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  • Medicine  (3)
  • 1
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    Springer
    Der Gynäkologe 33 (2000), S. 711-717 
    ISSN: 1433-0393
    Keywords: Schlüsselwörter Lebensqualität ; Integrative Medizin ; Psychosoziale Komorbidität ; Psychoonkologie ; Keywords Quality of life ; integrative medicine ; psychosocial comorbidity ; psycho-oncology
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Abstract Patients with progressive cancer and their families face a series of existential crises with each stage of disease up to terminal stages in which palliative treatment is begun, and patients come to accept the inevitability of death. This can lead to a unique, highly emotional situation with direct or indirect, open or hidden, varied and very personal manifestations. In these situations, physicians and other health professionals must not let themselves be paralyzed by the nearness of death or be seduced into overactivity, but rather must be competent and honest partners for the affected patients. The necessity of maintaining a high medical and oncological standard on the one hand, and of fulfilling complex psychosocial requirements on the other, makes working in palliative medicine a personal challenge that well deserves the name of “holistic medicine.”
    Notes: Zum Thema Im Falle einer fortschreitenden Krebserkrankung haben Patienten und deren Angehörige eine Reihe von Krisen zu bestehen, die sich über die verschiedenen Krankheitsetappen bis zur palliativen Behandlungssituation in ihrer existentiellen Bedrohlichkeit steigern, bis die Auseinandersetzung mit dem Lebensende schließlich real und unabweisbar wird. Dadurch kommt es zu einer Ausnahmesituation von hoher emotionaler Intensität, die sich in vielfältiger und sehr individueller Weise, offen oder verborgen, direkt oder indirekt ausdrückt. In dieser Lage stehen die behandelnden Ärzte und die Pflegenden vor dem Problem, sich nicht von der Todesnähe lähmen, aber auch nicht zu Überaktivität verleiten zu lassen und den Patienten als kompetente und wahrhaftige Gesprächspartner zur Verfügung zu stehen. Die Notwendigkeit zugleich einen hohen onkologisch-medizinischen Standard aufrecht zu erhalten und den komplexen psychosozialen Erfordernissen gerecht zu werden, macht die Arbeit im palliativen Bereich zu einer persönlichen Herausforderung, die es zurecht verdient, “Ganzheitsmedizin” [34] genannt zu werden.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 2
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Der Internist 41 (2000), S. 612-618 
    ISSN: 1432-1289
    Keywords: Schlüsselwörter Lebensqualität ; Integrative Medizin ; Psychosoziale Komorbidität ; Psychoonkologie
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zum Thema Im Falle einer fortschreitenden Krebserkrankung haben Patienten und deren Angehörige eine Reihe von Krisen zu bestehen, die sich über die verschiedenen Krankheitsetappen bis zur palliativen Behandlungssituation in ihrer existentiellen Bedrohlichkeit steigern, bis die Auseinandersetzung mit dem Lebensende schließlich real und unabweisbar wird. Dadurch kommt es zu einer Ausnahmesituation von hoher emotionaler Intensität, die sich in vielfältiger und sehr individueller Weise, offen oder verborgen, direkt oder indirekt ausdrückt. In dieser Lage stehen die behandelnden Ärzte und die Pflegenden vor dem Problem, sich nicht von der Todesnähe lähmen, aber auch nicht zu Überaktivität verleiten zu lassen und den Patienten als kompetente und wahrhaftige Gesprächspartner zur Verfügung zu stehen. Die Notwendigkeit zugleich einen hohen onkologisch-medizinischen Standard aufrecht zu erhalten und den komplexen psychosozialen Erfordernissen gerecht zu werden, macht die Arbeit im palliativen Bereich zu einer persönlichen Herausforderung, die es zurecht verdient, “Ganzheitsmedizin” [34] genannt zu werden.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 3
    ISSN: 1435-2451
    Keywords: Weichteilsarkome ; Extremitäten und Rumpf ; Klinisches Bild ; Behandlungsmodalitäten ; Prognosefaktoren
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Summary Between 1970 and 1988 surgery was performed on 124 patients with soft tissue sarcomas of the extremities and trunk in the University Clinics of Hamburg. Liposarcoma, malignant fibrous histiocytoma, fibrosarcoma and malignant schwannoma were the most common histological types. High-grade sarcomas (G3) predominated, with 41 %, while 26% were graded G2 and 33% G1. Resection with wide margins all round was achieved in only 54% of the patients. The quality of the operation proved to be only therapy-related prognostic factor. In addition, tumour grade, size, regional lymph node and distant metastasis and histological type proved to be relevant to the prognosis. With multivariate analysis, distant metastasis, grade, resectability and histological type retained prognostic significance. The efficacy of adjuvant chemo- and radiotherapy was related to the quality of the preceding tumour resection. In case of gross tumour the rate of either partial or complete response was 28% for chemotherapy and 22% for radiotherapy. The mean survival time was 102 months; the 5- and 10-year survival rates were 48% and 37%, respectively.
    Notes: Zusammenfassung In der Chirurgischen Universitätsklinik Hamburg wurden von 1970–1988 124 Patienten mit Weichteilsarkomen der Extremitäten und des Rumpfs operiert. Liposarkome, maligne fibröse Histiozytome, Fibrosarkome und maligne Schwannome waren die häufigsten histologischen Typen. Niedrig differenzierte Sarkome (G3) überwogen mit einem Anteil von 41%, während 26% als G2 und 33% als G1 imponierten. Bei nur 54% der Patienten wurde eine Tumorresektion mit dreidimensional weitem Sicherheitsabstand durchgeführt. Dabei stellte sich die Qualität der Operation (RO/1/2) als einziger im Rahmen der Therapie beeinflu\barer Prognosefaktor heraus. Daneben wurde in der univariaten Analyse das Tumorgrading, die Tumorgröße, die regionalen Lymphknoten- und Fernmetastasen und der histologische Typ als prognostisch relevant ermittelt. In der multivariaten Analyse behielten die Faktoren Fernmetastasen, Grading, Resektabilität und histologischer Typ statistische Signifikanz. Der Erfolg einer adjuvanten Chemo- und Strahlentherapie war erheblich von der Qualität der vorangegangenen Tumorresektion abhängig. Bei klinisch manifestem Tumor wurde mit einer Chemotherapie bei 28% der Fälle eine Voll- oder Teilremission erreicht, mit einer Strahlentherapie bei 22% der Fälle. Die durchschnittliche Überlebenszeit betrug 102 Monate, die 5- und 10-Jahres-Überlebensrate 48% bzw. 37%.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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