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  • 1975-1979  (28)
  • 1955-1959  (6)
  • 1
    ISSN: 0009-2940
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: Elementorganic Amine/Imine Compounds, XVII. Phosphatriazenes, Phosphatetrazenes, and PhosphapentazenesStarting with N-silylated diaminohalogenphosphines, aminohydrazinochlorophosphines, and bis(hydrazino)chlorophosphines the phosphatriazenes 2, 2-phospha-1-tetrazenes 5, 3-phospha-2-pentazenes 9, or the 1,3,2,4-diazadiphosphetidines 3, 4, and 7 can be synthesized. Quantitative dimerization of 2c to the 1,3,2,4-diazadiphosphetidine 3f could be observed for the first time just as the equilibrium between the four-membered ring 7 and the monomeric unit 5d. 1H-, 31P NMR and some UV spectra are reported and discussed in some cases.
    Notes: Ausgehend von N-silylierten Diaminohalogenphosphinen, Aminohydrazinochlorphosphinen und Bis(hydrazino)chlorphosphinen erhält man entweder die Phosphatriazene 2, 2-Phospha-1-tetrazene 5, 3-Phospha-2-pentazene 9 oder die 1,3,2,4-Diazadiphosphetidine 3,4 und 7. Für das Phosphatriazen 2c konnte erstmals eine quantitative Dimerisierung zum 1,3,2,4-Diazadiphosphetidin 3f erreicht, beim Vierringsystem 7 ein Gleichgewicht mit der monomeren Einheit 5d nachgewiesen werden. 1H-, 31P-NMR- und einige UV-Spektren werden angegeben und teilweise diskutiert.
    Additional Material: 6 Tab.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 2
    Electronic Resource
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    Weinheim : Wiley-Blackwell
    ISSN: 0009-2940
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: Ubiquitous Ammonium Tetrasulfur Pentanitride, NH4[S4N5]NH4[S4N5] is formed by the reaction of S2Cl2, SCl2, SCl4, (ClSN)3 and S4N4 with NH3.
    Notes: NH4[S4N5] bildet sich bei der Umsetzung von S2Cl2, SCl2, SCl4, (ClSN)3 und S4N4 mit NH3.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 3
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Cell & tissue research 50 (1959), S. 693-748 
    ISSN: 1432-0878
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Notes: Zusammenfassung 1. Es gibt vom Stadium der Urgeschlechtszellenleisten an in geringer Zahl streuende Urgeschlechtszellen (Tabelle 1 und 2) im axialen und lateralen Mesenchym, vereinzelt im dorsalen Entodermrand. 2. Mit der Gonadenbildung setzt eine Zunahme der Streuzellen und ihre Verbreitung in das Meso- und Entoderm ein. Im Stadium der indifferenten Gonaden sind sie am häufigsten und nehmen dann mit beginnender Geschlechtsdifferenzierung wieder ab. Im Stadium fortgeschrittener Geschlechtsdifferenzierung sind sie bei fast allen Larven nur noch vereinzelt; in 30 mm langen Larven gibt es keine mehr. — Die Streuzellen lassen sich entsprechend ihrer verschiedenen Häufigkeit von zephal nach kaudal in die den Gonaden entsprechenden Abschnitte von pro bis postgonal einordnen. 3. Progonal sind am wenigsten Streuzellen (3,61% der Gesamtzahl n=444 in 23 Larven von 10–20 mm Länge). Von der gonalen Vorderregion (8,13%) bis zur Mittekegion (rund 50%) werden sie sehr viel häufiger (Tabelle 7). In der Endregion (17,13%) liegen weniger als postgonal (21,17%). 4. In prozentualer Verteilung der Streuzellen hat das axiale Mesenchym (46,36%) weitaus mehr als andere Orte. Neben ihm folgt das dorsolaterale Mesenchym (16,67%) zwischen Muskulatur und Peritoneum. Auch in der Region des lateralen Peritoneums und Mesenchyms nahe der Kloake gibt es Streuzellen (5,19%); im Urnierengewebe liegen 4,5%. Ziemlich häufig sind sie in der Radix mesenterii und im Mesentermm (zusammen 16,22%). Entlang des dorsomedialen Darmmesenteriums (7,21%) reichen sie bis lateral. Es besteht ein Gefälle vom axialen Mesenchym: 1. über das laterale Mesenchym zum lateralen Peritoneum und 2. über das Mesenterinm zum dorsolateralen Darmmesenterium und Darmepithel. 5. Vereinzelte Streuzellen sind auch im dorsomedialen und dorsolateralen Darmepithel (2%); einige in der Randzone, die Mehrzahl zwischen den Darmepithelzellen eingeschlossen. 6. Es gibt Hinweise dafür, daß streuende Geschlechtszellen zwischen pro- und postgonal bestimmte Abschnitte bevorzugen. So kommen sie in den Urnieren nur in der Vorder- und Mittelregion vor. Dagegen liegen diejenigen der Radix mesenterii und besonders auch des Mesenteriums und Darmmesenteriums von der Mittelregion an nach hinten und im Darmepithel nur von der Mittelregion bis postgonal. 7. Es ist besonders in der Mittelregion häufig, daß zwei und mehr Streuzellen auf einer Querschnittsebene in verschiedene Streuregionen verteilt sind. Sie können nicht von gerichteten Gestaltungs- und Schiebebewegungen transportiert werden, sondern müssen aktiv eigenbeweglich sein und dies vermutlich gleichzeitig mit der Einwanderung der Geschlechtszellen in die Gonadenfalten. 