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  • 2010-2014  (4)
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  • 1
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  31. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP) zusammen mit dem 5. Pädakustiker-Symposium der Akademie für Hörgeräte-Akustik; 20140918-20140921; Lübeck; DOCV12 /20140902/
    Publication Date: 2014-09-03
    Description: Hintergrund: Seit 2009 zählt das Neugeborenenhörscreening (NHS) zu den bis zum dritten Lebensmonat obligat durchzuführenden Screeninguntersuchungen in Deutschland. Hierdurch ist es nunmehr möglich, schwerhörige oder taube Kinder einer Therapie zuzuführen und ihnen somit die lautsprachliche Kommunikation zu ermöglichen. Als Screeningmethode neben den otoakustischen Emissionen hat sich die Ableitung von Hirnstammpotentialen durch eine BERAphon® Messung bei 35 dB nHL etabliert. Als Stimulus dient ein breitbandiger akustischer CE-ChirpTM. Ziel der vorliegenden Studie war die Qualität des an der Universitätsklinik Würzburg durchgeführten NHS mittels BERAphon® mithilfe der Messergebnisse und durch Fragebögen zu evaluieren.Material und Methoden: Es wurden 583 NHS (1166 Ohren), die zwischen April 2008 bis September 2008 gescreent wurden, in die Arbeit eingeschlossen. Zusätzlich wurde eine Umfrage mithilfe des Würzburger Fragebogens und des LittlEARS Fragebogen unter 500 Elternpaaren durchgeführt, deren Kinder ca. zwei Jahre zuvor in der Univ.-Frauenklinik Würzburg nach Hörstörungen untersucht worden waren.Ergebnisse: Die mittlere Messzeit betrug 42,5 s (SD = ± 34,24). Die Pass-Rate nach Stufe I betrug 97,69% und nach Stufe II, bzw. nach den Kontrollscreenings 98,95%. Eine pädaudiologische Diagnostik und Therapie fand bei 11 Ohren (8 Kinder) statt. Es wurden somit 0,94% der Ohren richtig-positiv ermittelt. 0,69% der Kinder galten als Drop-outs. Insgesamt wurden 96,31% als richtig-negativ eingeordnet. Damit wurde eine Spezifität von 97,57% erreicht. Die Fragebögen hatten eine Rücklaufquote von 71,57%. Die aus den Umfrageergebnissen berechnete Sensitivität des Hörscreenings lag bei 100%. Bei 21 Kindern wurde über eine Sprachentwicklungsstörung berichtet.Diskussion: Das zweistufige Screenigprogramm der HNO-Universitätsklinik Würzburg mit Hilfe des MB 11 BERAphon® hat eine hohe Sensitivität und Spezifität und ist somit eine zuverlässige, schnelle und effiziente Screeningmethode. Sie übertrifft mit diesen Ergebnissen die nationalen und internationalen Anforderungen.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 2
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  30. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP); 20130920-20130922; Bochum; DOCV40 /20130905/
    Publication Date: 2013-09-06
    Description: Hintergrund: Seit 2009 zählt das Neugeborenenhörscreening (NHS) zu den bis zum dritten Lebensmonat obligaten durchzuführenden Screeninguntersuchungen in Deutschland. Hierdurch ist es nunmehr möglich, schwerhörige oder taube Kinder einer Therapie zuzuführen und ihnen somit die lautsprachliche Kommunikation zu ermöglichen. Als Screeningmethode neben den otoakustischen Emissionen hat sich die Ableitung von Hirnstammpotentialen durch eine BERAphon® Messung bei 35 dB nHL etabliert. Als Stimulus dient ein breitbandiger akustischer CE-Chirp(TM). Ziel der vorliegenden Studie war die Qualität des an der Universitätsklinik Würzburg durchgeführten NHS mittels BERAphon® mithilfe der Messergebnisse und durch Fragebögen zu evaluieren.Material und Methoden: Es wurden 583 NHS (1166 Ohren), die zwischen April 2008 bis September 2008 gescreent wurden, in die Arbeit eingeschlossen. Zusätzlich wurde eine Umfrage mithilfe des Würzburger Fragebogens und des LittlEARS Fragebogen unter 500 Elternpaaren durchgeführt, deren Kinder ca. zwei Jahre zuvor in der Univ.-Frauenklinik Würzburg nach Hörstörungen untersucht worden waren.Ergebnisse: Die mittlere Messzeit betrug 42,5 s (SD=±34,24). Die Pass-Rate nach Stufe I betrug 97,69% und nach Stufe II, bzw. nach den Kontrollscreenings 98,95%. Eine pädaudiologische Diagnostik und Therapie fand bei 11 Ohren (8 Kinder) statt. Es wurden somit 0,94% der Ohren richtig-positiv ermittelt. 0,69% der Kinder galten als Drop-outs. Insgesamt wurden 96,31% als richtig-negativ eingeordnet. Damit wurde eine Spezifität von 97,57% erreicht. Die Fragebögen hatten eine Rücklaufquote von 71,57%. Die aus den Umfrageergebnissen berechnete Sensitivität des Hörscreenings lag bei 100%. Bei 21 Kindern würde über eine Sprachentwicklungsstörung berichtet.Diskussion: Das zweistufige Screenigprogramm der HNO-Universitätsklinik Würzburg mit Hilfe des MB 11 BERAphon® hat eine hohe Sensitivität und Spezifität und ist somit eine zuverlässige und effiziente Screeningmethode. Sie übertrifft mit diesen Ergebnissen die nationalen und internationalen Anforderungen.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 3
    facet.materialart.
