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  • ddc: 610  (124)
  • German Medical Science; Düsseldorf, Köln  (124)
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  • 11
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  21. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20040910-20040912; Freiburg/Breisgau; DOC04dgppP20 /20040909/
    Publication Date: 2004-09-09
    Description: Die zur Einschätzung der auditiven Verarbeitung und Wahrnehmung verwendete Testbatterie besteht aus Freiburger Sprachaudiometrie ohne und mit Störschall, modif. Dichotischem Hörtest nach Uttenweiler (Prüflautstärke: 50dB), Test mit zeitkomprimierten Wörtern, Heidelberger Lautdiskriminationstest (H-LAD), Mottier-Test, 3 Untertests des Psycholinguistischen Entwicklungstests: Zahlenfolgegedächtnis (PET/ZFG), Laute verbinden (PET/LV),Wörter ergänzen (PET/WE), Untertest Sätze nachsprechen des Heidelberger Sprachentwicklungstetsts (HSET/IS). An einem Kollektiv von 82 Kindern der 2. und 3. Klasse mit den Einschlusskriterien pancochleäre Hörschwelle 〈 20 dB HL, orientierende sprachfreie Intelligenz IQ 〉 90, Rechtschreibleistungen im DRT PR 〉 10, keine Sprachentwicklungsstörung wurden in einem iterativen Verfahren cut-off-Werte und erlaubter Fehlerquotienten ermittelt.Die Testverfahren wiesen z.T. signifikante Korrelationen untereinander auf und zeigten als Einzelverfahren in ihrer Sensitivität und Spezifität keine ausreichende Trennschärfe. Aus diesem Grund erfolgte anhand eines Evaluierungskollektives (n = 53) eine Baumanalyse mit dem Ziel durch Anordnung einer Rangfolge eine Optimierung der Trennschärfe zu erreichen. In dieser Analyse zeigte sich, dass mit der Abfolge HLAD H1 kin. RW 〈= 16 - Dichotisches Hören rechts 〈= 90 - Zeitkomprimierte Wörter links 〈= 5 - 46 der 53 Kinder, d.h. 87% als eindeutig auditiv auffällig oder unauffällig klassifiziert werden können.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 12
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  21. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20040910-20040912; Freiburg/Breisgau; DOC04dgppV15 /20040909/
    Publication Date: 2004-09-09
    Description: Hintergrund und Fragestellung: Megalin ist ein zur LDL-Rezeptorgruppe gehörendes Membranrezeptorprotein. Über den Megalinrezeptor erfolgt u.a. der Hauptteil der Endozytose von Aminoglykosidantibiotika in der Niere adulter Säugetiere. Außerdem zeigen Untersuchungen am Innenohr der Ratte, dass der Megalinrezeptor auch dort und zwar an den Marginalzellen der Stria vascularis, an der apikalen Oberfläche und an den Epithelzellen der Reissner-Membran exprimiert wird. Zur Vorbereitung von Versuchen zur Bedeutung des Megalinrezeptors am Innenohr der Maus sollte zunächst die Expression von Megalin im Innenohr von NMRI-Mäusen untersucht werden. Tiere und Methode: Zur Verwendung kamen Kryoschnitte von NMRI-Mäusen des 18. postnatalen Tages. Diese wurden mit dem Megalin-Antikörper als Primärantikörper und anschließend mit einem Sekundärantikörper zur fluoreszenzmikroskopischen Darstellung inkubiert.Ergebnisse: Sowohl in den Marginalzellen der Stria vascularis als auch im Bereich der Epithelzellen der Reissner-Membran der pn18 NMRI-Maus wird Megalin exprimiert.Schlussfolgerung: Megalin wird im Innenohr der NMRI-Maus sowohl in der Stria vascularis als auch im Bereich der Resissner-Memran exprimiert. Der Ort dieser Proteinexpression ist funktionell bedeutsam für die Generierung des endocochleären Potentials und die Zusammensetzung der Endolymphe. Ein Einfluss von Megalin auf die Innenohrfunktion im Mausmodell scheint möglich.
