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  • ddc: 610  (16)
  • 2000-2004  (16)
  • 1995-1999
  • 1980-1984
  • 1
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  Kooperative Versorgung - Vernetzte Forschung - Ubiquitäre Information; 49. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (gmds), 19. Jahrestagung der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Informatik (SGMI) und Jahrestagung 2004 des Arbeitskreises Medizinische Informatik (ÖAKMI) der Österreichischen Computer Gesellschaft (OCG) und der Österreichischen Gesellschaft für Biomedizinische Technik (ÖGBMT); 20040926-20040930; Innsbruck; DOC04gmds100 /20040914/
    Publication Date: 2004-09-14
    Keywords: ddc: 610
    Language: English
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  Kooperative Versorgung - Vernetzte Forschung - Ubiquitäre Information; 49. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (gmds), 19. Jahrestagung der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Informatik (SGMI) und Jahrestagung 2004 des Arbeitskreises Medizinische Informatik (ÖAKMI) der Österreichischen Computer Gesellschaft (OCG) und der Österreichischen Gesellschaft für Biomedizinische Technik (ÖGBMT); 20040926-20040930; Innsbruck; DOC04gmds009 /20040914/
    Publication Date: 2004-09-14
    Keywords: ddc: 610
    Language: English
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  21. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20040910-20040912; Freiburg/Breisgau; DOC04dgppP08 /20040909/
    Publication Date: 2004-09-09
    Description: In Marburg werteten wir im Untersuchungszeitraum insgesamt 605 Messergebnisse von 304 Neugeborenen aus. Bei insgesamt 287 Neugeborenen konnte in Stufe 1 ein Pass ermittelt werden. Die Spezifität nach dieser 1. Messung lag bei 97,1 %, nach Re-Testung (Stufe 2) bei 99.3 %. Die Messungen wurden von unterschiedlichen Untersuchern durchgeführt. Die ermittelten Ergebnisse hinsichtlich der Messzeit sind dennoch nahezu gleich. Wir sehen dies als wichtigen Hinweis für ein technisch ausgereiftes Untersuchungsverfahren an. Der große Vorteil hingegen liegt in der Tatsache, dass in dieser kurzen Untersuchungszeit Aussagen zur Funktionsfähigkeit der akustischen Bahn bis zum Hirnstamm vorgenommen werden können. Damit lassen sich auch Kinder mit einer auditorischen Neuropathie ausreichend gut diagnostizieren. Die schnelle Auswertung rechtfertigt erneut die von uns bereits durchgeführte beidseitige Messung. Wir sind der Ansicht, dass ein beidohriges Hörscreening erfolgen sollte, da eine einseitige unerkannte Hörstörung Einschränkungen in der zentralen Hörverarbeitung zur Folge hat. In Marburg wurde eine bereits gut funktionierende Datenbank entwickelt, die einerseits die Nachkontrolle der von uns selbst ermittelten auffälligen Kinder erleichtert, die aber auch für die Nachkontrolle von gemeldeten Kindern anderer screenender Einrichtungen Nordhessens genutzt wird.
