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  • Integrative Medizin  (2)
  • Alter  (1)
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    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  Psycho-Social-Medicine; VOL: 1; DOC09 /20041220/
    Publication Date: 2004-12-21
    Description: Objective: The aim of this study was to test age and sex effects on anxiety and depression using the Hospital Anxiety and Depression Scale HADS. Method: Sample 1 consisted of 2037 subjects of the German general population, and sample 2 comprised 2696 cardiologic patients. Results: In the group of the general population we observed a linear increase of depression and (to a lower extent) of anxiety with age. In contrast to that, the patients reached their anxiety and depression maxima in the range of 50 to 60 years, with decreasing mean values for older patients. This effect was observed in both sexes and was proved by an ANOVA interaction between age category and population (P〈0.001). In the age range over 70 years the mean depression scores of the patients were even lower than those of the general population. Especially high anxiety and depression scores were found for retired males under 60 years of age.Conclusion: Premature retirement is associated with anxiety and depression in cardiologic patients which partly accounts for the different age effects of the samples. Longitudinal studies are needed to explain the underlying mechanisms of the age effects in more detail.
    Description: Zielstellung: Mit der voliegenden Studie werden Alters- und Geschlechts-Effekte bei Angst und Depression mittels der Hospital Anxiety and Depression Scale HADS untersucht.Methode: Stichprobe 1 besteht aus 2037 Personen der deutschen Allgemeinbevölkerung, und Stichprobe 2 umfasst 2696 kardiologische Patienten.Ergebnisse: Bei der Stichprobe der Allgemeinbevölkerung zeigte sich ein linearer Alters-Anstieg von Depression und (zu einem geringeren Ausmaß) von Angst. Im Gegensatz dazu erreichten die Patienten ihr Angst- und Depressions-Maximum im Altersbereich von 50-60 Jahren, mit niedrigeren Werten für ältere Personen. Dieser Effekt war bei Männern und bei Frauen nachweisbar, er erreichte eine Signifikanz von p〈0.001, ermittelt mit einer ANOVA-Interaktion zwischen Population (Allgemeinbevölkerung vs. Patienten) und Alterskategorie. Im Altersbereich über 70 Jahre waren die mittleren Depressions-Werte der Patienten sogar niedriger als bei der Allgemeinbevölkerung. Besonders hohe Angst- und Depressionswerte hatten berentete männliche Patienten unter 60 Jahren.Schlussfolgerungen: Vorzeitige Berentung ist bei den kardiologischen Patienten eng mit Angst und Depressivität assoziiert. Longitudinalstudien sind nötig, um die Mechanismen, welche den unterschiedlichen Alterseffekten zwischen Patienten und Gesunden zugrundeliegen, näher aufzuklären.
    Keywords: anxiety ; depression ; cardiology ; age ; sex ; Angst ; Depression ; Kardiologie ; Alter ; Geschlecht ; ddc: 610
    Language: English
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 2
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Der Gynäkologe 33 (2000), S. 711-717 
    ISSN: 1433-0393
    Keywords: Schlüsselwörter Lebensqualität ; Integrative Medizin ; Psychosoziale Komorbidität ; Psychoonkologie ; Keywords Quality of life ; integrative medicine ; psychosocial comorbidity ; psycho-oncology
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Abstract Patients with progressive cancer and their families face a series of existential crises with each stage of disease up to terminal stages in which palliative treatment is begun, and patients come to accept the inevitability of death. This can lead to a unique, highly emotional situation with direct or indirect, open or hidden, varied and very personal manifestations. In these situations, physicians and other health professionals must not let themselves be paralyzed by the nearness of death or be seduced into overactivity, but rather must be competent and honest partners for the affected patients. The necessity of maintaining a high medical and oncological standard on the one hand, and of fulfilling complex psychosocial requirements on the other, makes working in palliative medicine a personal challenge that well deserves the name of “holistic medicine.”
    Notes: Zum Thema Im Falle einer fortschreitenden Krebserkrankung haben Patienten und deren Angehörige eine Reihe von Krisen zu bestehen, die sich über die verschiedenen Krankheitsetappen bis zur palliativen Behandlungssituation in ihrer existentiellen Bedrohlichkeit steigern, bis die Auseinandersetzung mit dem Lebensende schließlich real und unabweisbar wird. Dadurch kommt es zu einer Ausnahmesituation von hoher emotionaler Intensität, die sich in vielfältiger und sehr individueller Weise, offen oder verborgen, direkt oder indirekt ausdrückt. In dieser Lage stehen die behandelnden Ärzte und die Pflegenden vor dem Problem, sich nicht von der Todesnähe lähmen, aber auch nicht zu Überaktivität verleiten zu lassen und den Patienten als kompetente und wahrhaftige Gesprächspartner zur Verfügung zu stehen. Die Notwendigkeit zugleich einen hohen onkologisch-medizinischen Standard aufrecht zu erhalten und den komplexen psychosozialen Erfordernissen gerecht zu werden, macht die Arbeit im palliativen Bereich zu einer persönlichen Herausforderung, die es zurecht verdient, “Ganzheitsmedizin” [34] genannt zu werden.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 3
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Der Internist 41 (2000), S. 612-618 
    ISSN: 1432-1289
    Keywords: Schlüsselwörter Lebensqualität ; Integrative Medizin ; Psychosoziale Komorbidität ; Psychoonkologie
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zum Thema Im Falle einer fortschreitenden Krebserkrankung haben Patienten und deren Angehörige eine Reihe von Krisen zu bestehen, die sich über die verschiedenen Krankheitsetappen bis zur palliativen Behandlungssituation in ihrer existentiellen Bedrohlichkeit steigern, bis die Auseinandersetzung mit dem Lebensende schließlich real und unabweisbar wird. Dadurch kommt es zu einer Ausnahmesituation von hoher emotionaler Intensität, die sich in vielfältiger und sehr individueller Weise, offen oder verborgen, direkt oder indirekt ausdrückt. In dieser Lage stehen die behandelnden Ärzte und die Pflegenden vor dem Problem, sich nicht von der Todesnähe lähmen, aber auch nicht zu Überaktivität verleiten zu lassen und den Patienten als kompetente und wahrhaftige Gesprächspartner zur Verfügung zu stehen. Die Notwendigkeit zugleich einen hohen onkologisch-medizinischen Standard aufrecht zu erhalten und den komplexen psychosozialen Erfordernissen gerecht zu werden, macht die Arbeit im palliativen Bereich zu einer persönlichen Herausforderung, die es zurecht verdient, “Ganzheitsmedizin” [34] genannt zu werden.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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