Your email was sent successfully. Check your inbox.

An error occurred while sending the email. Please try again.

Proceed reservation?

Export
  • 1
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  123. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie; 20060502-20060505; Berlin; DOC06dgch4963 /20060502/
    Publication Date: 2006-05-09
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  27. Deutscher Krebskongress; 20060322-20060326; Berlin; DOCPO570 /20060320/
    Publication Date: 2006-04-21
    Keywords: ddc: 610
    Language: English
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  21. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20040910-20040912; Freiburg/Breisgau; DOC04dgppV44 /20040909/
    Publication Date: 2004-09-09
    Description: Bei Laryngektomierten mit Stimmventilprothesen ist die Qualität der Ersatzstimme von der Schwingungscharakteristik des pharyngo-ösophagealen Segmentes (PE-Segment) abhängig. Im Hinblick auf eine spätere klinische Nutzung, z.B. beim Wunsch nach einer Verbesserung der Stimmqualität, soll in dieser Pilotstudie der Zusammenhang zwischen den dynamischen Eigenschaften des PE-Segmentes und dem akustischen Stimmsignal untersucht werden. Dazu wurden bei 12 männlichen Laryngektomierten während der Phonation digitale Hochgeschwindigkeitsaufnahmen (HG-Aufnahme) des PE-Segmentes und gleichzeitig das akustische Stimmsignal aufgenommen. Zur Auswertung der dabei gewonnenen Datensätze wurde ein Bildverarbeitungsverfahren entwickelt, das die Bewegungen des PE-Segmentes analysiert. Durch ein Expertengremium wurden in den Aufnahmen die Konfiguration sowie die Schwingungsmuster des PE-Segmentes bestimmt. Dabei fanden sich nur geringe intra- und interindividuelle übereinstimmende Bewertungen. Große Übereinstimmungen fanden sich hingegen zwischen der visuellen und der durch die Bildverarbeitung ermittelten Zahl der Schwingungszyklen. Zudem konnte der Zusammenhang zwischen dem akustischen Signal und dem extrahierten PE-Schwingungsmuster verifiziert werden. Nach den Daten dieser Studie wird die Pathophysiologie der tracheoösophagealen Ersatzstimme durch den vorgestellten Analysevorgang auch für klinische Zwecke sinnvoll abgebildet.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  Psycho-Social-Medicine; VOL: 1; DOC09 /20041220/
    Publication Date: 2004-12-21
    Description: Objective: The aim of this study was to test age and sex effects on anxiety and depression using the Hospital Anxiety and Depression Scale HADS. Method: Sample 1 consisted of 2037 subjects of the German general population, and sample 2 comprised 2696 cardiologic patients. Results: In the group of the general population we observed a linear increase of depression and (to a lower extent) of anxiety with age. In contrast to that, the patients reached their anxiety and depression maxima in the range of 50 to 60 years, with decreasing mean values for older patients. This effect was observed in both sexes and was proved by an ANOVA interaction between age category and population (P〈0.001). In the age range over 70 years the mean depression scores of the patients were even lower than those of the general population. Especially high anxiety and depression scores were found for retired males under 60 years of age.Conclusion: Premature retirement is associated with anxiety and depression in cardiologic patients which partly accounts for the different age effects of the samples. Longitudinal studies are needed to explain the underlying mechanisms of the age effects in more detail.
