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  • 1
    ISSN: 1432-072X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Notes: Summary Regulation of DAHP synthetase activity was investigated in autotrophically grown blue-green and green algae. Members of the class of blue-green algae possess an enzyme, the activity of which is regulated by l-tyrosine and l-phenylalanine, whereby l-tyrosine is effective in 100 fold lower concentrations. DAHP synthetases of two organisms, Anabaena and Anacystis, were shown to belong to the V-type of allosteric enzymes. In contrast to the DAHP synthetase of blue-green algae regulation of this enzyme could not be demonstrated in two green algae, Ankistrodesmus and Maesotaenium. However, Euglena gracilis, both under conditions of mixotrophic and autotrophic growth, exhibits very effective regulation of this key enzyme; again, the inhibitors are tyrosine and phenylalanine. DAHP synthetase activity of Euglena has been purified about 40 fold; during this enrichment no separation of the enzyme activity inhibited by tyrosine and that by phenylalanine could be observed.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 2
    ISSN: 1432-1076
    Keywords: Marmorknochenkrankheit ; Anämie nach Erythroblastose ; Leukämieartige Zellen
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung Bericht über junge Säuglinge mit einer Spätanämie nach ABO-Erythroblastose und einer malignen Form einer Marmorknochenkrankheit mit Auftreten von blastenartigen Zellen in Blut und Knochenmark, die nicht von vorneherein von pathologischen Zellen unreifzelliger Leukämien zu unterscheiden waren. Bei dem ersteren Kind schien das klinische Bild zunächst leukämieartig. Die Beobachtungen möchten ein Beispiel für die reaktiven Möglichkeiten der Hämatopoese und für die Schwierigkeiten der Leukämiediagnose bei Kindern, besonders im frühen Lebensalter, geben.
    Notes: Summary Report on young infants with “late” anaemia following ABO erythroblastosis and a malignant type of osteoporosis with blast like cells in the blood and bone marrow, indistinguishable from pathological immature leukaemic cells. In one infant, the clinical symptoms resembled leukaemia. These observations are presented as an example of other reactive haematopoeitic forms, also for the difficulties encountered at the diagnosis of leukaemia in children, particularly in early infancy.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 3
    ISSN: 1432-119X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung Die zytochemische Natur der Anreicherungsorte basischer Vitalfarbstoffe (Akridinorange, Nilblausulfat und Neutralrot) im Zytoplasma von Blutplättchen, Leukozyten, Mäuseaszites-Tumorzellen und Epithelzellen wurde untersucht. Dabei stellte sich heraus, daß bei allen untersuchten Zelltypen Phospholipoide oder Phospholipoproteide als Substrat der umschriebenen Farbstoffbindung in lysosomalen Zellstrukturen dienen. Die Supravitalfärbung mit basischen Farbstoffen ist demnach als zytochemischer Lipoidnachweis geeignet, wenn unter bestimmten Bedingungen und unter Einhaltung eines definierten Färbestadiums (Stadium der granulären oder vakuolären Farbstoffverteilung) beobachtet wird. Auf die methodischen Vorteile der Supravitalfärbung wird hingewiesen.
    Notes: Summary The cytochemical character of the substrat for basic vital dyes (acridine orange, nil blue sulfate, neutral red) has been studied in the cytoplasma of blood platelets, leucocytes, Ehrlich Ascites tumor cells and epithelial cells. It could be demonstrated that the vital dyes are bound to lysosomal phospholipids or phospholipoproteins in the different cell types. Supravital staining with basic dyes is therefore considered to be a useful method for identifying lipid material in cytology, provided defined conditions and stades of staining are observed. The advantages of the proposed method are discussed.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 4
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Summary Three cases of praemature born infants presenting the typical features of the “Wilson-Mikity-Syndrome” have been reported. While one of the infants died at the age of 6 months survived the other two showing a improvement of the radiologically registered alterations. The histological examination of the first case showed strange alterations of the fibrous architecture of both lungs. The etiology of this syndrome has been discussed and a nosological separation from the “Hamman-Rich-Syndrome” is recommended.
