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  • Articles  (1,670)
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  • 1
    Electronic Resource
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    Springer
    ISSN: 1618-2650
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 2
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    ISSN: 1618-2650
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Zusammenfassung 1. Beim Fällen von Cadmiumsalzen mit H2S erhält man Niederschläge, die immer von dem Cadmiumsalz enthalten, aus dessen Lösung die Fällung vorgenommen wurde, und zwar um so mehr, je konzentrierter die Lösung war. Eine Ausnahme bildet das Cadmiumperchlorat, aus dessen Lösung, besonders wenn etwas freie HClO4 zugegen ist, praktisch reines CdS gefällt wird. 2. Bei der Fällung aus Cadmiumsulfatlösung ist die Menge des mitgefällten CdSO4 nicht nur abhängig von der Konzentration an CdSO4, sondern auch an H2SO4. Aus Lösungen, die in 100 ml 10 ml konzentrierte Schwefelsäure und höchstens 0,1 g Cadmium enthalten, fällt reines CdS aus, das als solches zur Wägung gebracht werden kann. 3. Das auf diese Weise gefällte CdS kann auch dann direkt als Wägeform dienen, wenn Metalle der Ammonsulfid-, Erdalkali- oder Alkaligruppe vorliegen. Nur bei Anwesenheit von Zink sind besondere Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 3
    ISSN: 1618-2650
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 4
    facet.materialart.
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  28. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP), 2. Dreiländertagung D-A-CH; 20110909-20110911; Zürich; DOC11dgppR02 /20110818/
    Publication Date: 2011-08-18
    Description: Hintergrund: Dysphagie tritt in allen Altersgruppen auf, ihre Prävalenz ist jedoch beim alten Menschen am höchsten und wird in der Literatur zwischen 15% und 51% angegeben , . Für die Lebenserwartung des alten Menschen sind der Ernährungszustand, die Fähigkeit zur selbständigen oralen Ernährung und eine Vermeidung aspirationsbedingter pulmonaler Komplikationen von großer prognostischer Bedeutung. Altersbedingte Veränderungen des Schluckaktes müssen nicht zwangsläufig zu einer Dysphagie führen. Man unterscheidet eine sogenannte primäre Presbyphagie (Schluckakt im Alter) ohne Krankheitswert von einer sekundären Presbyphagie mit Krankheitswert. Management der sekundären Presbyphagie: Um der Komplexität des gestörten Schluckaktes gerecht zu werden, ist eine interdisziplinäre Kooperation von unterschiedlichen medizinischen und therapeutischen Fachdisziplinen erforderlich.Da eine Aspiration nur durch direkte Visualisierung bewiesen oder ausgeschlossen werden kann, kommen zur Diagnostik die komplementären instrumentellen dynamischen Untersuchungsmethoden der Videoendoskopie des Schluckaktes (FEES - fiberoptic endoscopic evaluation of swallowing, FEESST - fiberoptic endoscopic evaluation of swallowing with sensory testing) und der Röntgen-Videokinematographie zum Einsatz.Sofern keine kausale chirurgische Therapie erforderlich ist, erfolgt u.a. eine funktionelle logopädische Schlucktherapie. Überdies müssen psychische, kognitive und soziale Faktoren Berücksichtigung finden .Fazit für die Praxis: Für den dysphagischen geriatrischen Patienten ist das möglichst frühzeitige Erkennen einer Aspiration sowie die Sicherstellung einer suffizienten aspirationsfreien Ernährung nicht nur für die Lebensqualität, sondern auch für die Lebenserwartung von entscheidender Bedeutung. Somit wird der Phoniater/HNO-Arzt in Zukunft zunehmend gefordert sein, ein interdisziplinär ausgerichtetes adäquates diagnostisches und therapeutisches Management vorzunehmen bzw. zu koordinieren.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 5
    facet.materialart.
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU 2015); 20151020-20151023; Berlin; DOCGR17-1193 /20151005/
    Publication Date: 2015-10-06
    Keywords: Sepsis ; DAMPs ; Kardiomyopathie ; Histone ; ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 6
    facet.materialart.
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  86. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20150513-20150516; Berlin; DOC15hnod053 /20150326/
    Publication Date: 2015-03-27
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 7
    facet.materialart.
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU 2014); 20141028-20141031; Berlin; DOCGR22-1419 /20141013/
    Publication Date: 2014-10-14
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 8
    facet.materialart.
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  85. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20140528-20140601; Dortmund; DOC14hnod047 /20140414/
    Publication Date: 2014-04-15
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 9
    facet.materialart.
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU 2014); 20141028-20141031; Berlin; DOCGR11-567 /20141013/
    Publication Date: 2014-10-14
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 10
    facet.materialart.
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    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  20. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20030912-20030914; Rostock; DOCHT06 /20030912/
    Publication Date: 2003-09-12
    Description: Die funktionelle Schluckrehabilitation von Patienten nach chirurgischer und / oder strahlentherapeutischer Behandlung von Kopf-Hals-Malignomen ist in den letzten Jahren zu einem bedeutenden Aufgabengebiet von Phoniatrie und Logopädie geworden, zumal der in den onkologischen Therapiekonzepten angestrebte Organerhalt nicht gleichermaßen einen Funktionserhalt bedeutet. Nach differenzierter Diagnostik der Schluckstörung / Aspiration mittels Videoendoskopie und Röntgen-Videocinematographie erfolgt in Kenntnis des individuellen Störungsprofils die funktionelle Schlucktherapie. Diese beinhaltet Elemente kausaler, kompensatorischer und adaptierender Therapieverfahren. Etwa 75% der behandelten Patienten können sich nach der Schlucktherapie suffizient und aspirationsfrei oral ernähren. Eigene Untersuchungen von Patienten nach Kopf-Hals-Malignomen ergaben als statistisch signifikante prognostische Faktoren der funktionellen Schluckrehabilitation das Primärtumor-Stadium, den Aspirationsgrad und einen möglichst frühen Therapiebeginn. Der Einsatz der transnasalen flexiblen Videoendoskopie als visuelles Biofeedback erwies sich als hilfreich, um die Dauer der logopädischen Therapie und non- oralen Ernährung zu verkürzen. Auch die Art des chirurgischen Verfahrens beeinflusst den Verlauf der funktionellen Schluckrehabilitation: bei Vergleich von Patienten nach konventioneller transzervikaler oder laserchirurgischer transoraler Hypopharynx- und Larynxteilrsektion zeigte sich nach laserchirurgischer Teilresektion ein besserer funktioneller Outcome.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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