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  • 1
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    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  33. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP); 20160922-20160925; Regensburg; DOCV32 /20160908/
    Publication Date: 2016-09-08
    Description: Hintergrund: Reinke-Ödeme stellen eine Erkrankung des Stimmlippenrandes im sogenannten Reinke-Raum dar, bei der es zu einer dauerhaften Schwellung der oberflächlichen Lamina propria unterhalb des Stimmlippenepithels kommt. Die Ödeme können bei Leidensdruck und Befundpersistenz operativ abgetragen werden. Ziel unserer Untersuchung ist die Beurteilung der Frage des Ausmaßes der operativen Stimmverbesserung, unter Berücksichtigung des in der phoniatrischen Routinediagnostik noch nicht allgemein etablierten Stimmumfangsmaßes (SUM).Material und Methoden: In einer klinischen Studie werden bei 60 Patienten die funktionellen Ergebnisse der mikrolaryngoskopischen Abtragung von Reinke-Ödemen untersucht. Die Befunde und Behandlungsergebnisse werden anhand prä- und postoperativer Laryngovideostroboskopie, intraoperativer Aufnahmen, sowie mittels prä- und postoperativer Stimmfunktionsdiagnostik dokumentiert und ausgewertet. Der auf der Basis von Stimmfeldfläche und -form errechnete Parameter SUM soll mit dem Dysphonie Schweregrad Index (DSI) verglichen und hinsichtlich seiner diagnostischen Eignung bewertet werden.Ergebnisse: Alle Reinke-Ödeme konnten wie geplant abgetragen bzw. deutlich verkleinert werden. Die Heilung vollzieht sich regelrecht, wenn intraoperativ ein kleiner Überschuss von Epithel stehenblieb, die Lamina propria geschont und das Stimmband nicht freigelegt wurde. Innerhalb des Beobachtungszeitraumes wurden keine relevanten Nebenwirkungen oder Rezidive beobachtet. Die bisherigen Ergebnisse zeigen postoperativ eine größtenteils deutliche verbesserte Stimmfunktion im Vergleich zum präoperativen Befund. SUM und DSI korrelieren signifikant miteinander.Diskussion: Die vorsichtige phonomikrochirurgische Abtragung stellt eine objektiv und subjektiv zufriedenstellende Therapie zur Verbesserung der Stimmfunktion bei Patienten mit Reinke-Ödemen dar. Der Parameter SUM erscheint auch bei diesem Patientenklientel äußerst geeignet, die stimmliche Leistungsfähigkeit zu quantifizieren.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  3rd International Meeting of the German Association of Midwifery Science (DGHWi); 20160212-20160212; Fulda; DOC16dghwiP14 /20160205/
    Publication Date: 2016-02-06
    Keywords: satisfaction ; maternity care ; midwifery ; lack of midwives ; continuity of care ; Zufriedenheit ; Geburt ; Hebammenversorgung ; Hebammenmangel ; kontinuierliche Betreuung ; ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU 2015); 20151020-20151023; Berlin; DOCWI54-1076 /20151005/
    Publication Date: 2015-10-06
    Keywords: Sarkome ; Tibia ; extrakorporale Bestrahlung ; Tumor ; ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  23. Jahreskongress der Deutschen Interdisziplinären Gesellschaft für Außerklinische Beatmung (DIGAB) e.V.; 20150611-20150613; Düsseldorf; DOC15digab19 /20150423/
    Publication Date: 2015-04-24
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  34. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP), Dreiländertagung D-A-CH; 20170914-20170917; Bern, Schweiz; DOCV14 /20170830/
    Publication Date: 2017-08-30
