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  • 1960-1964  (5)
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  • 1
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    [s.l.] : Nature Publishing Group
    Nature 191 (1961), S. 498-499 
    ISSN: 1476-4687
    Source: Nature Archives 1869 - 2009
    Topics: Biology , Chemistry and Pharmacology , Medicine , Natural Sciences in General , Physics
    Notes: [Auszug] In order to gain further insight into the development of anthocyanins in maturing fruit, we decided to investigate the blueberry, Vactinium myrtillus L., the characteristic berry of the northern forests of Europe. It is known that the ripe blueberry contains at least seven anthocyanins, derivatives ...
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 2
    ISSN: 1618-2650
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: Summary Hydrazones of glyoxal were prepared from mono- and polyglyoxal, from the bisulfite derivative of glyoxal and the tetraethyl acetal with 2,4-dinitrophenylhydrazine in hydrochloric acid solution. When sufficient time was used for precipitation the same compound, monoglyoxal osazone, was obtained in all cases. Reduction of the monoglyoxal osazone with tin and hydrochloric acid gave diaminoethane. If the precipitation time was too short, a mixture of the mono- and bishydrazones of monoglyoxal was obtained-independently of the amount of reagent added. The components were separated by paper and thin-layer chromatography. The monohydrazone gave an orange colour with alkaline ethanol, while the bishydrazone, osazone, gave a blue one. Thus our previous opinion18,19 that the osazone of glyoxal gives a blue colour with alkaline ethanol has been confirmed.
    Notes: Zusammenfassung Aus Glyoxal wurden mit salzsaurer 2,4-Dinitrophenylhydrazinlösung Hydrazone dargestellt. Als Ausgangssubstanz kamen das Mono- und Polyglyoxal sowie die Hydrogensulfitverbindung des Glyoxals und dessen Tetraäthylacetal zur Anwendung. Bei Einhaltung einer genügend langen Fällungsdauer erhielt man als Reaktionsprodukt in allen Fällen dieselbe Verbindung, das Osazon des Monoglyoxals, das bei der Reduktion mit Zinn und Salzsäure in 1,2-Diaminoäthan überging. Bei zu kurzer Fällungsdauer wurde als Reaktionsprodukt — unabhängig von der zugegebenen Reagensmenge — ein Gemisch der Mono- und Bishydrazone des Monoglyoxals erhalten. Die Komponenten wurden sowohl papierals auch dünnschichtchromatographisch getrennt. Bei Behandlung mit alkalischem Äthanol wurde das Monohydrazon orange und das Bishydrazon, das Osazon, blau gefärbt. Die von uns früher geäußerte Auffassung18,19, daß sich das Osazon des Glyoxals mit alkalischem Äthanol blau färbt, erwies sich somit als stichhaltig.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 3
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European food research and technology 120 (1963), S. 353-356 
    ISSN: 1438-2385
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Process Engineering, Biotechnology, Nutrition Technology
    Notes: Zusammenfassung In dem nach dem Schnellessigverfahren hergestellten Spritessig konnte als Aromastoff gaschromatographisch nur Äthylacetat, bei den untersuchten Wein- und Obstessigproben dagegen Acetoin, Isoamylalkohol, opt. akt. Amylalkohol, Isobutanol, Äthylacetat, Isoamylacetat, Isobutylacetat, Diacetyl und sek. Butanol gefunden werden. Nur ein Teil, ungefähr bis zu 200 mg/l des in Spritessig enthaltenen Äthylacetates, wird während der Herstellung gebildet, der Hauptanteil der im Handelsessig enthaltenen, bis zu 1500 mg/l betragenden Äthylacetatmenge dagegen im Verlaufe der Lagerung.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 4
    ISSN: 1438-2385
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Process Engineering, Biotechnology, Nutrition Technology
    Notes: Zusammenfassung Die Anthocyanine der Beeren and Fruchte sind oft in Schalenteilen lokalisiert. Die Anzahl der Anthocyanine and deren Verhältnis variiert von Art zu Art, bei der gleichen Art aber nur in Abhängigkeit vom Reifegrad der Frucht. Fruchte der gleichen Art enthalten manchmal nur ein Anthocyanidin, deren Anzahl kann aber bis auf drei oder vier ansteigen. In der Anthocyanidinzusammensetzung der Beeren and Früchte kann eine im Verwandtschaftsverhaltnis begriindete Begrenzung (Rosaceae, Caprifoliaceae), anderseits wieder eine große Vielfalt im Gebiete des gleichen Geschlechtes, ja gar bei der gleichen Art (Berberis, Rhamnus, Vitis, Parthenocissus, Vaccinium, Empetrum, Ligustrum) beobachtet werden. Nach papierchromatographischen Bestimmungen beschränkt sich die Anzahl der Anthocyanine nur selten auf eines (wie z. B. die rote Farbe der Apfel sowie der Vogelbeere and Weißdornbeere), im Gegenteil kann sie bis auf sieben (Rhamnus frangula, Vaccinium uliginosum, V. myrtillus, Empetrum nigrum) oder gar darüber hinaus bis auf siebzehn (Vitis-Arten) ansteigen.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 5
    ISSN: 1438-2385
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Process Engineering, Biotechnology, Nutrition Technology
    Notes: Zusammenfassung Die Carbonylverbindungen wurden aus französischen Weindestillaten Compte 0–5 mittels salzsaurer 2,4-Dinitrophenylhydrazinlösung gefällt. Aus den erhaltenen Niederschlägen wurden papierehromatographisch unter Anwendung des Cyclohexan-Dimethylformamid-Lösungsmittelsystems die Hydrazone des Acetaldehyds, Isobutyraldehyds, Furfurols und Isovaler- und/oder opt. akt. Valeraldehyds sowie dünnschichtchromatographisch mit dem Benzol-Petroläther-Äthylacetat-Lösungsinittel-system die Osazone des Methylglyoxals und des Glyoxals identifiziert. Die mit den angewandten Verfahren getrennten Verbindungen konnten alle identifiziert werden mit Ausnahme einiger mit dem Dünnschichtverfahren getrennten, sehr schwach sichtbaren Verbindungen. Furfurol und die die Osazone des Glyoxals und Methylglyoxals bildenden Verbindungen werden beim Altern der Weindestillate teilweise in mit Wasserdampf schwer destillierbare Verbindungen umgewandelt, die erst nach Ansäuerung mit Salzsäure mit Wasserdampf übergetrieben werden können. Beim Altern der Destillate geschieht eine klare Verminderung der Mengen von Isobutyraldehyd, Furfurol und Isovaler- und/oder opt. akt. Valeraldehyd, während die Acetaldehydmenge ebenso klar zunimmt. Die Osazone des Glyoxals und des Methylglyoxals bildenden Verbindungen nehmen im Verlaufe des ersten Lagerjahres zu.
    Type of Medium: Electronic Resource
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