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  • 1960-1964  (129)
  • 1930-1934  (158)
  • 1
    ISSN: 1432-1246
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Die Autoren vollzogen an Kaninchen mit akuter Quecksilbervergiftung Untersuchungen des Eiweißspektrums, der Muco- und Lipoproteide Bowie der Aktivität der alkalischen Serumphosphatase. Gleichzeitig führten sie in vitro-Teste durch, um den Mechanismus zu klären, der zur Inaktivierung der Phosphatase führt. Die Ergebnisse zeigen, daß lösliche Quecksilbersalze, ix. injiziert, eine Verminderung des Gesamteiweißes verursachen, und zwar hauptsächlich der Albumine bei gleichzeitigem Anstieg der β-Globulin-Fraktion. Es wurde eine deutliche Hebung des Mucoproteidspiegels im Blutserum beobachtet. Das Lipoproteidbild des Serums zeigee eine charakteristische Abnahme der kleinmolekularen Fraktion α zugunsten der großmolekularen Fraktionen β and γ. Quecksilber-Ionen verursachen Aktivitätsabfall der alkalischen Phosphatase durch direkte Einwirkung auf das Enzym. Die Phosphataseaktivität verhält sich umgekehrt proportional zur Hg-Ionen Konzentration. Die Inaktivierung erfolgt wahrscheinlich durch Blockierung der Amino- und Carboxylgruppen des Enzymeiweißes.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 2
    ISSN: 1432-0738
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 3
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Archives of toxicology 5 (1934), S. 9-10 
    ISSN: 1432-0738
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 4
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Human genetics 〈Berlin〉 1 (1964), S. 14-23 
    ISSN: 1432-1203
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 5
    ISSN: 1432-1246
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Unter „normalem“ Blei im Urin werden kleinste Bleimengen verstanden, wie sie von Menschen, die beruflich nicht mit Blei zu tun haben, ausgeschieden werden. Sie betragen in der 24stündigen Urinmenge 0,01–0,06 mg Pb, bzw. 0,01–0,055 mg Pb in 1000 ccm Urin. Der Durchschnittswert beträgt im Gesamturin von 24 Stunden 0,023 mg Pb, in 1000 ccm 0,02 mg Pb.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 6
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 53 (1932), S. 455-465 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 7
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 51 (1931), S. 273-275 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 8
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 53 (1932), S. 213-232 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung 1. Die Häufigkeit der croupös-cyclischen Pneumonie im Säuglingsalter ist wesentlich größer als bisher angenommen wurde. 2. Die Mehrzahl der Erkrankungen macht klinisch außerordentlich geringe Erscheinungen, so daß ohne regelmäßige Röntgenkontrolle die Diagnose nicht möglich ist. 3. Das Krankheitsbild ist in seinem cyclischen Ablauf so charakteristisch, daß die Loslösung von den Lobulärpneumonien (sog. Bronchopneumonien) fast immer ohne weiteres möglich ist. Es muß jedoch zugegeben werden, daß es Grenzfälle gibt. 4. Sichere Fälle vor dem 4. Lebensmonat haben wir—bei strenger Kritik—nich feststellen können. Wir glauben jedoch, schon im 2. und 3. Monat Erkrankungen gesehen zu haben, die in das Gebiet der croupöscyclischen Pneumonie gehörten, ohne es bindend beweisen zu können. Im 4. und namentlich im 5. Monat kommen jedoch einwandfreie croupöscyclische Pneumonien nicht selten vor. 5. Die Häufigkeit der croupös-cyclischen Pneumonie ist wahrscheinlich weit größer, als es die klinischen Beobachtungen anzuzeigen scheinen, da die Mehrzahl der Fälle so unbedeutend und so uncharakteristische klinische Erscheinungen macht, daß sie nicht erkannt bzw. nicht in klinische Behandlung verbracht werden. 6. Die Prognose der unkomplizierten Fälle ist fast ausnahmslos gut. Todesfälle kommen im Säuglingsalter öfter als sonst vor, weil die Komplikationen, namentlich die Pleuritis, eher zum Tode führen, als es bei älteren Kindern der Fall ist.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 9
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Virchows Archiv 277 (1930), S. 498-500 
    ISSN: 1432-2307
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 10
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Zoomorphology 51 (1962), S. 165-189 
