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  • 1
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    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  83. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20120516-20120520; Mainz; DOC12hnod120 /20120404/
    Publication Date: 2012-04-05
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  82. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20110601-20110605; Freiburg i. Br.; DOC11hnod539 /20110419/
    Publication Date: 2011-04-19
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 13; DOC253 /20170426/
    Publication Date: 2017-04-26
    Description: Einleitung: Häufig verläuft die Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus (EBV) asymptomatisch, kann jedoch zu dem Krankheitsbild der Mononukleose führen. Wir berichten von einem besonders fulminanten Verlauf. Methoden: In unsere Klinik wurde ein 50-Jähriger mit dem Verdacht auf einen Parapharyngealabszess aus einem peripheren Krankenhaus verlegt. Er berichtete, dass seit zwei Wochen ein fieberhafter Infekt bestehe. Es fanden sich eine Kieferklemme, kloßige Spache und Dyspnoe. Dabei imponierten massiv vergrößerte Tonsillen mit einer Schwellung der gesamten Pharynxwand. Auch Nasopharynx und Zungengrund zeigten sich erheblich aufgetrieben. In der CT konnte ein Abszess nicht ausgeschlossen werden, sodass die notfallmäßige OP geplant wurde. Die Intubation war deutlich erschwert, gefolgt von der beidseitigen Tonsillektomie und Spaltung der lateralen Pharynxwand. Eine Extubation war postoperativ nicht möglich und es erfolgte die Verlegung auf die Intensivstation. Ergebnis: In der PCR wurde EBV-DNA nachgewiesen. Es kam zunächst zu keiner Besserung der Schwellung, sodass ein Tracheostoma bei zunehmender respiratorischer Insuffizienz angelegt und eine Therapie mit Ganciclovir eingeleitet wurde. Darunter kam es zu einem langsamen Abschwellen und der Patient konnte nach 14-tägiger intensivmedizinischer Behandlung verlegt werden. Der weitere Verlauf war komplikationslos und der Patient wurde mit abgeklebten Tracheostoma entlassen. Schlussfolgerung: Dieser Fall zeigt, dass EBV-Infektionen in speziellen Fällen einer begleitenden Therapie bedürfen. Inwiefern Ganciclovir einen positiven Effekt hat, kann nicht sicher bestimmt werden, ein Therapieversuch erscheint in Einzelfällen in Anbetracht der guten Wirksamkeit bei immunsupprimierten Patienten mit schwerer EBV-Infektion gerechtfertigt.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 12; DOC010 /20160411/
    Publication Date: 2016-04-12
    Description: Einleitung: Die postoperative Chylusfistel ist eine seltene postoperative Komplikation, die insbesondere nach Eingriffen im Hals- und Thorax-Bereich auftritt. Die Inzidenz nach radikaler Neck dissection beträgt zwischen 1%-2,5%. Eine Chylusfistel entsteht durch die Verletzung des Ductus thoracicus oder des Ductus lymphaticus dexter. Der Fistelverschluss ist oft schwierig und langwierig und kann u.a. mittels Ernährungsumstellung, Druckbehandlung oder chirurgischen Techniken erreicht werden. Methoden: Wir behandelten in unserer Klinik einen 63-jährige Mann mit einem pT2 pN3 M0 G2 Plattenepithelkarzinom der linken Tonsille mittels Tumortonsillektomie links sowie radikaler Neck dissection Regio II-IV links und selektiver Neck dissection Regio II-IV rechts. Die ausgedehnte Umgebungsinfiltration der N3-Metastase machte eine Teilresektion des Ductus thoracicus notwendig. Die daraus resultierende Chylus-Leckage wurde mittels Naht versorgt Postoperativ entwickelte der Patient jedoch eine Chylusfistel. Ein zunächst eingeleiteter Therapieversuch mit nutritiven Maßnahmen und Druckverband blieb erfolglos, sodass zusätzlich das Somatostatin-Analogon Octreotid als off-label use in einer Dosierung von 3x täglich 100 µg s.c. für 5 Tage eingesetzt wurde.Ergebnis: Unter Therapie mit Octreotid zeigte sich bereits nach zwei Tagen ein deutlicher Rückgang der Chylussekretion. Vier Tage später förderte die Redondrainage keinen weiteren Chylus. Schlussfolgerung: Octreotid hat sich als gute konservative Therapiealternative bei einer postoperativen Chylusfistel erwiesen. Bisher wurde der off-label use nur in Einzelfallberichten beschrieben. Da die genaue Wirkung des Somatostatin-Analogons in diesem Zusammenhang nicht abschließend geklärt ist, wäre eine größere Studie diesbezüglich wünschenswert.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  85. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20140528-20140601; Dortmund; DOC14hnod211 /20140414/
