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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  79. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20080430-20080504; Bonn; DOC08hnod405 /20080422/
    Publication Date: 2008-04-21
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 2
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  78. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.; 20070516-20070520; München; DOC07hnod044 /20070424/
    Publication Date: 2007-04-24
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 3
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 3; DOC39 /20070425/
    Publication Date: 2007-04-26
    Description: Das Mittelhirnimplantat (AMI) dient zur elektrischen Stimulation im Colliculus inferior (IC) und stellt eine mögliche Alternative zum Hirnstammimplantat dar. Es wurden am Meerschweinchen der Einfluss verschiedener Stimulationsparameter, wie Phasendauer, Pulsrate und Amplitudenmodulation im zentralen Kern des Colliculus inferior (ICC) auf die Antworten des auditorischen Kortex (A1) untersucht. Dazu wurden im ICC Bereiche gleicher Frequenz durch das AMI (Cochlear Ltd.) stimuliert, welche dann von allen kortikalen Laminae und korrespondierenden Frequenzbereichen im A1 mittels einer 32-kanaligen Elektrode (Michigan Probe, NeuroNexus) abgeleitet wurden. Die elektrische Stimulation der Neurone im A1 wurde mit ~ 250 µA - 5 µA und steigender Pulsdauer von 41 µs - 1476 µs durchgeführt. Die Schwelle der Neuronenaktivität variiert in den verschiedenen kortikalen Laminae, aufgrund unterschiedlicher Verknüpfungen im IC und im auditorischen Kortex. Entsprechend des Stimulationsortes weisen die Neurone im Kortex unterschiedliche Synchronisationseigenschaften auf (Pulsrate von 10 bis 70 pps, Frequenzmodulation von 20 bis 60 Hz). Bei höheren Modulationsfrequenzen und Pulsraten beenden die Neurone im Kortex ihre Aktivität nach den On- Potentialen und besitzen höhere, durch das Reizende initiierte, Off- Potentiale. Der Implantationsort im ICC und die Auswahl der Stimulationsparameter beeinflussen somit die Effektivität der neuronalen Aktivität im auditorischen Kortex. Die Ergebnisse dieser Studie unterstützen die Entwicklung geeigneter Stimulationsparameter für die Anwendung des AMI am Menschen.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  79. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20080430-20080504; Bonn; DOC08hnod377 /20080422/
    Publication Date: 2008-04-21
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 5
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie; VOL: 6; DOC07 /20101220/
    Publication Date: 2010-12-21
    Description: The interpretation of acoustic findings during the examination of the heart in dogs is a great challenge for newcomer veterinarians. To raise the quality of teaching in this area a blended learning elective course was developed in cooperation between the University of Veterinary Medicine Hannover and the Szent István University Budapest to prove the acceptance and effectiveness of integrated learning in this special field of veterinary medicine. The course was divided into three parts: 〈TextGroup〉 I. Kick-off 〈/TextGroup〉-meeting face-to-face (approx. 1.5 h). 〈TextGroup〉 II. Self-study 〈/TextGroup〉 with web-based training (80 courselab pages with short text passages, figures, video-clips and mp3-files of heart sounds, approx. 3 h in a 5-day period). 〈TextGroup〉 III. Face-to-face 〈/TextGroup〉 seminar (approx. 4 h). To evaluate the learning success, a pre-test with 20 MCQ (TypeApos) was written. This test was repeated after the self-study phase and again after the final face-to-face meeting. The acceptance of the web-based training (WBT) was evaluated after part II with a survey containing Likert scale questions (1=no, bad, 2=not very good/much, 3=quite good/much, 4=yes, very good). The course was offered three times as an elective class for third-year students (group A, n=36) and for comparison, twice for fifth-year students in the clinical practical year (group B, n=33). Group B only had the possibility to participate in parts I and II. The students rated the WBT positive (3.3) with good practical relevance (3.2). They had different feelings about the learning success (2.7) and worked with the WBT for 2.3 hours (mean duration of learning). As advantages in the qualitative feedback mainly the mp3-files of the heart sounds and the possibility of independent learning were mentioned. Disadvantages were technical problems with downloading video- and audio-files and with short explanations in the text passages. There were no significant differences between either group in the pre-test. The students in both groups raised their test-score significantly (p〈0.001) by using the WBT. Students in group A improved significantly in the test score after the second face-to-face meeting. The feedback of the lecturer regarding the setting was also very good. The students were well prepared using the WBT. The face-to-face meeting occurred in an atmosphere of cooperation and discussion which had positive effects on the motivation of the students as well as on the teacher. In conclusion, the results of the current study showed that the blended-learning concept was not only well accepted by the students, but enhanced the learning effect, reflected in the test results. Furthermore, the face-to-face meetings with the teacher could further increase the learning success than e-learning alone.
