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  • 1
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    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  28. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP), 2. Dreiländertagung D-A-CH; 20110909-20110911; Zürich; DOC11dgppP15 /20110818/
    Publication Date: 2011-08-18
    Description: Hintergrund: Ziel der Studie war es alle Kinder pädaudiologisch zu untersuchen, die im Rahmen ihres Aufenthaltes in der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie eine logopädische Therapie erhielten, bei denen aber anamnestisch bisher keine hno-ärztliche oder pädaudiologische Untersuchung durchgeführt worden war.Material und Methoden: 35 Kinder (12 Mädchen/23 Jungen) im Alter von 2-14 Jahren (mittleres Alter 7 Jahre) wurden durch die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie innerhalb von 12 Monaten in unserer pädaudiologischen Sprechstunde vorgestellt.Ergebnisse: 8/35 Kindern zeigten Auffälligkeiten, die bis zum Untersuchungszeitpunkt nicht bekannt waren: 1 ausgeprägte Uvula bifida, 1 auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung, 5 Serotympanon mit Schalleitungsschwerhörigkeit, 1 leichtgradige Schallempfindungsschwerhörigkeit, 1 mittel- hochgradige Schallempfindungsschwerhörigkeit beidseits. Bei 2 Kindern wurde eine Adenotomie mit Paukendrainage beidseits durchgeführt. Bei einem Patienten wurde eine Hörgeräteversorgung sowie sonderpädagogische Betreuung mit Schwerpunkt hören eingeleitet.Diskussion: Kinder und Jugendliche, die eine stationäre Therapie in der Kinder- und Jugendpsychiatrie erhalten, stellen ein Risikoklientel für sowohl Auffälligkeiten in der Sprachentwicklung als auch für Hörschäden dar. Auf Grund von Überlagerungen anderer Problematiken sollte alle Kinder diese Patientengruppe zumindest einmal eine pädaudiologischen Untersuchung erhalten.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  26. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP); 20090911-20090913; Leipzig; DOC09dgpHA01 /20090907/
    Publication Date: 2009-09-07
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  26. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP); 20090911-20090913; Leipzig; DOC09dgppV20 /20090907/
    Publication Date: 2009-09-07
    Description: Für die Klangcharakteristik von Gesangsregistern ist eine Kombination aus laryngealem Mechanismus und der Konfiguration des Ansatzrohres verantwortlich. Ziel der Studie war es, den Offenquotienten der Stimmlippen in verschiedenen Registern bei Sängern zu untersuchen, wobei vermutet wurde, dass dieser wie bei untrainierten Stimmen im Falsettregister größer ist als im Modalregister. Die Gesamtoffenquotienten von 21 männlichen Sängern (10 Laien, 11 professionelle Sänger) wurden mittels Hochgeschwindigkeitsglottographie - nach der auditiven Bestimmung des Registerwechsels - im Modal- und Falsettregister sowie während des Registerwechsels aus einem Glissando aufwärts berechnet, in dem in allen drei Abschnitten jeweils Zeitfenster von 200 ms ausgewertet wurden. Der Gesamtoffenquotient im Falsettregister war in beiden Gruppen signifikant höher, als im Modalregister (Laien: p=0,0374, Profis: p=0,043), wobei der signifikante Anstieg beim Übergang vom Modalregister zum Registerwechsel stattfand. Dagegen fiel der Anstieg vom Registerwechsel zum Falsett deutlich geringer aus (Laien: p=0,08, Profis: p=0,43). Ein Unterschied im Verhalten der Offenquotienten zwischen den beiden Gruppen konnte nicht festgestellt werden (Modalregister: p=0,09, Falsettregister: p=0,92). Es bestätigte sich die Hypothese, dass die Stimmlippen während des Singens pro Zeiteinheit im Falsettregister sowohl bei Laien- als auch bei Profisängern prozentual häufiger geöffnet sind als im Modalregister.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  26. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP); 20090911-20090913; Leipzig; DOC09dgppP10 /20090907/