    Publication Date: 2014-04-15
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  84. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20130508-20130512; Nürnberg; DOC13hnod049 /20130415/
    Publication Date: 2013-04-16
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  84. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20130508-20130512; Nürnberg; DOC13hnod070 /20130415/
    Publication Date: 2013-04-16
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  82. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20110601-20110605; Freiburg i. Br.; DOC11hnod552 /20110419/
    Publication Date: 2011-04-19
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 11; DOC159 /20150416/
    Publication Date: 2015-04-17
    Description: Im Folgenden soll ein Fall vorgestellt werden, bei dem bei Erstdiagnose eines Nasopharynxkarzinoms eine Tumorausdehnung bis in den äußeren Gehörgang vorlag. Eine 69-jährige Patientin stellte sich mit Otalgie, Hypakusis und rezidivierenden Paukenergüssen links vor. In den letzten fünf Monaten waren auswärtig dreimal Paukenröhrchen eingesetzt und eine Biopsie des Nasopharynx, ohne Malignitätsnachweis, durchgeführt worden. Otoskopisch links zeigte sich der Befund einer eitrig, granulierenden Myringitis. In der Endoskopie des Nasopharynx imponierte eine exulzerierende Raumforderung. Die hierauf durchgeführte Computertomographie zeigte eine ausgedehnte, teils nekrotische Raumforderung des Nasopharynx links mit zirkulärem Wachstum und diffuser Ausdehnung links parapharyngeal, in den weichen Gaumen und bis in den linken Oropharynx. Die darauf folgende Panendoskopie sicherte ein gering differenziertes Plattenepithelkarzinom des Nasopharynx. Bei therapierefraktärer granulierender Myringitis wurde zudem Gewebe im Bereich des Gehörgangs und Trommelfells bioptisch asserviert und so der histologische Nachweis einer Infiltration durch das Nasopharynxkarzinom erbracht. In der anschließenden MRT bestätigte sich das Wachstum des Nasopharynxkarzinoms per continuitatem über die Tuba Eustachii bis ins Mittelohr und den äußeren Gehörgang.Therapie: Anschließend erfolgte die definitive Radio-Chemo-Therapie. Nasopharynxkarzinome werden häufig durch Paukenergüsse symptomatisch, äußerst selten zeigt sich jedoch eine Infiltration der Tuba Eustachii und der Paukenhöhle per continuitatem. Bei Raumforderungen im Gehörgang und Mittelohrprozessen sollten Manifestationen von per continuitatem gewachsenen Nasopharynxtumoren als Differentialdiagnose in Betracht gezogen werden.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 10; DOC151 /20140519/
    Publication Date: 2014-05-20
    Description: Einleitung: Die Identifikation von Biomarkern plattenepithelialer Karzinome ist eine wichtige Grundlage für die Entwicklung neuer Therapieansätze. Durch molekulare Untersuchungen wird ein besseres Verständnis der Tumorbiologie erlangt, um Früherkennung, Abschätzung von Prognose und Therapieansprechen zu verbessern. Entzündliche Prozesse sind ein entscheidender Faktor bei der Tumorprogression.Ziel der Studie war die Untersuchung inflammationsassoziierter Biomarker innerhalb einzelner Therapiegruppen bei Larynx- und Oropharynxkarzinomen.Methoden: Bei 83 Patienten mit Larynxkarzinom und 112 Patienten mit Oropharynxkarzinom wurden mittels immunhistochemischer Analyse von Tissue Microarrays (TMA) die Expression der zellulären Marker CD66b, FoxP3, IL17 (d.h. Nachweis von Neutrophilen-, Treg-/Tumor-, Th17-Zellen), Cortactin und AHNAK (zelluläre Migration) sowie die Entzündungsmediatoren MIF und COX2 in Tumorgewebe (t) und Stroma (s) analysiert. Die Analyse erfolgte getrennt für die Therapiegruppen OP allein (OP), OP plus Radiotherapie (OP+RT), OP plus Radiochemotherapie (OP+RCT) und primäre Radiochemotherapie (pRCT). Ergebnisse: Bei Larynxkarzinomen konnten in den Therapiegruppen OP sowie OP+RT unterschiedliche Biomarker identifiziert werden, die mit signifikant schlechterem Überleben einhergingen (OP: tCOX2, tFOXP3, OP+RT: CD66b, tCOX2).Bei Oropharynxkarzinomen gelang dies für die Therapiegruppen OP+RCT(tAHNAK) und pRCT (tMIF, IL17, tFOXP3). Schlussfolgerung: Wir identifizierten molekulare Marker mit hoher prognostischer Aussagekraft innerhalb einzelner Therapiegruppen bei Larynx- und Oropharynxkarzinomen. Studien mit größeren Patientenkohorten sind notwendig, damit das molekulare Profil von Tumoren zur individualisierten Therapiewahl beitragen kann.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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