    Notes: Zusammenfassung Bericht über drei Frühgeborene, bei denen das typische Bild des Wilson-Mikity-Syndroms beobachtet wurde. Während das eine Kind mit 6 Monaten starb, überlebten die beiden anderen Kinder und zeigten eine Rückbildung der röntgenologisch nachweisbaren Veränderungen. Die histologische Untersuchung des ersten Falles deckte ungewöhnliche Veränderungen des Fasergerüstes beider Lungen auf. Die Ätiologie dieser Erkrankung wird diskutiert und in nosologischer Hinsicht eine Abtrennung vom Hamman-Rich-Syndrom befürwortet.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 5
    ISSN: 1432-2307
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung In einer Gruppe von 124 ausgewählten Autopsien von Männern im Alter zwischen 15 und 39 Jahren konnten bei 20 Fällen in einem der beiden Hoden, bei 7 Fällen in beiden Hoden, hypoplastische Zonen nachgewiesen werden. Die Häufigkeit der hypoplastischen Zonen nimmt mit zunehmendem Alter rasch ab. In Anbetracht der großen Häufigkeit hypoplastischer Zonen dürften derartige Herde in descendierten und sonst normalen Hoden nicht als belangreiche Mißbildung gedeutet werden.
    Notes: Summary In 124 selected autopsy cases we found 27 cases with so-called hypoplastic zones in scrotal and otherwise normal testes. In seven cases both sides were affected. The frequency of hypoplastic zones diminishes with increasing age. The significance of this fact is discussed. We conclude that hypoplastic zones should not be considered as a sign of major congenital defect.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 6
    ISSN: 1432-234X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Notes: Zusammenfassung 1. An 355 Tieren von insgesamt 12 europäischen Carabus-Arten aus 6 verschiedenen Biotopen wurden die Reaktionen in Luftfeuchtigkeitsgefällen untersucht. 2. Die bevorzugte Feuchtigkeitsstufe ist eine Funktion des Wassergehaltes des Tierkörpers bei Versuchsbeginn Bowie der Dauer des Versuches. “Durstige” Caraben stellen sich spontan auf die feuchteste Stufe der Luftfeuchtigkeitsgefälle ein. 3. Bei mitteleuropäischen, vorher mit Feuchtigkeit versorgten Caraben dauert die Ansammlung auf den feuchten Pol 1 bis 3 Tage, bei der mediterranen Art C. morbillosus dagegen 5 Tage. 4. Diese Ansammlungen sind nicht endgültig, sondern werden in den tageszeitlichen Aktivitätsphasen durch Einstellungen auf niedrigere Feuchtigkeitsstufen unterbrochen. 5. Durch die Methode der Artenpaar-Untersuchungen konnten auch unter mitteleuropäischen Arten Unterschiede im hygrotaktischen Verhalten aufgedeckt werden. Die typischen Feldarten C. auratus and C. cancellatus, die auf Feldern ihre größte Abundanz erreichende Art C. granulates, die Heideart C. nitens sowie die hochalpin lebende Art C. alpestris sind weniger hygropbil als der in Wäldern, Gärter und Feldern lebende C. nemoralis, die typischen Waldarten C. auronitens, C. problematicus und C. arcensis sowie der Moorlaufkäfer C. clathratus. 6. Fühleramputationen lehrten, daß Feuchtigkeitsrezeptoren am 5. bis 11. Fühlergliede zu erwarten sind.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 7
    ISSN: 1432-2234
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung Es wird oft angenommen, daß sich Acenaphthylen (I) und Fluoranthen (II) in ihrem elektronischen Grundzustand in guter Näherung so verhalten, wie wenn sie sich aus zwei nur locker miteinander gekoppelten Teilsystemen (Naphthalin/Aethylen, bzw. Naphthalin/ Benzol) zusammensetzen würden. Dies legt zunächst die Vermutung nahe, daß auch die niedrigst liegenden elektronisch angeregten Zustände von I und II in einfacher Weise mit den L b , L a , B b und B a Zuständen des Naphthalins und des Benzols in Beziehung setzen lassen, indem man sich des von Simpson vorgeschlagenen „Independent System Approach“ oder des „Molecules in Molecules“ Verfahrens von Longuet-Higgins und Murrell bedient. Es zeigt sich aber, daß dies nicht der Fall ist. Der Grund für das Versagen der genannten Betrachtungsweise ist darin zu suchen, daß sowohl in I als auch in II bereits in den elektronisch angeregten Zuständen niedrigster Energie lokal angeregte Konfigurationen der Teilsysteme eine Rolle spielen, die nicht zu deren L b , L a , B b und B a Zuständen beitragen, sondern zu Zuständen höherer Energie.
