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  • ddc: 610  (190)
  • GENOME-WIDE ASSOCIATION  (6)
  • PANCREATIC-CANCER  (5)
  • 1
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  20. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20030912-20030914; Rostock; DOCV38 /20030912/
    Publication Date: 2003-09-12
    Description: Einleitung: Die Hypoxie gilt als ein ätiopathogenetischer Faktor bei verschiedenen Erkrankungen des Innenohres. Magnesium (Mg) als Kalzium- und NMDA-Antagonist führt beim Meerschweinchen zu einer signifikanten Verbesserung der Innenohrfunktion unter Ischämie und Impulslärmexposition. MK-801, als NMDA-Rezeptor-Antagonist, schützt die Kochlea vor exzitatorischer Kalziumüberladung. Ziel der Studie war, die protektiven Effekte von Mg und MK-801 in einem Hypoxie-Zellkultur-Modell zu evaluieren. Methoden: Organotypische Kochleakulturen der postnatalen Ratte wurden bei 10-20 mmHg pO2 und 37°C in DMEM-Medium mit 0,75 mM Mg und in DMEM-Medium mit 3,0 mM Mg oder 1 bzw. 10 µM MK-801 inkubiert. Anschließend wurden äußere und innere Haarzellen (ÄHZ, IHZ) mittels Phalloidin-Färbung fluoreszenzmikroskopisch dargestellt und gezählt. Ergebnisse: Die IHZ zeigten eine signifikant höhere Vulnerabilität unter Hypoxie gegenüber den ÄHZ. Für die gewählte Hypoxiedauer von 36 Stunden resultierten im DMEM-Medium mit 0,75 mM Mg eine 25%ige Schädigung der ÄHZ und eine 60%ige Schädigung der IHZ. Mg in der Dosis von 3 mM und MK-801 mit 10 µM reduzierten die Schädigung signifikant auf 10% bei den ÄHZ und auf 35% bei den IHZ. Normoxische Kontrollen zeigten eine Schädigung von 1-4%. Diskussion: Unsere Daten zeigen in einem in-vitro-Modell eine protektive Wirkung von Mg und MK-801 sowohl auf innere als auch auf äußere Haarzellen unter Hypoxie.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  20. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20030912-20030914; Rostock; DOCV37 /20030912/
    Publication Date: 2003-09-12
    Description: Permanente Hörstörungen bei Kindern haben in den letzten Jahren bezüglich Ätiologie und Prävalenz einen deutlichen Wandel erlebt. In den westlichen Industrienationen ist sie auf 1 bis 3 pro 1.000 Neugeborene gesunken. Nach Ergebnissen des Deutschen Zentralregisters für kindliche Hörstörungen (DZH) liegt die Prävalenz in Deutschland bei ca. 1,2:1.000. Von 6.200 ausgewerteten Datensätzen des DZH haben 36% aller permanenten Hörstörungen eine (vermutlich oder gesichert) genetische Ursache, 18% sind vermutlich erworben und bei 46% bleibt die Ursache ungeklärt. Bei ca. 5% der gemeldeten Kinder hat sich die Hörstörung erst später manifestiert, obwohl sie genetisch determiniert war. 10,3% der Patienten weisen eine progrediente Hörstörung auf. Bei 7% der erfaßten Kinder steht die Hörstörung im Zusammenhang mit einem diagnostizierten Syndrom, bei 14,1% liegen Fehlbildungen im Kopfbereich vor. Die am häufigsten genannten Syndrome sind Trisomie 21, Waardenburg-, Goldenhar-, Franceschetti- und Usher-Syndrom. Die häufigsten Fehlbildungen im Kopfbereich sind Ohrmuscheldysmorphien, Gehörgangsatresien oder -stenosen und Spaltbildungen. Bei den assoziierten Anomalien außerhalb des Kopfbereichs sind v.a. Herzfehler, Nierenfehlbildungen oder -erkrankungen und Hand- oder Fußanomalien angegeben. Bei 24% der Patienten mit assozierten Anomalien/Erkrankungen liegt eine vermutlich erworbene Hörstörung vor. Die häufigsten Ursachen dieser Gruppe sind peri- und postnatale Komplikationen (31%), Meningitis (18%), Rötelnembryopathie (2,6%) und pränatale CMV-Infektion (9,5%).