    Description: Hintergrund: Das Deutsche Zentralregister für kindliche Hörstörungen (DZH) wurde 1994 von Prof. Manfred Gross konzipiert und aufgebaut. Es wird an der Klinik für Audiologie und Phoniatrie der Charité geführt und erfasst seit 1996 Kinder mit Hörstörungen aus ganz Deutschland. Inwieweit haben sich in den letzten 20 Jahren das Alter bei der Diagnosestellung und die therapeutische Versorgung von Kindern mit Hörstörungen geändert?Material und Methoden: Die Erfassung hörgestörter Kinder im DZH erfolgt retrospektiv in 2 Schritten: Fachärzte für Phoniatrie und Pädaudiologie, HNO-Ärzte und Pädiater, die bei Kindern die Diagnose einer Hörstörungen stellen, werden deutschlandweit angeschrieben. Sie melden mit einer Postkarte die Anzahl neu aufgetretener Fälle. Anschließend werden nach Einverständnis der Eltern detaillierte Meldebögen ausgefüllt.Ergebnisse: Zum Stichtag 30.04.2017 waren im DZH die Daten von 14.239 Kindern und mittlerweile Erwachsenen mit Hörstörungen registriert. Das Alter der Kinder bei Sicherung der Diagnose sank in den letzten 20 Jahren. Für die Geburtsjahrgänge 1985-1989 (Kohorte I, n=922) betrug das durchschnittliche Alter bei Diagnosestellung 6,2±4,4 Jahre (MW±SD), für die Geb.-Jgg 2010-2014 (Kohorte II, n=1123) 1,3±1,3 Jahre, und für die Geb.-Jgg 2015-2017 (Kohorte III, n=230) 0,4±0,3 Jahre. Diese Entwicklung betraf am deutlichsten geringgradige Hörstörungen (〈40 dB HL): Für die Kohorte I lag der Diagnosezeitpunkt bei durchschnittlich 10,6±4,6 Jahren, für die Kohorte III im Mittel bei 1,7±1,1 Jahren. Das mittlere Intervall zwischen Vermutung und Sicherung der Diagnose unabhängig vom Hörstörungsgrad hat sich von 17,1±28,9 Monaten (Kohorte I), über 6,9±8,8 Monate (Kohorte II) auf 3,6±2,5 Monate (Kohorte III) reduziert. Das mittlere Intervall zwischen Sicherstellung der Diagnose und therapeutischer Versorgung verringerte sich von 24,3±33,1 Monaten (Kohorte I), über 8,6±10,7 Monate (Kohorte II) auf 4,7±3,0 Monate (Kohorte III), unabhängig vom Grad der Hörstörung.Fazit: Das Alter bei Diagnosestellung und das Zeitintervall bis zur therapeutischen Versorgung ist in den letzten Jahren deutlich reduziert worden. Mit der Weiterführung des DZH werden auch in Zukunft Informationen für epidemiologische und humangenetische Fragestellungen in Bezug auf kindliche Hörstörungen zur Verfügung stehen.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  31. Kongress der Deutschsprachigen Gesellschaft für Intraokularlinsen-Implantation, Interventionelle und Refraktive Chirurgie (DGII); 20170216-20170218; Dortmund; DOC17dgii017 /20170215/
    Publication Date: 2017-02-15
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  3rd International Meeting of the German Association of Midwifery Science (DGHWi); 20160212-20160212; Fulda; DOC16dghwiP13 /20160205/
    Publication Date: 2016-02-06
    Keywords: stillbirth ; Germany ; quality of care ; bereavement care ; Totgeburt ; Deutschland ; Betreuung ; Begleitung ; ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  86. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20150513-20150516; Berlin; DOC15hnod166 /20150326/
    Publication Date: 2015-03-27
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  32. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP); 20150924-20150927; Oldenburg; DOC21 /20150907/
    Publication Date: 2015-09-08
    Description: Hintergrund: Stimmlippenpolypen sind gutartige oberflächliche Schwellungen im Bereich der Lamina propria, die die Stimmlippenschwingungen mechanisch behindern und dadurch die Phonation erschweren. Die Standardtherapie besteht in einer kompletten chirurgischen Entfernung. Ziel unserer Untersuchung ist die Beurteilung der Frage des Ausmaßes der operativen Stimmverbesserung, unter Berücksichtigung des in der phoniatrischen Routinediagnostik noch nicht allgemein etablierten Stimmumfangsmaßes (SUM).Material und Methoden: In einer prospektiven klinischen Studie werden bei 60 Patienten die funktionellen Ergebnisse der mikrolaryngoskopischen Abtragung von Stimmlippenpolypen untersucht. Die Befunde und