    Keywords: ddc: 610
    Language: English
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 13
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  20. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20030912-20030914; Rostock; DOCV55 /20030912/
    Publication Date: 2003-09-12
    Description: SES-Kinder zeigen gravierende Defizite im Verbverstehen, die aus der fehlenden Nutzung des lexikalischen Erwerbsprinzips der Endzustandsorientierung resultieren . Fragestellung: Besteht ein Zusammenhang zw. Defiziten im Verbverstehen und aktivem Wortschatzumfang? Stichprobe u. Methodik: 20 SES-Kinder zw. 3 u. 5 Jahren (MW: 56.5, SD 8.8 Mon.; Diagn. Abt. Phoniatrie/Pädaudiologie Göttingen). Der aktive Wortschatz wurde mit dem AWST erhoben, das Verbverstehen mit einem Test von Schulz et al. , . Für den AWST liegen als Maßzahl die Verbbenennungen (Max=17) sowie der Gesamtwortschatzumfang (T-Wert) vor. Für das Verbverstehen wurde die Zahl richtiger Antworten in den Bedingungen "Endzustand" (EZ) u. "Kein Endzustand" (kein EZ) berechnet. Kinder mit mindestens 75% richtigen Antworten in beiden Bedingungen gelten als "Kinder mit EZ-Orientierung". Ergebnisse: Der mittl. AWST-T-Wert beträgt 44, der mittl. Verb-Rohwert 9.2. 10 Kinder zeigen eine EZ-Orientierung. Kinder mit u. ohne EZ-Orientierung unterscheiden sich weder im aktiven Gesamtwortschatzumfang (F=.217, p=.65) noch im aktiven Verbwortschatz (F=.693, p =.416) signifikant voneinander. Fazit: Defizite im Verbverstehen als Folge mangelnder Endzustandorientierung spiegeln sich nicht zwangsläufig in der Größe des aktiven Lexikons wider; quantitative Verfahren zur Erfassung des aktiven Wortschatzes bei SES-Kindern sind durch qualitative Verfahren zum Wortverstehen zu ergänzen.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 14
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  20. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20030912-20030914; Rostock; DOCV51 /20030912/
    Publication Date: 2003-09-12
    Description: Trotz nachgewiesener Konstruktvalidität und klinischer Validität des VLMT (Verbaler Lern- und Merkfähigkeitstest) stellt sich die Frage nach der Bedeutung der Testleistung für den Alltag von Kindern, die zur Überprüfung der auditiven Verarbeitung und Wahrnehmung in pädaudiologischen Einrichtungen vorgestellt werden. Bei Erwachsenen sind mehrere Untersuchungen durchgeführt worden, die die Korrelation zwischen dem VLMT und der subjektiven Einschätzung der Gedächtnisleistungen überprüft haben. Für Kinder fehlen u.W. solche Daten. In der vorliegenden Studie wurde anhand der Daten von 258 Kindern retrospektiv überprüft, ob Einzelergebnisse bzw. Faktoren des VLMT mit den subjektiven Angaben der Eltern im AVWS - Fragebogen der DGPP, insbesondere zum auditiven Gedächtnis, korrelieren. Es konnten nur sehr schwach signifikante Korrelationen (klinisch nicht relevant) zwischen den einzelnen Angaben im AVWS - Fragebogen zu den Leistungen im VLMT festgestellt werden. Die Ergebnisse lassen vermuten, dass sich die mit dem VLMT abgeprüften Leistungen nicht durch eine Analyse der genannten Frageantworten vorhersagen lassen. Dies könnte z.B. darauf hindeuten, dass die ökologische Validität des VLMT im Kindesalter als gering eingestuft werden muss. Andererseits könnte es sein, dass der AVWS - Fragebogen nicht geeignet ist, Kurzzeit- bzw. Langzeitkomponenten der Verbalgedächtnisses bei Kindern abzuschätzen.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 15
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  20. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20030912-20030914; Rostock; DOCP24 /20030912/
    Publication Date: 2003-09-12
