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  • 1
    ISSN: 1432-1246
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Die Autoren vollzogen an Kaninchen mit akuter Quecksilbervergiftung Untersuchungen des Eiweißspektrums, der Muco- und Lipoproteide Bowie der Aktivität der alkalischen Serumphosphatase. Gleichzeitig führten sie in vitro-Teste durch, um den Mechanismus zu klären, der zur Inaktivierung der Phosphatase führt. Die Ergebnisse zeigen, daß lösliche Quecksilbersalze, ix. injiziert, eine Verminderung des Gesamteiweißes verursachen, und zwar hauptsächlich der Albumine bei gleichzeitigem Anstieg der β-Globulin-Fraktion. Es wurde eine deutliche Hebung des Mucoproteidspiegels im Blutserum beobachtet. Das Lipoproteidbild des Serums zeigee eine charakteristische Abnahme der kleinmolekularen Fraktion α zugunsten der großmolekularen Fraktionen β and γ. Quecksilber-Ionen verursachen Aktivitätsabfall der alkalischen Phosphatase durch direkte Einwirkung auf das Enzym. Die Phosphataseaktivität verhält sich umgekehrt proportional zur Hg-Ionen Konzentration. Die Inaktivierung erfolgt wahrscheinlich durch Blockierung der Amino- und Carboxylgruppen des Enzymeiweißes.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 2
    Electronic Resource
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    Springer
    Annals of hematology 13 (1966), S. 381-392 
    ISSN: 1432-0584
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 3
    ISSN: 1432-1203
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 4
    ISSN: 1432-1203
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung Die Zuverlässigkeit der Rh-Genotypenbestimmung unter Ausnutzung der unterschiedlichen Stärke des D-Antigens wurde an Hand von Familienuntersuchungen und Frequenzanalysen überprüft. Bei der Untersuchung von 337 Familien mit 677 Kindern wurde in keinem Fall ein Widerspruch gegen die Erbregeln gefunden. Bei einer kleineren Gruppe von 29 Familien, bei denen der Propositus einen seltenen Phänotyp aufwies, wurde in Übereinstimmung mit den Erwartungswerten etwa die zehnfache Anzahl von Kindern mit den entsprechenden seltenen Gen-Komplexen im Vergleich zur Durchschnittsbevölkerung gefunden. Bei der Analyse der Rh-Genotypenfrequenzen von 2026 nichtverwandten Personen aus der hessischen Bevölkerung ergab sich eine bessere Übereinstimmung zwischen Erwartungsund Beobachtungswerten als bei den Phänotypen des gleichen Untersuchungsmaterials. Bei 27 Personen mit seltenen Genotypen, die nur durch den quantitativen Anti-D-Test ermittelt worden waren, konnten nachträglich Familienuntersuchungen durchgeführt werden. Auch hier ergab sich in keinem Fall ein Widerspruch gegen die Erbregeln. In neun Fällen erwies sich der gefundene Genotyp nachträglich sogar als der einzig mögliche. Die Ergebnisse berechtigen zu dem Schluß, daß vom Rh-Genotyp unabhängige Schwankungen der Stärke des D-Antigens bei den beschriebenen Versuchsanordnungen sehr selten sind und bei Statistiken nicht ins Gewicht fallen. Insbesondere ergibt sich daraus, daß sogenannte “high-grade”-Du-Typen, die vom Genotyp, d. h. von Positionseffekten unabhängig sind, wenn überhaupt nur äußerst selten vorkommen. Die echten Defekt-Typen (low-grade Du types) lassen sich mit Sicherheit von den homozygoten DD-Typen differenzieren, nicht dagegen von den entsprechenden heterozygoten Dd-Genotypen. Die zur Zeit noch bestehenden Fehlerquellen sowie die in der Erprobung befindlichen methodischen Verbesserungen werden diskutiert.
