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  • 1960-1964  (12)
  • 1945-1949  (1)
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  • 1
    Electronic Resource
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    Springer
    Langenbeck's archives of surgery 302 (1963), S. 755-778 
    ISSN: 1435-2451
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Es wird über sieben Fälle von “benignem Osteoblastom” (Jaffe-Lichtenstein) berichtet, die in den Jahren 1940–1961 am Pathologisch-anatomischen Institut der Universität Wien zur Beobachtung gelangten. Es waren sechs Knaben und ein Mädchen im Alter von 6-29 Jahren erkrankt. Der Tumor war zweimal in der Wirbelsäule, zweimal im Schädel und je einmal in Tibia, Talus und Zehenendphalange lokalisiert. Sechs der Patienten sind 7 1/2–22 Jahre nach der — teilweise nicht totalen — Exstirpation des Tumors gesund. Ein Patient (Fall 4) kam 15 Monate nach der Operation an den Folgen der durch Teilresektion des Tumors nicht gebesserten Querschnittsläsion ad exitum. Klinik, Therapie und Pathologie werden an Hand des eigenen Materials und der einschlägigen Literatur besprochen. Differential-diagnostisch müssen das Osteosarkom, der Riesenzelltumor, die Knochencyste und die monostische Form der Fibrösen Dysplasie in Erwägung gezogen werden. Auf die besondere feingewebliche Ähnlichkeit mit dem Osteoid-Osteom wird hingewiesen. Die Prognose des Osteoblastom ist günstig, eine maligne Entartung wurde bisher noch nicht beobachtet.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 2
    ISSN: 1436-5073
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: Summary The method for the conductometric determination of oxygen in organic compounds described byDrekopf andBraukmann 5 was thoroughly investigated. The stated deficiencies could be eliminated so that the method is now generally applicable to substances containing halogenes nitrogen and sulphur besides carbon, hydrogen and oxygen. For a sample weight not exceeding 5 mg, oxygen contents of 50% or more and down to 0.02% can be determined with the same sodium hydroxide concentration. By reducing this concentration, the range of application can be extended to oxygen percentages which are still lower. For contents ranging from 5–60% O the relative error averages about 0.4%, for 0.2% O the relative deviation will be about 5% of the value only. A blank value is not obtained. The exhausting of carbon monoxide out off the carbon filling is completed so rapidly that never more than 20 minutes are required for one determination including any secondary operations that may be involved. Due to the modification of the spiral absorber design, carbon dioxide is completely absorbed. Both heavily and easily decomposing compounds as well as highly volatile substances can be pyrolyzed by the same programme.
    Abstract: Résumé La méthode décrite parDrekopf et Braukmann5 et servant à la détermination conductométrique de l'oxygène a fait l'objet d'un examen approfondi. Les défauts constatés étaient éliminés. De cette manière la méthode est généralement praticable pour des substances qui contiennent, en plus du C, O et H, des halogènes, de l'azote et du soufre. En utilisant des échantillons d'un poids maximum de 5 mg, on peut déterminer, sans modifier la concentration de la lessive de potasse des teneurs en oxygène dans une étendue allant de 50% et plus jusqu'à 0,02%. Si la liqueur a une concentration plus faible, le domaine d'application s'étend à des teneurs en oxygène encore moins élevées. Pour des teneurs en oxygène de 5–60% la déviation relative est de l'ordre de 0,4%; pour des teneurs de 0,2% elle est de 5% de la valeur trouvée. Une valeur à blanc ne se produit pas. L'évaporation total de l'oxyde de carbone intervient à une si grande vitesse que l'analyse elle-même et toutes les opérations secondaires peuvent s'effectuer en 20 minutes au maximum. Par la modification de l'absorbeur spiral on obtient une absorption totale du bioxyde de carbone. Le même programme permet la pyrolyse de substances difficiles à décomposer ainsi que de substances à haute volatilité et faciles à décomposer.