    Publication Date: 2009-09-07
    Description: Introduction: The mechanisms of the onset of pubertal development are not fully understood so far. Any information about correlates of puberty may hence be useful to generate and examine hypotheses about this issue. Methods: We investigated the relationships between singing activity of children and vocal parameters during the pubertal mutation of the voice in a cross-sectional case-control study . Eighty-seven children regularly singing under professional conduct and 97 children without singing activity beyond usual music lessons at school were included. Subjects were aged 10.5-16 years. Sociodemographic data and Tanner stages of puberty were also obtained. Results: Pubertal development was significantly more advanced in singers compared to age and sex matched non-singers (P=0.011). The adjusted mean difference of Tanner stages was 0.62 (95% CI: 0.14 to 1.11). In addition, possessing siblings was an independent predictor of less advanced puberty (P=0.034; difference -0.54 Tanner stages, 95% CI: -1.04 to -0.04). Discussion: Singing activity is possibly associated with an earlier onset of puberty. Relationships between singing and neurohumoral activity, as well as influences of the social environment may be discussed to be explanatory. However, these approaches are hypothetical so far, but they may inspire further investigations aiming at a better understanding of the matter.
    Keywords: ddc: 610
    Language: English
    Type: conferenceObject
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  26. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP); 20090911-20090913; Leipzig; DOC09dgppP04 /20090907/
    Publication Date: 2009-09-07
    Description: Bei der seltenen Warfarin-Embryopathie können die betroffenen Kinder laut Literatur an einer Hörstörung leiden. Es handelte sich um einen 8 7/12 Jahre alten Jungen mit den typischen fazialen Stigmata sowie einer Brachytelephalangie. In der Anamnese besteht ein Zustand nach Sprachentwicklungsstörung bei geistiger Retardierung sowie rezidivierenden Schallleitungsschwerhörigkeiten beidseits, so dass bereits 3-malig eine Paukendrainageeinlage erfolgte. Des Weiteren liegt eine bekannte Marcumar-Einnahme der Mutter während der gesamten Schwangerschaft vor. Im Reintonaudiogramm ohne Vertäubung zeigte sich eine kombinierte Schwerhörigkeit bis 60 dB cochleobasal mit Schallleitungsanteil von 10-30 dB bei unauffälliger Tympanometrie. Es konnten weder TEOAE noch DPOAE gemessen werden. Bei der Schwellen-BERA war die Welle V beidseits bis 30 dB nachweisbar. Im CT/MRT des Schädels war weder eine Innen- noch Mittelohrmissbildung sichtbar. Aus pädaudiologischer Sicht erfolgten zunächst Kontrolluntersuchungen. Die Pädiater leiteten eine Beschulung in einer Förderschule ein. Bei vorliegenden fazialen Stigmata sollte an das seltene Krankheitsbild der Warfarin-Embryopathie gedacht werden. Wir beschreiben erstmalig exakt die dabei aufgetretene Hörstörung.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  Dreiländertagung D-A-CH, 24. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie e.V.; 20070928-20070930; Innsbruck, Österreich; DOC07dgppV46 /20070828/
