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  • 1960-1964  (3)
  • 1
    Electronic Resource
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    Springer
    Acta neuropathologica 3 (1964), S. 522-524 
    ISSN: 1432-0533
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Summary A method, demonstrating Glomeruli cerebellosi using Victoria Blue 4 R after KMnO4-treatment on Bouin-fixed paraffine preparations is described.
    Notes: Zusammenfassung Eine Methode zur Darstellung der Glomeruli cerebellosi mit Viktoriablau 4 R nach vorheriger Behandlung mit KMnO4 am Bouin-fixierten Paraffinschnitt wird angegeben.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 2
    Electronic Resource
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    [s.l.] : Nature Publishing Group
    Nature 192 (1961), S. 288-289 
    ISSN: 1476-4687
    Source: Nature Archives 1869 - 2009
    Topics: Biology , Chemistry and Pharmacology , Medicine , Natural Sciences in General , Physics
    Notes: [Auszug] From a selection of X-ray-irradiated progenies of 70,000 r. treatment of the X, generation of Gor-ohorua olitorius (i7.nO 632) in 1960, seven variants were found from a culture of healthy, vigorously growing normal plants. These plants with comparatively slender stom and small leaves were very ...
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 3
    ISSN: 1432-0878
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Notes: Zusammenfassung Das Ektoneuralsystem des Seesternes Asterias rubens L. wurde licht- und elektronenmikroskopisch untersucht. Dabei wurde einmal seiner Cuticula, dann seinen epithelialen Elementen unter dem Gesichtspunkt ihrer etwaigen Zugehörigkeit zur Glia besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Folgende Ergebnisse konnten erzielt werden: 1. Wie die übrige Körperdecke wird auch das Ektoneuralsystem von einer isolierbaren Cuticula überzogen. Diese etwa 4 μ dicke Schicht läßt sich färberisch und elektronenmikroskopisch in eine basale und eine oberflächliche Zone differenzieren. Am Aufbau der Cuticula sind Proteine beteiligt. Die elektronenmikroskopische Untersuchung zeigt, daß die Cuticula gleichmäßig von 1300 Å weiten Röhren durchsetzt ist, die in Abständen von 2000 Å stehen. Durch die Porenkanäle ziehen Cytoplasmafäden hindurch, die sich aus den apikalen Abschnitten der subcuticularen Stützzellen erheben. Diese Mikrovilli sind im Basalabschnitt der Porenplatte meistens spiralig gewunden. Sie erreichen die freie Oberfläche des Körpers. In den Mikrovilli liegen ovoide Partikel ungeklärter Natur, wie sie auch in den Perikaryen der Stützzellen vorkommen. Kinocilien, welche die Cuticula durchsetzen, sind bei Asterias nicht beobachtet worden. 2. Die Cuticula wird von einem Filzwerk zarter Filamente unterlagert, die parallel zu ihrer Oberfläche ausgerichtet sind. Ein Teil der Filamente strahlt in die Cuticula ein. 3. Licht- und elektronenmikroskopisch ist eine subcuticulare Zone von lockerer Bauweise zu erkennen. Sie wird durch die Gesamtheit der Mikrovilli gebildet, die sich aus den apikalen Abschnitten der Stützzellen erheben, um in die Porenkanäle der Cuticula einzudringen. 4. Die Stützzellen ziehen in auffallend regelmäßiger Verteilung durch die gesamte Tiefe des Ektoneuralsystems hindurch, d. h. von der Cuticula bis zur sog. Mesodermlamelle. Ihre kernhaltigen, apikalen, mit den erwähnten Mikrovilli ausgestatteten Abschnitte sind untereinander durch ausgedehnte Cytodesmen verbunden, die aus schmalen, senkrecht zum Plasmalemm gerichteten Membranen bestehen. Die Membranen wahren einen regelmäßigen Abstand von 340 A. Diese Art der Zellverbindung dürfte bei Wirbellosen häufiger anzutreffen sein, da sie auch bei Seeigeln, bei Mollusken und bei Planarien vorkommt. 5. Im Cytoplasma der Stüzzellen liegen gröbere Granula, die PAS-positiv sind und Proteine enthalten. 6. Das bezeichnende Merkmal der Stützzellen sind langgestreckte, die Zellleiber von der Cuticula bis zur Mesodermlamelle durchsetzende Fasern mit kreisrundem oder ovalem Querschnitt. Die Stützfasern sind positiv einachsig doppelbrechend und leuchten unter dem Fluoreszenzmikroskop wie Gliafasern auf. Aus elektronenmikroskopischen Aufnahmen geht hervor, daß die Fasern aus dicht gepackten, in Faserlängsrichtung orientierten Filamenten bestehen, die teilweise eine auffallende periodische Querstreifung besitzen. Diese Querstreifung stimmt nicht mit der periodischen Gliederung der Bindegewebsfibrillen bzw. -filamente von Asterias rubens L. überein. 7. Es wird dargelegt, daß Herkunft, cytologische Merkmale und topisches Verhalten der Stützzellen den Kriterien der Gliazellen in so hohem Maße entsprechen, daß man die Stützzellen des Ektoneuralsystems von Asterias rubens L. als Gliazellen bezeichnen darf. Sie lassen sich dem bei Wirbeltieren anzutreffenden Typus von ependymaler Faserglia vergleichen.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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