    Notes: Zusammenfassung Die vonDrekopf und Braukmann5 beschriebene Methode zur Sauerstoffbestimmung mit relativkonduktometrischer Endpunktanzeige wurde eingehend untersucht. Die festgestellten Mängel wurden beseitigt. Die Methode ist damit generell für Substanzen anwendbar, die neben Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff noch Halogene, Stickstoff und Schwefel enthalten können. Mit einer Einwaage von maximal 5 mg lassen sich ohne Änderung der Laugenkonzentration Sauerstoffgehalte von 50% und mehr, bis herunter zu 0,02% bestimmen. Durch Einsatz einer schwächeren Lauge kann der Anwendungsbereich auf noch kleinere Gehalte ausgedehnt werden. Bei Gehalten von 5 bis 60% O beträgt der relative mittlere Fehler nur zirka 0,4% und bei 0,2% O nur zirka 5% des Wertes. Ein Blindwert ist nicht zu beobachten. Die vollständige Ausspülung des Kohlenoxyds aus der Kohle erfolgt so schnell, daß eine Bestimmung einschließlich aller Nebenoperationen in längstens 20 Minuten erledigt werden kann. Durch die Änderung des Spiralabsorbers wird eine vollständige Absorption des Kohlendioxyds in der Meßlauge erreicht. Sowohl leicht flüchtige und leicht zu crackende als auch schwer crackbare Substanzen lassen sich nach demselben festgelegten Programm ohne jede individuelle Beeinflussung untersuchen.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 3
    Electronic Resource
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    Springer
    Numerische Mathematik 2 (1960), S. 214-227 
    ISSN: 0945-3245
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Mathematics
    Notes: Abstract Newn-pointr th derivative Lagrangian numerical differentiation formulas employ the best irregular locations of points, A. From the standpoint of highest degree accuracy for derivatives at a singlefixed point (n th degree accuracy proven to be the highestexactly attainable for anyr). B. From the Tschebyscheff standpoint of minimal largest |remainder| over an argument range. In B the dominant term in the remainder is minimal for arguments at the zeros ofr th order integrals of Tschebyscheff polynomials specialized by addition of suitable (r−1)th degree polynomials chosen to produce real, distinct locations of points within or fairly close to the range of optimization. First and second derivative formulas up to nine-point, are obtained with remainder estimates.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 4
    Electronic Resource
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    Springer
    Cell & tissue research 62 (1964), S. 829-854 
    ISSN: 1432-0878
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Notes: Zusammenfassung Das juxtaorale Organ der Ratte stellt eine besondere funktionelle Einheit von Epithel, Bindegewebe und Nerven dar. Sein epithelialer Kern zeigt in seinen Feinstrukturen große Ähnlichkeit mit dem Mundhöhlenepithel. Das Bindegewebe bildet eine innere und eine äußere Hüllschicht; dazwischen liegen weite Spalträume. Die äußere Bindegewebsschicht gleicht in ihrem Aufbau dem Perineurium kleiner Nervenstämme. An das juxtaorale Organ ziehen zahlreiche Nerven heran, die in allen Schichten verlaufen und enden. Besonders ausführlich wird die Endigung dicker, markhaltiger Fasern im Stratum fibrosum proprium dargestellt: das Ende des markhaltigen Abschnittes, die präterminale, von dünnen Cytoplasmahüllen Schwannscher Zellen umgebene Verlaufsstrecke und die Endigung in Form umfangreicher, zahlreiche große Mitochondrien enthaltender „Mitochondriensäcke“. An den Schwannschen Zellen dieses Abschnittes werden Mehrfachbildungen von Basalmembranen beschrieben und als Zeichen besonderer Dynamik gedeutet. Im Stratum fibrosum proprium kommen neben Bündeln kollagener Fasern regelmäßig Einlagerungen mit sehr feiner fibrillärer Grundstruktur vor, die auf Grund der Literatur als Protokollagen gedeutet wurden. Verschiedene Strukturdetails deuten darauf hin, daß das juxtaorale Organ mit zahlreichen rezeptorischen Einrichtungen versehen ist; über seine spezifische Funktion ist im Augenblick noch keine Aussage möglich.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 5
    Electronic Resource
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    Springer
    Anatomy and embryology 122 (1960), S. 232-240 
    ISSN: 1432-0568
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Die Entwicklung der Topik der Pleurahöhlen wird vom Zeitpunkt des Verschlusses der pleuroperikardialen Verbindung an beschrieben. Die Ausbreitung der Pleurahöhle um den Herzbeutel nach vorne wird durch einen in dorso-ventraler Richtung ablaufenden Wachstumsprozeß, der die gesamte Brustwand betrifft, verursacht und ist vom Wachstum der Lungenanlage unabhängig. Ebenso ist auch die Verdrängung des von Frick näher beschriebenen Mesenchymlagers durch die Pleurahöhle ein vom Lungenwachstum unabhängiger Vorgang, über dessen Ursachen mit morphologischen Mitteln nichts Näheres ausgesagt werden kann. Einige Mißbildungen werden zu diesem Entwicklungsmodus der Pleurahöhle in Beziehung gebracht.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 6
    ISSN: 0945-3245
