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  • 1
    Electronic Resource
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    Springer
    ISSN: 1618-2650
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 2
    ISSN: 1618-2650
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  20. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20030912-20030914; Rostock; DOCHT06 /20030912/
    Publication Date: 2003-09-12
    Description: Die funktionelle Schluckrehabilitation von Patienten nach chirurgischer und / oder strahlentherapeutischer Behandlung von Kopf-Hals-Malignomen ist in den letzten Jahren zu einem bedeutenden Aufgabengebiet von Phoniatrie und Logopädie geworden, zumal der in den onkologischen Therapiekonzepten angestrebte Organerhalt nicht gleichermaßen einen Funktionserhalt bedeutet. Nach differenzierter Diagnostik der Schluckstörung / Aspiration mittels Videoendoskopie und Röntgen-Videocinematographie erfolgt in Kenntnis des individuellen Störungsprofils die funktionelle Schlucktherapie. Diese beinhaltet Elemente kausaler, kompensatorischer und adaptierender Therapieverfahren. Etwa 75% der behandelten Patienten können sich nach der Schlucktherapie suffizient und aspirationsfrei oral ernähren. Eigene Untersuchungen von Patienten nach Kopf-Hals-Malignomen ergaben als statistisch signifikante prognostische Faktoren der funktionellen Schluckrehabilitation das Primärtumor-Stadium, den Aspirationsgrad und einen möglichst frühen Therapiebeginn. Der Einsatz der transnasalen flexiblen Videoendoskopie als visuelles Biofeedback erwies sich als hilfreich, um die Dauer der logopädischen Therapie und non- oralen Ernährung zu verkürzen. Auch die Art des chirurgischen Verfahrens beeinflusst den Verlauf der funktionellen Schluckrehabilitation: bei Vergleich von Patienten nach konventioneller transzervikaler oder laserchirurgischer transoraler Hypopharynx- und Larynxteilrsektion zeigte sich nach laserchirurgischer Teilresektion ein besserer funktioneller Outcome.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  21. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20040910-20040912; Freiburg/Breisgau; DOC04dgppV45 /20040909/
    Publication Date: 2004-09-09
    Description: Ziel der vorliegenden Studie war es, erstmals eine kontrollierte Wassertherapie mit Laryngektomierten (dreimal wöchentlich über 8 Wochen) durchzuführen. 6 Patienten (alle männlich) nahmen im Zeitraum von März bis Mai 2003 an dem Therapieprogramm teil. Zum Schutz vor Aspiration wurde ein speziell für Laryngektomierte entwickeltes Wassertherapiegerät ("Larchel", Fa. Heimomed) verwendet. Vor und nach dem Therapiezyklus wurde alle Patienten mit Posturographie, Ergometrie und einem 6-Minuten-Gehtest untersucht. Weiterhin wurden die Parameter bronchiale Sekretproduktion, Ermüdung, Mobilität, Haltungskontrolle und Allgemeinbefinden mit Hilfe von visuellen Analogskalen bewertet. Die Lebensqualität konnte mit Hilfe des SF-36 Health Survey-Fragebogens erfasst werden.Alle Parameter zeigten in den statistischen Datenanalysen signifikante Verbesserungen. Durch die Wassertherapie besserte sich nicht nur das subjektive Befinden der Patienten, sondern es konnte auch eine Verbesserung der objektiven Testparameter erzielt werden.Die Ergebnisse dieser Pilotstudie belegen, dass die Wassertherapie unter Verwendung spezieller Hilfsmittel zum Schutz der Atemwege vor Aspiration eine effiziente und sichere Therapiemethode für die Rehabilitation von Laryngektomierten ist. Ihre Etablierung in physikalischen Einrichtungen und Reha-Zentren wird daher empfohlen.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  21. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20040910-20040912; Freiburg/Breisgau; DOC04dgppV03 /20040909/
    Publication Date: 2004-09-09
    Description: Einleitung: Eine Strategie zur Veringerung von pemanenten Paresen des N. laryngeus recurrens (RLNP) in der Schildrüsenchirurgie ist die obligate Nervenpräparation. Der Effekt des intraoperativen Neuromonitorings (IONM) des N. laryngeus reccurrens (RLN) ist noch immer unklar.Methoden: Es wurden 913 Patienten mit Hemithyroidectomie oder totaler Thyroidektomie mit 1602 gefährdeten Nerven (NAR) mittels Laryngoskopie und Videostroboskopie prea- und postoperativ prospektiv untersucht. In jedem Fall wurde eine langstreckige Präparation des RLN vorgenommen. Dabei wurde kein IONM eingesetzt. Benigne (BT) (1014 NAR) und maligne Schilddrüsenerkrankungen (MT) (578 NAR) wurden getrennt analysiert. Eine