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  • ddc: 610  (38)
  • 2010-2014  (38)
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  • 1
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  28. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP), 2. Dreiländertagung D-A-CH; 20110909-20110911; Zürich; DOC11dgppV47 /20110818/
    Publication Date: 2011-08-18
    Description: Hintergrund: Das Deutsche Zentralregister für kindliche Hörstörungen (DZH) erfasst seit 1994 unter anderem Daten zum Diagnosezeitpunkt kindlicher Hörstörungen. Anhand dieser Daten lässt sich gut der Effekt gesundheitspolitischer Maßnahmen seit der Einführung des Neugeborenen-Hörscreenings prüfen. In den vergangenen Jahren hatte sich gezeigt, dass bei einem nennenswerten Anteil von Kindern erstmals im Zusammenhang mit der Einschulungsuntersuchung eine Hörstörung identifiziert wurde. Wegen dieser zeitlichen Verzögerung bei der Diagnosesicherung kann erst nach Ablauf von 5-6 Jahren für jeden Geburtsjahrgang abgeschätzt werden, ob gesundheitspolitische Maßnahmen die erhoffte Wirkung zeigen.Material und Methoden: Von 11.005 Patientendatensätzen des DZH (Stand 12.05.2011) wurde das Alter bei Diagnosesicherung der Geburtsjahrgänge seit 1990 und in Jahrgangsgruppen untersucht. Zusätzlich wurde geprüft, wie häufig die Diagnosesicherung im Anschluss an ein Neugeborenen-Hörscreening erfolgte.Ergebnisse: In den Geburtsjahrgängen ab 1990 findet sich ein deutlicher Rückgang des Alters bei Diagnosesicherung. Bei den Jahrgangsgruppen nimmt bei den leichten Hörstörungen das Diagnosealter von 6;8 Jahren über 4;9 Jahre bis 2;3 Jahre ab, bei den mittleren von 4;9 Jahren über 3;2 bis 1;4 Jahre, bei hochgradigen von 2;9 Jahren über 1;7 Jahre bis 1;1 Jahre und bei den an Taubheit grenzenden von 1;9 Jahren über 1;2 Jahre bis auf 0;9 Jahre. Ab 2005 steigt der Anteil der Kinder, deren Hörstörung durch das Neugeborenen-Hörscreening identifiziert wurde, deutlich von 25% auf 92% an.Diskussion: Einflüsse wie das Neugeborenen-Hörscreening und regionale Besonderheiten lassen sich anhand der Daten des DZH sehr gut darstellen. Der Diagnosezeitpunkt hat sich innerhalb der letzten Jahre deutlich verändert. Leichte, mittlere und einseitige Hörstörungen werden aber noch zu oft erst im Kindergarten- oder Grundschulalter diagnostiziert. In einzelnen Fällen mit kontrollbedürftigem Hörscreening gingen Eltern zu spät zur Nachuntersuchung.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  28. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP), 2. Dreiländertagung D-A-CH; 20110909-20110911; Zürich; DOC11dgppV25 /20110818/
    Publication Date: 2011-08-18
    Description: Hintergrund: Die auditive Bestimmung der mittleren Sprechstimmlage ist schwierig. Die Grundfrequenz der stimmhaften Laute ist so variabel und ändert sich so schnell, dass das Gehör sie kaum nachvollziehen kann. Für die Diagnostik von Sprechstimmstörungen, für die professionelle Ausbildung von Sprechern und zur Indikationsstellung von Stimmübungstherapie ist es jedoch von Interesse, die Sprechstimme möglichst genau zu charakterisieren. Eine Methode der automatischen Erkennung wird geprüft und anhand von auditiven Urteilen validiert.Material und Methoden: Von 109 aufeinander folgenden Patienten (37% m) wurden die Aufnahmen von "Der Nordwind und die Sonne" mit Hilfe des Programms DiVAS analysiert. Die Grundfrequenz wurde über FFT, Tiefpassfilterung, Autokorrelation und peak-to-peak Messung ermittelt und die Wertepaare von Frequenz und Schallpegel in das Formular des Stimmumfangsprofils eingetragen. Für die mittlere Sprechstimmlage (MSL) wurden der Medianwert und der Modalwert bestimmt. Außerdem wurden die MSL der gleichen Stimmen auditiv bestimmt.Ergebnisse: Männer- und Frauenstimmen lassen sich