    Abstract: Résumé On suppose souvent que dans leurs états électroniques fondamentaux, l'acénaphtylène (I) et le fluoranthène (II) se comportent pratiquement comme s'ils étaient composés de deux systèmes partiels faiblement couplés (naphtalène/éthylène, respectivement naphtalène/benzène). On peut alors croire que les premiers états électroniques excités de I et de II peuvent être simplement mis en rapport avec les états L b , L a , B b et B a du naphthalène et du benzène, par exemple en se servant de la méthode «Independent System Approach » proposée par Simpson ou de la méthode «Molecules in Molecules» proposée par Longuet-Higgins et Murrell. Contrairement à cette attente, l'approximation mentionnée n'est plus valable, même pour les états excités de plus basse énergie. Ceci est dû au fait que des configurations d'excitation locale et de transfert de charge qui contribuent à ces états, et qui ont une énergie élevée, sont basées sur des orbitales moléculaires des systèmes partiels — naphtalène/éthylène ou naphtalène/benzène — qui ne contribuent pas aux états d'excitation locale de basse énergie, L b , L a , B b ou B a , de chacun de ces systèmes.
    Notes: Abstract Acenaphthylene (I) and fluoranthene (II) in their electronic ground state are often regarded as consisting of two weakly interacting subsystems (naphthylene/ethylene or naphthalene/ benzene), which conserve much of their individuality. This seems to suggest that the lower electronically excited states of I and II can also be linked in a simple fashion to the low energy L b , L a , B b , and B a states of naphthalene and of benzene in II and of naphthalene in I, according to either Simpson's “Independent System Approach” or the“ Molecules in Molecules” scheme proposed by Longuet-Higgins and Murrell. Contrary to expectation this approach fails even for the lowest excited states of I and II, because of the extensive mixing of high energy locally excited and charge transfer configurations. These involve molecular orbitals of the subsystems naphthalene/ethylene or naphthalene/benzene, which do not contribute to their low energy L b , L a , B b or B a states.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 8
    ISSN: 1432-2307
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung In 12 ausgewählten Hodenbiopsien von Knaben im Alter von 3 bis 14 Jahren mit kryptorchen, abdominal, inguinal oder ektopisch gelegenen Hoden wurde die räumliche Struktur von 53 Ringtubuli systematisch in Serienschnitten untersucht. Diese sog. Ringtubuli entsprechen in Wirklichkeit kugeligen oder längsovoiden Auftreibungen eines Samenkanälchens, die im Zentrum immer ein oder mehrere Konkremente enthalten. Die Auftreibungen können an drei verschiedenen Stellen im Verlauf des Tubulus sitzen, nämlich am blinden Ende eines Tubulus, im sonst intakten und durchlaufenden Tubulus als umschriebene, segmentförmige Auftreibung oder an Tubulusverzweigungen. Gelegentlich findet man auch Kombinationsformen mit besonders bizarren Strukturen. Nomenklatur und Gestalt dieser Mißbildungen werden diskutiert.
    Notes: Summary In 12 selected testicular biopsies of 12 boys 3 to 14 years old, with cryptorchid, abdominal, inguinal or ectopic testes, the shape of the deformed segments of the testicular tubules with intratubular bodies, the so called “ring-like tubules” was controlled in serial sections. These ring-like tubular formations are deformed parts of otherwise normal seminiferous tubules. They represent a hollow sphere with a central globular body. These spheres can be found at the blind end of a seminiferous tubule, at any place within the course of the tubules or at the branch-point of the tubules. Combinations of these malformations are rare. Structure, special forms and nomenclature of these spheric tubular formations are discussed.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 9
    Electronic Resource
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    Springer
    Zoomorphology 54 (1965), S. 551-565 
