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  • 1
    Electronic Resource
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    Springer
    The European physical journal 147 (1957), S. 76-91 
    ISSN: 1434-601X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Physics
    Notes: Zusammenfassung Die thermodynamische Temperatur des Goldpunktes wird mit der neuen gasthermometrischen Methode konstanter Gefäßtemperatur (s. Teil I) gemessen. Eine wesentliche Verbesserung gegenüber allen bisherigen Messungen besteht außerdem darin, daß das doppelwandige Thermometergefäß aus Quarzglas vollständig in schmelzendes Gold eintaucht, wodurch beste räumliche Temperaturkonstanz erzielt wird. Systematische Fehler werden weitgehend ausgeschaltet oder erfaßt durch folgende Variationen der Versuchsbedingungen: Verwendung verschiedener Füllgase N2, Ar, CO2, Kr und Xe; Messung sowohl des Erstarrungsals auch des Schmelzpunktes bei verschiedenen Ausgangsdrucken, so daß eine Extrapolation auf den Druck Null (idealer Gaszustand) auch ohne Kenntnis der zweiten Virialkoeffizienten der Gase möglich ist; Kontrollversuche nach der Methode konstanten Volumens und konstanten Druckes mit derselben Apparatur. Für den Goldpunkt ergab sich:t Au=1064,76±0,1 °C oderT Au=1337,91±0,1 °K.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 2
    Electronic Resource
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    Springer
    The European physical journal 147 (1957), S. 59-75 
    ISSN: 1434-601X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Physics
    Notes: Zusammenfassung Es wird ein gasthermometrisches Verfahren beschrieben, bei dem ein neues Meßprinzip zur Anwendung kommt. Während bei den bisherigen Methoden konstanten Volumens und konstanten Druckes stets eine Erwärmung des Thermometergefäßes von der Bezugstemperatur (z.B. 0° C) auf die zu messende Temperatur erforderlich ist, arbeitet das neue Verfahren bei „konstanter Gefäßtemperatur“, so daß unkontrollierbare Desorptionseffekte während der Erwärmung weitgehend ausgeschaltet sind. Die erforderliche Zustandsänderung wird durch Expansion des Thermometergases bewirkt, wobei ein Teil desselben in ein auf der Bezugstemperatur befindliches Zusatzvolumen strömt. Ein neuartiges empfindliches Differentialmanometer ermöglicht die Kompensation des Druckes des Thermometergases durch einen Gasgegendruck in einem zweiten meßbar veränderlichen Volumen. Die gasthermometrische Messung wird dadurch auf eine Volumenbestimmung durch Auswägen mit Quecksilber und somit letzten Endes auf eine Wägung zurückgeführt. Die Meßunsicherheit beträgt etwa 0,1 Grad am Gold-erstarrungspunkt.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 3
    Electronic Resource
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    Oxford, UK : Blackwell Publishing Ltd
    ISSN: 1749-6632
    Source: Blackwell Publishing Journal Backfiles 1879-2005
    Topics: Natural Sciences in General
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 4
    Electronic Resource
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    s.l. : American Chemical Society
    Journal of the American Chemical Society 80 (1958), S. 2710-2714 
    ISSN: 1520-5126
    Source: ACS Legacy Archives
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 5
    Electronic Resource
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    [s.l.] : Nature Publishing Group
    Nature 181 (1958), S. 573-575 
    ISSN: 1476-4687
    Source: Nature Archives 1869 - 2009
    Topics: Biology , Chemistry and Pharmacology , Medicine , Natural Sciences in General , Physics
    Notes: [Auszug] Fig. 1. Effect of deoxyribonuclease on quantitative precipitation. Antiserum, pooled rabbit suiti-Brucella abortus-IQ M deoxyribonucleic acid; antigen, homologous deoxyribonucleic acid after treatment with Worthington deoxyribonuclease for various periods of timet. * 277 mu is the wave-length ...
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 6
    Electronic Resource
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    Springer
    Cell & tissue research 50 (1959), S. 693-748 
    ISSN: 1432-0878
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Notes: Zusammenfassung 1. Es gibt vom Stadium der Urgeschlechtszellenleisten an in geringer Zahl streuende Urgeschlechtszellen (Tabelle 1 und 2) im axialen und lateralen Mesenchym, vereinzelt im dorsalen Entodermrand. 2. Mit der Gonadenbildung setzt eine Zunahme der Streuzellen und ihre Verbreitung in das Meso- und Entoderm ein. Im Stadium der indifferenten Gonaden sind sie am häufigsten und nehmen dann mit beginnender Geschlechtsdifferenzierung wieder ab. Im Stadium fortgeschrittener Geschlechtsdifferenzierung sind sie bei fast allen Larven nur noch vereinzelt; in 30 mm langen Larven gibt es keine mehr. — Die Streuzellen lassen sich entsprechend ihrer verschiedenen Häufigkeit von zephal nach kaudal in die den Gonaden entsprechenden Abschnitte von pro bis postgonal einordnen. 3. Progonal sind am wenigsten Streuzellen (3,61% der Gesamtzahl n=444 in 23 Larven von 10–20 mm Länge). Von der gonalen Vorderregion (8,13%) bis zur Mittekegion (rund 50%) werden sie sehr viel häufiger (Tabelle 7). In der Endregion (17,13%) liegen weniger als postgonal (21,17%). 