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  • ddc: 610  (3)
  • Electrolocation  (1)
  • Single unit recording  (1)
  • Tonotopy  (1)
  • 1
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  4. Dreiländertagung D-A-CH, 35. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP); 20180920-20180923; Innsbruck, Österreich; DOCV38 /20180914/
    Publication Date: 2018-09-15
    Description: Hintergrund: Um die Eigenschaften des akustischen Signals und der Stimmlippenvibrationen während gehaltener Phonation zu bestimmen, wurden bereits viele Parameter vorgeschlagen. Einige dieser Parameter haben jedoch starke mathematische Abhängigkeiten zueinander und andere sind schlecht konzipiert. Der Zweck dieser Studie ist es, mathematische Abhängigkeiten zwischen diesen Parametern zu identifizieren, ihre Anzahl zu reduzieren und eine Empfehlung zu geben, welche dieser Parameter die Eigenschaften der glottalen Flächenfunktion (GAW) und des akustischen Signals am besten wiedergeben.Material und Methoden: In dieser Voruntersuchung werden 20 häufig verwendete Parameter behandelt: 10 Parameter, die ausschließlich für die GAW definiert sind, und 10 Parameter für GAW und akustische Signale. Alle Parameter wurden bezüglich ihres mathematischen Verhaltens und ihrer Abhängigkeiten zueinander auf Auffälligkeiten hin untersucht.Ergebnisse: Die Ergebnisse legen nahe, dass 13 Parameter aufgrund mathematischer Abhängigkeiten vernachlässigt werden können. Zusätzlich zeigen 9 dieser Parameter problematische Merkmale, die von unerwartetem Verhalten bis hin zu unzureichender Definition reichen.Diskussion: Welche der Parameter verworfen und welche beibehalten werden sollten, ist nicht immer unumstritten. Um unsere Vorschläge zu untermauern, wurden verschiedene Eigenschaften unterschiedlicher Parameter herausgearbeitet, wobei einige dieser Merkmale auf schwerwiegende Designprobleme hinweisen. Der klinischen Forschung müssen diese Mängel der Parameter bekannt sein, damit sichergestellt ist, dass diese Parameter zur Vorhersage von Behandlungseffekten verwendet werden können und von einer Aufnahme zur nächsten vergleichbar sind.Fazit: Ein kleiner Satz standardisierter Parameter stellt einen wichtigen Schritt für einen verbesserten Informationsaustausch in der Forschung dar und wird dazu beitragen die Aussagekraft der ausgewerteten Daten im klinischen Umfeld zu erhöhen. Die Redundanz bei anderen häufig verwendeten Parametern in Stimmforschung und klinischer Anwendung wird in zukünftigen Studien untersucht werden.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 2
    ISSN: 1432-1106
    Keywords: Electric fish ; Electrolocation ; Single unit recording ; Mesencephalon
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Summary 1. Extra- and intracellular recordings from single units in the magnocellular mesencephalic nucleus (MMN) of the torus semicircularis, related to the fast electrosensory system are reported for the weakly electric fish Gymnotus carapo (Gymnotidae). 2. The non-spontaneously active units responded with single action potentials to the electric organ discharge (EOD) and to artificial electrical pulses with a very short latency of 0.8–1.5 ms. This strongly suggests, in agreement with morphological data, that transmission takes place through electrical synapses. 3. The dynamic range (probability and latency of the single action potential) of the response is extremely narrow and about the same as found in the relevant electrosensory fibres. Intracellular stimulation gives the same response characteristics and dynamic range. 4. The recovery of the response was studied in detail using different stimulus combinations of double pulses at varying delays. Under all conditions, the recovery period to evoke a test response after a conditioning stimulus and response increased in length with the strength of the conditioning stimulus. Inversely, the conditioning stimulus to prevent the unit from firing again had to be stronger as the delay between the two stimuli was increased. 5. Since there is no evidence of neural inhibition causing the long lasting and graded recovery characteristics for MMN units, an attempt was made to explain the findings by classical neurophysiological considerations adapted for electrical synaptic transmission (“current sink” theory). 6. This neural mechanism means that, if at all, the relatively weaker stimulus is not responded to, which protects the fish from being jammed by external pulses of physiological amplitude. In contrast, very strong foreign pulses can completely abolish responses to own EODs especially when timed appropriately. Both effects are discussed in view of their significance for the fish's electrosensory system and communication.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 3
    ISSN: 1432-1351
    Keywords: Hearing ; Chiroptera ; Desmodus Inferior colliculus ; Tonotopy
