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  • German Medical Science; Düsseldorf, Köln  (14)
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  • 1
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  77th Annual Meeting of the German Society of Otorhinolaryngology, Head and Neck Surgery; 20060524-20060528; Mannheim; DOC06hno074 /20060907/
    Publication Date: 2006-09-08
    Keywords: ddc: 610
    Language: English
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  77. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.; 20060524-20060528; Mannheim; DOC06hnod397 /20060424/
    Publication Date: 2006-04-25
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  77. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.; 20060524-20060528; Mannheim; DOC06hnod350 /20060424/
    Publication Date: 2006-04-25
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  76. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.; 20050504-20050508; Erfurt; DOC05hno623 /20050922/
    Publication Date: 2005-09-23
    Keywords: ddc: 610
    Language: English
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  77. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.; 20060524-20060528; Mannheim; DOC06hnod418 /20060424/
    Publication Date: 2006-04-25
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  77. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.; 20060524-20060528; Mannheim; DOC06hnod412 /20060424/
    Publication Date: 2006-04-25
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  76. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.; 20050504-20050508; Erfurt; DOC05hno471 /20050922/
    Publication Date: 2005-09-23
    Keywords: ddc: 610
    Language: English
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 1; DOC092 /20051206/
    Publication Date: 2005-12-07
    Description: Dendritische Zellen (DC) sind hochspezialisierte antigenpräsentierende Zellen, welche mit drei Subpopulationen mit jeweils charakteristischen Merkmalen und Funktionen in SCCHN beschrieben wurden: myeloide (MDC) und plasmazytoide dendritische Zellen (PDC), sowie monozytäre DC. Durch verschiedene Stimuli aktiviert, beginnen DC in den ortsständigen Lymphknoten zu migrieren, dort erfolgt die Präsentation der Antigene und die Aktivierung der T-Zell-Antwort. Je nach Interaktion der DC-T-Zellen erfolgt eine Immunantwort oder eine Immuntoleranz.Gegenstand unserer Forschung ist die Charakterisierung der molekularen Mechanismen, welche es SCCHN ermöglichen, einer effizienten Immunantwort zu entgehen.Wir isolieren humane PDC und MDC aus Blut und Tumorgewebe und charakterisieren Migrationsverhalten, Zytokinprofile, Reifung und Expressionslevel unterschiedlicher Rezeptoren auf RNA- und Proteinebene nativ und unter Einfluss des Milieus von SCCHN.Unsere Untersuchungen zeigen eine deutliche Abhängigkeit von der Dauer der Tumor-bedingten Suppression von PDC und MDC. So haben SCCHN z.B. einen aktivierenden Einfluss auf die Migration von PDC zum Lymphknoten, jedoch erst nachdem Immunsystem-stimulierende Funktionen der Zelle unterbunden wurden.Die funktionelle Aktivierung von MDC über CpG zeigt einen deutlich hemmenden zeitabhängigen Einfluss auf die Migration. Diese Hemmung der Migration der MDC kann durch den Tumor unter Veränderung zellulärer Funktionen aufgelöst werden.Die bisherigen Ergebnisse deuten darauf hin, dass SCCHN nicht nur in der Lage sind die Migration dendritischer Zellen zu verändern, sondern auch die Zellen mit der Nachricht "Immuntoleranz" in den ortständigen Lymphknoten zu entlassen, so dass keine effiziente T-Zell-Antwort ausgelöst wird.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 1; DOC090 /20051206/
    Publication Date: 2005-12-07
    Description: Einleitung: Cisplatin-induzierte DNA-Schäden werden in situ mittels Bedeutung der Nukleotid-Exzisions-Reparatur (NER) korrigiert. Im Gegensatz zu Plattenepithelkarzinomen im Kopf-Halsbereich (SCCHN) können metastatische Testistumore zu über 80% mit Cisplatin-Chemotherapie geheilt werden. Bei diesen Tumoren ist eine niedrige Expression von NER-Proteinen mit ihrer Chemosensibilität in ursächlichen Zusammenhang gebracht worden. Ziel der Studie ist es, die Bedeutung des NER für die Chemoresistenz von SCCHN zu bestimmen und Möglichkeiten zu finden, durch Beeinflussung des NER, die Chemosensitivität von SCCHN wiederherzustellen.Methoden: Der Nachweis und die Quantifizierung der NER-Proteine ERCC1, XPA und XPF erfolgte mittels quantitativer RT-PCR und Western-Blot. Die Cisplatinresistenz von SCCHN wurde mittels MTT bestimmt.Ergebnisse: Es konnte für SCCHN eine erhöhte Expression der NER-Proteine XPA, ERCC1 und XPF gezeigt werden. Während ERCC1 und XPF ungefähr gleich stark und im Vergleich zu Testistumoren erhöht exprimiert wurden, lag die Expression von XPA deutlich über der von ERCC1, XPF und der Kontrolle. Schlussfolgerungen: Unsere Ergebnisse implizieren eine bei SCCHN, im Vergleich zu Testistumoren, verbesserte Reparaturkapazität von cisplatin-induzierten DNA-Schäden. Die Ergebnisse korrelieren mit der gegenüber Testistumoren erhöhten Cisplatinresistenz in vitro und in vivo und legen nahe, dass, durch gezielte Inhibition des NER, SCCHN für eine Therapie mit Cisplatin chemosensibilisiert werden können.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 1; DOC075 /20051206/
    Publication Date: 2005-12-07
    Description: Plattenepithelkarzinome des Kopf-Hals-Bereiches (SCCHN) werden von dendritischen Zellen (DC) infiltriert und können diese über bislang nur teilweise geklärte Mechanismen massiv bezüglich Phänotyp und Funktion verändern. Eine Charakterisierung und Quantifizierung der dendritischen Zellen von SCCHN, der drainierenden Lymphknoten und des peripheren Blutes lassen Rückschlüsse auf Tumorinteraktionen zu und bieten Ansatzpunkte für zukünftige Immuntherapien.Tumor-, Lymphknoten- und Blutproben wurden intraoperativ von Patienten mit SCCHN und aus dem Blut von Normalspendern gewonnen. Unter Einsatz von mechanischer Zerkleinerung, enzymatischer Verdauung sowie Dichtezentrifugation wurden die DC für die weitere durchflusszytometrische Analyse mittels FACSCanto aufgeschlossen. Neben der Klassifizierung der DC mit CD123, lin-package, CD11c und HLA-DR wurden die Zellen auch auf die Expression der Oberflächenmarker CD86, CD80, CD40 und anderen untersucht. In Kurzzeitkulturen wurden Stimulationsversuche mit dem Oligonukleotid CpG 2216 in vitro unternommen.Bei Patienten mit SCCHN zeigt sich ein deutlich reduziertes Vorkommen von DC im Tumor und seinen assoziierten Lymphknoten, gegenüber dem peripheren Blut. Die Expression der kostimulatorischen Moleküle CD80 und CD86 war auf DC im Tumor und den assoziierten Lymphknoten im Vergleich zum peripheren Blut stark reduziert und ließ sich durch Stimulation mit CpG erheblich steigern.Über bislang ungeklärte Mechanismen können SCCHN die Quantität und Funktionalität tumorinfiltrierender DC verändern und so massiv auf die Immunabwehr Einfluss nehmen. Die Analyse weiterer phänotypischer und funktioneller Marker, sowie die Umkehr derartiger \"Immune-escape\" Phänomene bestimmen die zukünftigen immuntherapeutischen Ansätze.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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