    Description: Früher zählte der Kernikterus zu den häufigeren Ursachen frühkindlicher Schwerhörigkeiten. Meist infolge einer Rhesusinkompatibilität zwischen Mutter und Kind kann es zu einer fetalen Erythroblastose kommen: dabei passieren von der Mutter gebildete Antikörper die Plazenta und hämolysieren Erythrozyten des Kindes. Durch die Hämolyse kommt es zur Anämie und zum Anstieg des indirekten Bilirubins, das aufgrund der unreifen Leberfunktion des Neugeborenen nicht ausreichend schnell konjugiert werden kann. Im Rahmen eines Ikterus gravis kommt es häufig zum Kernikterus. Die zerebralen Läsionen werden durch das Bilirubin und die allgemeine Hypoxie infolge der Anämie hervorgerufen. Makroskopisch kommt es zu einer Gelbfärbung der Kernregionen. Dies tritt gehäuft bei unreifen Neugeborenen auf. In den letzten Jahren ist diese Ursache der angeborenen Schwerhörigkeit vor allem durch die Fortschritte in der Rhesus-Prophylaxe in Ländern mit einem modernen Gesundheitssystem extrem selten geworden. In unserer Klinik behandeln wir 2 in Deutschland geborene Kinder Jahrgang 2001 mit einem Kernikterus, bei denen in der BERA bis 103 dB bds. keine Potentiale ableitbar waren. Bei einem waren TEOAE mit über 80% Reproduzierbarkeit nachweisbar, bei dem anderen waren sie beidseits nicht ausreichend nachweisbar. Beide wurden mit Hörgeräten versorgt, das eine Kind zeigt hiermit Hörreaktionen, das andere Kind lehnt inzwischen die Hörgeräte ab. Beide Kinder zeigten ohne Hörgeräte in der subjektiven Audiometrie pantonal nur unsichere Reaktionen.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 16
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  20. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20030912-20030914; Rostock; DOCP23 /20030912/
    Publication Date: 2003-09-12
    Description: Wir stellen die audiometrischen und molekulargenetischen Befunde einer Familie mit DFNA 6/14 vor. Bei der Erkrankung handelt es sich um eine mittelgradige sensorische Tief-Mitteltonschwerhörigkeit, die autosomal dominant vererbt wird. Die erhobenen audiometrischen Befunde stimmen mit den zu DFNA 6/14 bisher publizierten Daten überein. Mit Hilfe der molekulargenetischen Analyse konnte eine neue Missense Mutation des WFS1-Gens aufgedeckt werden. Dieses Gen ist auch als auslösende Ursache des Wolfram-Syndroms Typ 1 (WFS1), welches auch als DIDMOAD-Syndrom (Diabetes mellitus, Diabetes insipidus, Opticusatrophie, Schwerhörigkeit) bezeichnet wird, bekannt (Inoue et al. 1998, ). Auf Grundlage bisher bekannter Daten kann angenommen werden, daß bei WFS1-Patienten (autosomal rezessiver Erbgang) ein Hochton-Empfindungshörverlust auftreten kann . Demgegenüber zeigen autosomal dominant betroffene Patienten einen sensorischen Tief-Mitteltonhörverlust . Die molekulargenetischen und audiometrischen Befunde der hier untersuchten Familie werden dargestellt. Weitere Untersuchungen fokussieren den pathogenetischen Effekt der Mutation resp. des durch die Mutation betroffenen Proteins.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 17
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  20. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20030912-20030914; Rostock; DOCP17 /20030912/
    Publication Date: 2003-09-12
    Description: Der Hörerfolg von Patienten mit Cochlea - Implantaten hängt neben einem guten Implantationsergebnis nicht allein von der korrekten Ermittlung der Schwellen und der C - Werte (MCL - Werte) ab. Auch die Einstellung der Verstärkungskurve kann eine wichtige Rolle spielen. Die Verstärkungskurve sollte an die Wachstumsfunktion der elektrisch evozierten Potenziale des Hörnervs angepasst werden. Gründe hierfür sind die Forderung nach einer möglichst guten Wahrnehmung akustischer Signale zwischen den beiden Grenzwerten Schwelle und C - level sowie eine ungenügende Kenntnis über die dem CI - Träger täglich applizierte Schalldosis (insbesondere von Hintergrundgeräuschen, die ständig präsent sind). Diese Schalldosis kann minimiert werden, wenn die Verstärkungskurve optimal angepasst wird. Bisher war eine kategoriale Lautheitsskalierung das Mittel der Wahl bei der Festlegung der Verstärkungskurve. Deren Ergebnis ist aber sehr stark von der Kooperationsbereitschaft und -fähigkeit der Patienten abhängig und dauert sehr lange. Es wird gezeigt, ob mit Hilfe der NRT - Methode (neural response telemetry) die aufwendige kategoriale Lautheitsskalierung umgangen werden kann.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 18
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  20. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20030912-20030914; Rostock; DOCP36 /20030912/
    Publication Date: 2003-09-12
