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  • 11
    ISSN: 1433-8491
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Es wird die schwereanoxisch-vasale Hirnschädigung eines 8 Monate alten Kindes beschrieben, bei dem gut über 1 Monat hindurch Bewußtlosigkeit bestand und bei einer Muskelstarre (Decortikation bzw. Decerebration) sich zeitweilig Zuckungen und eine extrapyramidale Hyperkinese zeigten. Schon frühzeitig entsprach das Elektrencephalogramm der schweren Bewußtlosigkeit, während Krampfpotentiale fehlten. Als hauptsächlicher pathogenetischer Faktor wird eine respiratorische Anoxie betrachtet, neben der die durch Exsiccose bedingte Stagnationsanoxie und eine erhebliche Anämie berücksichtigt werden müssen. Einzelheiten des histologischen Befundes werden erörtert, besonders die Zerstörung des Nucleus dentatus und der schwere fettige Abbau in der Kleinhirnmolecularis bei fast völligem Ausfall der Purkinje-Zellen.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 12
    Electronic Resource
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    Springer
    Acta neuropathologica 3 (1964), S. 387-391 
    ISSN: 1432-0533
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung Histopathologische Befunde eines Falles von protrahierter hypoxischer Encephalopathie. Es handelte sich um einen erwachsenen Patienten, bei dem es während der Anaesthesie zum Atemstillstand und hernach zu einem komatösen Zustandsbild von viertägiger Dauer kam. In diesem Zeitraum wurden Wiederbelebungsversuche unternommen. Der histologische Hirnbefund ergibt nekrotisierende Läsionen des Zellparenchyms, insbesondere der Großhirnrinde und der Purkinjezellschicht der Kleinhirnrinde, sowie Entmarkungsvorgänge, die vorwiegend um die langen Windungsmarkgefäße angetroffen werden. Die Pathogenese der hypoxischen Hirnschäden wird diskutiert.
    Notes: Résumé On présente l'étude histopathologique d'un cas d'encéphalopathie hypoxique prolongée. Il s'agit d'un adulte qui au cours d'une rachianesthésie présente une syncope respirtoire suivie d'un état comateux qui a duré 4 jours, intervalle pendant lequel il fut soumis à une réanimation. A l'examen microscopique, on a mis en évidence des lesions neuronolytiques des éléments ganglionnaires, surtout du cortex cérébral et de la couche des cellules de Purkinjé. En même temps des processus de démyélinisation. La démyélinisation était observée surtout autour des longs vaisseaux de l'axe gyral des circonvolutions. On insiste sur la pathogénie des altérations hypoxiques cérébrales.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 13
    ISSN: 1432-0568
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Die histologische, histochemische und biochemische Wirkung einer prolongierten Thyroxin- und Methylthiouracyl-Verabreichung auf den Mucopolysaccharid-Gehalt wurde an 40 Ratten untersucht. Eine prolongierte Verabreichung von Thyroxin verursachte ein signifikantes Herabsinken des Hexosamingehaltes des Serums und des Lebergewebes. Eine prolongierte Verabreichung von Methylthiouracyl verursachte eine Erhöhung des Hexosamingehaltes des Serums und des Lebergewebes. Ein Vergleich des Gewichtes, der histologischen Struktur, des histochemischen und biochemischen Verhaltens der verschiedenen Gruppen (Kontrolltiere, die mit Thyroxin behandelten Tiere und die mit Methylthiouracyl behandelten Tiere) zeigte eindeutige und wesentliche Unterschiede u. a. in der Form und Größe der Epithelzellen der Schilddrüsenfollikel, in dem Kolloid-Gehalt der Follikel und in der PAS-Positivität des Kolloids. Durch diese Ergebnisse wurden frühere, am Menschen festgestellte und an Hunden gewonnene Ergebnisse an einer dritten Species bekräftigt, wordurch die Möglichkeit gewonnen wurde, ein biologisches Prinzip zu formulieren, wonach in der neurohormonalen Regulation des Hexosamin-(Mucopolysaccharid-)Gehaltes des Serums (und der Gewebe) der Schilddrüse eine wesentliche Rolle zukommt.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 14
    ISSN: 1432-0568
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Es wird eine Konzeption dargestellt, wonach die Neodifferentiation des Knorpels — verfolgt in ihrem Werdegang — als eine Adaptationserscheinung an die Änderung des lokalen Stoffwechsels betrachtet wird, deren wesentliches kausales Motiv die lokale Kompression der Capillaren ist. Es wird auf die diesbezüglichen eindeutigen histologischen, biophysikalischen, histochemischen, biochemischen und Stoffwechseluntersuchungen Bezug genommen, insbesondere, daß eine lokale Hypoxie zu einer Mucopolysaccharidbildung führt, in diesem Falle zur Bildung von Chondroitinsulfat, dem wesentlichen Baustein des Knorpels. Dabei wurde beobachtet, daß der Gefäßverschluß nicht gleichzeitig, sondern die aufeinanderfolgenden Schichten (Höhen) des Granulationsgewebes stufenweise betreffend erfolgt. F. Pauwels suchte diese Konzeption durch die Heranziehung jener mechanischen Regel zu entkräften, wonach