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  • 1970-1974  (5)
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  • 1
    ISSN: 1573-0832
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung Innerhalb eines nachgewiesenermaßen mitCryptococcus neoformans (Cr. n.) infizierten Stadtgebietes wurden 170 Erdproben aufCr. n. untersucht. Während aus 6 von 50 Erdproben von Lokalisationen mit TaubenbesiedelungCr. n. nachgewiesen wurde, gelang dies bei keiner von 120 Proben ohne Taubenbesiedelung. Diese Engebnisse werden so gedeutet, daß zumindest unter den hiesigen BedingungenCr. n. als primärer Erdbodensaprophyt praktisch nicht vorkommt. Die Besiedelung von Taubenkot mitCr. n. geschieht vielmehr bereits im Darmkanalspontan infizierter Tauben, oder durch Kontakt mit infiziertem Kot. Hierbei gelangensekundär auch Kryptokokken in den Erdboden. Für künftige epidemiologische Untersuchungen wird eine Nachweismethodik empfohlen, die den Direktausstrich des in phys.-Kochsalzlösung suspendierten Untersuchungsmaterials auf Negersaat-Kreatinin-Antibiotika-Diphenylagar, seine Anreicherung in diphenylhaltiger (0,002 %) Bierwürze und den Tierversuch an der weißen Maus umfaßt. Mit dieser Methodik ist beim Vorhandensein von mindestens 10Cr. n. -Zellen in 1 g untersuchtem Ausgangsmaterial der Nachweis des Erregers zu erwarten. Halbquantitative Antrocknungsversuche vonCr. n. (ein stark und ein nahezu unbekapselter Stamm, zwei verschiedene Antrocknungsmethoden) an sterilen Seesand zeigten, daß selbst die unter direkter Einwirkung von Sonnenlicht angetrockneten Kryptokokken weitgehend überlebten. Die Direktkultur war dem Anreicherungsverfahren nahezu gleichwertig, während sich der Tierversuch im Vergleich dazu als weit weniger leistungsfähig erwies. Unter Hinweis auf frühere Untersuchungen wird betont, daß auf den Tierversuch dennoch nicht verzichtet werden sollte.
    Notes: Abstract Within the area of a city, well known to be infected withCryptococcus neoformans, 170 soil samples have been for this fungus investigated. While six out of 50 soil samples coming from pigeon locations were positive for the fungus, none of the other 120 soil samples became positive from areas without pigeon locations. For future epidemiologic investigations a special method is suggested. The direct culture of the material was almost equivalent with the method of enrichment, while the animal experiment in comparison was less efficient. It is very probable, thatCryptococcus neoformans is no primary germ of the soil. Soil becomes secondarily contaminated by pigeons and their excrements.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 2
    ISSN: 1573-0832
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung Es werden intracerebrale, orale und intramuskuläre Infektionsversuche mitCryptococcus neoformans (Cr.n.) an Tauben (Columbia livia) und Hühnern beschrieben. Die nach intracerebraler Infektion an Tauben erhaltenen Ergebnisse stellen eine Bestätigung der Befunde von Littmann, Borok & Dalton (1965) dar. Tauben lassen sich auch intramuskulär erfolgreich infizieren. Die mit zwei stark bekapselten und einem nahezu unbekapseltenCr.n.-Stamm durchgeführten Versuche ergaben keine Hinweise für eine höhere Virulenz des stark bekapselten Stammes. Unter Berücksichtigung der bei Tauben nachgewiesenen Spontaninfektionen (Weiland, Böhm & Abdallah, 1968) wird die Verbreitung vonCr.n. durch spontan infizierte Tauben als epidemiologisch bedeutsam angesehen. Es wird vermutet, daß resistenzmindernde Faktoren die Voraussetzung für das Angehen einerCr.n.-Infektion bei der Taube darstellen. Hühner erwiesen sich als besonders resistent gegenüber einerCr.n.-Infektion. Dennoch war es auch bei dieser Tierart möglich, eine letal ablaufende Infektion zu erzeugen. Über 100 kulturell untersuchte Hühnerkotproben sowie über 100 lebend gefangene Sperlinge (Passer domesticus) erwiesen sich als frei vonCr.n.