    Description: Vorgestellt wird der Krankheitsverlauf eines Jungen, dessen Allgemein- und Sprachentwicklung nach unauffälliger Schwangerschaft und Spontangeburt zunächst normal verlief. Im Alter von 1;06 Jahren erlitt das Kind einen linksseitigen Infarkt der Capsula interna mit Beteiligung der dorsalen Stammganglien. Die kernspintomographischen und dopplersonographischen Untersuchungen ergaben keinen Hinweis für einen Gefäßverschluss der Arteria cerebri media oder einen raumfordernden Prozess. Infolge des Infarktes bestand initial eine komplette schlaffe Hemi- und Facialisparese rechts, die innerhalb weniger Tage bereits eine deutliche Rückbildungstendenz zeigten. Dagegen war die nach dem Schädigungsereignis aufgetretene, etwa 6-wöchige komplette Aphasie im weiteren Verlauf zunächst nur allmählich rückläufig. Bei der im Alter von 1;10 Jahren erstmaligen logopädischen Untersuchung war das Sprachverständnis mit einem Entwicklungsalter von 1;11 Jahren ( Reynell III) altersgemäß. Der Wortschatz hingegen war noch deutlich eingeschränkt, befand sich jedoch wieder im Aufbau. Zu diesem Zeitpunkt waren auch erstmalig 2-Wort- Äußerungen zu beobachten. Im weiteren Verlauf war eine weitgehende Normalisierung der motorischen und sprachlichen Leistungen zu beobachten.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 19
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  20. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20030912-20030914; Rostock; DOCP38 /20030912/
    Publication Date: 2003-09-12
    Description: Der gastroösophageale Reflux kann in den verschiedenen Ebenen des Pharynx Krankheitsbilder auslösen, deren gemeinsame Ursache sich nur schwer erschließt. Die Symptome des Refluxes im Hypopharynx Heiserkeit, Husten, Neubildungen des Kehlkopfes, Brochitis, Asthma sind bekannt. Im Bereich des Mesopharynx werden Zahnschäden und Schäden des Zahnhalteapparates auf den Reflux als mögliche Ursache zurückgeführt. Im Epipharynx muß man davon ausgehen, daß Schleimhauterkrankungen der Nase und der Nasennebenhöhlen sowie Erkrankungen der tuba eustachii und darausfolgend einige Mittelohrerkrankungen ebenfalls auf den Reflux zurückgehen. Durch gezielte Diagnostik ist es uns gelungen, in einigen Fällen von chronischer Ohrsekretion nachzuweisen, daß der gastroösophageale Reflux der zugrundeliegende Pathomechanismus für das Krankheitsbild ist.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 20
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  20. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20030912-20030914; Rostock; DOCP34 /20030912/
    Publication Date: 2003-09-12
    Description: Die Art und Weise, wie Patienten ihre Krankheiten oder Störungen und deren Behandlung erleben, sind in der Medizin zu einem Endpunktparameter geworden. Zunehmend finden auch Fragen nach der Lebensqualität und nach emotionalen Aspekten von Angehörigen erkrankter Patienten Berücksichtigung, in der Phoniatrie z.B. bei Partnern von Aphasie-Patienten. In dieser Studie wurden n=50 Mütter von Kindern mit Lippen-Kiefer-Gaumenspalten LKG (Alter 〉 12 Monate und 〈 11 Jahre) untersucht. Testverfahren zur Lebensqualität war der SF-36 Fragebogen. Die in der Bevölkerung zahlenmäßig häufigsten emotionalen Störungen Ängstlichkeit und Depressivität wurden mit dem HADS-D Fragebogen erfasst. Als Kontrollgruppen dienten die altersgruppenspezifische Normkollektive der Testmanuale und ein andernorts ausführlich dargelegtes Kollektiv von Müttern sprachentwicklungsauffälliger, aber sonst gesunder Kinder. Die Gesamtgruppe zeigte gegenüber dem Normkollektiv in einzelnen Subskalen des SF-36 signifikante Auffälligkeit, aber keine Häufung von Ängstlichkeit und Depressivität. Im Vergleich mit den Müttern "nur" sprachentwicklungsauffälliger Kinder wurden keine signifikanten Unterschiede gefunden. Die Anbindung an ein multiprofessionelles, spezialisiertes "Spaltteam" ist geeignet, wesentliche Folgen für das Selbstempfinden der Mütter von LKG Kindern zu mildern. Weiter erforscht werden sollten väterliche Reaktionen und insbesondere elterliche emotionale Aspekte unmittelbar nach Geburt eines LKG-Kindes.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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