    Notes: Summary The reliability of Rh-genotyping by the method using the different strength of D-antigen was checked by means of family studies and frequency analyses. A study of 337 families having 677 children showed no single exception to the laws of heredity. A smaller group of 29 families where the propositus had a rare phenotype yielded 10 times as many children having the same rare gene complexes as were found in a random sample of the population. A statistical analysis of the Rh-genotype frequencies of 2026 unrelated persons resident in Hessen showed a better agreement between expected and observed values (p=0.9) than the phenotypes in the same group (p=0.85). With 27 persons having the rare genotype to whom only the quantitative anti-D test had been applied, it later proved possible to carry out family studies. Here too, there were no exceptions to the laws of heredity. In 9 cases it was subsequently confirmed that the genotype found was the only possible one. The results justify the conclusion that, with the experimental procedure in question, fluctuations in the strength of the D-antigen, other than those which depend upon the Rh-genotype, are very rare and have no statistical significance. It was found, in particular, that the so-called high-grade Du-types which are independent of the genotype, i.e. have no position effects, are extremely rare, if indeed they exist at all. The true defect types (low-grade Du-types) can be clearly distinguished from the homozygous DD-types but not from the corresponding heterozygous Dd-genotypes. Persistent sources of error and improvements in the method under test are discussed.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 5
    ISSN: 1432-119X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung Es wird über fermenthistochemische Befunde an in vivo gewonnenen Zellkulturen berichtet. In Übereinstimmung mit Angaben über das Granulationsgewebe wird vor allem der Gehalt an oxydativen Enzymen von der Zelleistung bzw. dem Reifegrad der Zellen bestimmt. Während die Enzymausstattung der verschiedenen Reaktionszellen gleich ist, verhält sich ihre Aktivität unterschiedlich. Eine besonders starke Aktivität weisen die Makrophagen und Riesenzellen auf. Die Enzymausstattung läßt auf die Bevorzugung anaerober Stoffwechselschritte schließen.
    Notes: Summary An enzyme histochemical study is conducted on in vivo tissue cultures. In accordance with findings on granulation tissue it are predominantly oxidative enzymes which are influenced by the cell activity or rather the state of cell maturation. While the enzymatic pattern of the various reactive cells seems to be the same, their activity is different. Macrophages and giant cells are particularly active. The enzymatic pattern seems to indicate a preference for an anaerobic metabolism.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 6
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    Springer
    Human genetics 〈Berlin〉 1 (1964), S. 14-23 
    ISSN: 1432-1203
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 7
    ISSN: 1432-1246
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung An mit Quecksilberdämpfen chronisch vergifteten Kaninchen (30 Tage, 1,5 Std täglich) wurde der Wirkungsmechanismus des metallischen Quecksilbers untersucht. Vor Beginn sowie nach 15 und 30 Tagen der Vergiftung wurden folgende Serum-Parameter bestimmt : Gesamteiweiß und Eiweißfraktionen, Lipoprotein-, Cholesterol-, Harnsäure-und Kreatinin-Spiegel, die Aktivität der Milchsäure-Dehydrogenase, Cholinesterase, Glutamin-Brenztraubensäure-Transaminase und Spiegel des reduzierten Glutathions in den Erythrocyten. Der Mechanismus der Quecksilberwirkung auf die Enzyme wurde in vitro getestet. Es folgten Aktivitätsbestimmungen einiger Enzyme in Nierenhomogenaten und histochemische Untersuchungen einiger Enzyme und chemischer Substanzen im Kleinhirn, in der Aorta und den Nieren. Die Ergebnisse zeigten eine Abnahme des Gesamteiweißes, besonders der γ-Globuline, im Lipoproteinbild verminderte sich die α-Fraktion und vermehrte sich die β-Fraktion, das mit ihr verbundene Cholesterol stieg insgesamt um das Dreifache. Der Harnsäurespiegel hob sich deutlich, der Kreatininspiegel nur unwesentlich. Die Aktivität der Milchsäure-Dehydrogenase im Serum verminderte sich ebenso wie der Spiegel des reduzierten Glutathions. Die Cholinesterase zeigte Abnahme, die Glutamin-Brenztraubensäure-Transaminase Anstieg