signifikant voneinander trennen. Die Bestimmung von Medianwert und arithmetischem Mittel liegen eng beieinander und korrelieren in hohem Maße. Die Korrelation des Medianwertes zum auditiven Befund ist am größten.Diskussion: Die automatische Bestimmung der MSL ist zuverlässig und setzt keine speziellen Fähigkeiten des Untersuchers voraus. Sie kann aus einem aufgezeichneten Text ermittelt werden und stellt daher keinen zusätzlichen Zeitaufwand für die Diagnostik dar. Die Sprechstimme ist dem Stimmgebrauch der Patienten vertrauter als die Singstimme, die Aufzeichnung des Stimmumfangs beim Lesen eines Standardtextes einfacher. Die klinische Relevanz dieses Parameters wird sich erst dann erweisen, wenn systematische Ergebnisuntersuchungen gemacht worden sind.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  28. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP), 2. Dreiländertagung D-A-CH; 20110909-20110911; Zürich; DOC11dgppV19 /20110818/
    Publication Date: 2011-08-18
    Description: Hintergrund: Bei der rezidivierenden Papillomatose der oberen Atemwege ist die derzeitige Therapie der Wahl die operative Abtragung. Aufgrund der multiplen Eingriffe kommt es häufig zu strukturellen und funktionellen Läsionen, insbesondere der Glottis. Ziel dieser retrospektiven Studie ist es, den Effekt der adjuvanten Cidofovir-Applikation bei der Therapie der rezidivierenden Papillomatose zu evaluieren.Material und Methoden: Untersucht wurden Patienten mit rezidivierender Papillomatose der oberen Atemwege, die im Zeitraum von 01/2004 bis 04/2011 adjuvant zur operativen Therapie intraläsionale Injektionen von Cidofovir bekamen. Nachbeobachtet wurde der Zeitraum von der letzten Applikation bis zum Auftreten eines Rezidivs bzw. bis zum Ende des Patientenkontaktes bei Remission. Verglichen wurde die Schwere des Papillombefalls über den Derkay Severity Score vor und nach Therapie.Ergebnisse: 60 Patienten wurden in dem genannten Zeitintervall behandelt. Von 28 dieser Patienten konnte der Status nach Therapie erhoben werden. Die mittlere Applikationshäufigkeit pro Patient lag bei 5. Bei 21 Patienten kam es nach einem mittleren Zeitraum von 123 Tagen zu einem operationswürdigen Rezidiv. Im Vergleich des Punktescores vor und nach Therapie kam es posttherapeutisch zu einer signifikanten Senkung des Scores. Nur 7 Patienten (1/4) zeigten über einen mittleren Beobachtungszeitraum von 122 Tagen eine Remission.Diskussion: Da bei allen Patienten die Papillome laserchirurgisch abgetragen und danach das Cidofovir appliziert wurde, ist nicht klar, welche Wirkung dem Cidofovir allein zugeschrieben werden kann. Es liegt keine Vergleichsgruppe vor. In keinem Fall kam es zu einer malignen Entartung.Es konnte eine Minderung der Rezidive bei Papillombefall durch die Anwendung von Cidofovir nicht nachgewiesen werden. Eine höhere Remissionsrate ist nicht zu erwarten.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung (GMA); 20100923-20100925; Bochum; DOC10gma75 /20100805/
    Publication Date: 2010-08-06
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  14. Workshop der gmds-Arbeitsgruppe "Computerunterstützte Lehr- und Lernsysteme in der Medizin (CBT)" und des GMA-Ausschusses "Neue Medien"; 20100416-20100417; Witten; DOC10cbt06 /20100413/
    Publication Date: 2010-04-14
    Keywords: ddc: 610
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung (GMA); 20140925-20140927; Hamburg; DOCV231 /20140911/
    Publication Date: 2014-09-12
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  30. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP); 20130920-20130922; Bochum; DOCP26 /20130905/
    Publication Date: 2013-09-06