    ISSN: 1432-234X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Notes: Zusammenfassung 1. Mit Hilfe der Fallenfangmethode wurde im Winterhalbjahr 1963/64 die epigäische Aktivität des wichtigsten Teils der Arthropodenfauna eines Wintergetreidefeldes und eines landwirtschaftlich nicht genutzten Feldraines der Soester Börde (Westfalen) untersucht. 2. Es wurden vom 27. 10–12. 4. 7485 Coleopteren, darunter 4381 Carabiden, ferner 1003 Dipteren (außer Nematocera) and 2573 Arach noideen (außer Acari) gefunden. 3. Auf Grund der Aktivitätsdichten der Carabidenarten konnte eine Folge von drei Aspekten (Spätherbst-, Winter- and Vorfriihlingsaspekt) unterschieden werden, für die jeweils eine typische Artzusammensetzung gefunden wurde. 3. Bei Bodentemperaturen in 2 em Tiefe um 0°C sind auf fast unbedeckter Erdoberfläche besonders Staphyliniden, Larven von Pterostichus niger und vulgaris, Bembidion obtusum-Imagines, in geringerem Maße auch Trechus quadristriatws, Asaphidion flavipes, Bembidion ustulatum und Dyschirius globosus in Aktivität. 4. Harpalus pubescens-Larven rind an die extremen ökoklimatischen Bedingungen der Kulturfelder im Winter durch starke hypogäische Aktivität angepaßt. 5. Von den Feldearabiden überwintern lediglich Agonum donsale und Restbestände alter Imagines der Herbstarten Pterostichus vulgaris und Trechus quadristriatus bevorzugt in feldnahen Biotopen. Die meisten Frühlingsarten überdauern wahrscheinlich den Winter im Erdboden der Felder. Einige kleine Carabiden nberwintern auf oder in Nähe der Erd oberfläche wie ihre Winteraktivität auf in 10 em Tiefe noch gefrorenem Boden anzeigte. 6. Temperatur- und Feuchtigkeitswahlversuche zeigten, daß die im Winterhalbjahr aktive Art Bembidion obtusum im Vergleich zur im Sommerhalbjahr im selben Biotop auftretenden Art Bembidion lampros an eine feuchtere and kiihlere Umgebung angepaßt ist.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 10
    ISSN: 1432-234X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Description / Table of Contents: Summary 1 1. Eight female wood lemmings (Myopus schisticolor Lilij.) normally living in Scandinavia under extreme light and food conditions, were tested in a German laboratory under different light conditions with regard to their diurnal activity patterns. 2. Under normal dark-light-changes the wood lemmings in the laboratory are mainly active during nighttime showing 1 to 2 phases of activity. Throughout daytime they show but 1 to 2 secondary maxima of much lower intensity. 3. By inverting the “zeitgeber” phases of the dark-light-changes the activity pattern itself is shifted 12 hours as well, with the main maxima of darkness activity and the secondary maxima of daylight activity remaining the same in their ratio. 4. After a sudden phase inversion of the “zeitgeber” the periodicity of activity is resynchronised step by step. The endogenous periodicity working in connection with this has also been proven by experiments under constant light conditions. 5. The periodicity of activity is resynchronised by a 24 hours' day with a dark phase of only 1.5 hours. One main maximum of the periodicity of activity occurs during the short dark phase. 6. On the contrary, a 24 hours' day with a light phase of but 1.5 hours does not exercise any synchronising effect on the periodicity of activity which, in this case, is guided almost solely by endogenous periodicity.
    Notes: Zusammenfassung 1 1. 8 weibliche Waldlemminge (Myopus schisticolor Lilij.), die in Skandinavien in etwa 59° bis 67° n. Br. unter extremen Licht- und Ern:ahrungsbedingungen leben, wurden in Deutschland im Laboratorium unter verschiedenen Lichtbedingungen auf ihr tageszeitliches Aktivitatsmuster hin untersucht. 2. Im natürlichen Licht-Dunkel-Wechsel sind die Waldlemminge im Laboratorium hauptsächlich nachts mit 1 oder 2 Aktivitätsphasen aktiv. Am Tage zeigen sie 1 bis 2 Nebenmaxima geringerer Intensität. 3. Durch eine Inversion der Zeitgeberphasen des Licht-Dunkel-Wechsels wird die Phasenlage des Aktivitätsmusters um ebenfalls 12 Std verschoben, wobei die Gliederung in Hauptmaxima der Aktivität während der Dunkelphase Bowie Nebenmaxima während der Lichtphase erhalten bleibt. 4. Nach einer plötzlichen Phasenumkehr des Zeitgebers erfolgt die Resynchronisation der Aktivitätsperiodik schrittweise. Die hierbei wirksame endogene Periodizität wurde auch durch einen Versuch im Dauerlicht nachgewiesen. 5. Ein extremer Langtag mit 1 1/2 stündiger Dunkelphase vermag die Aktivitätsperiodik zu synchronisieren. Ein Hauptmaximum der Aktivitätsperiodik fällt in die kurze Dunkelzeit. 6. Dagegen besitzt ein extremer Kurztag mit 1 1/2 stündiger Lichtphase keine synchronisierende Wirkung. Die Aktivitatsperiodik wird dann im wesentlichen allein durch die endogene Periodik gesteuert.
    Type of Medium: Electronic Resource
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