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  • 1
    ISSN: 1435-2451
    Keywords: Cancer patient ; Information ; Risk of suicide ; Carcinom-Patient ; Aufklärung ; Suicidgefahr
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung Um die Kontroverse zu klären, ob der Ca-Patient aufgeklärt werden will, wurde folgende klinische Studie durchgeführt. Methode: 41 Ca- und 106 Non-Ca-Patienten erhielten folgenden Fragebogen: 1) Wie oft und in welcher Form will der Ca-Patient über seine Krankheit aufgeklärt werden? 2) Welche Reaktionen folgten? 3) Entsteht ein Zustand der Hoffnungslosigkeit und Suicidalität? 4) Welche Hilfsquellen helfen dem Patienten am meisten? Ergebnisse: 1) 90% der CA und NonCA-Patienten wollen informiert werden. 2) 85 % der CA-Patienten reagierten mit starker Angst. 3) Ein Ansteigen der Hoffnungslosigkeit und Suicidalität wurde nicht beobachtet. 4) Die wichtigste Hilfsquelle ist die Familie und das Vertrauen in den aufklärenden Arzt.
    Notes: Summary In order to clarify the controversial issue of informing cancer patients of their condition, the following questionnaire was administered to 41 patients with cancer, and 106 patients with other conditions. The questions were: (1) How often and in what form were cancer patients informed about the nature of their illness? (2) What types of reactions followed? (3) How often did hopelessness and suicidal phantasies arise? (4) What type of support system was the most helpful? The results showed that: (1) 90% of all patients wanted to be informed; (2) 85% of the patients with cancer reacted with great anxiety; (3) an increased loss of hope and risk of suicide was not encountered; (4) the most important support system is the family and patient's trust in the doctor.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 2
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Der Internist 41 (2000), S. 612-618 
    ISSN: 1432-1289
    Keywords: Schlüsselwörter Lebensqualität ; Integrative Medizin ; Psychosoziale Komorbidität ; Psychoonkologie
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zum Thema Im Falle einer fortschreitenden Krebserkrankung haben Patienten und deren Angehörige eine Reihe von Krisen zu bestehen, die sich über die verschiedenen Krankheitsetappen bis zur palliativen Behandlungssituation in ihrer existentiellen Bedrohlichkeit steigern, bis die Auseinandersetzung mit dem Lebensende schließlich real und unabweisbar wird. Dadurch kommt es zu einer Ausnahmesituation von hoher emotionaler Intensität, die sich in vielfältiger und sehr individueller Weise, offen oder verborgen, direkt oder indirekt ausdrückt. In dieser Lage stehen die behandelnden Ärzte und die Pflegenden vor dem Problem, sich nicht von der Todesnähe lähmen, aber auch nicht zu Überaktivität verleiten zu lassen und den Patienten als kompetente und wahrhaftige Gesprächspartner zur Verfügung zu stehen. Die Notwendigkeit zugleich einen hohen onkologisch-medizinischen Standard aufrecht zu erhalten und den komplexen psychosozialen Erfordernissen gerecht zu werden, macht die Arbeit im palliativen Bereich zu einer persönlichen Herausforderung, die es zurecht verdient, “Ganzheitsmedizin” [34] genannt zu werden.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 3
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Der Gynäkologe 33 (2000), S. 711-717 
    ISSN: 1433-0393
    Keywords: Schlüsselwörter Lebensqualität ; Integrative Medizin ; Psychosoziale Komorbidität ; Psychoonkologie ; Keywords Quality of life ; integrative medicine ; psychosocial comorbidity ; psycho-oncology
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Abstract Patients with progressive cancer and their families face a series of existential crises with each stage of disease up to terminal stages in which palliative treatment is begun, and patients come to accept the inevitability of death. This can lead to a unique, highly emotional situation with direct or indirect, open or hidden, varied and very personal manifestations. In these situations, physicians and other health professionals must not let themselves be paralyzed by the nearness of death or be seduced into overactivity, but rather must be competent and honest partners for the affected patients. The necessity of maintaining a high medical and oncological standard on the one hand, and of fulfilling complex psychosocial requirements on the other, makes working in palliative medicine a personal challenge that well deserves the name of “holistic medicine.”
    Notes: Zum Thema Im Falle einer fortschreitenden Krebserkrankung haben Patienten und deren Angehörige eine Reihe von Krisen zu bestehen, die sich über die verschiedenen Krankheitsetappen bis zur palliativen Behandlungssituation in ihrer existentiellen Bedrohlichkeit steigern, bis die Auseinandersetzung mit dem Lebensende schließlich real und unabweisbar wird. Dadurch kommt es zu einer Ausnahmesituation von hoher emotionaler Intensität, die sich in vielfältiger und sehr individueller Weise, offen oder verborgen, direkt oder indirekt ausdrückt. In dieser Lage stehen die behandelnden Ärzte und die Pflegenden vor dem Problem, sich nicht von der Todesnähe lähmen, aber auch nicht zu Überaktivität verleiten zu lassen und den Patienten als kompetente und wahrhaftige Gesprächspartner zur Verfügung zu stehen. Die Notwendigkeit zugleich einen hohen onkologisch-medizinischen Standard aufrecht zu erhalten und den komplexen psychosozialen Erfordernissen gerecht zu werden, macht die Arbeit im palliativen Bereich zu einer persönlichen Herausforderung, die es zurecht verdient, “Ganzheitsmedizin” [34] genannt zu werden.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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