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  • 11
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  14. Workshop der gmds-Arbeitsgruppe "Computerunterstützte Lehr- und Lernsysteme in der Medizin (CBT)" und des GMA-Ausschusses "Neue Medien"; 20100416-20100417; Witten; DOC10cbt06 /20100413/
    Publication Date: 2010-04-14
    Keywords: ddc: 610
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 12
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  26. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP); 20090911-20090913; Leipzig; DOC09dgppV09 /20090907/
    Publication Date: 2009-09-07
    Description: Hintergrund: Diese retrospektiv-empirische Outcome-Studie untersuchte den Erfolg der Verordnung einer FM-Anlage zur Förderung der Entwicklung der Hör-Sprachfähigkeit im häuslichen Umfeld. Material und Methoden: Bei 48 Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen wurde abhängig vom Geschlecht, dem Lebensalter, dem Anwendungszeitraum, dem Nutzungszweck und der Schwere der Hörstörung der Erfolg anhand eines halbstandardisierten telefonischen Interviews und der zur gutachterlichen Stellungnahme durchgeführten Untersuchungen erhoben. Ergebnis: Die FM-Anlage wurde in 48% der Fälle für ein häusliches Hör- und Sprachtraining nicht genutzt, obwohl die technische Zusatzeinrichtung dafür angeschafft wurde. Es zeigte sich bei den Anwendern eine hochsignifikante (p=0,001) Abhängigkeit der Verbesserung der Sprachentwicklung unter Nutzung der FM-Anlage abhängig vom Lebensalter zugunsten eines frühen Beginns sowie eine signifikante Abhängigkeit (p〈0,05) von der Durchführung eines häuslichen Spracherwerbstrainings und der Übungsstunden mit FM-Anlage. Schlussfolgerung: Zur Verbesserung der Behandlung von kindlichen Hörstörungen sowie für das Verordnungsverfahren von FM-Anlagen zur Durchführung eines häuslichen Hör-Sprachtrainings ergeben sich Forderungen, um dem nachgewiesenen Erfolg der Zusatzeinrichtung gerecht zu werden.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 13
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  Dreiländertagung D-A-CH, 24. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie e.V.; 20070928-20070930; Innsbruck, Österreich; DOC07dgppV11 /20070828/
    Publication Date: 2007-08-29
    Description: In der Literatur sind Bamboo Nodes, meist symmetrisch vorhandene bindegewebige Verdickungen der Stimmlippen im mittleren Drittel, als eine von vielen klinischen Manifestationsformen unterschiedlichster Autoimmunerkrankungen beschrieben. Wir berichten über eine 22-jährige Patientin, die mit der Verdachtsdiagnose eines REINKE-Ödems in unsere Sprechstunde überwiesen wurde. Die Eigenanamnese war im wesentlichen leer, auf gezielte Nachfrage räumte die Patientin Schmerzen in den distalen Interphalangealgelenken der Finger, insbesondere nach längerer manueller Arbeit, ein. In der klinischen Untersuchung zeigten sich symmetrische Veränderungen der Stimmlippen im mittleren Drittel im Sinne von Bamboo Nodes, für REINKE-Ödeme boten sich keinerlei Hinweise. Dem somit aufgekommenen Anfangsverdacht auf eine Autoimmunkrankheit folgend veranlassten wir eine weiterführende rheumatologische Diagnostik, in deren Ergebnis ein systemischer Lupus erythematodes gesichert wurde, der einer immunmodulatorischen Glukokortikoid- und Hydroxychloroquintherapie bedurfte und woraufhin ein Regime regelmäßiger labor- und funktionsdiagnostischer Kontrollen z.B. der Nierenfunktion zur Prophylaxe einer Niereninsuffizienz begonnen wurde.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
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  • 14
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung - GMA; 20061110-20061112; Köln; DOC06gma052 /20061023/
    Publication Date: 2006-10-23
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 15
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  100 Jahre Phoniatrie in Deutschland; 22. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie, 24. Kongress der Union der Europäischen Phoniater; 20050916-20050918; Berlin; DOC05dgppV26 /20050915/
    Publication Date: 2005-09-16