4. In prozentualer Verteilung der Streuzellen hat das axiale Mesenchym (46,36%) weitaus mehr als andere Orte. Neben ihm folgt das dorsolaterale Mesenchym (16,67%) zwischen Muskulatur und Peritoneum. Auch in der Region des lateralen Peritoneums und Mesenchyms nahe der Kloake gibt es Streuzellen (5,19%); im Urnierengewebe liegen 4,5%. Ziemlich häufig sind sie in der Radix mesenterii und im Mesentermm (zusammen 16,22%). Entlang des dorsomedialen Darmmesenteriums (7,21%) reichen sie bis lateral. Es besteht ein Gefälle vom axialen Mesenchym: 1. über das laterale Mesenchym zum lateralen Peritoneum und 2. über das Mesenterinm zum dorsolateralen Darmmesenterium und Darmepithel. 5. Vereinzelte Streuzellen sind auch im dorsomedialen und dorsolateralen Darmepithel (2%); einige in der Randzone, die Mehrzahl zwischen den Darmepithelzellen eingeschlossen. 6. Es gibt Hinweise dafür, daß streuende Geschlechtszellen zwischen pro- und postgonal bestimmte Abschnitte bevorzugen. So kommen sie in den Urnieren nur in der Vorder- und Mittelregion vor. Dagegen liegen diejenigen der Radix mesenterii und besonders auch des Mesenteriums und Darmmesenteriums von der Mittelregion an nach hinten und im Darmepithel nur von der Mittelregion bis postgonal. 7. Es ist besonders in der Mittelregion häufig, daß zwei und mehr Streuzellen auf einer Querschnittsebene in verschiedene Streuregionen verteilt sind. Sie können nicht von gerichteten Gestaltungs- und Schiebebewegungen transportiert werden, sondern müssen aktiv eigenbeweglich sein und dies vermutlich gleichzeitig mit der Einwanderung der Geschlechtszellen in die Gonadenfalten. 8. Vom indifferenten Gonadenstadium an gibt es neben Einzelstreuzellen auch streuende Geschlechtszellennester mit 2–9 Zellen (Tabelle 8). Die überwiegende Mehrzahl liegt im axialen Mesenchym der Mittelregion. Manche der Nester lassen ein Hüllepithel mit flachen Mesenchymkernen erkennen. Es ist nicht zu entscheiden, ob sich die Nester aus einer Stammzelle oder durch zufällige Anhäufung einiger Streuzellen gebildet haben. 9. In den Gonaden gibt es, etwa vom Stadium beginnender Geschlechtsdifferenzierung an, einzelne abnorm liegende Geschlechtszellen im Mesorchium, Mesovar und in der Fettkörperanlage. 10. Der Vergleich der Streuzellen mit den Gonaden-Geschlechtszellen ergibt Übereinstimmung in der Größe, Form und Struktur. Einzelne Streuzellenkerne aus Larven, mindestens des späten indifferenten Gonadenstadiums zeigen Änderungen der chromatischen Struktur. Es handelt sich zuerst um eine Vergrößerung der Nukleolarkörper zu vakuolenartigen Bläschen. Das Chromatin ist sowohl granuliert als auch aus verschieden langen, polymorphen Fäden. Die Nukleolenzahl und Größe variiert. An vielen Nukleolen liegt Chromatin schalenartig an oder es gehen von ihnen polymorphe Chromatinfäden unregelmäßig sternförmig ab. Der Kernfunktionswechsel zeigt sich in verschieden großen Nukleolen und zunehmender Vakuolisierung der Nukleolarsubstanz, ferner in kanalartigen Chromatinstrukturen, den „Leitbahnen“ zwischen Nukleolen und Kernmembran, teilweise mit trichterförmigen Öffnungen in der Kernmembran zur Abgabe von Kernsubstanz. 11. Viele Streuzellen haben einen oder mehrere flache, häufig sichelförmig angepaßte Kerne von Mesenchymzellen um sich herum, die wahrscheinlich unter dem Streuzelleneinfluß Hüllepithel bilden können. 12. Vom Stadium beginnender Geschlechtsdifferenzierung an, vereinzelt etwas früher, zeigen manche Streuzellen Degenerationsmerkmale: 1. Pigmentanhäufung und beginnende Karyolyse mit teils aufgelöster Kernkontur und Struktur; 2. Karyolyse mit Kernfragmentation; 3. Pigmenthaufen mit vakuolisierter Kernsubstanz. — Das Vorkommen degenerierender Streuzellen ist gleichzeitig mit der Abnahme der Streuzellen bis zum Stadium fortgeschrittener Geschlechtsdifferenzierung. 13. Geschlechtszellennester mit Hüllepithel entsprechen den Anfangsstadien von Teratomen, denen sie strukturell und entwicklungsphysiologisch ähnlich sind. Die Nester degenerieren wie die Einzelzellen. 14. Als Ursache für die Streuung im Stadium der Urgeschlechtszellenleisten sind die Gestaltungsbewegungen von der Gastrulation bis zur Bildung der präsumptiven Seitenplatten anzunehmen. Es ist wahrscheinlich, daß einzelne Urgeschlechtszellen in das angrenzende Mesoderm und Entoderm abgedrängt werden und passive Lageverschiebungen erfahren. 15. Wenn die Geschlechtszellen bei der Entstehung der Gonadenfalten einwandern, kann das nur durch aktive Eigenbeweglichkeit geschehen. Auch die Verteilung der Geschlechtszellen auf die Streuregionen des Meso- und Entoderms läßt sich nur mit kurzzeitig aktiver amöboider Eigenbeweglichkeit erklären. Nach der Cölombudung gibt es im axialen Mesenchym keine Gestaltungsbewegungen und Zellverschiebungen mehr, die ausreichten, einerseits die Geschlechtszellen in die Gonadenfalten, andererseits in die Streuregionen zu bringen.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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