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  20. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20030912-20030914; Rostock; DOCP13 /20030912/
    Publication Date: 2003-09-12
    Description: Im Berliner Arbeitskreis für Hörscreening bei Neugeborenen (BAHN) wurde ein interdisziplinäres Konzept entwickelt, für das Mitte 2002 die Einarbeitungsphase begann. Beteiligt sind die Fachgebiete Gynäkologie und Geburtshilfe, HNO-Heilkunde, Pädiatrie, Phoniatrie und Pädaudiologie sowie der öffentliche Gesundheitsdienst, vertreten durch die Hörberatungsstellen der Gesundheitsämter. Nach der Geburtenrate der Einrichtungen geordnet, wurden sukzessive durch einen Sponsor die ersten 7 von 21 Krankenhäusern mit Screeninggeräten ausgestattet. Damit waren 54% aller Neugeborenen der stationären Entbindungen ab August 2002 erfassbar. Eine intensive Geräteschulung wurde durch den Gerätehersteller sichergestellt. An dem Kontrollscreening in Praxen sind flächendeckend für ganz Berlin HNO-Fachärzte und Pädiater beteiligt. Informationen über das Hörscreening stehen im Bereich der Schwangerenvorsorge an allen geburtshilflichen Einrichtungen zur Verfügung. Das Follow-up wird aus Datenschutzgründen durch das DZH sichergestellt. In der Einarbeitungsphase lag die Recall-Rate um 4% (Screening bds. auffällig) und bei einseitigem Screening dagegen deutlich höher (ca. 8-10%). Von 2454 an die Testzentrale gemeldeten Neugeborenen wurde bei 1 Kind mit einer craniofazialen Fehlbildung, 1 Kind mit peripartaler CMV-Infektion und 3 Kindern ohne assoziierte Erkrankungen eine Hörstörung zwischen der 3. Lebenswoche bis 4. Lebensmonat gesichert. Seit Mai 2003 sind weitere Kliniken mit Geräten ausgestattet worden. Dadurch sind 88,6% der stationären Geburten erfassbar.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  20. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20030912-20030914; Rostock; DOCV12 /20030912/
    Publication Date: 2003-09-12
    Description: Während sich die Fettaugmentation zum Ausgleich von Glottischlussdefiziten aufgrund von Stimmlippenparesen innerhalb des vergangenen Jahrzehnts etablieren konnte, liegen bisher zur Effektivität dieses Verfahrens bei oberflächlichen Stimmlippenvernarbungen oder ausgedehnteren Substanzdefekten nur vereinzelte Informationen vor . Im Rahmen einer retrospektiven Studie wurde die Effektivität der Stimmlippenaugmentation mit autologem Fett bei Patienten mit Glottisschlussinsuffizienz bei oberflächlichen Stimmlippenvernarbungen (n=6) und ausgedehnteren Substanzdefekten ( n=6) überprüft. Die subjektiven und objektiven Stimmfunktionsparameter sowie der Glottisschluss wurden prä- und postoperativ im Verlauf dokumentiert. Das mittlere Nachbeobachtungszeitintervall umfasste 22 Monate. Bei 4 der 6 Patienten mit oberflächlichen Stimmlippenvernarbungen konnte durch die ein- bis zweimalige Fettaugmentation eine Normalisierung der Stimmfunktionsparameter bei vollständigem Glottisschluss erreicht werden. Bei 6 Patienten mit ausgedehnteren Substanzdefekten ließ sich keine dauerhafte Besserung der Stimmfunktion und des Glottisschlusses erzielen. Die Stimmlippenaugmentation mittels autologem Fett kann bei oberflächlichen Stimmlippenvernarbungen als erfolgversprechende phonochirurgische Maßnahme eingesetzt werden, hingegen sind ausgedehntere Substanzdefekte als Indikation ungeeignet.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  20. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20030912-20030914; Rostock; DOCV48 /20030912/