    Description: Hintergrund: Die Larynxpapillomatose ist eine rekurrierende Neoplasie des Larynx. Sie greift häufig auf benachbarte Strukturen des oberen respiratorischen Trakts über und gehört zu den seltenen Erkrankungen. Aufgrund der dementsprechend geringen Fallzahlen an den einzelnen Zentren erweist es sich bislang als schwierig, Therapiestudien mit ausreichend großen Patientengruppen zu rekrutieren.Material und Methoden: Zur besseren Übersicht über die Patientenzahlen und derzeit angewandten Therapieverfahren innerhalb Deutschlands haben wir eine Postkartenaktion durchgeführt.Im November 2012 versandten wir Rückantwortkarten an 59 Kliniken/ Abteilungen für Phoniatrie und an 159 Kliniken/ Abteilungen für HNO-Heilkunde mit der Frage nach den behandelten Patienten mit Larynxpapillomatose. Zusätzlich wurden die verwendeten Therapieverfahren und das Interesse an gemeinsamen Multicenterstudien erfragt.Ergebnisse: Wir stellen die ersten Ergebnisse aus dieser Postkartenaktion mit einem Rücklauf von bis dato 45,5% in Form einer "Deutschlandkarte - Larynxpapillomatose" vor. Anhand dieser Übersicht möchten wir zur gemeinsamen Diskussion der Koordination und zur Entwicklung multizentrischer Konzepte in der Erforschung und Behandlung dieser seltenen Erkrankung beitragen.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  30. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP); 20130920-20130922; Bochum; DOCP24 /20130905/
    Publication Date: 2013-09-06
    Description: Hintergrund: Die Ursache einer Stimmstörung kann sehr mannigfaltig sein. Die Diagnosestellung ist für den Arzt gelegentlich eine Herausforderung. Um möglichst schnell Klarheit für den Patienten zu schaffen, möchten wir anhand eines typischen Falles das klinische Bild der RENLS-Läsion in das Gedächtnis der behandelnden Ärzte rufen.Material und Methoden: Anhand einer Fallpräsentation werden die klassische Anamnese sowie die typische Befundkonstellation der auditiv-perzeptiven Stimmbeurteilung, der Laryngoskopie und Stroboskopie, der Stimmumfangsmessung, der akustisch-aerodynamischen Analyse sowie der Selbsteinschätzung der Stimme durch den Patienten dargestellt.Ergebnisse: Bei der Patientin lag der Z. n. Operation einer Struma nodosa mit postoperativer Dysphonie vor. In der Stroboskopie stellten sich bei beidseits beweglichen Aryknorpeln die Stimmlippen kurz, dick, schlaff, mit großer Amplitude und ovalärer Glottisschlussinsuffizienz dar. Der Stimmklang war rau, etwas behaucht und tief. Es zeigte sich ein deutlich eingeschränktes Stimmfeld mit Fehlen der hohen Töne. Der Dysphonie-Schweregrad-Index zeigte eine mittelgradige Dysphonie, der Voice-Handicap-Index war erhöht. Eine iatrogene postoperative RELNS-Nervenläsion wurde bei intakten Nn. recurrentes zunächst nicht als Ursache für die Dysphonie in Erwägung gezogen.Diskussion: Die RENLS-Läsion ist eine klinische Diagnose, welche bei typischer Anamnese und Befundkonstellation leicht zu stellen ist, wenn man daran denkt. Da die Dysphonie und die Stimmschwäche konservativ kaum erfolgreich zu behandeln sind, sollte eine präoperative Aufklärung auch über diese Art der Lähmung erfolgen. Bisher gibt es keine Erfahrungen mit einer operativen Behandlung bei Ausfall des M. cricothyroideus z.B. durch Cricothyroidapproximation.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  29. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP); 20120921-20120923; Bonn; DOC12dgppV15 /20120906/
    Publication Date: 2012-09-07