    Notes: Abstract Pigeons (Columba livia) and chicken were experimentally infected with well capsulated or with nearly uncapsulatedCryptococcus neoformans (Cr.n.) strains. In pigeons the intramuscular and intracerebral route was successful. Pigeons were said to be resistent against intramuscular infection. This could be refuted. Excretion ofCr.n. could be shown in one animal. Death or paralysis occurred only in a few animals, all other did not show distinct symptoms of illness. The animals were sacrified between 2 and 11 weeks after infection. After the second week none of the killed animals harbouredCr.n. in other localisations than brain. Brain infection could be demonstrated in some pigeons during the whole duration of the experiment. One of the animals was successfully infected with only 36 cells. Since spontaneous infections withCr.n. occur in pigeons (Weiland, Böhm & Abdallah, 1968) and the soil seems not to be the natural reservoir ofCr.n. (Böhm und Mitarb., 1970) we believe that natural infections of pigeons and the excretion with the faeces is an important factor in the epidemiology ofCr.n. Diseases which reduce the resistance of the pigeons (samonellosis, capillaria infection etc.) may be a supposition for aCr.n.-infection under natural conditions. One of 12 intracerebrally infected chickens (7 days old) succumbed after 4 days to a generalized cryptococcosis. None of 104 samples of old chicken faeces yieldedCr.n. Cr.n. could not be isolated from one of 103 sparrows (Passer domesticus), trapped in a city with heavy contaminated (Cr.n.) pigeon droppings.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 3
    ISSN: 1432-1831
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung AufCryptococcus-neoformans (Cr.n.)-Antikörper wurden 78 halbverwilderte Stadttauben sowie 19 experimentell mit Totantigen intravenös, subcutan oder intracutan immunisierte Tauben untersucht. Agglutinine wurden nur in niedrigen Verdünnungsstufen nachgewiesen. Die Gründe für die offenbar geringe antigene Aktivität vonCr.n. bei Tauben werden diskutiert. Über Untersuchungen mit Kaninchen-Anti-Cr.n.-Seren (Titer bis zu 1:1280) zur Spezifität der Agglutination an verschiedenen Sproßpilzen (Candida, Cryptococcus, Torulopsis, Lipomyces) wird berichtet. Die Prüfung eines fluorescenzserologischen Verfahrens zum Nachweis komplementbindender Kryptokokkenantikörper bestätigte die Erfahrungen anderer Autoren, nach denen dieCr.n.-Kapsel Komplement (Meerschweinchenserum) unspezifisch anlagert.
    Notes: Summary Sera from pigeons, trapped in the city from Hanover and from other pigeons immunized with killedCryptococcus neoformans (Cr.n.)-cells were investigated for agglutinins againstCr.n. andCandida albicans (C.a.). Moat of the trapped animals hadC.a.-titers (maximum 1:32) while only 6 showedCr.n.-titers (maximum 1:32). The titers of the immunized pigeons were similar. The reasons for the lowCr.n.-titers are discussed. Rabbits producedCr.n.-titers up to 1:1280 after immunization with killedCr.n.-cells. Their sera were also tested against antigens from 11 other yeast species. The fluorescent complement fixation test (Walter and Atchison, 1966) was found to be not reproducible.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 4
    ISSN: 1432-1831
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung Auf agglutinierende Antikörper gegenCryptococcus neoformans (Cr.n.) und parallel gegenCandida albicans (Ca.) wurden 103 Hundeseren und 104 Pferdeseren untersucht. 138 Hundelungen wurden kulturell auf das Vorkommen vonCr.n. untersucht. Ein kulturellerCr.n.-Nachweis gelang in keinem Fall. Mit wenigen Ausnahmen wiesen die Seren beider Tierarten Titer sowohl gegenCr.n. als auch gegenC.a. auf, allerdings in unterschiedlicher Höhe. In keinem Fall war der Titer gegenCr.n. höher als gegenC.a. Die Befunde erlauben keine sichere Aussage darüber, ob die nachgewiesenenCr.n.-Antikörper durch Kontakt der Serumspender mitCr.n. stimuliert wurden, auch wenn aufgrund orientierender Absättigungsversuche eine Identität zwischenCr.n.- undC.a.-Antigenen offenbar nicht vorliegt.