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Mathematics
    Notes: Abstract Divided differences forf (x, y) for completely irregular spacing of points (x i ,y i ) are developed here by a natural generalization of Newton's scheme. Existing bivariate schemes either iterate the one-dimensional scheme, thus constraining (x i ,y i ) to be at corners of rectangles, or give polynomials Σa jk x j y k having more coefficients than interpolation conditions. Here the generalizedn th divided difference is defined by (1) $$\left[ {01... n} \right] = \sum\limits_{i = 0}^n {A_i f\left( {x_i , y_i } \right)} $$ where (2) $$\sum\limits_{i = 0}^n {A_i x_i^j , y_i^k = 0} $$ , and 1 for the last or (n+1)th equation, for every (j, k) wherej+k=0, 1, 2,... in the usual ascending order. The gen. div. diff. [01...n] is symmetric in (x i ,y i ), unchanged under translation, 0 forf (x, y) an, ascending binary polynomial as far asn terms, degree-lowering with respect to (X, Y) whenf(x, y) is any polynomialP(X+x, Y+y), and satisfies the 3-term recurrence relation (3) [01...n]=λ{[1...n]−[0...n−1]}, where (4) λ= |1...n|·|01...n−1|/|01...n|·|1...n−1|, the |...i...| denoting determinants inx i j y i k . The generalization of Newton's div. diff. formula is (5) $$\begin{gathered} f\left( {x, y} \right) = f\left( {x_0 , y_0 } \right) - \frac{{\left| {\alpha 0} \right|}}{{\left| 0 \right|}}\left[ {01} \right] + \frac{{\left| {\alpha 01} \right|}}{{\left| {01} \right|}}\left[ {012} \right] - \frac{{\left| {\alpha 012} \right|}}{{\left| {012} \right|}}\left[ {0123} \right] + \cdots + \hfill \\ + \left( { - 1} \right)^n \frac{{\left| {\alpha 01 \ldots n - 1} \right|}}{{\left| {01 \ldots n - 1} \right|}}\left[ {01 \ldots n} \right] + \left( { - 1} \right)^{n + 1} \frac{{\left| {\alpha 01 \ldots n} \right|}}{{\left| {01 \ldots n} \right|}}\left[ {01 \ldots n} \right], \hfill \\ \end{gathered} $$ the α denotingx i y k terms. The right member of (5) without the last or remainder term, =f(x i ,y i ) for (x, y)=(x i ,y i ),i=0, 1, ...,n. Gen. div. diffs. having most of the preceding properties may be defined for any number of dimensions, and other than polynomial approximation, by replacingx j y k in (2) by other functions. confluent forms of (1) and (5) which usually exist (sometimes not), and generally (not always) depend upon the direction of confluence, are investigated up ton=5, for complete confluence at one point and confluence at two distinct points, those found giving (in latter case, also by an earlier theorem) bivariate osculatory interpolation formulas.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 7
    ISSN: 1618-2650
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Zusammenfassung Es wird ein Apparat zur Mikrobestimmung von Kohlenstoff und Wasserstoff beschrieben, bei dem im leeren Rohr verbrannt wird und die Stickoxyde mit Mangandioxyd absorbiert werden. Die Substanz wird in einer Quarzkapsel verbrannt. Der Laufbrenner läuft automatisch vom Verbrennungsofen weg entgegen dem Sauerstoffstrom über die Kapsel, bleibt dort stehen und läuft selbsttätig in die Ausgangsstellung zurück. Das durch einen Regler festgelegte Verbrennungsprogramm ist sowohl für feste, schwer verbrennli'che als auch für flüssige, leicht flüchtige Stoffe unverändert anwendbar. Eine subjektive Beeinflussung der Verbrennung ist damit ausgeschaltet. Für diese Verbrennung einschließlich Wägung werden etwa 20 min benötigt. Die Vergleichsstreubereiche σ betragen für Kohlenstoff: ± 0,13%, für Wasserstoff: ± 0,07%. Bedingung ist, daß die Temperatur des Verbrennungsraumes und des Wägezimmers konstant gehalten wird und letztere unter der des Verbrennungsraumes liegt. Die Luftfeuchtigkeit wird zweckmäßig möglichst niedrig gehalten.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 8
    ISSN: 1618-2650
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: Summary A method for the determination of carbon and hydrogen in organic substances is described where the substance is burned in the empty tube. The carbon dioxide obtained is determined conductometrically and the water coulometrically by means of the Keidel-cell which is connected to an integrator. The device can be set up at relatively low cost with instruments commercially available and not requiring essential changes. Electric indication is made by two recorders running parallel and independent of each other. The weight of sample is about 1–2 mg. The method is also applicable without any difficulty to an ultramicro scale as the sensitivity of the measuring instruments can be increased easily. There is no need for subjective control of the burning process so that the determinations can be carried out by semi-skilled personel having only good knowledge of weighing. One determination can be accomplished within 10 min. Highly inflammable and volatile substances as well as solid and liquid substances difficult to burn can be tested following one fixed programme. Nitrogen, sulphur, halogens, phosphorus, boron and metal contents do not disturb. Standard deviations are ±0,14% for carbon and ±0,05% for hydrogen.