    Description: The ototoxic effects of aminoglycoside antibiotics are well known. A mitochondrial mutation (A1555G) is responsible for a maternally inherited hypersensitivity to aminoglycosides causing an antibiotic-induced ototoxicity with non-syndromic hearing loss.The present study reports on the moleculargenetic findings of the deafness-associated mitochondrial A1555G mutation from a German population of 178 children and their relatives in a cohort of 6500 children collected by the German Registry for Hearing Loss in Children (DZH). The diagnosis is made by including anamnestic factors for non-syndromic hearing loss, hearing impaired mother or further female relatives with non-syndromic hearing impairment. Exclusion criteria were e.g. dysmorphism, prenatal rubella or cytomegaly or treatment with other ototoxic drugs.From our data, aminoglycoside induced hearing loss due to A1555G mutation does not seem to be an important risk factor for communication related hearing impairment in our cohort. The mitochondrial polymorphism A1555G was not found in any of the studied individuals neither in patients nor in the controll-group. The A1555G polymorphism seems to be not very common in Caucasian individuals. Because of the low likelihood for hearing loss due to inherited aminoglycoside hypersensitivity a general routine screening for a mitochondrial A15555G mutation does not need to be recommended.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
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  • 16
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  100 Jahre Phoniatrie in Deutschland; 22. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie, 24. Kongress der Union der Europäischen Phoniater; 20050916-20050918; Berlin; DOC05dgppV27 /20050915/
    Publication Date: 2005-09-16
    Description: Einleitung: Megalin ist ein zur LDL-Rezeptorgruppe gehörendes Membranrezeptorprotein. Untersuchungen am Innenohrepithel der embryonalen Maus zeigen, dass der Megalinrezeptor dort exprimiert wird . An erstmals zur Verfügung stehenden Megalin-Knock-out-Mäusen soll das Hörvermögen bei Fehlen des Megalinrezeptors untersucht werden.Material und Methode: Die perinatale Überlebensrate der KO-Mäuse beträgt - bedingt durch eine hohe Missbildungsrate - lediglich 2-5%, so dass nur wenige Mäuse zur Verfügung stehen. Es erfolgte eine elektrophysiologische Phänotypisierung mittels BERA [brain electric response audiometry] unter intraperitoneale Ketanest-Rompun-Narkose. Die BERA wurde im freien Schallfeld durchgeführt.Ergebnisse: Die Daten zeigen ein bis zu 40 dB schlechteres Hörvermögen der Knock-out-Mäuse sowohl in der Klick-Bera, als auch in der frequenzspezifischen BERA im Vergleich zu heterozygoten Kontrollmäusen.Diskussion: Im Rahmen des Forschungsvorhabens soll die Megalin-Knock-out-Maus hinsichtlich ihrer sensorineuralen Hörfunktion untersucht werden. Erste Ergebnisse zeigen einen deutlichen Hörverlust der KO-Tiere. Damit scheint ein Einfluss von Megalin auf die Innenohrfunktion im Mausmodell möglich.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
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  • 17
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  21. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20040910-20040912; Freiburg/Breisgau; DOC04dgppV38 /20040909/
    Publication Date: 2004-09-09
    Description: The following study measured the processing of different phonemes in dependence on different gap durations between two consonant-vowel items. Event related potentials (ERPs) were recorded to a phoneme change occurring during the iterative presentation of /da-da/, occasionally interrupted by a stimulus /da-ba/. The pre-attentive detection of the change is measured by the difference between the ERPs of the frequently presented standard stimulus and the rarely presented deviant stimulus. The experiment was conducted during the first year of life to describe the maturation. The results showed that the phoneme change including a short gap can only be detected in the later maturational stadium, whereas a long gap is detected already in the age of four weeks. The greater mask effect in younger infants can be seen to be induced by a slower neural processing in early infancy.