    Description: Zielstellung: Mit der voliegenden Studie werden Alters- und Geschlechts-Effekte bei Angst und Depression mittels der Hospital Anxiety and Depression Scale HADS untersucht.Methode: Stichprobe 1 besteht aus 2037 Personen der deutschen Allgemeinbevölkerung, und Stichprobe 2 umfasst 2696 kardiologische Patienten.Ergebnisse: Bei der Stichprobe der Allgemeinbevölkerung zeigte sich ein linearer Alters-Anstieg von Depression und (zu einem geringeren Ausmaß) von Angst. Im Gegensatz dazu erreichten die Patienten ihr Angst- und Depressions-Maximum im Altersbereich von 50-60 Jahren, mit niedrigeren Werten für ältere Personen. Dieser Effekt war bei Männern und bei Frauen nachweisbar, er erreichte eine Signifikanz von p〈0.001, ermittelt mit einer ANOVA-Interaktion zwischen Population (Allgemeinbevölkerung vs. Patienten) und Alterskategorie. Im Altersbereich über 70 Jahre waren die mittleren Depressions-Werte der Patienten sogar niedriger als bei der Allgemeinbevölkerung. Besonders hohe Angst- und Depressionswerte hatten berentete männliche Patienten unter 60 Jahren.Schlussfolgerungen: Vorzeitige Berentung ist bei den kardiologischen Patienten eng mit Angst und Depressivität assoziiert. Longitudinalstudien sind nötig, um die Mechanismen, welche den unterschiedlichen Alterseffekten zwischen Patienten und Gesunden zugrundeliegen, näher aufzuklären.
    Keywords: anxiety ; depression ; cardiology ; age ; sex ; Angst ; Depression ; Kardiologie ; Alter ; Geschlecht ; ddc: 610
    Language: English
    Type: article
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  67. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie (DGNC), 1. Joint Meeting mit der Koreanischen Gesellschaft für Neurochirurgie (KNS); 20160612-20160615; Frankfurt am Main; DOCMO.04.02 /20160608/
    Publication Date: 2016-06-17
    Keywords: Meningeome ; Konsistenz ; ddc: 610
    Language: English
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  7. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung des Deutschen Netzwerks für Versorgungsforschung; 20081016-20081018; Köln; DOCD3.87 /20081006/
    Publication Date: 2008-10-07
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 2; DOC029 /20060424/
    Publication Date: 2006-04-24
    Description: Einleitung: Die Beantwortung der Frage, welche Ersatzstimme nach einer Laryngektomie primär angebahnt werden soll, hängt auch davon ab, mit welchen Lebensqualitätseinschränkungen nach der Operation zu rechnen ist.Methoden: In einer multizentrischen Studie wurden 217 laryngektomierte Patienten aus 6 HNO-Kliniken Mitteldeutschlands in persönlichen Gesprächen befragt. Erhebungsinstrumente waren die Fragebögen der EORTC (C30 und H&N35), der Fragebogen nach Hilgers & Ackerstaff und der Postlaryngektomie-Telefonverständlichkeits-Test. Die Auswertung erfolgte über Varianzanalysen (Adjustierung nach Alter und Zeitabstand zur Laryngektomie) und Korrelationen.Ergebnisse: Die häufigsten Lebensqualitätseinschränkungen gibt es beim Riechen und Schmecken, die Patienten müssen außerdem häufig husten, sind oft kurzatmig und das sexuelle Leben hat sich verschlechtert. Erst danach werden Beeinträchtigungen des Sprechens genannt. Diese sind signifikant unterschiedlich bei den verschiedenen Ersatzstimmarten. Alle anderen Lebensqualitätsbereiche - z. B. Allgemeinzustand, psychisches Befinden, Fatigue, Kurzatmigkeit, Schlaf, Appetit, Schmerzen, Schlucken, soziale Kontakte, Sexualität, Probleme beim Essen, Husten - unterscheiden sich nicht. Subjektive Einschätzung und objektive Messung der Sprechverständlichkeit korrelieren nur gering (r = .5). Einige Patienten mit schlechter Sprechverständlichkeit fühlen sich dadurch nicht sehr beeinträchtigt (r = -.4).Schlussfolgerung: Da nicht für alle Patienten das Sprechenkönnen erste Priorität hat, muss abgewogen werden, welcher chirurgische Aufwand mit welchem medizinischen Risiko beim jeweiligen Patienten gerechtfertigt ist. Patienten schätzen die Situation oft anders ein als der Arzt.Unterstützt durch Bundesministerium für Bildung und Forschung.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  77. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.; 20060524-20060528; Mannheim; DOC06hnod430 /20060424/