    Publication Date: 2003-09-12
    Description: Im Rahmen der Deutschen Sprachentwicklungsstudie (www.glad-study.de) wurden bei normalhörigen und altersgemäß entwickelten Säuglingen im Alter von 5 Monaten die mittels ereigniskorrelierter Potenziale erhobenen Ergebnisse zur Phonemdiskrimination (/da/ vs. /ga/) mit behavioral erhobenen Daten verglichen. Bei Verwendung eines odd-ball Paradigmas (Deviantanteil 15%) wurden jeweils 500 Standard- und 100 Deviantreize separat gemittelt (Reizlänge 150 ms, Interstimuluszeit 750 ms) und über 11 Kanäle abgeleitet. Die behavioralen Daten wurden aus parallelen head-turn-Untersuchungen zur Differenzierungsfähigkeit und Präferenz der selben Phoneme /da/ und /ga/ anhand einer Gruppe von 39 Kindern im Alter von 5 Monaten gewonnen. 9 davon zeigten eine Präferenz für eines der Phoneme. Die Gruppe der Präferierer zeigt im Grand-average der Differenzkurven eine frühe Negativierung mit einer Latenz um 160 ms, die sich signifikant von der Positivierung der Nichtpräferierer unterscheidet. Sollte sich dieses Teilergebnis auch an einem größeren Kollektiv bestätigen, wäre dies in dieser Altersgruppe erstmalig die elektrophysiologische Bestätigung tatsächlich vorhandener und behavioral nachgewiesener phonologischer Fähigkeiten. Ebenso wäre es ein Hinweis darauf, dass es sich bei der Negativierung wirklich um das elektrophysiologische Korrelat eines Prozesses handelt, der mit der adulten Mismatch Negativity vergleichbar ist.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  20. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20030912-20030914; Rostock; DOCV46 /20030912/
    Publication Date: 2003-09-12
    Description: Für die auditiven Leistungen von 82 Kindern der 2. und 3. Klasse mit den Einschlusskriterien pancochleäre Hörschwelle 〈 20 dB HL, orientierende sprachfreie Intelligenz IQ 〉 90, Rechtschreibleistungen im DRT PR 〈 10, keine Sprachentwicklungsstörung wurden cut-off-Werte für verschiedene auditive Untersuchungsverfahren ermittelt. Es wurde jeweils der Wert genommen, der von 90% der Kinder erreicht wurde. Dadurch blieb die Risikogruppe AVWS" in dem schulisch unauffälligen Kollektiv in einer empirisch und auch durch internationale Studien belegbaren Größenordnung. Das Ergebnis zeigte, dass nur 45 % der Kinder in allen Tests die erforderlichen Leistungen erbrachten. Jedes Kind durfte in zwei Tests versagen, ohne als auditiv auffällig eingestuft zu werden. Die verwendeten Tests zur Einschätzung der auditiven Verarbeitung und Wahrnehmung entsprechen der in der Klinik für Audiologie und Phoniatrie verwendeten Untersuchungsbatterie. Auf der Grundlage dieser cut-off-Werte erfolgte die Einschätzung eines Patientenkollektivs (n = 37), das bezüglich Hörschwelle und Intelligenz vergleichbar war. Die an diesem Datensatz durchgeführte Überprüfung der Testverfahren in Bezug auf ihre Sensitivität und Spezifizität mittels ROC-Analysen ergab nur für die Tests PET/ZFG, HSET/IS, H-LAD kin. und H2 eine AUC 〉 0,8. Keines der Untersuchungsverfahren zeigte aber eine Spezifizität 〉 0,64. Die gewählten cut-off- Werte stellten sich auch in dieser Analyse als geeignet heraus.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  28. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP), 2. Dreiländertagung D-A-CH; 20110909-20110911; Zürich; DOC11dgppV47 /20110818/