der Enzymaktivität. Einige der untersuchten Parameter dürften sich für einen biochemischen Test in der Frühdiagnose der Quecksilbervergiftung eignen. Die histochemischen Untersuchungen enthüllten Stoffwechselstörungen in den Zellen der Kleinhirnrinde, womit die bei Quecksilbervergiftung charakteristischen Symptome einer Kleinhirnschädigung zusammenhängen dürften. Die beobachtete Aktivitätsabnahme bei der ATP-ase der Nierenkanälchen dürfte die Quecksilberdiurese näher erklären. Gefäßwandschädigungen führten zu einer Zunahme von sauren Mucopolysacchariden und Fettkörpern in der Aortawand. Die bio- und histochemischen Veränderungen hatten große Ähnlichkeit mit dem Bild der experimentellen Atherosklerose.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 8
    ISSN: 1432-1106
    Keywords: Inferior colliculus ; Efferent discharges
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Résumé Des résultats antérieurs avaient montré: 1. que les décharges efférentes spinales que peut susciter un son chez l'animal en anesthésie profonde au chloralose ne sont pas supprimées par la néodécortication totale. Ces activités efférentes ≪phasiques ≫ seraient donc élaborées dans un ou plusieurs centres réflexes sous-corticaux et emprunteraient des voies descendantes non pyramidales. 2. que malgré cette indépendance vis-à-vis de l'écorce, ces décharges sont soumises de la part des aires acoustiques corticales, à un contrôle instantané facilitateur et spécifique de leur amplitude. De telles données suggéraient l'existence d'un centre sous-cortical où convergeraient d'une part une voie courte directement issue du trajet sensoriel ascendant, d'autre part une voie descendant de l'écorce primaire correspondante (≪boucle corticale≫). Dans le présent travail, on s'est efforcé d'identifier un de ces centres élaborateurs, pour la modalité acoustique, au colliculus inférieur (tubercule quadrijumeau posterieur), en particulier à sa région latérale et latéro-basale. 1. le colliculus inférieur répond spécifiquement d'une part à la stimulation sonore, ce qui est évident, mais également à la stimulation électrique de l'écorce acoustique. Il reçoit donc bien des fibres efférentes de ce territoire. 2. recueillie dans la partie latéro-basale du colliculus, la réponse au son comporte en général deux composantes; lorsque par strychninisation ou blocage local du cortex acoustique ipsilatéral, on modifie l'amplitude de la volée descendante corticifuge au son, on altère parallèlement l'amplitude de la seconde composante et celle de la décharge spinale au son. Ainsi cette seconde composante serait-elle due partiellement à des activités corticifuges. 3. le blocage colliculaire supprime électivement les décharges spinales à la stimulation du cortex acoustique, ainsi que celles à la stimulation sonore. Les décharges d'autre provenance, sensorielle ou corticale, ne sont pas ou sont peu affectées. 4. la strychninisation locale du colliculus (par injection) peut amplifier considérablement les décharges spinales au son. Dans ces conditions d'hyperexcitabilité du centre sous-cortical, l'écorce acoustique cesse d'exercer son contrôle. Cette région pourrait ainsi jouer le rôled 'un centre réflexe acoustique, élaborateur d'activités motrices ≪phasiques ≫ déclenchées par la stimulation sonore.
    Notes: Summary The short bursts of spinal efferent discharges elicited by clicks in chloralose-anaesthetized cats are not abolished by complete bilateral neodecortication, which indicates that they can originate from subcortical “reflex centers”. Although the cortex is not essential for these click-evoked discharges, the primary cortical acoustic area exerts a specific facilitatory control upon their amplitude. These previous data suggested that subcortical reflex center(s) may receive both afferent impulses from the ascending pathway and descending impulses from the specific primary cortex (“cortical loop”). The observations presented here suggest that one of these reflex centers for the acoustic modality is located in the lateral and latero-basal part of the inferior colliculus. Results 1. Short latency responses are elicited in inferior colliculus by single electric shocks delivered to the acoustic cortex, thus confirming the existence of a cortico-collicular pathway. 