserung der Knochenleitungshörkurve um 30 dB. Drei Patienten zeigten ein unverändertes Hörvermögen. Eine Absenkung der KnochenIeitung war nicht zu verzeichnen. Eine Verschlechterung der Schwindelbeschwerden zeigte sich im akuten postoperativen Intervall nur in einem Fall. Schlussfolgerung: Die Ergebnisse der vorliegenden Studie zeigen die hohe Wirksamkeit der endolypmhatischen Shuntoperation bei Hörstörungen des menièriformen Symptomkreises. Es konnte gezeigt werden, dass die Saccotomie seinen festen Platz in der Therapie von Erkrankungen des menièriformen Symptomkomplexes verdient. Darüber hinaus kann die Indikation für diesen komplikationsarmen Eingriff auf reine Hörstörungen im Sinne eines cochleären Menière ausgeweitet werden.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 2; DOC123 /20060424/
    Publication Date: 2006-04-24
    Description: Einleitung: Nicht alle Patienten mit Sialolithiasis können erfolgreich mit den etablierten minimal-invasiven Methoden behandelt werden.Methoden: Bei 5 Patienten, deren Speichelsteine sich mit anderen minimal-invasiven Methoden nicht erfolgreich entfernen ließen, wurden diese unter sonographischer Kontrolle mittels Zängelchen fragmentiert und extrahiert.Ergebnisse: Eine komplette Stein- und Beschwerdefreiheit ließ sich bei 4 Patienten erzielen (1 Stein im Stenonschen Gang, 2 Steine in der Hilusregion der Gl. submandibularis und 1 Stein in der Gl. sublingualis). Bei einem weiteren Patienten mit einem Stein im Hilusbereich der Gl. submandibularis gelang nur eine Teilextraktion, welche unter endoskopischer Sicht komplettiert wurde.Schlussfolgerungen: Nach unseren Informationen ist diese einfache und erfolgreiche minimal-invasive Methode zur Behandlung von Speichelsteinen bisher nicht beschrieben worden. Im Vergleich zur Lithotripsie und endoskopischen Verfahren ist sie sehr kostengünstig. Im Gegensatz zur Sialendoskopie behindern akut auftretende Blutungen die Behandlung nicht, die verwendeten Zängelchen sind um ein Vielfaches kräftiger und somit zur Steinfragmentierung geeigneter. Der Erfolg in ansonsten therapierefraktären Fällen legt es nah, die Technik auch als primäre Behandlungsmethode einzusetzen.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 1; DOC041 /20051206/
    Publication Date: 2005-12-07
    Description: Einleitung: Die Fanconi-Anämie ist eine seltene, autosomal-rezessiv vererbte Erkankung, die durch eine schwere Knochenmarksaplasie und multiple Fehlbildungen charakterisiert ist. Die Inzidenz beträgt 1/300000 Lebendgeburten. Typisch ist eine vermehrte Chromosomenbrüchigkeit mit einer erhöhten Inzidenz an Leukämien und Plattenepithelkarzinomen vor allem im Kopf-Hals- sowie im Urogenitalbereich. Auch die unter Umständen notwendige allogene Knochenmarkstransplantation führt zu einer Erhöhung der Inzidenz unter anderem von Plattenepithelkarzinomen. In der Literatur sind bis dato 44 Fälle beschrieben. Fall: Im Oktober 2004 wurde uns von der Kinderklinik ein 13-jähriges Mädchen mit bekannter Fanconi-Anämie und Z.n. allogener Knochenmarkstransplantation 2002 zugewiesen. Die Patientin stellte sich wegen eines seit 3 Wochen bestehenden Ulkus im Bereich des linken Zungenrandes vor. Die histologische Aufarbeitung der gewonnenen Proben ergab ein invasiv-wachsendes, mäßig bis hoch-differenziertes Plattenepithelkarzinom. Zervikale Lymphknotenmetastasen liessen sich sonographisch nicht nachweisen. Es erfolgte eine lokale Nachresektion des T1-Tumors zur definitiven Sanierung. Fazit: Im Vergleich zur Normalbevölkerung ist die Inzidenz von Kopf-Hals-Tumoren bei Fanconi-Anämie mit Hauptlokalisation der Zunge deutlich erhöht. Diese treten in der Regel im jungen Erwachsenenalter auf. Die hier vorgestellte Patientin ist die zweitjüngste der bisher veröffentlichten Fälle. Die Therapie der Wahl besteht in einer operativen Sanierung. Radiatio und Chemotherapie sind bei diesen Patienten mit einer erhöhten Morbidität und Mortalität verbunden. Bei Patienten mit einer Fanconi-Anämie sollte bei Beschwerden im HNO-Bereich frühzeitig ein Karzinom ausgeschlossen werden.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  87. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20160504-20160507; Düsseldorf; DOC16hnod601 /20160330/
    Publication Date: 2016-03-31
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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