dort ein hydrostatischer Druck herrsche, der in jeder Höhe des Gewebes die gleiche Größe haben müßte. Das hydrostatische Prinzip von Pascal ist gültig für Gase und Flüssigkeiten, die sich in einem abgeschlossenen Raum befinden. Das Granulationsgewebe jedoch ist keine Flüssigkeit und befindet sich nicht in einem abgeschlossenen Raum. Aus diesen Gründen können die Regeln der Hydrostatik auf das bereits strukturierte Granulationsgewebe nicht bezogen werden. Damit ist das Argument von F. Pauwels entkräftet. Überdies belegen eine Reihe von biophysikalischen Versuchen an Gelatinemodellen, daß in verschiedenen Höhen des Gewebes die Kompression der Gefäße jeweils verschieden ist. Auch Experimente und Berechnungen mit Wasser, Gelatine-Sol, Gelatine-Gel und Kupfer, anderseits die umschriebene anämische Stelle nach einem Fingerdruck zeigen, daß für lebende menschliche Gewebe, die mit Blutgefäßen durchwoben sind, und die ein offenes, biologisches System bilden, nicht die für Wasser (im geschlossenen System) gültigen physikalischen Gesetze gültig sind, sondern mannigfältige biophysikalische Gesetze. Somit ist der Streit — ob Druck-, Scherwirkung oder Dehnung zu Knorpelbildung führen — überholt: die vorzüglich durch Druck hervorgerufene lokale Hypoxie und die dadurch hervorgerufenen Stoffwechseländerungen führen an gewissen Stellen zur Knorpelbildung, und letzten Endes alle jene Faktoren, die eine Gefäßverengerung, einen Capillarverschluß zur Folge haben, führen — soweit nicht eine sofortige Desintegration des betreffenden Gewebes erfolgt —zur Ausbildung “bradytropher” Gewebe, für die das Fehlen von Blutcapillaren und ein niedriger Stoffwechsel bezeichnend sind. Der mono- oder oligomethodischen (allein technischen) Forschungsweise gegenüber wird die Notwendigkeit der möglichst polymethodischen (s. oben) Forschungsweise in den Vordergrund gebracht.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 15
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Archives of dermatological research 213 (1961), S. 889-889 
    ISSN: 1432-069X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
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  • 16
    ISSN: 1432-069X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Die Verfasser berichten über die Ergebnisse ihrer an 22 an Keratoakanthom leidenden Kranken ausgeführten immunobiologischen Studien mit der Absicht, einen Mechanismus der Geschwulstspontanheilung im Sinne der antitumorellen Immunität zu erklären. Im Vergleich werden 12 Hautepithelioma und 52 Gesunde untersucht. Die an einem Geschwulstgesamtantigen Hautreaktionen sowie die passive leukocytäre Antikörperübertragung waren in allen 22 Keratoakanthom-Fällen konstant positiv, während sie bei den anderen Personen negativ ausfielen. Der passive Hämagglutinationstest mit an Geschwulstantigen sensibilisierten Hämatien blieb immer negativ. Auf Grund ihrer klinischen, histopathologischen sowie immunbiologischen Befunde nehmen die Verfasser an, daß die Spontanheilung des Keratoakanthoms eine immune (autoimmune) Natur, gleichartig der sogenannten „Homogreffe”-Immunität, erweist.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 17
    ISSN: 1432-069X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 18
    Electronic Resource
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    Oxford, UK : Blackwell Publishing Ltd
    British journal of dermatology 74 (1962), S. 0 
    ISSN: 1365-2133
    Source: Blackwell Publishing Journal Backfiles 1879-2005
    Topics: Medicine
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  • 19
    ISSN: 1432-0738
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Es werden 2 Fälle von INH-Intoxikationen geschildert. Einmal handelt es sich um ein psychotisches Bild, das bei einem Patienten mit einer kavernösen Lungentuberkulose und einer Lebercirrhose bei einer Dosierung von 5 mg/kg Körpergewicht/die auftrat. Anfälle stellten sich jedoch trotz einer alten traumatischen Epilepsie vom Jacksontyp mit sehr seltenen Iktus nicht ein. Im EEG zeigten sich zum Zeitpunkt der Psychose 1–2/secδ-Wellen, die mehr an Formen beim Leberkoma erinnern. Anfallsmerkmale traten dagegen nicht auf. Im zweiten Fall handelt es sich um ein 15jähriges Mädchen, das mit 10 g INH einen Suicidversuch unternahm und in einen Status epilepticus kam. Zeichen einer erhöhten cerebralen Anfallsbereitschaft fanden sich im EEG noch 26 Tage nach der Intoxikation. Die unterschiedlichen EEG-Bilder wurden mit zweierlei Wirkungsweisen des INH, einmal über den Leberstoffwechsel, das andere Mal direkt auf das Zentralnervensystem, in Zusammenhang gebracht.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 20
    Electronic Resource
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    Springer
    Archives of dermatological research 213 (1961), S. 897-898 
    ISSN: 1432-069X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
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