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  • 1
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 13; DOC071 /20170426/
    Publication Date: 2017-04-26
    Description: Einleitung: Die Adenotomie (AT) ± Tonsillotomie (ATT) ist die häufigste Operation im Kindesalter. Zur möglichen Beeinflussung der Lebensqualität (LQ) liegen keine deutschsprachigen Studien vor. Daher wurde eine prospektive und umfassende Erhebung der kindlichen LQ, der Elternzufriedenheit (EZ), sowie der Symptomreduktion anhand validierter Fragebögen durchgeführt. Methoden: Zur prä- und postop. Erfassung der krankheitsspez. LQ wurden etablierte Fragebögen, wie OSA-18-, Brouillette-Score und GCBI durch die Eltern beantwortet. Es wurden konsekutiv Kinder im Alter von 3-6 Jahren eingeschlossen (n=100). Der erstmals zu dieser Fragestellung eingesetzte, normwertbasierte Kiddy-KINDL® Fragebogen erfasst die allgemeine LQ. Separat wurden klinische Symptome und die EZ abgefragt. Ergebnisse: Es zeigte sich insgesamt eine sign. postop. Verbesserung der krankheitsspez. LQ. Im Vergleich zur AT wurde bei Kindern vor ATT eine präop. stärker eingeschränkte LQ und ein deutlicherer Gewinn an LQ durch den Eingriff verzeichnet. Dagegen bestand im Gesamtkollektiv für die allgemeine LQ bereits präop. keine Abweichung von den Normwerten gesunder Kinder. Die sehr hohe EZ korrelierte mit einer sign. Verbesserung der klinischen Symptome und der krankheitsspez. LQ. Mehr als 90% der Eltern würden die Entscheidung zur Operation erneut treffen. Schlussfolgerung: AT und ATT sind sehr effektive Operationen im Kindesalter, um die krankheitsspez. LQ zu normalisieren. Aufgrund der deutlichen Symptomreduktion und des klaren postop. Benefit, befürwortet die Mehrheit der Eltern den Eingriff rückblickend. Bei hyperplastischen Tonsillen, sowie Hinweis auf ein kindliches OSAS, sollte die AT durch eine Tonsillotomie ergänzt werden, um das Outcome für die Kinder zu verbessern.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  17. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung (DKVF); 20181010-20181012; Berlin; DOC18dkvf210 /20181012/
    Publication Date: 2018-10-13
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  31. Kongress der Deutschsprachigen Gesellschaft für Intraokularlinsen-Implantation, Interventionelle und Refraktive Chirurgie (DGII); 20170216-20170218; Dortmund; DOC17dgii104 /20170215/
    Publication Date: 2017-02-15
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  28. Internationaler Kongress der Deutschen Ophthalmochirurgen; 20150611-20150613; Leipzig; DOCWK 1.8 /20150609/
    Publication Date: 2015-06-10
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  86. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20150513-20150516; Berlin; DOC15hnod610 /20150326/
    Publication Date: 2015-03-27
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 11; DOC068 /20150416/
    Publication Date: 2015-04-17
    Description: Einleitung: Nasenatmungsbehinderung ist ein häufiges Problem in der HNO-Heilkunde. Zu radikale Muschelverkleinerungen verändern die Strömungsverhältnisse der Nase negativ und haben einen deutlichen Einfluss auf die Klimatisierungsfunktion. Die sogenannte "Piriform Turbinoplastik" ist eine schleimhautschonende Operationstechnik zur gleichmäßigen Erweiterung des intranasalen Querschnitts im Naseneingang, ohne die Schleimhautoberfläche zu reduzieren.Methoden: Die "Piriform Turbinoplastik" besteht aus der submukösen Verkleinerung des Processus frontalis der Maxilla und des Tränenbeins an der lateralen Nasenwand. Die Nasenwand kann durch die Resektion des Tränenbeins, das auf den Processus uncinatus trifft, und die Resektion der Basis der unteren Muschel lateralisiert werden. Eine Vergrößerung des lateralen Teils der Nasenklappe mit minimaler Schleimhautirritation ist die Folge. Die Auswirkungen dieser Operationstechnik wurden an einem prä- und postoperativen virtuellen Nasenmodell (basierend auf CT-Datensätzen) mit Hilfe numerischer Simulationen analysiert.Ergebnisse: Die Analyse zeigt eine gleichmäßige Erhöhung des Querschnitts und des intranasalen Flows in den Hauptströmungsbereichen. Dieser wird nicht verlagert, sondern lediglich der Querschnitt erhöht. Dies führt zu einer homogenen Verteilung der Luftströmung auf die gesamte Schleimhautoberfläche. Schlussfolgerungen: Die "Piriform Turbinoplastik" zeigt deutliche Vorteilte bei der postoperativen Strömungsverteilung im Vergleich zu den häufig durchgeführten partiellen Muschelresektionen, bei denen die Strömungsverhältnisse nachteilig verändert werden mit Negativeffekt auf die Klimatisierungsfunktion der Nase.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  52. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin; 20180913-20180915; Innsbruck, Österreich; DOC18degam074 /20180910/