    Keywords: ddc: 610
    Language: English
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  20. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20030912-20030914; Rostock; DOCP23 /20030912/
    Publication Date: 2003-09-12
    Description: Wir stellen die audiometrischen und molekulargenetischen Befunde einer Familie mit DFNA 6/14 vor. Bei der Erkrankung handelt es sich um eine mittelgradige sensorische Tief-Mitteltonschwerhörigkeit, die autosomal dominant vererbt wird. Die erhobenen audiometrischen Befunde stimmen mit den zu DFNA 6/14 bisher publizierten Daten überein. Mit Hilfe der molekulargenetischen Analyse konnte eine neue Missense Mutation des WFS1-Gens aufgedeckt werden. Dieses Gen ist auch als auslösende Ursache des Wolfram-Syndroms Typ 1 (WFS1), welches auch als DIDMOAD-Syndrom (Diabetes mellitus, Diabetes insipidus, Opticusatrophie, Schwerhörigkeit) bezeichnet wird, bekannt (Inoue et al. 1998, ). Auf Grundlage bisher bekannter Daten kann angenommen werden, daß bei WFS1-Patienten (autosomal rezessiver Erbgang) ein Hochton-Empfindungshörverlust auftreten kann . Demgegenüber zeigen autosomal dominant betroffene Patienten einen sensorischen Tief-Mitteltonhörverlust . Die molekulargenetischen und audiometrischen Befunde der hier untersuchten Familie werden dargestellt. Weitere Untersuchungen fokussieren den pathogenetischen Effekt der Mutation resp. des durch die Mutation betroffenen Proteins.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  German Medical Science; VOL: 2; DOC01 /20040226/
    Publication Date: 2004-02-27
    Description: Background: The present status of outpatient treatment of depression in Germany was evaluated with respect to the adherence of general practitioners (GPs) and specialists of psychiatry to clinical practice guidelines. Methods: In total, 488 depressed patients' psychopathology, diagnostic assessment, therapeutic measures and referral frequency were documented at inclusion into study by 43 general practitioners and 23 specialists of psychiatry in three regions of Germany. The investigation of change in depressive symptoms after six to eight weeks by means of self-assessment could be evaluated for 165 patients.Results: The results of diagnostic assessment demonstrated that diagnoses of depression were not always based on the diagnostic criteria for depression (ICD-10): 33% of GPs' and 17% of specialists' patients were included as depressed patients into the study despite not fulfilling the ICD-10 criteria in the standardized documentation. Therapeutic undertreatment was more often found in the group of GPs. Referrals were found not to be oriented towards guidelines. After six to eight weeks, one half of patients reported a reduction in depressed symptoms, the other half of patients reported a stagnation or even a progression. Conclusions: The study has shown that physicians in outpatient settings still fail to orient themselves towards guideline recommendations. This reflects the need for physicians to receive guideline training, with the aim of improving the quality of care for depression. A quality management intervention program consisting of guideline training and an interdisciplinary quality circle to improve depression treatment and networking was supported by the authors and is currently being evaluated.
    Description: Hintergrund: Der aktuelle Status der ambulanten Depressionsversorgung in Deutschland wurde erhoben. Methode: Insgesamt wurden bei 488 depressiven Patienten Psychopathologie, diagnostische und therapeutische Maßnahmen sowie das Überweisungsverhalten zum Zeitpunkt des Studieneinschlusses von 43 Haus- und 23 Fachärzten für Psychiatrie in drei Studienregionen Deutschlands dokumentiert. Die Veränderung der depressiven Symptomatik nach sechs bis acht Wochen im Rahmen einer Selbstbeurteilung konnte bei 165 Patienten erfasst werden. Ergebnisse: Die Ergebnisse der diagnostischen Maßnahmen zeigten, dass die individuelle Diagnosestellung nicht immer auf den diagnostischen Kriterien einer Depression (ICD-10) basierte: 33% der Hausarzt- und 17% der Facharzt-Patienten wurden als depressive Patienten in die Studie eingeschlossen, obwohl sie die ICD-10 Kriterien laut der standardisierten Dokumentation nicht erfüllten. Eine ungenügende therapeutische Versorgung wurde häufiger bei den Hausärzten gefunden. Das Überweisungsverhalten orientierte sich nicht immer an verfügbaren, aktuellen Leitlinien. Nach sechs bis acht Wochen berichtete die Hälfte der Patienten eine Symptomverbesserung, während die andere Hälfte keine Veränderung oder sogar eine Verschlechterung angab. Diskussion: Die Studie hat gezeigt, dass die Leitlinienorientierung im ambulanten Versorgungssegment optimierbar erscheint. Dies verdeutlicht einen hohen Bedarf an ärztlichen Leitlinienschulungen, um die Qualität in der ambulanten Depressionsbehandlung zu verbessern. Derzeit wird von den Autoren eine durchgeführte Qualitätsmanagement-Intervention aus Leitlinienschulung und interdisziplinären Qualitätszirkeln zur Verbesserung der Depressionsversorgung und Vernetzung evaluiert.