2. Sound evoked responses recorded from this part of the inferior colliculus often consist of two successive components; only the second component is altered when the amplitude of the initial phase of the evoked potential to sound in the ipsilateral auditory cortex is modified experimentally (by slight strychninization or local depression); these procedures are likely to modify the local input-to-output “transfer” function of the cortex. These alterations in the collicular response are accompanied by similar modifications of the amplitude of spinal sound-evoked discharges; thus the second collicular component may be partly due to impulses from the cortical loop. 3. Reversible blocking of this collicular area produces selective suppression of spinal discharges elicited either by sound or by electrical stimulation of the acoustic cortex. Discharges of other origins, sensory or cortical, are little affected. 4. A local injection of a small amount of strychnine into this collicular area can increase sound-evoked spinal discharges. These results are discussed together with previous data suggesting that the inferior colliculus can act as a center for “sound-evoked movements”.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 9
    Electronic Resource
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    Springer
    Zoomorphology 51 (1962), S. 165-189 
    ISSN: 1432-234X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Notes: Zusammenfassung Der Eilegeapparat mit drei Paar Gonapophysen wind als der ursprünglichste angesehen und „vollständiger Eilegeapparat” genannt; alle Typen mit weniger als drei Gonapophysenpaaren sind von ihm durch Rudimentation abzuleiten und werden als „unvollständiger Eilegeapparat” zusammengefaßt. Am „vollstandigen Eilegeapparat” sind seine Teile durch Gelenke und Muskeln beweglich, am „unvollstandigen” sind sie starr ; Gelenke und Legemuskeln fehlen. Die fur die Eiablage wichtigen Gelenke und Muskeln werden beschrieben. Die Entwicklung des „vollstandigen Eilegeapparates” erfolgt bei der Larve in der Reihenfolge, daß zuerst die Gon. laterales, hierauf die mediales und zuletzt die anteriores ausgebildet werden. Die Rudimentation des „unvollstandigen” geschieht in der gleichen Reihenfolge, indem zuerst die Gon. laterales und als letzte die anteriores zurück-gebildet worden. Die Eiablage erfolgt beim „vollstandigen Eilegeapparat” primär exophytisch durch Ablage auf dem Boden oder endophytisch durch Einstechen in Pflanzengewebe, beim „unvollstandigen Eilegeapparat” exophytisch durch Ablage in das Wasser. Es wind angenommen, daß die primär exophytische Ablageart die ursprünglichste ist und alle anderen von ihr abzuleiten sind. Die endophytische Ablage entwickelt an den Gonapophysen verschiedene Anpassungen, die exophytische führt zu ihrer Rudimentation. Anpassungen an die endophytische Ablage sind Verkürzung der Gonapophysen, Entwicklung eines Tastapparates (Styli), eines Schneide-apparate (Gon. mediales), einer Legeröhre (Gon. anteriores) und einer Stützkante an den Gon. laterales, Ablage in Gonaphysenstellung, oder am 10. Sternit, Ablage in Sternitstellung. Ablage in Gonapophysenstellung beansprucht die Gon. laterales und führt bei Ablage in ein Substrat von zunehmender Härte - sie erfolgt in extremen Fallen in Baumstämme — zu verschiedenen Modifikationen ; Ablage in Sternitstellung läßt die Gon. laterales unbeansprucht und könnte bei Ablage in ein Substrat von abnehmender Härte — sie erfolgt in extremen Fallen in Schlamm — zu Rudimentation der Gon. laterales und exophytischer Ablage in das Wasser überleiten. Der „unvollständige Eilegeapparat” zeigt eine große Formenmannigfaltigkeit, die sich aber auf zwei Grundtypen, einem mit zwei Paar Gonapophysen — es fehlen die Gon. laterales — und einem mit einem Gonapophysenpaar, der Scheidenklappe, einem Rudiment der Gon. anteriores, zurückführen lassen. Der Zweigonapophysentypus ist bei verschiedenen Gruppen erhalten; bei den Cordulegasterinae ist er morphologisch einheitlich, was einen Stillstand des Rudimentationsprozesses andeutet, und an eine bestimmte Eiablageart angepaßt; bei den anderen Gruppen ist er morphologisch sehr verschieden, wobei es sich wohl um verschiedene Rudimentationsstufen handelt, und fur die Eiablage funktionslos geworden. Der Scheidenklappentypus findet sich bei den Gomphidae, Corduliidae und Libellulidae. Ursprünglichere Formen zeigen längere, höher entwickelte, kürzere Scheidenklappen. Bei vielen Arten ist die Scheidenk1appe restlos rudimentiert. Ihre Rolle für die Eiablage ist fraglich, vielleicht nur sinnesphysiologischer Art. Mechanisch