8. Vom indifferenten Gonadenstadium an gibt es neben Einzelstreuzellen auch streuende Geschlechtszellennester mit 2–9 Zellen (Tabelle 8). Die überwiegende Mehrzahl liegt im axialen Mesenchym der Mittelregion. Manche der Nester lassen ein Hüllepithel mit flachen Mesenchymkernen erkennen. Es ist nicht zu entscheiden, ob sich die Nester aus einer Stammzelle oder durch zufällige Anhäufung einiger Streuzellen gebildet haben. 9. In den Gonaden gibt es, etwa vom Stadium beginnender Geschlechtsdifferenzierung an, einzelne abnorm liegende Geschlechtszellen im Mesorchium, Mesovar und in der Fettkörperanlage. 10. Der Vergleich der Streuzellen mit den Gonaden-Geschlechtszellen ergibt Übereinstimmung in der Größe, Form und Struktur. Einzelne Streuzellenkerne aus Larven, mindestens des späten indifferenten Gonadenstadiums zeigen Änderungen der chromatischen Struktur. Es handelt sich zuerst um eine Vergrößerung der Nukleolarkörper zu vakuolenartigen Bläschen. Das Chromatin ist sowohl granuliert als auch aus verschieden langen, polymorphen Fäden. Die Nukleolenzahl und Größe variiert. An vielen Nukleolen liegt Chromatin schalenartig an oder es gehen von ihnen polymorphe Chromatinfäden unregelmäßig sternförmig ab. Der Kernfunktionswechsel zeigt sich in verschieden großen Nukleolen und zunehmender Vakuolisierung der Nukleolarsubstanz, ferner in kanalartigen Chromatinstrukturen, den „Leitbahnen“ zwischen Nukleolen und Kernmembran, teilweise mit trichterförmigen Öffnungen in der Kernmembran zur Abgabe von Kernsubstanz. 11. Viele Streuzellen haben einen oder mehrere flache, häufig sichelförmig angepaßte Kerne von Mesenchymzellen um sich herum, die wahrscheinlich unter dem Streuzelleneinfluß Hüllepithel bilden können. 12. Vom Stadium beginnender Geschlechtsdifferenzierung an, vereinzelt etwas früher, zeigen manche Streuzellen Degenerationsmerkmale: 1. Pigmentanhäufung und beginnende Karyolyse mit teils aufgelöster Kernkontur und Struktur; 2. Karyolyse mit Kernfragmentation; 3. Pigmenthaufen mit vakuolisierter Kernsubstanz. — Das Vorkommen degenerierender Streuzellen ist gleichzeitig mit der Abnahme der Streuzellen bis zum Stadium fortgeschrittener Geschlechtsdifferenzierung. 13. Geschlechtszellennester mit Hüllepithel entsprechen den Anfangsstadien von Teratomen, denen sie strukturell und entwicklungsphysiologisch ähnlich sind. Die Nester degenerieren wie die Einzelzellen. 14. Als Ursache für die Streuung im Stadium der Urgeschlechtszellenleisten sind die Gestaltungsbewegungen von der Gastrulation bis zur Bildung der präsumptiven Seitenplatten anzunehmen. Es ist wahrscheinlich, daß einzelne Urgeschlechtszellen in das angrenzende Mesoderm und Entoderm abgedrängt werden und passive Lageverschiebungen erfahren. 15. Wenn die Geschlechtszellen bei der Entstehung der Gonadenfalten einwandern, kann das nur durch aktive Eigenbeweglichkeit geschehen. Auch die Verteilung der Geschlechtszellen auf die Streuregionen des Meso- und Entoderms läßt sich nur mit kurzzeitig aktiver amöboider Eigenbeweglichkeit erklären. Nach der Cölombudung gibt es im axialen Mesenchym keine Gestaltungsbewegungen und Zellverschiebungen mehr, die ausreichten, einerseits die Geschlechtszellen in die Gonadenfalten, andererseits in die Streuregionen zu bringen.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 4
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    ISSN: 0044-8249
    Keywords: Chemistry ; General Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 5
    ISSN: 0044-8249
    Keywords: Chemistry ; General Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 6
    ISSN: 0044-8249
    Keywords: Chemistry ; General Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Additional Material: 1 Tab.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 7
    ISSN: 0044-8249
    Keywords: Chemistry ; General Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 8
    Electronic Resource
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    s.l. : American Chemical Society
    Journal of the American Chemical Society 80 (1958), S. 2710-2714 
    ISSN: 1520-5126
    Source: ACS Legacy Archives
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 9
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    [s.l.] : Nature Publishing Group
    Nature 181 (1958), S. 573-575 
    ISSN: 1476-4687
    Source: Nature Archives 1869 - 2009
    Topics: Biology , Chemistry and Pharmacology , Medicine , Natural Sciences in General , Physics
    Notes: [Auszug] Fig. 1. Effect of deoxyribonuclease on quantitative precipitation. Antiserum, pooled rabbit suiti-Brucella abortus-IQ M deoxyribonucleic acid; antigen, homologous deoxyribonucleic acid after treatment with Worthington deoxyribonuclease for various periods of timet. * 277 mu is the wave-length ...
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 10
    ISSN: 1749-6632
    Source: Blackwell Publishing Journal Backfiles 1879-2005
    Topics: Natural Sciences in General
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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