    Publication Date: 2011-08-18
    Description: Hintergrund: Das Deutsche Zentralregister für kindliche Hörstörungen (DZH) erfasst seit 1994 unter anderem Daten zum Diagnosezeitpunkt kindlicher Hörstörungen. Anhand dieser Daten lässt sich gut der Effekt gesundheitspolitischer Maßnahmen seit der Einführung des Neugeborenen-Hörscreenings prüfen. In den vergangenen Jahren hatte sich gezeigt, dass bei einem nennenswerten Anteil von Kindern erstmals im Zusammenhang mit der Einschulungsuntersuchung eine Hörstörung identifiziert wurde. Wegen dieser zeitlichen Verzögerung bei der Diagnosesicherung kann erst nach Ablauf von 5-6 Jahren für jeden Geburtsjahrgang abgeschätzt werden, ob gesundheitspolitische Maßnahmen die erhoffte Wirkung zeigen.Material und Methoden: Von 11.005 Patientendatensätzen des DZH (Stand 12.05.2011) wurde das Alter bei Diagnosesicherung der Geburtsjahrgänge seit 1990 und in Jahrgangsgruppen untersucht. Zusätzlich wurde geprüft, wie häufig die Diagnosesicherung im Anschluss an ein Neugeborenen-Hörscreening erfolgte.Ergebnisse: In den Geburtsjahrgängen ab 1990 findet sich ein deutlicher Rückgang des Alters bei Diagnosesicherung. Bei den Jahrgangsgruppen nimmt bei den leichten Hörstörungen das Diagnosealter von 6;8 Jahren über 4;9 Jahre bis 2;3 Jahre ab, bei den mittleren von 4;9 Jahren über 3;2 bis 1;4 Jahre, bei hochgradigen von 2;9 Jahren über 1;7 Jahre bis 1;1 Jahre und bei den an Taubheit grenzenden von 1;9 Jahren über 1;2 Jahre bis auf 0;9 Jahre. Ab 2005 steigt der Anteil der Kinder, deren Hörstörung durch das Neugeborenen-Hörscreening identifiziert wurde, deutlich von 25% auf 92% an.Diskussion: Einflüsse wie das Neugeborenen-Hörscreening und regionale Besonderheiten lassen sich anhand der Daten des DZH sehr gut darstellen. Der Diagnosezeitpunkt hat sich innerhalb der letzten Jahre deutlich verändert. Leichte, mittlere und einseitige Hörstörungen werden aber noch zu oft erst im Kindergarten- oder Grundschulalter diagnostiziert. In einzelnen Fällen mit kontrollbedürftigem Hörscreening gingen Eltern zu spät zur Nachuntersuchung.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
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  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  28. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP), 2. Dreiländertagung D-A-CH; 20110909-20110911; Zürich; DOC11dgppV25 /20110818/
    Publication Date: 2011-08-18
    Description: Hintergrund: Die auditive Bestimmung der mittleren Sprechstimmlage ist schwierig. Die Grundfrequenz der stimmhaften Laute ist so variabel und ändert sich so schnell, dass das Gehör sie kaum nachvollziehen kann. Für die Diagnostik von Sprechstimmstörungen, für die professionelle Ausbildung von Sprechern und zur Indikationsstellung von Stimmübungstherapie ist es jedoch von Interesse, die Sprechstimme möglichst genau zu charakterisieren. Eine Methode der automatischen Erkennung wird geprüft und anhand von auditiven Urteilen validiert.Material und Methoden: Von 109 aufeinander folgenden Patienten (37% m) wurden die Aufnahmen von "Der Nordwind und die Sonne" mit Hilfe des Programms DiVAS analysiert. Die Grundfrequenz wurde über FFT, Tiefpassfilterung, Autokorrelation und peak-to-peak Messung ermittelt und die Wertepaare von Frequenz und Schallpegel in das