Your email was sent successfully. Check your inbox.

An error occurred while sending the email. Please try again.

Proceed reservation?

Export
Filter
  • Integrative Medizin  (2)
  • Psychoonkologie  (2)
  • AUGMENTED-REALITY  (1)
  • Akquieszenz  (1)
Keywords
Language
Years
  • 1
  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Psycho-Social-Medicine; VOL: 4; DOC07 /20070620/
    Publication Date: 2007-06-21
    Description: Objective: Since the acquiescence effect can distort assessments, it is important to test techniques to quantify this effect. Methods: The tendency of acquiescence is tested by means of a questionnaire. 2037 representatively selected subjects filled in the Multidimensional Fatigue Inventory (MFI-20), which consists of five subscales with positively and negatively formulated items. For each subject and for each subscale an acquiescence score was calculated based on the simple sum of the answers to the items of both orientations. Results: Extreme acquiescence scores were rare (about 0.5%). All correlations between the acquiescence scores of the subscales were positive with mean values of 0.24, which indicates a certain degree of individual consistency in the acquiescence behavior. In the exploratory and confirmatory factorial analyses the polarity of the items was at least as meaningful as the contents of the subscales. Persons with high degrees of acquiescence were principally older and more depressed. By means of Rasch scaling procedures differences in threshold parameters for the response categories between positively and negatively oriented items were found. Conclusion: The acquiescence scores derived by simple addition of item values proved to be well suited to clarify amount and conditions of the acquiescence effect.
    Description: Zielsetzung: Der Zustimmungseffekt (Akquieszenzeffekt) kann Fragebogenergebnisse verzerren. Es soll eine Methode zu dessen Quantifizierung erarbeitet und erprobt werden.Methodik: Die Zustimmungstendenz (Akquieszenz) wird anhand eines Fragebogens analysiert. 2037 bevölkerungsrepräsentativ ausgewählte Personen füllten das Multidimensional Fatigue Inventory MFI-20 aus, welches aus 5 Skalen mit jeweils positiv und negativ gepolten Items besteht. Durch einfache Addition der Antworten ohne Berücksichtigung der Polung der Items wurde für jede Person und jede Skala ein Zustimmungswert berechnet. Ergebnisse: Extreme Zustimmungs- oder Ablehnungstendenzen sind selten (rund 0,5%). Die Korrelationen zwischen den Zustimmungswerten der einzelnen Skalen sind sämtlich positiv und liegen im Mittel bei 0,24, was auf eine gewisse individuelle Konsistenz des Zustimmungsverhaltens verweist. In der explorativen und konfirmatorischen Faktorenanalyse hat die Polung der Items im vorliegenden Fragebogen ein mindestens ebenso hohes Gewicht wie die inhaltliche Zuordnung zu den Skalen. Personen mit hoher Zustimmungstendenz sind vorrangig ältere und depressivere Personen. Mittels Rasch-Skalierung wurden Unterschiede in den Schwellenparametern für die Kategoriengrenzen bei positiv und negativ gepolten Items aufgezeigt. Fazit: Das relativ einfache Zustimmungsmaß erwies sich insgesamt als gut geeignet, Ausmaß und Bedingungen des Zustimmungseffekts zu analysieren.
    Keywords: acquiescence ; yes-set ; judgement effect ; judgement error ; response set ; Akquieszenz ; Urteilseffekt ; Urteilsfehler ; response set ; ddc: 610
    Language: English
    Type: article
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 3
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Der Internist 41 (2000), S. 612-618 
    ISSN: 1432-1289
    Keywords: Schlüsselwörter Lebensqualität ; Integrative Medizin ; Psychosoziale Komorbidität ; Psychoonkologie
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zum Thema Im Falle einer fortschreitenden Krebserkrankung haben Patienten und deren Angehörige eine Reihe von Krisen zu bestehen, die sich über die verschiedenen Krankheitsetappen bis zur palliativen Behandlungssituation in ihrer existentiellen Bedrohlichkeit steigern, bis die Auseinandersetzung mit dem Lebensende schließlich real und unabweisbar wird. Dadurch kommt es zu einer Ausnahmesituation von hoher emotionaler Intensität, die sich in vielfältiger und sehr individueller Weise, offen oder verborgen, direkt oder indirekt ausdrückt. In dieser Lage stehen die behandelnden Ärzte und die Pflegenden vor dem Problem, sich nicht von der Todesnähe lähmen, aber auch nicht zu Überaktivität verleiten zu lassen und den Patienten als kompetente und wahrhaftige Gesprächspartner zur Verfügung zu stehen. Die Notwendigkeit zugleich einen hohen onkologisch-medizinischen Standard aufrecht zu erhalten und den komplexen psychosozialen Erfordernissen gerecht zu werden, macht die Arbeit im palliativen Bereich zu einer persönlichen Herausforderung, die es zurecht verdient, “Ganzheitsmedizin” [34] genannt zu werden.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 4
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Der Gynäkologe 33 (2000), S. 711-717 
    ISSN: 1433-0393
    Keywords: Schlüsselwörter Lebensqualität ; Integrative Medizin ; Psychosoziale Komorbidität ; Psychoonkologie ; Keywords Quality of life ; integrative medicine ; psychosocial comorbidity ; psycho-oncology
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Abstract Patients with progressive cancer and their families face a series of existential crises with each stage of disease up to terminal stages in which palliative treatment is begun, and patients come to accept the inevitability of death. This can lead to a unique, highly emotional situation with direct or indirect, open or hidden, varied and very personal manifestations. In these situations, physicians and other health professionals must not let themselves be paralyzed by the nearness of death or be seduced into overactivity, but rather must be competent and honest partners for the affected patients. The necessity of maintaining a high medical and oncological standard on the one hand, and of fulfilling complex psychosocial requirements on the other, makes working in palliative medicine a personal challenge that well deserves the name of “holistic medicine.”
    Notes: Zum Thema Im Falle einer fortschreitenden Krebserkrankung haben Patienten und deren Angehörige eine Reihe von Krisen zu bestehen, die sich über die verschiedenen Krankheitsetappen bis zur palliativen Behandlungssituation in ihrer existentiellen Bedrohlichkeit steigern, bis die Auseinandersetzung mit dem Lebensende schließlich real und unabweisbar wird. Dadurch kommt es zu einer Ausnahmesituation von hoher emotionaler Intensität, die sich in vielfältiger und sehr individueller Weise, offen oder verborgen, direkt oder indirekt ausdrückt. In dieser Lage stehen die behandelnden Ärzte und die Pflegenden vor dem Problem, sich nicht von der Todesnähe lähmen, aber auch nicht zu Überaktivität verleiten zu lassen und den Patienten als kompetente und wahrhaftige Gesprächspartner zur Verfügung zu stehen. Die Notwendigkeit zugleich einen hohen onkologisch-medizinischen Standard aufrecht zu erhalten und den komplexen psychosozialen Erfordernissen gerecht zu werden, macht die Arbeit im palliativen Bereich zu einer persönlichen Herausforderung, die es zurecht verdient, “Ganzheitsmedizin” [34] genannt zu werden.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
Close ⊗
This website uses cookies and the analysis tool Matomo. More information can be found here...