    Description: Der kontinuierliche Sprachschall setzt sich aus vielfältigen Variationen akustischer Parameter zusammen. Gemessen an der Vielzahl akustischer Merkmale ist nicht genau klar, woran sich das auditorische System orientiert, um eine Segmentierung und Identifizierung einzelner Wörter zu bewerkstelligen. Die Verarbeitung von akustischen Merkmalen der Sprache kann mit Hilfe von Ereignis Korrelierten Potenzialen (EKP) sichtbar gemacht werden. In der folgenden Studie wurde die Verarbeitung von Phonemkategorien in Abhängigkeit von unterschiedlich langen Silbengrenzen (50ms und 150 ms) im Alter von 4 Wochen, fünf Monaten und 13 Monaten getestet. Um die Detektion einer Phonemänderung zu messen wurde der Reiz /da-da/ iterativ präsentiert. Die so angelegte neuronale Gedächtnisspur soll durch eine Abweichung der Phonemkategorie /da-ba/ unterbrochen werden. Die prä-attentive Detektion zeigt sich erwiesenermaßen in der Differenz der EKP beider Reize (Näätänen, R. 1992).Die Ergebnisse zeigen, dass eine kurze Silbengrenze erst im Alter von 13 Monaten identifiziert wird. Die langsame Verarbeitung der ersten Silbe scheint hier die Verarbeitung der zweiten Silbe zu überlagern. Eine lange Silbengrenze vereinfacht die Verarbeitung und kann schon im Alter von 4 Wochen genutzt werden, um Silben zu segmentieren. Darüberhinaus zeigen die morphologischen Veränderungen anhand von Amplitude und Latenz eine deutliche Entwicklung des auditorischen Systems innerhalb des ersten Lebensjahres.
    Keywords: ddc: 610
    Language: English
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 18
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  21. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20040910-20040912; Freiburg/Breisgau; DOC04dgppP20 /20040909/
    Publication Date: 2004-09-09
    Description: Die zur Einschätzung der auditiven Verarbeitung und Wahrnehmung verwendete Testbatterie besteht aus Freiburger Sprachaudiometrie ohne und mit Störschall, modif. Dichotischem Hörtest nach Uttenweiler (Prüflautstärke: 50dB), Test mit zeitkomprimierten Wörtern, Heidelberger Lautdiskriminationstest (H-LAD), Mottier-Test, 3 Untertests des Psycholinguistischen Entwicklungstests: Zahlenfolgegedächtnis (PET/ZFG), Laute verbinden (PET/LV),Wörter ergänzen (PET/WE), Untertest Sätze nachsprechen des Heidelberger Sprachentwicklungstetsts (HSET/IS). An einem Kollektiv von 82 Kindern der 2. und 3. Klasse mit den Einschlusskriterien pancochleäre Hörschwelle 〈 20 dB HL, orientierende sprachfreie Intelligenz IQ 〉 90, Rechtschreibleistungen im DRT PR 〉 10, keine Sprachentwicklungsstörung wurden in einem iterativen Verfahren cut-off-Werte und erlaubter Fehlerquotienten ermittelt.Die Testverfahren wiesen z.T. signifikante Korrelationen untereinander auf und zeigten als Einzelverfahren in ihrer Sensitivität und Spezifität keine ausreichende Trennschärfe. Aus diesem Grund erfolgte anhand eines Evaluierungskollektives (n = 53) eine Baumanalyse mit dem Ziel durch Anordnung einer Rangfolge eine Optimierung der Trennschärfe zu erreichen. In dieser Analyse zeigte sich, dass mit der Abfolge HLAD H1 kin. RW 〈= 16 - Dichotisches Hören rechts 〈= 90 - Zeitkomprimierte Wörter links 〈= 5 - 46 der 53 Kinder, d.h. 87% als eindeutig auditiv auffällig oder unauffällig klassifiziert werden können.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 19