    Description: Hintergrund: Eine der wichtigsten Aufgaben des Deutschen Zentralregisters für kindliche Hörstörungen (DZH) ist es, eine möglichst realistische Darstellung der tatsächlichen Situation hörgeschädigter Kinder in Deutschland zu geben. Uns interessierte, inwieweit bei unseren Patienten im Rhein-Main-Gebiet andere Bedingungen und Befunde vorliegen.Material und Methoden: Im Rahmen der stationären Hördiagnostik führen wir bei gesichert permanent schwerhörigen Kindern nach Einwilligung der Eltern die Meldung an das Deutschen Zentralregister für kindliche Hörstörungen durch. Wir verglichen die Daten unserer Patienten mit der Gesamtheit im DZH.Ergebnisse: In dem Zeitraum bis zum 04.05.12 wurden 884 Kinder, davon 481 Jungen (54,5%) und 402 Mädchen (45,5%) gemeldet - diese Verteilung entspricht der Verteilung aller bisher gemeldeten Kinder. Im Vergleich zu den bundesweiten Daten von März 2010 sahen wir häufiger Kinder mit konsanguinen Eltern (9,5% vs. 7%) und häufiger zum Zeitpunkt der Meldung genetisch gesicherte Hörstörungen (35,5% vs. 30%). Der Anteil der syndromal bedingen Hörstörungen betrug dabei 20,7% (65 Fälle von 314), am häufigsten darunter die Trisomie 21 (12 Kinder) und das Goldenhaar-Syndrom (6 Kinder).In den Familien mit einem genetisch gesichert schwerhörigen Kind fanden sich bei 39,5% hörgeschädigte Geschwister und bei 7,6% schwerhörige Eltern (Vater und Mutter), während in den Familien mit einem erworben schwerhörigen Kind (12,3%) nur 16,5% der Geschwister und keine Eltern schwerhörig waren.Der Zeitpunkt der Vermutung einer kindlichen Schwerhörigkeit lag früher bei genetisch bedingten Schwerhörigkeiten als bei erworbenen, insbesondere wenn die Kinder bds. hörrestig oder taub waren.Diskussion: Durch die Auswertung der Mainzer Daten des DZH konnten wir feststellen, dass im bundesweiten Vergleich im Rhein-Main-Gebiet genetisch bedingte Schwerhörigkeiten häufiger diagnostiziert wurden, möglicherweise aufgrund der vermehrt auftretenden multikulturell bedingten Konsanguinität.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  29. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP); 20120921-20120923; Bonn; DOC12dgppV12 /20120906/
    Publication Date: 2012-09-07
    Description: Hintergrund: Hören und Tastsinn sind zwei distinkte sensorische Systeme, die auf der Transformation mechanischer Kräfte in elektrische Signale basieren. Während für Hörstörungen mehrere einzelne Genmutationen bekannt sind, ist für den eingeschränkten Tastsinn bisher keine Mutation beschrieben. Hypothesen: Es gibt gemeinsame Gene für Hören und Tastsinn. Es lassen sich Hinweise auf einzelne Genmutationen konkretisieren.Material und Methoden: 3 prospektive Teilstudien: Zwillingsstudie zu Tastsinn, Hörvermögen und Baroreflex Der Tastsinn wurde in einer Kohorte genetisch Hörgestörter bestimmt Der Tastsinn wurde bei Pat. mit Usher-Syndrom untersucht Kontrollgruppe: insgesamt 352 Probanden im Alter von 14-68 Jahren, durchschnittlich: 27,0±0,7 Jahre, Altersmedian: 24 Jahre. 100 teilnehmende Zwillingspaare (38 monozygot weiblich, 28 monozygot männliche, 25 dizygot weiblich und 9 dizygot männlich). 18-68 Jahre alt, durchschnittlich: 29,7±1,14 Jahre.Ergebnisse: Signifikante (p〈0,05) intermodale Korrelationen zwischen verschiedenen mechanosensorischen Eigenschaften und EOAE. Von 39 hörgestörten Jugendlichen (Durchschnittsalter 16,3 Jahre) hatten 7 einen schwach ausgeprägten Tastsinn im Vergleich zu einer annähernd gleichaltrigen Subpopulation der Kontrollgruppe (Durchschnittsalter 17,1 Jahre, n=141 (Student's t test p〈0,01) Bei 19 PatientInnen mit compound heterozygot und homozygot pathogenen USH2A Mutationen war die Tastsinnschwelle signifikant angehoben (p〈0,05; Student's t test), während bei 29 PatientInnen mit einem klinischen Usher-Syndrom Typ 2a ohne genetischen Nachweis der Tastsinn nicht reduziert war. Diskussion: Es gibt einen genetisch determinierten Zusammenhang zwischen Hören und Tastsinn. Das Usher-Syndrom 2a zeichnet sich neben einer Hör- und Sehstörung zusätzlich durch einen reduzierten Tastsinn aus.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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