zu deutende Formen (Spitzhammerbildung) kommen vor und sind gelegentlich mit Eiablage auf dem Boden verbunden, was als Anklänge an eine primär exophytische Ablage gedeutet wird. Bei den Libellulidae werden vereinzelt sekundäre Apparate aus neuen Elementen entwickelt. Die Eizahl ist bei Formen mit „vollständigem Eilegeapparat” höher als bei Formen mit ,„unvollständigem” und bei den Corduliidae und Libellulidae am höchsten. Die morphologische Vielfalt der Eilegeapparate ist das Ergebnis von zwei Verhaltensänderungen, dem Üborgang der Imagines zu einer Ablage durch Einstechen in Pflanzengewebe und dem Übergang der Larven zum Leben im Wasser. Diese Änderungen wurden von den einzelnen Gruppen auf verschiedene Weise und in verschiedenem Ausmaße vollzogen und ließen eine Unzahl von morphologischen Typen entstehen. Das Bestreben, die Eier möglichst nahe dem Wasser abzulegen, führte jene Gruppen, die nicht oder nicht zu weit an die Ablage in Pflanzengewebe angepaßt waren, zur Ablage in das Wasser. Diese Ab lageart führte zur Rudimentation der Gonapophysen und ließ möglicherweise neue, der neuen Ablageart angepaßte Apparate entstehen. Die Rudimentation der Gonapophysen ermöglichte eine Erhöhung der Eizahl und führte these Gruppen zur Besiedlung von neuen Lebensräumen und damit zu ihrer heute dominierenden Stellung innerhalb der Ordnung.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 10
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Virchows Archiv 336 (1963), S. 389-416 
    ISSN: 1432-2307
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Summary Transitory experimental ischemia (60 min) in the rat kidney leads to extensive structural changes in the arteries, arterioles, and tubules. The ischemic lesions of the vascular wall areone cause for a general disturbance of blood flow. The lesions may, in the post ischemic stage, become locally augmented by accessory temporary spasm. They may result in lasting changes in the distribution of blood, or in a reduction of filtration. The glomerular filter sustains only a slight and rapidly resolving damage (increase in permeability). The effects on the tubules leads to a great accumulation of fluid in the tubular cells and tubular lumen. The simultaneous loss of protein from the tubular epithelium into the primary urine brings about an increase in the viscosity of the urine; this is an important partial factor in the initial disturbance of urine flow through the relatively narrow tubules. This explains the rise of the intratubular urinary pressure which may not be compensated for initially by a consecutive autoregulative increase in the intrarenal blood pressure, since the responsible regulators are temporarily damaged by hypoxia (preglomerular barrier as an additional partial cause for the oligoanuria). Thus, in the rat preglomerular and tubular components together lead to filtration disturbances, and simultaneously, impede the flow of urine through the tubules.
    Notes: Zusammenfassung Vorübergehende experimentelle Ischämie (60 min) der Rattenniere hat weitreichende Strukturveränderungen an Arterien und Arteriolen sowie am Tubulusapparat zur Folge. Die ischämischen Gefäßwandläsionen erweisen sich alseine Ursache für eine allgemeine Zufluß-Störung. Sie können im postischämischen Stadium lokal gesteigert werden durch akzessorische temporäre Spasmen. Daraus resultieren überdauernde Blutverteilungsänderungen und eine Minderung der Filtration. Das glomeruläre Filter als solches erleidet nur einen leichten und rasch abklingenden Schaden (Permeabilitätserhöhung). Die Affektion der Tubuli bewirkt eine kräftige Ansammlung von Flüssigkeit in Tubuluszellen und im Tubuluslumen. Gleichzeitige Anreicherung des Primärharnes mit Eiweiß tubuloepithelialer Herkunft bedingt eine Viscositätserhöhung, die ihrerseits bedeutsamer Teilfaktor an der initialen Durchfluß-Störung in dem relativ zu engen Kanälchensystem ist. Der so erklärbare Anstieg des intratubulären Harndruckes kann zunächst nicht kompensiert werden durch konsekutive autoregulative Steigerung des intrarenalen Blutdruckes, da die hierfür verantwortlichen Regulatoren temporär hypoxisch geschädigt sind (= präglomeruläre Barriere als weitere Teilursache für die Oligo-Anurie). Somit führen bei der Ratte präglomeruläre und tubuläre Komponenten gemeinsam zur Filtrationsstörung und gleichzeitigen Durchflußbehinderung im Tubulussystem.
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