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  • Springer  (5)
  • German Medical Science; Düsseldorf, Köln
  • 1955-1959  (5)
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  • Springer  (5)
  • German Medical Science; Düsseldorf, Köln
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  • 1
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 77 (1955), S. 163-179 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Nach Literaturübersicht der mit maximaler Eosinophilie verlaufenden Krankheitsbildes, insbesondere des Kindesalters, wird auf den Begriff des “eosinophilen Leukämoids” im Rahmen der allergisch-hyperergischen Krankheitssyndrome näher eingegangen und vorgeschlagen, ihn durch die Bezeichnung “reaktive eosinophile Leukocytose” zu ersetzen, wobei als Sondergruppe des Kleinkindesalters das “Eosinophilie-Hepatomegalie-Syndrom” herausgestellt wird entsprechend dem “Löfflerschen eosinophilen Lungeninfiltrat” des späteren Kindes-und Erwachsenenalters. Auf Grund einer reaktiven eosinophilen Leukocytose infolge zunächst latenter Trichocephaliasis bei gleichzeitiger Primärtuberkulose der Lunge eines 2jährigen Kleinkindes wird zur Frage eines in diesem Fall zu negierenden Zusammenhangs zwischen tuberkulöser Erkrankung und reaktiver Eosinophilie Stellung genommen. Die durch den Entwicklungsgang und spärlichen Befall durch Trichocephalus dispar mögliche Latenz, auf die zunächst nur aus einer im Titer ansteigenden positiven Komplement-bindungsreaktion auf Nematoden geschlossen wurde, kann u. U. bei “familiären” Eosinophilien ätiologisch bedeutungsvoll sein, wie die beobachtete intrafamiliäre Trichocephaliasis aufzeigt.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 2
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Zur Beurteilung therapeutischer Wirkungen wird bei tierexperimenteller Di-Intoxikation (Kaninchen) das Kriterium des Rest N- und $$\mathop {\text{U}}\limits^{\text{ + }} $$ -N-bzw. $$\overline {\text{U}} $$ -N-Verhaltens in fortlaufenden mikromethodischen Bestimmungen (nach Conway) untersucht. Unter Festlegung der auch bei nachfolgenden Infusionen mindesttödlichen i. v. Toxindosis werden die Wirkungsgrade kristalloider (0,9% NaCl) und indifferenter kolloidaler (Periston N, Macrodex 6%) Infusionslösungen an Rest N-Verlauf und gleichzeitiger $$\mathop {\text{U}}\limits^{\text{ + }} $$ -N-Bilanz vergleichend geprüft. Gegenüber dem nicht adsorptiven und nicht „entgiftenden” Macrodex oder gar gegenüber rechtzeitig verabfolgtem antitoxischen Serum resultiert keine Überlegenheit hinsichtlich Überlebensdauer bzw. Rest N-Verlauf für Periston N, für das ein zusätzlicher „entgiftender Effekt” postuliert wurde. Auch läßt sich eine nach Elektrophoreseergebnissen (Bennhold u. Schubert) zu erwartende $$\mathop {\text{U}}\limits^{\text{ + }} $$ -Kollidonbindung mit vermehrter $$\mathop {\text{U}}\limits^{\text{ + }} $$ -Eliminierung in vivo nicht verifizieren. Ein im unteren Grenzbereich letaler Toxindosen durch Infusionen eintretender „Verdünnungseffekt”, der bei höheren Toxindosen irrelevant ist, wird durch gleichzeitige Kontrollen mit einem zweiten indifferenten Kolloid bzw. Kristalloid nachgewiesen. Auf ihn und auf die in ihrem Ausmaß, wie experimentell ersichtlich, begrenzte hämodynamische Substitution sind die Wirkungen von Infusionslösungen bei Intoxikationen im Grenzbereich letaler Toxindosen zu beziehen.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 3
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Die Indikation zu einer rein peroralen INH-Behandlung von Meningitis tuberculosa im Kindesalter wird auf die beiden ersten Stadien begrenzt, sofern keine ausgedehnteren spezifischen Lungenaffektionen vorliegen (tumorige Hiluslymphknotentuberkulose, miliare Lungentuberkulose). Im Vergleich zweier Behandlungsperioden mit peroraler INH-Medikation unter gleicher Dosierung und Indikation ergibt sich bei kurzfristiger (4–5 Monate) Behandlung eine auffällige Exacerbationssteigerung 2–6 Monate nach Medikationsende, während die daraufhin eingeführte langfristige Behandlung (12 Monate) bei Nachbeobachtungszeiten von 1–3 Jahren keine Rückfälle mehr aufweist. Die Langzeittherapie wird im allgemeinen während der ersten 7 Monate stationär, dann ab 8. Monat bis einschließlich 12. Monat unter monatlichen Kontrolluntersuchungen ambulant durchgeführt. Diese Vergleichsbeobachtungen beweisen, daß neben der Dosierungshöhe (10 mg/kg Körpergewicht/Tag) auch die Dauer einer alleinigen INH-Medikation (12 Monate) für den Behandlungserfolg bei Meningitis tuberculosa im Kindesalter—ausgenommen Spätstadien und primär-foudroyant verlaufende Fälle—entscheidend sind, wie sich auch in entsprechenden Vergleichsgruppen für eine wegen Lungenkomplikation mit i.m. Streptomycin- bzw. Didrothenat kombinierte perorale INH-Medikation nachweisen läßt. Ein Zusammenhang zwischen den bei der kurzfristigen INH-Medikation beobachteten Exacerbationen und einer etwaigen INH-Resistenz infolge alleiniger INH-Medikation erscheint auf Grund der klinischen Verlaufsbeobachtung unter erneuter alleiniger INH-Medikation unwahrscheinlich. Ebenso ergibt die Erörterung von INH-Resistenzproblemen und klinischen Beobachtungen unter alleiniger INH-Medikation hierfür keine schlüssigen Beweise.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 4
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Auf Grund eigener Beobachtungen von auffallenden intrathorakalen und cervicalen Verkalkungen spezifischer Genese im Kleinkindesalter wird die hierdurch “markierte” Besonderheit des Tuberkuloseablaufs im frühen Kindesalter demonstriert und diskutiert.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 5
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Die erneut diskutierte kataphoretische Methode zur Schnelldiagnostik von Tb. aus dem Liquor wird in variierenden Modellversuchen und vergleichenden diagnostischen Kataphoresen bei unbehandelten, frischen und im Verlauf tuberkulostatisch behandelter tuberkulöser Meningitiden geprüft. Auf Grund eigener Untersuchungsergebnisse sowie theoretischer Erwägungen kann der Methode eine echte kurzfristige Tb.-Anreicherung und damit eine Überlegenheit über den Tb.-Nachweis aus dem Liquor-spinnweb nicht zuerkannt werden.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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