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  • 1970-1974  (1)
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  • 1
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: The pre-use state of industrial α-Fe2O3/Cr2O3 CO-conversion catalysts of known activity has been investigated by means of MÖSSBAUER effect and BET measurements.The iron of various catalyst samples has been found at room and catalytic reaction temperature (330°C) to be as well in the antiferro- as in the paramagnetic state, the ratio of both states being strongly dependent on temperature and on the specific catalyst sample. As the main reason for the occurrence of these two states within each sample the simultaneous occurrence of differently sized powder particles may be supposed. The ratio difference between one and another sample is due to differing chemical composition and grain size. Since no correlation was found between these resulats, BET surface data, grain size distribution and/or catalytic activity, pore structure differences are assumend to explain the observed differences in sample activity.
    Notes: Es wurde der Ausgangszustand von Industriekatalysatoren (α-Fe2O3/Cr2O3) bekannter Aktivität mit Hilfe des MÖSSBAUER-Effektes und der BET-Methode untersucht.Messungen des MÖSSBAUER-Effektes bei Zimmertemperatur und der Reaktionstemperatur von 330°C ergaben, daß das Eisen in den verschiedenen Katalysatoren sowohl im antiferromagnetischen als auch paramagnetischen Zustand vorliegt. Das Verhältnis der Anteile der beiden magnetischen Zustände war stark proben- und temperaturabhängig. Die Hauptursache für das Auftreten beider Zustände ist im Vorhandensein verschieden großer Pulverteilchen in ein und derselben Probe zu suchen. Das von Probe zu Probe unterschiedliche Verhältnis dieser Zustände ist auf die verschiedene chemische Zusammensetzung und auf die unterschiedliche Körnung der Proben zurückzuführen. Es wird versucht, diese Ergebnisse mit der katalytischen Aktivität und der nach der BET-Methode bestimmten Oberflächen der Katalysatoren zu korrelieren. Es zeigt sich, daß keine merkliche Korrelation zwischen magnetischem Zustand der ungebrauchten Katalysatoren und der katalytischen Aktivität besteht. Auch das Spektrum der kleinen Teilchen und die nach BET gemessene Oberfläche beeinflußten nicht die katalytische Aktivität. Zur Deutung der vorhandenen Aktivitätsunterschiede zwischen den Katalysatoren werden verschiedene Porenstrukturen angenommen.
    Additional Material: 6 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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