    Keywords: ADOLESCENT ; ADULT ; AGED ; DEPRESSIVE DISORDER/* ; DEPRESSIVE DISORDER/*diagnosis ; DEPRESSIVE DISORDER/*epidemiology ; DEPRESSIVE DISORDER/therapy ; FEMALE ; GERMANY/epidemiology ; HUMAN ; MALE ; MIDDLE AGED ; PHYSICIANS, FAMILY ; PRIMARY HEALTH CARE/* ; PRIMARY HEALTH CARE/*statistics & numerical data ; REFERRAL AND CONSULTATION/statistics & numerical data ; DIAGNOSIS, DIFFERENTIAL ; ANTIDEPRESSIVE AGENTS/therapeutic use ; HEALTH KNOWLEDGE, ATTITUDES, PRACTICE/* ; PRACTICE GUIDELINES ; ADOLESZENT ; ERWACHSENER ; ALTE MENSCHEN ; DEPRESSIVE STÖRUNG/* ; DEPRESSIVE STÖRUNG/*Diagnose ; DEPRESSIVE STÖRUNG/*Epidemiologie ; DEPRESSIVE STÖRUNG/Therapie ; WEIBLICH ; DEUTSCHLAND/Epidemiologie ; MENSCH ; MÄNNLICH ; MENSCHEN IM MITTLEREN ALTER ; HAUSÄRZTE ; MEDIZINISCHE GRUNDVERSORGUNG/* ; MEDIZINISCHE GRUNDVERSORGUNG/*Statistik & Zahlen ; ÜBERWEISUNG UND KONSULTATION/Statistik & Zahlen ; DIFFERENTIALDIAGNOSE ; ANTIDEPRESSIVA/therapeutische Anwendung ; WISSEN, EINSTELLUNG, VERHALTEN (GESUNDHEIT)/* ; KLINISCHE RICHTLINIEN ; ddc: 610
    Language: English
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  121. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie; 20040427-20040430; Berlin; DOC04dgch0456 /20041007/
    Publication Date: 2004-10-07
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  Evidenzbasierte Medizin - Anspruch und Wirklichkeit; 102. Jahrestagung der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft; 20040923-20040926; Berlin; DOC04dogP 059 /20040922/
    Publication Date: 2004-09-21
    Keywords: ddc: 610
    Language: English
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  Kooperative Versorgung - Vernetzte Forschung - Ubiquitäre Information; 49. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (gmds), 19. Jahrestagung der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Informatik (SGMI) und Jahrestagung 2004 des Arbeitskreises Medizinische Informatik (ÖAKMI) der Österreichischen Computer Gesellschaft (OCG) und der Österreichischen Gesellschaft für Biomedizinische Technik (ÖGBMT); 20040926-20040930; Innsbruck; DOC04gmds098 /20040914/
    Publication Date: 2004-09-14
    Keywords: ddc: 610
    Language: English
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  10. Jahrestagung der Gesellschaft für Arzneimittelforschung und Arzneimittelepidemiologie (GAA); 20031016-20031017; Bonn; DOC03gaa08 /20031016/
    Publication Date: 2003-10-15
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  20. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20030912-20030914; Rostock; DOCP28 /20030912/
    Publication Date: 2003-09-12
    Description: Ein Zusammenhang zwischen Sprachentwicklung und Konzentrationsfähigkeit gilt als immer wahrscheinlicher. In der Diagnostik und Behandlung sprachentwicklungsverzögerter Kinder spielt deshalb die Beurteilung von Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit eine zunehmende Rolle. Ein entsprechender Konzentrationstest steht derzeit allerdings noch nicht zur Verfügung. Wir haben das Marburger Konzentrations-Untersuchungsverfahren für Vorschulkinder (MKVK) in Anlehnung an das Konzentrations-Handlungs-Verfahren von Koch und Pleissner entwickelt und bereits vorgestellt. Es wurde zunächst an gesunden, später dann an schwerhörigen und auditiv wahrnehmungsgestörten Kindern erprobt. Hierbei zeigten sich hinsichtlich der benötigten Zeit und der Fehlerzahl signifikante Unterschiede zwischen der auffälligen und der unauffälligen Gruppe. In einer Folgeuntersuchung haben wir 57 sprachentwicklungsverzögerte Vorschulkinder aus zwei unterschiedlichen Populationen mit dem selben Konzentrationsverfahren getestet und diese mit 56 unauffälligen Kindern verglichen. Auch hier konnten signifikante Unterschiede bezüglich der Fehlerrate und der Zeit festgestellt werden. Mit diesen Ergebnissen wird erneut nachgewiesen, dass das von uns entwickelte Untersuchungsverfahren eine gute Möglichkeit bietet, Aussagen zur Konzentrationsfähigkeit bei Vorschulkindern abgeben zu können. Wir empfehlen deshalb dieses Verfahren für den Einsatz in der täglichen Praxis.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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