    Notes: Summary Sera from 103 dogs and 104 horses were investigated for agglutinins againstCryptococcus neoformans (Cr.n.) andCandida albicans (Ca.). With few exceptions all sera had titers against both antigens. Absorption with 3 of these sera performed withCr.n.- andC.a-antigen indicated thatCr.n.-titers were not the results of the animals contact withC. a. Nevertheless whether they were trueCr. n.-titers or not could not be determined Further lungs of 138 dogs were investigated by culture forCr.n. with negative result.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 5
    ISSN: 1432-069X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung In der vorliegenden Arbeit wird über Ejaculatuntersuchungen berichtet, wie sie an 2 Probandengruppen vorgenommen wurden. Es handelt sich dabei um je 100 Männer aus sterilen Ehen (Gruppe I) und 100 Männer aus fertilen Ehen (Gruppe II). Mit Hilfe mathematisch-statistischer Methoden wurden die Ergebnisse miteinander verglichen und die Signifikanz der Differenzen rechnerisch bewiesen. Die Resultate sind in 8 Tabellen graphisch dargestellt. Der geometrische Mittelwert für die Gesamt-Spermienzahl betrug für die Gruppe I 91,56 Mio, für die Gruppe II dagegen 233,0 Mio. Ganz ähnlich verhalten sich die entsprechenden Werte für die Spermienzahl pro Milliliter: Gruppe I 23,44 Mio, Gruppe II 74,43 Mio. Beim Spermavolumen fanden sich geometrische Mittelwerte von 3,564 ml (Gruppe I) und 3,156 ml (Gruppe II). Die Männer aus sterilen Ehen weisen demnach durchschnittlich ein um etwa 0,4 ml größeres Spermavolumen auf. Für die Fructosekonzentration wurden folgende arithmetische Mittelwerte gefunden: Gruppe I 2907,5 µg/ml, Gruppe II 3457,5 µp/ml. Die Differenz von 550 µg/ml ist signifikant.
    Notes: Summary A report is made on ejaculate investigations carried out in 2 groups of test persons. One group (Group I) consisted of 100 men from sterile marriages and the other group (Group II) of 100 men from fertile marriages. The results were compared by statistical methods and the significance of the differences were established. The geometric mean value for the total spermatozoön count was 91.56 Mio for Group I and 233.0 Mio for Group II. The corresponding values for the spermatozoön count per millilitre showed a very similar ratio: Group I 23.44 Mio, Group II 74.43 Mio. Calculation of the expected range, allows the determination of the spermatozoön count for the entire population with a high degree of probability. For all men from sterile marriages this count should be between the limits of 203.77 to 76.86 Mio, while for men from fertile marriages the count should lie within the limits of 277.6 and 195.6 Mio. The corresponding values for the spermatozoön count per millilitre are between 27.87 and 19.71 in Group I and 88.5 to 62.59 in Group II. The geometrical mean was taken as the basis for calculation of these limits. Geometrical mean values of 3.564 ml (Group I) and 3.156 ml (Group II) are representative for the sperm volume. These figures show that men from sterile marriages have a larger sperm volume by an average amount of about 0.4 ml. The following arithmetical mean values were found for the fructose concentration: Group I 2907.5 µg/ml, Group II 3457.5 µp/ml. The difference of 550 µp/ml is significant.
    Type of Medium: Electronic Resource
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