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Notes: Summary 1. Within the tonotopic organization of the inferior colliculus two frequency ranges are well represented: a frequency range within that of the echolocation signals from 50 to 100 kHz, and a frequency band below that of the echolocation sounds, from 10 to 35 kHz. The frequency range between these two bands, from about 40 to 50 kHz is distinctly underrepresented (Fig. 3B). 2. Units with BFs in the lower frequency range (10–25 kHz) were most sensitive with thresholds of -5 to -11 dB SPL, and units with BFs within the frequency range of the echolocation signals had minimal thresholds around 0 dB SPL (Fig. 1). 3. In the medial part of the rostral inferior colliculus units were encountered which preferentially or exclusively responded to noise stimuli. — Seven neurons were found which were only excited by human breathing noises and not by pure tones, frequency modulated signals or various noise bands. These neurons were considered as a subspeciality of the larger sample of noise-sensitive neurons. — The maximal auditory sensitivity in the frequency range below that of echolocation, and the conspicuous existence of noise and breathing-noise sensitive units in the inferior colliculus are discussed in context with the foraging behavior of vampire bats.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  36. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP); 20190919-20190922; Göttingen; DOCV22 /20190913/
    Publication Date: 2019-09-14
    Description: Hintergrund: Die High-Speed-Videoendoskopie (HSV) ist ein Verfahren um die Schwingungen der Stimmlippen räumlich und zeitlich genau aufzulösen. Allerdings sind zurzeit keine aktuellen HSV-Systeme kommerziell erhältlich. Eingesetzte Systeme verwenden veraltete Soft- und Hardware. In einer vom BMWi geförderten Industriekooperation entwickeln wir ein innovatives HSV-System mit neuester Hardware und computerbasierten Analysemethoden.Material und Methoden: Wir haben eine Marktanalyse der Hauptkomponenten eines HSV-Systems durchgeführt und uns auf Kameras fokussiert, die eine räumliche Auflösung von mindestens einem Megapixel und eine zeitliche Auflösung von mindestens 4000 Bildern pro Sekunde ermöglichen. Für die Analyse der HSV-Daten haben wir state-of-the-art Deep Learning Methoden (u.a. ein U-Net) eingesetzt.Ergebnisse: Erste Versuche mit der neuen Hardware zeigen eine starke qualitative Steigerung der Bildqualität im direkten Vergleich mit etablierten Systemen, speziell bei Farbkameras. Eine neue Haltevorrichtung für Mikrofone wurde erprobt. Unsere implementierten neuronalen Netze segmentieren vorhandene und neue HSV-Daten vollautomatisch (Intersection of the Union - IoU mit Testdaten =0.731) und übertreffen qualitativ derzeitig etablierte Methoden, wie beispielsweise das semi-automatisch Threshold-basierte Region Growing.Diskussion: Die hohe Sensitivität der Hochgeschwindigkeitskamera sowie die hoch qualitative Optik von Endoskop und Videoadapter beweisen eine hohe Bildqualität, insbesondere bei Farbaufnahmen. Ein weiteres Ziel ist die einfache Synchronisation von Video- und Audioaufnahmen, um ein ganzheitliches Bild der Stimme zu erhalten.Die Funktionalität, Qualität und Verarbeitungsgeschwindigkeit der neu entwickelten voll automatischen Segmentierung ist signifikant verbessert. Um die Anwendbarkeit der Analysesoftware weiteren Instituten zur Verfügung zu stellen, erweitern wir den Funktionsbereich, so dass auch sehr heterogene Daten voll automatisiert werden.Fazit: Durch die sorgfältige Auswahl der Hardware und die neuentwickelte, anwenderfreundliche Software mit integrierter voll automatischer Segmentierung präsentieren wir einen Prototypen, der eine große klinische Akzeptanz verspricht. Wir erwarten, dass unser HSV-System im Verlauf des Projekts die klinische Reife erlangt.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  36. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP); 20190919-20190922; Göttingen; DOCV26 /20190913/
    Publication Date: 2019-09-14
    Description: Hintergrund: Für professionelle Sänger stellt das Singen über den Frequenzbereich hinaus, an dem normalerweise Registeränderungen eintreten (Passaggio), eine Herausforderung dar. Diesbezüglich kann gezeigt werden, dass Sänger in dem Bereich des Passaggios für die Bühnenstimme (Stage Voice above the Passaggio, SVaP) deutlich regulärere Stimmlippenschwingungsmuster aufweisen als beim Registerübergang vom Modalregister zum Falsett. In der Literatur wird diskutiert, ob Nasalanz einen Mechanismus darstellen könnte, der von professionellen Sängern genutzt wird, um diese Stabilität zu erzeugen.Material und Methoden: Acht professionelle Sänger wurden gebeten, ein Glissando von ca. 220Hz bis 440Hz auf dem Vokal /i/ einmal vom Modalregister mit Wechsel zum Falsett und ein andermal vom Modalregister zum SVaP zu singen. Simultan erfolgte eine Aufnahme mittels transnasaler Hochgeschwindigkeitsendoskopie mit 20.000 Bildern pro Sekunde sowie Audio-, elektroglottographischen (EGG)-, oralem und nasalem Luftstrom über eine Rothenbergmaske und Accelerometersignalen. Die Detektion des Registerübergangs bei Sequenzen zum Falsett wurde anhand der EGG Sample Entropy detektiert. Die Sequenzen wurden anhand der Grundfrequenz im Passaggio gematched.Ergebnisse: Bei fast allen Probanden waren die Übergänge zu SVaP mit deutlich reguläreren Schwingungsmustern vergesellschaftet als beim Übergang zum Falsett. Bei 5 von 8 Probanden kam es zu einer Erhöhung der Nasalität für das Singen zu SVaP. Bei 4 Probanden hiervon war der Betrag in einer ähnlichen Größenordnung wie der Anstieg des Flächenfunktion-basierten Offenquotienten für den Übergang zum Falsett. Diese Linien liefen fast parallel, so dass davon auszugehen ist, dass wenn ein Anstieg des Offenquotienten zu vermeiden ist, die Nasalanz genutzt wird. Bei einem Probanden, der für SVaP keine Nasalanz nutzte, kam es zu einem gravierenden Anstieg des Offenquotienten.Diskussion: Durch die Ergebnisse ist davon auszugehen, dass Nasalanz häufig genutzt wird, um Instabilitäten im Passaggio auszugleichen.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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