    ISSN: 1432-234X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Notes: Zusammenfassung Der Eilegeapparat mit drei Paar Gonapophysen wind als der ursprünglichste angesehen und „vollständiger Eilegeapparat” genannt; alle Typen mit weniger als drei Gonapophysenpaaren sind von ihm durch Rudimentation abzuleiten und werden als „unvollständiger Eilegeapparat” zusammengefaßt. Am „vollstandigen Eilegeapparat” sind seine Teile durch Gelenke und Muskeln beweglich, am „unvollstandigen” sind sie starr ; Gelenke und Legemuskeln fehlen. Die fur die Eiablage wichtigen Gelenke und Muskeln werden beschrieben. Die Entwicklung des „vollstandigen Eilegeapparates” erfolgt bei der Larve in der Reihenfolge, daß zuerst die Gon. laterales, hierauf die mediales und zuletzt die anteriores ausgebildet werden. Die Rudimentation des „unvollstandigen” geschieht in der gleichen Reihenfolge, indem zuerst die Gon. laterales und als letzte die anteriores zurück-gebildet worden. Die Eiablage erfolgt beim „vollstandigen Eilegeapparat” primär exophytisch durch Ablage auf dem Boden oder endophytisch durch Einstechen in Pflanzengewebe, beim „unvollstandigen Eilegeapparat” exophytisch durch Ablage in das Wasser. Es wind angenommen, daß die primär exophytische Ablageart die ursprünglichste ist und alle anderen von ihr abzuleiten sind. Die endophytische Ablage entwickelt an den Gonapophysen verschiedene Anpassungen, die exophytische führt zu ihrer Rudimentation. Anpassungen an die endophytische Ablage sind Verkürzung der Gonapophysen, Entwicklung eines Tastapparates (Styli), eines Schneide-apparate (Gon. mediales), einer Legeröhre (Gon. anteriores) und einer Stützkante an den Gon. laterales, Ablage in Gonaphysenstellung, oder am 10. Sternit, Ablage in Sternitstellung. Ablage in Gonapophysenstellung beansprucht die Gon. laterales und führt bei Ablage in ein Substrat von zunehmender Härte - sie erfolgt in extremen Fallen in Baumstämme — zu verschiedenen Modifikationen ; Ablage in Sternitstellung läßt die Gon. laterales unbeansprucht und könnte bei Ablage in ein Substrat von abnehmender Härte — sie erfolgt in extremen Fallen in Schlamm — zu Rudimentation der Gon. laterales und exophytischer Ablage in das Wasser überleiten. Der „unvollständige Eilegeapparat” zeigt eine große Formenmannigfaltigkeit, die sich aber auf zwei Grundtypen, einem mit zwei Paar Gonapophysen — es fehlen die Gon. laterales — und einem mit einem Gonapophysenpaar, der Scheidenklappe, einem Rudiment der Gon. anteriores, zurückführen lassen. Der Zweigonapophysentypus ist bei verschiedenen Gruppen erhalten; bei den Cordulegasterinae ist er morphologisch einheitlich, was einen Stillstand des Rudimentationsprozesses andeutet, und an eine bestimmte Eiablageart angepaßt; bei den anderen Gruppen ist er morphologisch sehr verschieden, wobei es sich wohl um verschiedene Rudimentationsstufen handelt, und fur die Eiablage funktionslos geworden. Der Scheidenklappentypus findet sich bei den Gomphidae, Corduliidae und Libellulidae. Ursprünglichere Formen zeigen längere, höher entwickelte, kürzere Scheidenklappen. Bei vielen Arten ist die Scheidenk1appe restlos rudimentiert. Ihre Rolle für die Eiablage ist fraglich, vielleicht nur sinnesphysiologischer Art. Mechanisch zu deutende Formen (Spitzhammerbildung) kommen vor und sind gelegentlich mit Eiablage auf dem Boden verbunden, was als Anklänge an eine primär exophytische Ablage gedeutet wird. Bei den Libellulidae werden vereinzelt sekundäre Apparate aus neuen Elementen entwickelt. Die Eizahl ist bei Formen mit „vollständigem Eilegeapparat” höher als bei Formen mit ,„unvollständigem” und bei den Corduliidae und Libellulidae am höchsten. Die morphologische Vielfalt der Eilegeapparate ist das Ergebnis von zwei Verhaltensänderungen, dem Üborgang der Imagines zu einer Ablage durch Einstechen in Pflanzengewebe und dem Übergang der Larven zum Leben im Wasser. Diese Änderungen wurden von den einzelnen Gruppen auf verschiedene Weise und in verschiedenem Ausmaße vollzogen und ließen eine Unzahl von morphologischen Typen entstehen. Das Bestreben, die Eier möglichst nahe dem Wasser abzulegen, führte jene Gruppen, die nicht oder nicht zu weit an die Ablage in Pflanzengewebe angepaßt waren, zur Ablage in das Wasser. Diese Ab lageart führte zur Rudimentation der Gonapophysen und ließ möglicherweise neue, der neuen Ablageart angepaßte Apparate entstehen. Die Rudimentation der Gonapophysen ermöglichte eine Erhöhung der Eizahl und führte these Gruppen zur Besiedlung von neuen Lebensräumen und damit zu ihrer heute dominierenden Stellung innerhalb der Ordnung.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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