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  21. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20040910-20040912; Freiburg/Breisgau; DOC04dgppV15 /20040909/
    Publication Date: 2004-09-09
    Description: Hintergrund und Fragestellung: Megalin ist ein zur LDL-Rezeptorgruppe gehörendes Membranrezeptorprotein. Über den Megalinrezeptor erfolgt u.a. der Hauptteil der Endozytose von Aminoglykosidantibiotika in der Niere adulter Säugetiere. Außerdem zeigen Untersuchungen am Innenohr der Ratte, dass der Megalinrezeptor auch dort und zwar an den Marginalzellen der Stria vascularis, an der apikalen Oberfläche und an den Epithelzellen der Reissner-Membran exprimiert wird. Zur Vorbereitung von Versuchen zur Bedeutung des Megalinrezeptors am Innenohr der Maus sollte zunächst die Expression von Megalin im Innenohr von NMRI-Mäusen untersucht werden. Tiere und Methode: Zur Verwendung kamen Kryoschnitte von NMRI-Mäusen des 18. postnatalen Tages. Diese wurden mit dem Megalin-Antikörper als Primärantikörper und anschließend mit einem Sekundärantikörper zur fluoreszenzmikroskopischen Darstellung inkubiert.Ergebnisse: Sowohl in den Marginalzellen der Stria vascularis als auch im Bereich der Epithelzellen der Reissner-Membran der pn18 NMRI-Maus wird Megalin exprimiert.Schlussfolgerung: Megalin wird im Innenohr der NMRI-Maus sowohl in der Stria vascularis als auch im Bereich der Resissner-Memran exprimiert. Der Ort dieser Proteinexpression ist funktionell bedeutsam für die Generierung des endocochleären Potentials und die Zusammensetzung der Endolymphe. Ein Einfluss von Megalin auf die Innenohrfunktion im Mausmodell scheint möglich.
    Keywords: ddc: 610
    Language: English
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 20
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  20. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20030912-20030914; Rostock; DOCV55 /20030912/
    Publication Date: 2003-09-12
    Description: SES-Kinder zeigen gravierende Defizite im Verbverstehen, die aus der fehlenden Nutzung des lexikalischen Erwerbsprinzips der Endzustandsorientierung resultieren . Fragestellung: Besteht ein Zusammenhang zw. Defiziten im Verbverstehen und aktivem Wortschatzumfang? Stichprobe u. Methodik: 20 SES-Kinder zw. 3 u. 5 Jahren (MW: 56.5, SD 8.8 Mon.; Diagn. Abt. Phoniatrie/Pädaudiologie Göttingen). Der aktive Wortschatz wurde mit dem AWST erhoben, das Verbverstehen mit einem Test von Schulz et al. , . Für den AWST liegen als Maßzahl die Verbbenennungen (Max=17) sowie der Gesamtwortschatzumfang (T-Wert) vor. Für das Verbverstehen wurde die Zahl richtiger Antworten in den Bedingungen "Endzustand" (EZ) u. "Kein Endzustand" (kein EZ) berechnet. Kinder mit mindestens 75% richtigen Antworten in beiden Bedingungen gelten als "Kinder mit EZ-Orientierung". Ergebnisse: Der mittl. AWST-T-Wert beträgt 44, der mittl. Verb-Rohwert 9.2. 10 Kinder zeigen eine EZ-Orientierung. Kinder mit u. ohne EZ-Orientierung unterscheiden sich weder im aktiven Gesamtwortschatzumfang (F=.217, p=.65) noch im aktiven Verbwortschatz (F=.693, p =.416) signifikant voneinander. Fazit: Defizite im Verbverstehen als Folge mangelnder Endzustandorientierung spiegeln sich nicht zwangsläufig in der Größe des aktiven Lexikons wider; quantitative Verfahren zur Erfassung des aktiven Wortschatzes bei SES-Kindern sind durch qualitative Verfahren zum Wortverstehen zu ergänzen.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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