Behandlungsergebnisse werden anhand prä- und postoperativer Laryngovideostroboskopie, intraoperativer Aufnahmen, sowie mittels prä- und postoperativer Stimmfunktionsdiagnostik dokumentiert und ausgewertet. Der auf der Basis von Stimmfeldfläche und -form errechnete Parameter SUM soll mit dem Dysphonie Schweregrad Index (DSI) verglichen und hinsichtlich seiner diagnostischen Eignung bewertet werden.Ergebnisse: Alle Polypen konnten wie geplant komplett entfernt werden. Die Heilung vollzog sich regelrecht durch narbenfreies Überwachsen des Defektes mit stabilem Epithel auf der Basis der erhaltenen Lamina propria. Innerhalb des Beobachtungszeitraumes wurden keine relevanten Nebenwirkungen oder Rezidive beobachtet. Die bisherigen Ergebnisse zeigen postoperativ eine größtenteils deutliche Verbesserung der Stimmfunktion im Vergleich zum präoperativen Befund. SUM und DSI korrelieren signifikant miteinander.Diskussion: Der Parameter SUM erscheint überaus geeignet, die stimmliche Leistungsfähigkeit zu quantifizieren und weist eine Reihe von Vorteilen gegenüber dem DSI auf (z.B. unabhängig von Jitter-Messung, Mikrophon-abstandsbedingt abweichenden Schallpegeln). Die andernorts propagierte Microflap-Technik, bei der ein Teil des Epithels bei der Entfernung breitbasiger Polypen zur Wundbedeckung in situ verbleibt, erweist sich unseres Erachtens wegen möglicher Rezidive oder unvollständiger Entfernung nicht als vorteilhaft.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  4. Dreiländertagung D-A-CH, 35. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP); 20180920-20180923; Innsbruck, Österreich; DOCV5 /20180914/
    Publication Date: 2018-09-15
    Description: Hintergrund: Die 3D-Endoskopie stellt eine vielversprechende technische Neuentwicklung auf dem Gebiet der diagnostischen und interventionellen HNO-Heilkunde dar. Trotz offensichtlicher Vorteile bei der Verwendung von HD-3D-Endoskopen in der Endonasal-, Schädelbasis- und laparoskopischen Chirurgie wird die 3D-Technologie in der Laryngoskopie und Phonochirurgie bisher nicht eingesetzt. Ziel unseres Forschungsprojektes war es, eine 3D-Videolaryngostroboskopie (VLS) - Untersuchungseinheit zu entwickeln, die optische Wiedergabequalität mit etablierten 2D-Verfahren zu vergleichen, und über eine erste Fallserie zum Einsatz der indirekten 3D-VLS in der Diagnostik und Therapie laryngotrachealer Pathologien zu berichten.Material und Methoden: Nach Untersuchungen im Biolabor mit sukzessiver Optimierung der neu entwickelten starren 3D-Endoskope und Realisierung einer flimmerfreien 3D-Stroboskopie wurde die diagnostische Eignung des neuen Systems an 100 Patienten (50 Männer, 50 Frauen) untersucht, die jeweils eine 2D-HD- und eine 3D-VLS erhielten. Zwei von ihnen unterzogen sich anschließend einer 3D-gestützten transoralen phonochirurgischen Intervention in LA.Ergebnisse: Im Vergleich zur 2D-HD-VLS bot die 3D-Darstellung eine verbesserte Visualisierung der laryngotrachealen Anatomie mit qualitativ optimierter Tiefenwahrnehmung und räumlicher Repräsentation. Bei Patienten mit strukturellen Pathologien führte dies zu einer präziseren präoperativen Indikationsstellung, einer genaueren chirurgischen Planung, einer erleichterten ambulanten Durchführung endoskopischer Operationen, sowie zu einer besseren Bewertung prognostischer Faktoren für das Outcome phonochirurgischer Interventionen.Fazit: Die 3D-VLS hat ein großes Potenzial im Hinblick auf die Verbesserung der diagnostischen Wertigkeit der Laryngoskopie, der chirurgischen Präzision laryngotrachealer Interventionen, des intraoperativen Erhalts gesunden Gewebes, sowie in der Lehre, Aus- und Weiterbildung.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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