RLNP wurde nicht vor 2 Jahren ihres Bestehens als permanent bezeichnet.Ergebnisse: Es wurden 2,6% und 4,5% temporäre RLNPs je Nerv in der BT bzw. MT Gruppe identifiziert, und nur 0,3% und 0,9% an permanenten RLNPs in den jeweiligen Gruppen.Schlussfolgerungen: In den meisten Studien mit Nervenpräparation war die Rate an RLNPs (temporär und permanent) niedriger als in solchen ohne Durchführung einer Nervenpräparation. Hingegen zeigten Studien mit IONM keine Verbesserung der Rate. Eine obligate Nervenpräparation verringert also die Anzahl permanenter RLNP wirksam. Neben der indirekten Laryngoskopie sollte bei allen Patienten mit nicht eindeutig normaler beidseitiger Larynxfunktion und Stimmqualität unbedingt eine Videostroboskopie durchgeführt werden, um Fehldiagnosen zu vermeiden.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
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  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  20. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20030912-20030914; Rostock; DOCV29 /20030912/
    Publication Date: 2003-09-12
    Description: Bei oropharyngealen Schluckstörungen hat sich der (video)-endoskopisch kontrollierte Schluckversuch neben der Röntgen-Videocinematographie des Schluckaktes als diagnostisches Verfahren zur Erfassung der individuellen Pathophysiologie etabliert. Es wurden die Befunde der endoskopischen Schluckversuche von Patienten im Zeitraum von Jänner 2000 bis Mai 2001 mit Verdacht auf Dysphagie retrospektiv analysiert. Erfaßt wurden 148 Patienten mit Schluckstörungen unterschiedlicher Ätiologien (Zustand nach Tumor-Operation im HNO-Bereich (23,6%), neurologische Erkrankungen (35,13%), Zustand nach allgemeinchirurgischen Eingriffen (10 %) und sonstige (30,4%)). Die endoskopisch erhobenen Befunde wurden mit der von den zuweisenden Ärzten vorgenommenen klinischen Beurteilung hinsichtlich einer Aspiration verglichen. Überdies erfolgte bei 77 Patienten ein Vergleich der Befunde von Röntgen-Videocinematographie und Endoskopie bezüglich Aspiration. Die klinische Beurteilung von Aspiration durch die Zuweiser konnte in 82,6% durch den Befund des endoskopisch kontrollierten Schluckversuches bestätigt werden. Eine Übereinstimmung der Befunde des videoendoskopisch kontrollierten Schluckversuches und der Röntgen-Videocinematographie des Schluckaktes bezüglich Aspiration war in 77,9% gegeben. Die vorliegenden Ergebnisse unterstreichen die klinische Relevanz des endoskopisch kontrollierten Schluckversuches im Management dysphagischer Patienten.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
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  • 7
    ISSN: 1433-0423
    Keywords: Schlüsselwörter Glaukom ; Filtrierende Operation ; Zentraler Gesichtsfeldausfall ; Auslöschphänomen ; Key words Glaucoma ; Filtering surgery ; Wipe-out phenomenon
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Summary Background: We evaluated the prevalence of the loss of visual acuity due to loss of the central portion of the visual field and foveolar fixation in the first week after glaucoma filtering surgery. Patients and methods: We included 408 patients, in whom glaucoma filtering surgery was performed between January 1993 and April 1997 at the University Eye Clinic in Tübingen and who had completed 1-year follow-up examinations. The retrospective evaluation included preoperative, intraoperative and postoperative data. We excluded all patients who did not complete 1-year follow-up examinations (12±3 months), who have died during the 1-year follow-up, who had combined glaucoma and cataract surgery or in whom the Molteno implant procedure was performed. Results: A total of 404 patients (99.3%) did not suffer loss of the central visual field and foveolar fixation in the first week after glaucoma filtering surgery. In 11 cases, loss of visual acuity 〉2 dB was due to progressive lens opacification. One patient suffered from postoperative progression of his age-related maculopathy. In one patient (0.2%) progression of a preexisting relative central scotoma occurred immediately after the operation. Two patients (0.5%) suffered from loss of fixation and the central visual field immediately after glaucoma filtering surgery. Conclusions: Loss of the central visual field and central fixation immediately after glaucoma filtering surgery is a rare complication. Therefore, glaucoma filtering surgery can also be recommended for patients with advanced visual field defects.