    Publication Date: 2007-08-29
    Description: Hintergrund: Das LEDS stellt die häufigste radiologisch nachweisbare Innenohrfehlbildung (IO-FB) im Zusammenhang mit einer sensorineuralen Schwerhörigkeit (SNHL) dar. Dennoch ist das LEDS im deutschsprachigen Raum weniger bekannt. Es war das Ziel, Daten zur Prävalenz, klinischen Manifestation und den Befunden der Schnittbildgebung in der eigenen Patientenpopulation zu präsentieren. Methoden: Bei 169 Patienten (P), die wegen Fehlbildungsverdacht eine Schnittbildgebung erhielten, identifizierten wir alle radiologisch nachweisbaren LEDS-Fälle. Die retrospektive Analyse umfasste die klinisch-audiologischen Daten sowie die im Zeitraum zwischen 1994 and 2003 durchgeführten HR-CT- und MRT-Untersuchungen. Ergebnisse: Bei 17 P (10%, medianes Alter: 12 Jahre, 12 weiblich) bzw. 28 Ohren (O) zeigte sich ein LEDS. Bei 10 P (6%; 15 O) bestand ein isoliertes LEDS, 7 P zeigten weitere IO-FB. Zum Zeitpunkt der Bildgebung ergab sich eine SNHL bei 9 O (acht O mit zusätzlicher Schallleitungskomponente), eine Taubheit bei 17 O und eine Normakusis bei zwei O. Von 26 O mit LEDS (2 O wegen unsicherem Verlauf ausgeschlossen) zeigten 17 O eine progrediente (PR) oder fluktuierend progrediente (FPR) SNHL (10 -71%- von 14 O mit isoliertem LEDS), bei 9 O verlief die SNHL konstant (vier O mit isoliertem LEDS). 7 von 11 P mit PR- oder FPR-SNHL (auf wenigstens einem O) erlitten teilweise rezidivierende Hörstürze (11 von 17 O; 7 O mit isoliertem LEDS). Hörsturz-Trigger fanden sich bei 6 P. Eine Korrelation zwischen morphologischem Defektausmaß und dem Grad der SNHL war nicht nachweisbar. Fazit: Das LEDS kann eine möglicherweise bisher zu wenig beachtete Ursache einer PR- oder FPR-SNHL und rezidivierender Hörstürze bei Kindern und jungen Erwachsenen sein. Die zeitnahe Bildgebung spielt eine wichtige Rolle bei der Diagnosesicherung.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 13; DOC070 /20170426/
    Publication Date: 2017-04-26
    Description: Einleitung: Die Fähigkeit, benachbarte Frequenzen und Schalldruckpegel unterscheiden zu können, stellt eine essentielle Teilleistung bei der Verarbeitung von Sprache dar. Sie entwickelt bis zum jungen Erwachsenalter. Es sollte untersucht werden, ob ein gesangspädagogisches Training während eines Schuljahres diese Diskriminationsleistungen bei Grundschülern beeinflussen kann.Methoden: Bei 162 Drittklässlern wurde unter Berücksichtigung der individuellen Hörschwelle das auditive Diskriminationsvermögen in Bezug auf Lautstärke und Frequenz bestimmt. Die gesangspädagogische Intervention erfolgte durch Kinderstimmbildner. Die Gruppen waren nahezu gleich verteilt. Die auditiven Stimuli wurden mittels MatLab an einem PC generiert und mittels Kopfhörer dargeboten. Der Proband übermittelte seine Antwort über eine Tastbox. Die Testung erfolgte vor und nach der Intervention sowie 1 Jahr nach Abschluss der Intervention. Ergebnisse: Über den Untersuchungszeitraum haben sich die Leistungen der Kinder im Bereich der Frequenz- und der Schallpegeldiskrimination signifikant verbessert. Zum Abschluss wiesen beide Gruppen ein gleiches, altersgerechtes Diskriminationsvermögen in Bezug auf Frequenzen von 18 Hz bzw. von 3 dB in Bezug auf Schallpegel auf. Eine über den Alterseffekt hinausgehende Einwirkung war nicht nachzuweisen. Wir konnten einen signifikanten Zusammenhang zwischen verbesserten Frequenz- und Schallpegeldiskriminationsvermögen aufzeigen.Schlussfolgerungen: Ein niederschwelliges musikalisches Angebot kann nicht ein über die zu erwartende altersabhängige Entwicklung hinaus wirkenden Effekt zur Verbesserung des auditiven Diskriminationsvermögens bewirken. Es bleibt jedoch offen, inwieweit eine intensivere musikalische Beeinflussung das auditive Diskriminationsvermögen verbessert.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU 2018); 20181023-20181026; Berlin; DOCAT28-1395 /20181106/