    Publication Date: 2006-04-25
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  100 Jahre Phoniatrie in Deutschland; 22. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie, 24. Kongress der Union der Europäischen Phoniater; 20050916-20050918; Berlin; DOC05dgppV53 /20050915/
    Publication Date: 2005-09-16
    Description: Bei der klinischen Diagnostik von Stimmstörungen wird die Stimmlippendynamik mit Hilfe von endoskopischen Bildgebungsverfahren untersucht. Üblicherweise findet deren Beurteilung auf Basis einer stationären Phonation statt, d.h. bei konstanter Grundfrequenz und Intensität eines gehaltenen Vokals. Ein Nachteil dieses Untersuchungsparadigma ist, dass nur die pathologischen Anteile einer Stimmstörung beobachtbar sind, die sich bei der untersuchten Grundfrequenz ausbilden. In dieser Arbeit wurde untersucht ob ein nicht-stationäres Phonationsparadigma eine umfassendere Befundung von Stimmstörungen ermöglicht. Hierzu wurden während der aktiven Änderung der Tonhöhe, die Stimmlippenschwingungen mittels der digitalen Hochgeschwindigkeitsglottographie aufgezeichnet. Die quantitative Auswertung dieser Schwingungen findet durch ein biomechanisches Modell der Stimmlippen statt. Ein Optimierungsalgorithmus passt dabei die Parameter des Modells automatisch so an, dass die Modelldynamik die Stimmlippenbewegungen reproduzieren. Die Größe der dabei ermittelten Modellparameter geben Auskunft über Symmetrie und Regularität der Stimmlippenschwingungen. Das Verfahren wurde auf je acht Stimmgesunde und -kranke angewandt. Die aus dem Modell ermittelten zeitabhängigen Größen der Modellparameter ermöglichen eine Klassifizierung pathologischer und gesunder Stimmen. In einer weitergehenden Studie soll untersucht werden inwieweit die Parameter auch eine spezifische Unterscheidung von Dysphonien gestatten.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  21. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20040910-20040912; Freiburg/Breisgau; DOC04dgppV53 /20040909/
    Publication Date: 2004-09-09
    Description: Gemeinhin wird bei der klinisch gängigen Diagnostik die Stimmlippenfunktion unter gleich bleibenden, stationären Bedingungen untersucht, z.B. im Rahmen einer Endoskopie bei einem gehaltenen Vokal. Dies bildet den physiologischen Stimmgebrauch und auch erkrankte Stimmen jedoch nur unzureichend ab. In dieser Studie wird als ein Paradigma einer nicht stationären Phonation die Stimmlippenbewegung während einer monotonen Erhöhung der Stimmgrundfrequenz untersucht. Daraus sollten sich Basisdaten zur Analyse pathologischer Stimmen ergeben. Dafür wird ein bestehendes, weit verbreitetes biomechanisches Modell der Stimmlippen erweitert. Als zeitabhängige Größen werden die Modellparameter Masse, Spannung und subglottaler Druck eingeführt. Ein Inversionsalgorithmus passt diese Modellparameter an, bis die Schwingungen der Modellmassen mit den realen Schwingungen der Stimmlippen übereinstimmen, die mittels der endoskopischen Hochgeschwindigkeitsglottographie aufgezeichnet werden. Das Verfahren wird zunächst an synthetischen Stimmlippenbewegungen und dann an realen Bewegungen einer weiblichen Normalstimme erfolgreich verifiziert. Das erweiterte biomechanische Model ist zusammen mit dem entwickelten Inversionsalgorithmus in der Lage, Modellparametern zu extrahieren, die nicht stationäre Stimmlippenbewegungen abbilden. Der klinische Wert des Verfahrens wird nunmehr an pathologischen Stimmen weiter untersucht.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
Close ⊗
This website uses cookies and the analysis tool Matomo. More information can be found here...