    Notes: Zusammenfassung Hintergrund: Untersucht wurde die Inzidenz eines Visusverlustes durch einen Ausfall des zentralen Gesichtsfeldes und der foveolaren Fixation in der ersten Woche nach einer filtrierenden Glaukomoperation. Patienten: In die Studie wurden 408 Patienten eingeschlossen, bei denen von Januar 1993 bis April 1997 an der Unversitätsaugenklinik Tübingen eine filtrierende Glaukomoperation durchgeführt wurde und deren Verlauf bis 12 Monate (± 3 Monate) postoperativ bekannt war. Die Auswertung der präoperativen, intraoperativen und postoperativen Daten erfolgte retrospektiv. Ausgeschlossen wurden alle Patienten, bei denen keine ausreichende Verlaufskontrolle durchgeführt werden konnte, bei denen gleichzeitig eine Kataraktextraktion durchgeführt und bei denen weitergehende operative Eingriffe (z.B. Moltenoimplantat) eingesetzt wurden. Ergebnisse: Bei 404 Patienten (99,3%) fand sich kein Visusverlustes durch einen Ausfall des zentralen Gesichtsfeldes und der foveolaren Fixation in der ersten Woche nach einer filtrierenden Glaukomoperation. Von diesen Patienten wiesen 11 eine deutliche postoperative Visusreduktion (〉2 dB) auf, die durch eine Zunahme der Linsentrübung erklärt war, bei einem Patienten zeigte sich eine progressive altersbedingte Makulopathie. Bei einem Patienten (0,2%) fand sich ein progredienter relativer Gesichtsfeldausfall im zentralen Bereich. Bei 2 Patienten (0,5%) ließ sich bereits unmittelbar nach der Operation ein Verlust der Fixation und ein Verlust des zentralen Gesichtsfeldes nachweisen. Schlussfolgerung: Ein Verlust der Sehschärfe durch Einbruch des zentralen Gesichtsfeldes und der zentralen Fixation unmittelbar nach einer filtrierenen Operation ist eine seltene Komplikation. Selbst fortgeschrittene Gesichtsfeldausfälle sind daher keine Kontraindikation für eine filtrierende Glaukomoperation.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 8
    ISSN: 1432-2307
    Keywords: Key words  Pseudomelanosis coli ; Large bowel ; Colonic adenoma ; Apoptosis
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Abstract  Pseudomelanosis coli is characterized by pigment deposition in the lamina propria and caused by increased epithelial apoptosis. Pseudomelanosis coli is absent in colonic neoplasia. The aim of our studies was to investigate this phenomenon in more detail. Apoptotic fragments of epithelial cells and their distribution, cell proliferation (Ki-67, MIB 1 immunostaining), macrophages (CD68 immunostaining), Bcl-2 expression and apoptosis [terminal-deoxynucleotidyl-transferase mediated dUTP fluorescein nick end labeling (TUNEL) assay] were studied in adenomas arising in normal and melanotic colonic mucosa, in normal colonic mucosa and colonic mucosa with pseudomelanosis alone. In adenomas, we found 7.0 apoptotic bodies per 100 epithelial cells in the epithelial layer and only 0.2 apoptotic bodies per high power field (HPF) in the lamina propria. In contrast, in melanotic mucosa 1.7 apoptotic bodies per 100 epithelial cells in the epithelial layer and 2.5 per HPF in the lamina propria were found. Our results show that apoptotic fragments remain in the neoplastic (adenomatous) epithelium and do not reach (at least in higher amounts) the lamina propria. They can, therefore, not contribute to the development of pseudomelanosis in these lesions. However, macrophages are diminished in adenomas. Proliferation (Ki-67) and also Bcl-2 expression are highly increased in adenomas. The pathway of mucosal macrophages is also discussed.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 9
    ISSN: 1432-2323
