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  • 1950-1954  (4)
Collection
Year
  • 1
    Electronic Resource
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    Springer
    Pure and applied geophysics 23 (1952), S. 185-211 
    ISSN: 1420-9136
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Geosciences , Physics
    Description / Table of Contents: Summary In the year 1943, numerous series of wind-measurements of height were accomplished wich open precise information over the windconditions within and above the air-valve over the sea, its vertical thickness, upper surfaces, beginning and end, a. s. o. The sea-wind is working according to the principle of circulation ofHann and the theory ofDefant 1950. Italian pilot-Balloon ascents, particularly in Vigna di Valle and Lido di Roma, are statical working up to month-and annual-means of the direction and force. It results on the coast in the course of the day a strong, in the inland only a weak turn of the sea-breeze with the height in consequence of the earth-rotation to the right, as an impression up to over 60 in summer, in winter 20 km coastal distance. On the coast the sea-wind reaches its full strength with 1200 to 1500 m first in the afternoon, in the inland already in the fornoon, however it increases not so strong. The speed somewhat augments from the coast to the inland; the raising of the terrain involves an increase of the speed and a rise of the sea-breeze upperfront. For the wintry air-valve is restored a longitudinal section from Lido di Roma over Rom to Monterotondo (45 km).
    Notes: Zusammenfassung Zahlreiche Höhenwind-Serienmessungen aus dem Jahre 1943 sowie die italienischen Terminpiloten in der Umgebung von Rom führen zu einem geschlossenen Bild über den räumlichen sowie tages- und jabreszeitlichen Ablauf der Seewindzirkulation. Bei schwachem oberen Sollwind arbeitet das System nach demHann'schen Schema. Dem oft sehr markanten Einbruch des eigentlichen Seewindes, der sich binnenwärts verzögert, geht am Vormittag nach Beendigung des nächtlichen Landwindes eine Uebergangsphase mit wechselnder, zeitweise schon auf Südwest einpendelnder Richtung voraus. Für die mittlere Richtung, die im Binnenland eine gute Konstanz aufweits, ergibt sich eine lagsame Drehung in der Höhe um 12–15° nach rechts. Das Maximum der Geschwindigkeit findet sich zwischen 100 und 200 m über Grund. Im Winter reicht die Brise bis 20, im Sommer bis über 60 km landein. An der Küste von Lido di Roma dreht der Wind infolge der Rechtsablenkung in den meisten Fällen von Südwest auf Nordwest und steigt erst am Nachmittag mit seiner Obergrenze auf 1200 bis 1500 m oder höher hinauf; dagegen gewinnt der Seewind im Binnenland in kurzer Zeit seine volle, aber nicht so große Höhe. Daher steigt der Seewindkörper am Vormittag von der Küste binnenwärts an, am Nachmittag ist er jedoch am Strand mächtiger, im Winter bleibt er hier flach.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 2
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    [s.l.] : Nature Publishing Group
    Nature 169 (1952), S. 890-890 
    ISSN: 1476-4687
    Source: Nature Archives 1869 - 2009
    Topics: Biology , Chemistry and Pharmacology , Medicine , Natural Sciences in General , Physics
    Notes: [Auszug] Dr. D. W. Ewer and I. Hattingh's findings thus extend rather than contradict my statement of ...
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 3
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Naturwissenschaften 39 (1952), S. 19-20 
    ISSN: 1432-1904
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Chemistry and Pharmacology , Natural Sciences in General
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 4
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    ISSN: 1435-702X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Wir konnten mit auffälliger Häufigkeit das Auftreten einer Katarakt bei gleichzeitiger Ohraffektion beobachten. Die Katarakt ist durch eine rasch fortschreitende Trübung der ganzen Linse, gekennzeichnet. Am Ohr finden sich die Merkmale einer abgelaufenen Otitis media, eventuell Operationsfolgen. Irgendwelche Zeichen einer Erkrankung am Auge konnten nicht gefunden werden. Es wird angenommen, daß die Katarakt mit einer Störung im Bereich der vegetativen sympathischen Bahnen zusammenhängt, welche das Ohr und das Auge verbinden. Damit scheint eine gewisse pathogenetische Verwandtschaft dieser Ohrkatarakt mit der katarakt bei Heterochromie gegeben, welche durch eine Alteration der sympathischen Bahnen im Halsmark entsteht. Die Katarakt bei Heterochromiecyclitis weist in einem Teil der Fälle — ohne daß dies bisher in der Literatur hervorgehoben wurde — dasselbe Aussehen und denselben Verlauf wie unsere Ohrkatarakt auf. Ein anderer Teil der Katarakte bei Heterochromiecyclitis entspricht dem Typ der Katarakta complicata und unterscheidet sich von unseren Fällen.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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