Formular des Stimmumfangsprofils eingetragen. Für die mittlere Sprechstimmlage (MSL) wurden der Medianwert und der Modalwert bestimmt. Außerdem wurden die MSL der gleichen Stimmen auditiv bestimmt.Ergebnisse: Männer- und Frauenstimmen lassen sich signifikant voneinander trennen. Die Bestimmung von Medianwert und arithmetischem Mittel liegen eng beieinander und korrelieren in hohem Maße. Die Korrelation des Medianwertes zum auditiven Befund ist am größten.Diskussion: Die automatische Bestimmung der MSL ist zuverlässig und setzt keine speziellen Fähigkeiten des Untersuchers voraus. Sie kann aus einem aufgezeichneten Text ermittelt werden und stellt daher keinen zusätzlichen Zeitaufwand für die Diagnostik dar. Die Sprechstimme ist dem Stimmgebrauch der Patienten vertrauter als die Singstimme, die Aufzeichnung des Stimmumfangs beim Lesen eines Standardtextes einfacher. Die klinische Relevanz dieses Parameters wird sich erst dann erweisen, wenn systematische Ergebnisuntersuchungen gemacht worden sind.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  28. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP), 2. Dreiländertagung D-A-CH; 20110909-20110911; Zürich; DOC11dgppV19 /20110818/
    Publication Date: 2011-08-18
    Description: Hintergrund: Bei der rezidivierenden Papillomatose der oberen Atemwege ist die derzeitige Therapie der Wahl die operative Abtragung. Aufgrund der multiplen Eingriffe kommt es häufig zu strukturellen und funktionellen Läsionen, insbesondere der Glottis. Ziel dieser retrospektiven Studie ist es, den Effekt der adjuvanten Cidofovir-Applikation bei der Therapie der rezidivierenden Papillomatose zu evaluieren.Material und Methoden: Untersucht wurden Patienten mit rezidivierender Papillomatose der oberen Atemwege, die im Zeitraum von 01/2004 bis 04/2011 adjuvant zur operativen Therapie intraläsionale Injektionen von Cidofovir bekamen. Nachbeobachtet wurde der Zeitraum von der letzten Applikation bis zum Auftreten eines Rezidivs bzw. bis zum Ende des Patientenkontaktes bei Remission. Verglichen wurde die Schwere des Papillombefalls über den Derkay Severity Score vor und nach Therapie.Ergebnisse: 60 Patienten wurden in dem genannten Zeitintervall behandelt. Von 28 dieser Patienten konnte der Status nach Therapie erhoben werden. Die mittlere Applikationshäufigkeit pro Patient lag bei 5. Bei 21 Patienten kam es nach einem mittleren Zeitraum von 123 Tagen zu einem operationswürdigen Rezidiv. Im Vergleich des Punktescores vor und nach Therapie kam es posttherapeutisch zu einer signifikanten Senkung des Scores. Nur 7 Patienten (1/4) zeigten über einen mittleren Beobachtungszeitraum von 122 Tagen eine Remission.Diskussion: Da bei allen Patienten die Papillome laserchirurgisch abgetragen und danach das Cidofovir appliziert wurde, ist nicht klar, welche Wirkung dem Cidofovir allein zugeschrieben werden kann. Es liegt keine Vergleichsgruppe vor. In keinem Fall kam es zu einer malignen Entartung.Es konnte eine Minderung der Rezidive bei Papillombefall durch die Anwendung von Cidofovir nicht nachgewiesen werden. Eine höhere Remissionsrate ist nicht zu erwarten.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung (GMA); 20100923-20100925; Bochum; DOC10gma75 /20100805/
    Publication Date: 2010-08-06
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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