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Abstract. Despite the improvement in its prognosis in most Western countries, death from colon cancer is still a major problem. In a prospectively planned observation study, a large patient collective from a single institution in Austria was analyzed in terms of the surgical approach and factors influencing survival. A total of 696 patients with colonic carcinomas were admitted to our surgical department between January 1, 1984 and December 31, 1997. Radical surgery for localized tumors was consistently performed, including wide resection margins and complete removal of the regional lymph drainage zones. Clinical, histopathologic, and therapy-related factors were examined for their influence on long-term survival by means of univariate and multivariate analysis. The overall tumor resection rate was 99.3% (691/696); complete tumor removal (R0) was possible for 84.8% (590/696) of all patients. The overall postoperative hospital mortality rate was 3.2% (22/696), and it was 1.3% (7/556) for potentially curative resections. Five- and ten-year tumor-specific survival rates for stage I to III R0 resections were 83.8% and 78.8%, respectively. Adjuvant chemotherapy reduced tumor recurrence for stage III patients by 52.4%. The depth of tumor infiltration, lymph node status, and adjuvant chemotherapy were found to have an independent influence on survival as identified by the Cox models. In conclusion, a consistent radical surgical approach for potentially curative resected colonic cancer patients had survival rates that surpassed those of most published series without sacrificing low complication rates. In addition, adjuvant chemotherapy for stage III substantially improved survival.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 10
    ISSN: 1460-9568
    Source: Blackwell Publishing Journal Backfiles 1879-2005
    Topics: Medicine
    Notes: We measured Ca2+ concentration, [Ca2+], transients in mitral cell distal apical dendritic tufts produced by physiological odour stimulation of the olfactory epithelium and electrical stimulation of the olfactory nerve (ON) using two-photon scanning and conventional wide-field microscopy of Ca2+-Green-1 dextran in an in vitro frog nose–brain preparation. Weak or strong ON shock-evoked fluorescence transients always had short latency with an onset 0–10 ms after the onset of the bulb local field potential, rapidly increasing to a peak of up to 25% fractional fluorescence change (ΔF/F) in 10–30 ms, were blocked by 10 µm CNQX, decaying with a time constant of about 1 s. With stronger ON shocks that activated many receptor axons, an additional, delayed, sustained AP5-sensitive component (peak at ≈ 0.5 s, up to 40% ΔF/F maximum) could usually be produced. Odour-evoked [Ca2+] transients sometimes displayed a rapid onset phase that peaked within 50 ms but always had a sustained phase that peaked 0.5–1.5 s after onset, regardless of the strength of the odour or the amplitude of the response. These were considerably larger (up to 150% ΔF/F) than those evoked by ON shock. Odour-evoked [Ca2+] transients were also distinguished from ON shock-evoked transients by tufts in different glomeruli responding with different delays (time to onset differed by up to 1.5 s between different tufts for the same odour). Odour-evoked [Ca2+] transients were increased by AMPA-kainate receptor blockade, but substantially blocked by AP5. Electrical stimulation of the lateral olfactory tract (5–6 stimuli at 10 Hz) that evoked granule cell feedback inhibition, blocked 60–100% of the odour-evoked [Ca2+] transient in tufts when delivered within about 0.5 s of the odour. LOT-mediated inhibition was blocked by 10 µm bicuculline.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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