    Publication Date: 2018-09-11
    Keywords: Medikamentenalarme ; Praxissoftware ; Reduktion ; ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  88. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20170524-20170527; Erfurt; DOC17hno518 /20170413/
    Publication Date: 2017-04-13
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  32. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP); 20150924-20150927; Oldenburg; DOC53 /20150907/
    Publication Date: 2015-09-08
    Description: Hintergrund: Audiolog. Untersuchungen bei Kindern/Jugendlichen aufgrund geklagter Hörstörung/Tinnitus.Material und Methoden: 101 Pat. 6-8 J. (57), 8-14 J. (44); Krit: kein Lärmtrauma, unauff. Ohrbefund, norm. Tympanogramm, normale Sprachentw., reine SE-SH. Spezieller Fragebogen. Angabe des Kindes/Jugendlichen der Hörstörung (Hörminderung/Tinnitus). Bei Erstkontakt TA(LL/KL),TE/DPOAE, ggf. Tinnitusschwelle. Bei Normakusis OLKISA o./m. Stör., nach 1 Wo.: TA/OAE. N. 4-12 Wo: TA/OAE/Tinn. zzgl. OLKISA o/m Störger., Reflexe, bei Persistenz BERA/cMRT.Ergebnisse: Pat. 6-8 J (57): 15 Pat. Hörminderung TA (8 Pat. Tiefton 20-30 dB, bei 7 Pat. Hochton 15-30 dB - korrelierende TEOAE/DPOAE) Nach 1 Wo: 7 Pat. Normakusis. Nach 4-12 Wo: 13 Pat. Normakusis. 2 Pat. HS unverändert (Hochton). Keine Änderung im OAE-Profil. Sprachverstehen im Störgeräusch (OLKISA 65 dB/65 dB S0N0) 11 Pat. auffällig (65-70%). Tinnitus bei 2 von 10 Pat. persistierend. Isolierter Tinnitus bei Normakusis 6 Pat. (4xTEOAE-Reduktion), nach 4-12 Wo: 1 Pat.Alle hörpathologischen Pat. hatten eine anamnestisch intensive akustische Dauerbelastung. Normakusis-Pat. (42): reproduzierbare isolierte Reduktion der OAE-Antwort (24xTEOAE/13xDPOAE), 10 auff. Sprache i.St.8-14 J (44): 23 Pat. Hörminderung TA (9 Pat. Tiefton,14 Pat. Hochton - korrelierende TEOAE/DPOAE) Nach 1 Wo: 13 Pat. Normakusis. Nach 4-12 Wo: 17 Pat. Normakusis. 6 Pat. HS unverändert (5 Pat. Hochton,1 Pat. Tiefton). Keine Änderung im OAE-Profil. Sprachverstehen im Störgeräusch 12 Pat. auffällig. Tinnitus bei 3 von 14 Pat. persistierend. Isolierter Tinnitus bei Normakusis 8 Pat., nach 4-12 Wo: 3 Pat. Alle hörpathologischen Pat. hatten eine anamnestisch intensive akustische Dauerbelastung. Im Anamnesebogen bei 32 Pat. früheres passageres Tinnitusereignis. Bei 14/21 initialer Normakusispat. 8-14J reproduzierbare isolierte Reduktion der OAE-Antwort, 9 auff. Sprache i.St.Diskussion: Kinder/Jugendliche gute Selbstwahrnehmung für Hörschädigung. Tinnitus zunehmend auftretendes Symptom. Früher Prädiktor TEOAE/DPOAE. Bei nachgewiesenem Hörverlust/Tinnitus durch intensive Hör-Beratung von Kind+Angehörigen, enge Führung, Lärm-APP, Verordnung akustischer Entspannung (Stille) und körperlicher Bewegung bei den meisten Pat. (30/38) eine Remission der Hörschwelle u/o des Tinnitus (aber nicht der OAE) erzielbar. Auffällig gehäufte zusätzliche Einschränkungen in der Störschallfilterung (Sprachverstehen im Störgeräusch), die gerade im Unterrichtsalltag ua. zu "Hörstress" führen.Fazit: Es zeigt sich wieder die große Aufgabe für Pädaudiologen und HNO-Ärzte in der Zunahme der Präventionsarbeit.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMDS 2015; 60. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e.V. (GMDS); 20150906-20150909; Krefeld; DOCAbstr. 083 /20150827/
    Publication Date: 2015-08-28
    Keywords: Arztinformationssystem ; Nutzung ; Allgemeinmedizin ; Lebensqualität ; ambulante Versorgungsqualität ; ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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