    Publication Date: 2018-11-07
    Keywords: Tibialer Slope ; Röntgenstressaufnahmen ; MRT ; Röntgen ; ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  Gemeinsame Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung (GMA) und des Arbeitskreises zur Weiterentwicklung der Lehre in der Zahnmedizin (AKWLZ); 20170920-20170923; Münster; DOC343 /20171124/
    Publication Date: 2017-11-24
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  33. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP); 20160922-20160925; Regensburg; DOCV9 /20160908/
    Publication Date: 2016-09-08
    Description: Hintergrund: Am Berufsbildungswerk Leipzig (BBW) absolvieren Jugendliche mit Hör- bzw. Sprachbehinderungen ihre Berufsausbildung mit förderpädagogischer Unterstützung, darunter auch viele Jugendliche mit AVWS-Diagnosen aus der Kindheit. Im Rahmen einer Untersuchung zu AVWS bei Jugendlichen fiel bei einigen Jugendlichen auf, dass sie trotz sehr guter kognitiver Voraussetzungen (nonverbaler IQ〉100) keinen Schulabschluss geschafft hatten, darunter ein Jugendlicher mit einem nonverbalen IQ〉120. Eine Sub-Untersuchung wurde durchgeführt, um Erklärungsansätze für den schulischen Misserfolg zu finden. Haupt-Hypothese: Möglicherweise beeinträchtigten AVWS-bedingt geringere sprachliche Fähigkeiten den Schulerfolg der AVWS-Jugendlichen.Material und Methoden: 33 Jugendliche, die auch aktuell Teilleistungsstörungen im Bereich AVWS aufweisen (entsprechend Wagner et al. ), wurden in die Studie eingeschlossen. Für sie wurden aus den Akten der nonverbale IQ und der höchste Schulabschluss ermittelt. Außerdem wurden die Ergebnisse des Satzverständnistests aus Wagner et al. hinzugezogen, um eine grobe Einschätzung der sprachlichen (grammatikalischen) Fähigkeiten der Jugendlichen zu haben. Mittels statistischer Analysen (ANOVA) wurde überprüft, inwiefern sich der Schulerfolg der Jugendlichen mit AVWS (3-stufig: kein Abschluss, Hauptschulabschluss, Realschulabschuss) möglicherweise auf unterschiedliche nonverbale IQs oder sprachliche Fähigkeiten zurückführen lassen kann.Ergebnisse: Die 3 Schulabschluss-Gruppen zeigten keine Unterschiede in Bezug auf den nonverbalen IQ (F(2;30)=0.185, p〉.832). Im Gegensatz dazu unterschieden sie sich deutlich in Bezug auf die Fähigkeit, Sätze richtig zu verstehen (F(2;30)=3.585, p〉.0402). Die Jugendlichen mit Realschulabschlüssen verfügten über die signifikant besseren sprachlichen Fähigkeiten (bei IQ-Werten von 75-114). Allerdings führten gute sprachliche Fähigkeiten nicht automatisch zu besseren Schulabschlüssen: Der eingangs erwähnte Jugendliche (IQ〉120) zeigte sprachlich keinerlei Einschränkungen.Diskussion: Für Jugendliche mit AVWS sind die Einflussfaktoren auf den Schulerfolg noch weitgehend unklar. Der IQ scheint nur eine untergeordnete Rolle zu spielen. Wichtiger sind offenbar sprachliche Fähigkeiten und bisher noch unbekannte Faktoren.Fazit: Im Sinne der Kinder und Jugendlichen mit AVWS müssen die limitierenden Faktoren für den Schulerfolg möglichst schnell gefunden und entsprechende Förder- und Unterstützungsmaßnahmen entwickelt werden.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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