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  29. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP); 20120921-20120923; Bonn; DOC12dgppV30 /20120906/
    Publication Date: 2012-09-07
    Description: Hintergrund: Beim Bera basierten Neugeborenen-Hörscreening werden sowohl Click- als auch Chirp-Stimuli verwendet. Die Chirps führen durch eine synchronisierte Anregung in allen Frequenzbereichen insgesamt zu höheren Amplituden, da es zu einer Kompensation der Wanderwellenverzögerung der Cochlea kommt , , . Ziel dieser Studie war der direkte Vergleich der Click und Chirp evozierten Antworten bezüglich ihrer Amplituden und Latenzen sowie der Identifizierbarkeit.Material und Methoden: Für diese Arbeit wurden die akustisch evozierten Potentiale von 96 Neugeborenen (52 (MALE) und 44 (FEMALE)) im Durchschnittsalter von 2 Tagen mit dem Maico-MB11-BERAphon® aufgezeichnet. Ausgewertet und verglichen wurden die bei 40 dB HL und 60 dB HL mittels Click und CE-Chirp(TM) generierten Potentiale I, III und V hinsichtlich ihrer Identifizierbarkeit sowie ihrer Latenzzeiten und Amplitudenwerte.Ergebnisse: Der Chirp führt im Vergleich zum Click-Reiz zu einer signifikanten Vergrößerung (p〈0,01) der Antwort-Amplituden bei 40 dB HL. Die Amplituden gemessen bei 60 dB HL wiesen für die Wellen I und V eine signifikante Steigerung auf (64%-75%). Die Amplitude der Welle III zeigte eine nicht signifikante Steigerung von +18%. Der Chirp führt im Vergleich zum Click sowohl bei 40 dB HL als auch bei 60 dB HL zu einer signifikanten Verkürzung der Latenzen der akustisch evozierten Potentiale.Diskussion: Die mittels des CE-Chirps(TM) evozierten Antwortpotentiale im Standard-BERA-Verfahren sind für das Hörscreening und die Hörschwellenbestimmung bestens geeignet. Die durch diesen Reiz evozierte Potentialantwort führt bei kürzeren Messzeiten zu deutlich zuverlässigeren Ergebnissen, was eine Verbesserung der Qualität der Untersuchung darstellt.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 4
    facet.materialart.
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  31. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP) zusammen mit dem 5. Pädakustiker-Symposium der Akademie für Hörgeräte-Akustik; 20140918-20140921; Lübeck; DOCV2 /20140902/
    Publication Date: 2014-09-03
    Description: Hintergrund: Das Hörscreening mit dem BERAphone® gehört seit 2009 auf Grund seiner hohen Sensitivität und Spezifität zur Standartuntersuchung bei Neugeborenen. In vorausgehenden Arbeiten konnte gezeigt werden, dass die Stimulusrate und der Vigilanzzustand einen Einfluss auf die Messdauer haben. Ziel der vorliegenden Studie war es, die optimale Stimulusrate in Abhängigkeit des Vigilanzzustandes bei möglichst kurzer Messzeit zu bestimmen.Material und Methoden: Es wurden 409 Messungen an 72 Neugeborenen (Altersmittelwert 2,3 Tage) im Rahmen des Neugeborenenhörscreenings (NHS) an der Universitäts-HNO-Klinik zwischen März 2007 und Mai 2007 durchgeführt. Die Vigilanzzustände der Neugeborenen wurden in wach, dösend und schlafend eingeteilt. Registriert und statistisch ausgewertet wurden die Nachweiszeiten bei den Reizraten von 20/s, 40/s, 60/s, 80/s, 90/s und 100/s.Ergebnisse: Anhand der 409 Messungen konnte gezeigt werden, dass die Nachweiszeit beim NHS vom Vigilanzzustand der Neugeborenen beeinflusst wird. Bei einer Reizrate von 60/s konnte im Vergleich zu allen anderen Raten ein signifikanter Unterschied zwischen den einzelnen Vigilanzzuständen gesehen werden. Die Messzeiten betrugen zwischen 16,7s und 26,3s. Die Zeitunterschiede der Messzeiten bei allen anderen Reizraten waren hingegen signifikant länger (p〈0,01).Fazit: Bei einer Reizrate von 60/s bestehen unabhängig vom Vigilanzzustand die kürzesten Messzeiten. Das Neugeborene braucht hierdurch eine kürzere Compliance für eine optimales NHS mit dem BERAphone®. Zusätzlich wird durch die Zeitoptimierung eine Ökonomisierung der Messung erreicht.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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