    Description: Die Interpretation akustischer Befunde bei der klinischen Untersuchung von Hunden ist eine große Herausforderung gerade für Anfänger. Um die Qualität der Lehre in diesem Bereich zu verbessern, wurde ein Blended-Learning-Wahlpflichtfach als Kooperation zwischen der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover und der Szent István Universität Budapest entwickelt. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, die Akzeptanz und Effektivität eines integrierten Konzeptes in diesem speziellen Bereich der klinischen, tiermedizinischen Lehre zu überprüfen. Der Kurs lief in drei Phasen ab: I. Kick-off-Meeting in Präsenz (ca. 〈TextGroup〉 1,5 h 〈/TextGroup〉); II. Selbststudium mit einem WBT (80 Courselab-Seiten mit kurzen Texten, Abbildungen, Videos und mp3-Herztonaufnahmen, ca. 3 h innerhalb von 5 Tagen); III. Präsenzseminar (ca. 4 h). Zur Evaluierung des Lernerfolgs wurde während des ersten Meetings ein Eingangstest mit 20 TypA MC-Fragen geschrieben, der jeweils nach der Selbstlernphase und dem zweiten Präsenzseminar wiederholt wurde. Die Akzeptanz des WBTs wurde anhand eines Fragebogens mit Likert-Werten (1=nein, schlecht, 2=nicht so gut, 3=in Ordnung, 4=ja, sehr gut) nach der Selbstlernphase evaluiert. Der Kurs wurde bisher dreimal als Wahlpflichtfach für Studierende des 5. Semesters (Gruppe A, n=36) und zum Vergleich zweimal für Studierende aus dem klinisch-praktischen Jahr der Kleintierklinik (10. Sem., Gruppe B, n=33) durchgeführt. Die Studierenden der Gruppe B konnten nur an den Phasen I und II teilnehmen. Die Studierenden bewerteten das WBT gut (3,3) und empfanden den Kurs als praxisnah (3,2). Das subjektive Lernempfinden war unterschiedlich (2,7). Es wurde eine durchschnittliche Selbstlerndauer von 2,3 Stunden angegeben. Im qualitativen Feedback wurden als Vorteile vor allem die Herztöne als mp3-Dateien, die praxisnahen Videos und das unabhängige Selbstlernen genannt. Nachteilig wurden technische Probleme beim Download der Audio- und Videodateien sowie zu kurze Texterklärungen empfunden. Zwischen den Studierenden beider Gruppen konnten im Pre-Test keine signifikanten Wissensunterschiede festgestellt werden. Die Studierenden beider Gruppen verbesserten ihre Testergebnisse nach der selbständigen Nutzung des WBT hoch signifikant (p〈0,001) Die Studierenden der Gruppe A konnten durch das Präsenzseminar eine weitere hoch signifikante Verbesserung erreichen. Auch die Einschätzung der Kursleiter erwies sich als sehr gut. Durch die gute Vorbereitung fand im Abschlussseminar eine lebhafte Kooperation und Diskussion statt, die sich positiv auf die Motivation der Studierenden und Dozierenden auswirkte. Die Ergebnisse zeigen, dass ein Blended-Learning-Konzept von den Studierenden gut angenommen wird. Die Effektivität dieses Kurses ließ sich durch die Testleistung der Studierenden deutlich ablesen. Auch die Kontaktstunden mit dem Dozierenden im Gegensatz zu reinem E-Learning erwiesen sich als notwendig und nützlich.
    Keywords: blended learning ; pedagogical analysis ; audio-files ; effectiveness ; veterinary medicine ; Integriertes Lernen ; didaktische Analyse ; Audio-Dateien ; Effektivität ; Tiermedizin ; ddc: 610
    Language: English
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 6
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 4; DOC04 /20080422/
    Publication Date: 2008-04-22
    Description: Einleitung: Im Rahmen des Sonderforschungsbereiches 599 (Entwicklung von resorbierbaren und permanenten Implantaten) haben wir ein neues Mittelohrmodell zur Materialtestung in der Maus etabliert. Dazu wurde geprüft, wie sich das im Kaninchen bereits erprobte Bioverit® II in der Maus verhält. Methoden: Zum Einsatz kam Bioverit® II mit einer nanostrukturierten Siliziumdioxidbeschichtung. Als Vergleich diente unbeschichtetes Bioverit® II. Probekörper (Ø 1mm, Länge 1mm) wurden als freie Implantate in das Mittelohr von BALB/c Mäusen eingesetzt. Nach Zeiträumen von 2, 6 und 12 Wochen erfolgte die Entnahme der gesamten Felsenbeine, deren Fixation und Einbettung in Epoxidharz. Nach Anschleifen und Färben der Oberfläche (modifiziert nach Mann-Dominici) erfolgte die Auswertung durch Mikroskopie im Auflichtverfahren. Ergebnisse: Alle Tiere zeigten post OP ein völlig ungestörtes Allgemeinbefinden und die Wundheilung verlief problemlos. Die Histologie war vergleichbar zu den Befunden im Kaninchenmodell. Alle Implantate waren reizlos eingeheilt sowie von einer dünnen Kapsel umgeben. Entzündungs- oder Abstoßungsreaktionen traten nicht auf. Schlussfolgerungen: Das Mausmodell ist aufgrund der hervorragenden Manipulationstoleranz der Tiere sehr gut geeignet für Materialerprobungen. Ein völliges Fehlen einer Entzündungs- oder Abstoßungsreaktion deutet auf eine ausgezeichnete Bioverträglichkeit von nanostrukturierten Siliziumdioxidbeschichtungen hin. Ein besonderer Vorteil des Mausmodells ist die Möglichkeit zur genauen genetischen Auswertung der verschiedenen Gewebe. Unterstützt durch: DFG (SFB 599)
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 7
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    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie; 70. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie, 92. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie und 47. Tagung des Berufsverbandes der Fachärzte für Orthopädie; 20061002-20061006; Berlin; DOCW.4.2.2-1036 /20060928/
    Publication Date: 2007-03-09
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 8
    facet.materialart.
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  84. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20130508-20130512; Nürnberg; DOC13hnod593 /20130415/
    Publication Date: 2013-04-16
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 9
    facet.materialart.
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  82. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20110601-20110605; Freiburg i. Br.; DOC11hnod514 /20110419/
    Publication Date: 2011-04-19
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 10
    facet.materialart.
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  50. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Plastische und Wiederherstellungschirurgie (DGPW); 20121011-20121013; Hannover; DOC12dgpw24 /20121204/
    Publication Date: 2012-12-05
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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