    Notes: Zusammenfassung Es wird eine Methode zur Bestimmung von Kohlenstoff und Wasserstoff in organischen Substanzen beschrieben, bei der die Substanz im leeren Rohr verbrannt, das gebildete Kohlendioxid konduktometrisch und das Wasser mit der Keidel-Zelle mit angeschlossenem Integrator coulometrisch auf einfache Weise bestimmt werden. Der Apparat läßt sich aus handelsüblichen Geräten ohne wesentlichen Umbau relativ preisgünstig zusammensetzen. Die elektrische Anzeige erfolgt parallel und unabhängig voneinander auf 2 Kompensationsschreibern. Die Einwaagen betragen 1–2 mg. Die Methode läßt sich ohne weiteres auch im Ultramikromaßstab durchführen, da die Empfindlichkeit beider Meßgeräte einfach zu steigern ist. Eine subjektive Beeinflussung der Verbrennung ist nicht erforderlich, so daß die Bestimmungen durch angelerntes Personal, das lediglich Wägekenntnisse besitzt, durchgeführt werden können. Eine Bestimmung läßt sich in 10 min durchführen. Es können sowohl leichtverbrennliche und leichtflüchtige als auch schwerverbrennliche feste und flüssige Substanzen nach einem festgelegten Programm untersucht werden. Stickstoff, Schwefel, Halogene und andere Elementarbestandteile stören nicht. Die Standardabweichungen betragen für Kohlenstoff ±0,14%, für Wasserstoff ±0,05% abs.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 9
    Electronic Resource
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    Springer
    Numerische Mathematik 3 (1961), S. 120-124 
    ISSN: 0945-3245
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Mathematics
    Notes: Abstract u xx +u yy =u t Bairstow's method for improving an approximate real quadratic factor (x 2−px−q) of a polynomial with real coefficients which leaves a remainderr(x), is to determine δp and δq to satisfy $$0 = r\left( x \right) + \frac{{\partial r\left( x \right)}}{{\partial P}}\delta P + \frac{{\partial r\left( x \right)}}{{\partial q}}\delta q$$ . One extension is to determine δp and δq when the three second-order terms $$\frac{1}{2}\left[ {\frac{{\partial ^2 r\left( x \right)}}{{\partial P^2 }}\left( {\delta P} \right)^2 + 2\frac{{\partial ^2 r\left( x \right)}}{{\partial P \partial q}}\left( {\delta P} \right)\left( {\delta q} \right) + \frac{{\partial ^2 r\left( x \right)}}{{\partial q^2 }}\left( {\delta q} \right)^2 } \right]$$ are added to the right member. By taking advantage of polynomial congruences and the linearity inx of every $$\frac{{\partial ^{i + k} r\left( x \right)}}{{\partial P^i \partial q^k }}$$ , only one extra division is needed besides the two required divisions ofBairstow's method. Another extension improves an approximate real quartic factor (x 4−px3−qx2−rx−s), considering only terms of the first order in δp, δq, δr and δs. This latter method may be immediately generalized for approximate real factors of any degree. By employing polynomial congruences, no more than two divisions are necessary in any case.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 10
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Numerische Mathematik 3 (1961), S. 320-320 
    ISSN: 0945-3245
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Mathematics
    Type of Medium: Electronic Resource
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