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  • 1940-1944  (1)
  • 1930-1934  (1)
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  • 1
    ISSN: 1432-1831
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung der Versuchsergebnisse „Merthiolat”, Phenol und Glycerin schwächen das Diphtherieanatoxin nicht. Die Wirkung der beiden ersten wurde auch an Anatoxinen untersucht, die Al(OH)3 enthielten; auch in diesem Falle ließ sich eine zerstörende Wirkung nicht nachweisen. Da aber „Merthiolat” die stärksten bactericiden Eigenschaften aufweist, haben wir für die Injektionsvaccine dieses Antisepticum gewählt. Für die Instillationsvaccine haben wir dagegen aus praktischen Gründen Glycerin vorgezogen, weil „Merthiolat” der Vaccine mit der Zeit einen ziemlich starken und unbehaglichen Geruch verleiht, wenn die Vaccine, wie dies der Fall ist, in Behältern mit Gummistöpseln aufbewahrt und versandt wird, deren Schwefelgehalt mit dem Quecksilber des „Merthiolats” eine übelriechende Verbindung eingeht.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 2
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Colloid & polymer science 51 (1930), S. 152-160 
    ISSN: 1435-1536
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology , Mechanical Engineering, Materials Science, Production Engineering, Mining and Metallurgy, Traffic Engineering, Precision Mechanics
    Notes: Zusammenfassung 1. Bei der Fällung von Diphtherieserum durch Alkohol in der Kälte gewinnt man einen Niederschlag, der hauptsächlich aus den nichtdenaturierten Serumproteinen bestehtund welcher, praktisch gesprochen, allein Antikörper enthält. Die Lösung dieses Niederschlags gibt indessen die Ramonsche Fällungsreaktion mit Toxin nicht, und diese Reaktion muß deshalb teilweise von Stoffen bedingt sein, welche mit dem Antitoxin nicht identisch sind. 2. Bei der Adsorption von rohem Diphtherietoxin an Aluminiumhydroxyd, Cγ, wird der wirksame Bestandteil desselben spezifisch an dieses Adsorptionsmittel gebunden und es kann mittels Phosphatlösungen aus dieser Verbindung in bedeutend vergrößerter Reinheit eluiert werden. Es ist somit gelungen, durch wiederholte Adsorption mit Dialyse in der Kälte unter vermindertem Drucke kombiniert, eine Lösung darzustellen, in welcher der wirksame Bestandteil zu 99,5 Proz. der in dem rohen Toxin gegenwärtigen unwirksamen Begleitstoffe (Protein usw.) befreit ist.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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