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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  79. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20080430-20080504; Bonn; DOC08hnod404 /20080422/
    Publication Date: 2008-04-21
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  79. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20080430-20080504; Bonn; DOC08hnod451 /20080422/
    Publication Date: 2008-04-21
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 13
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  79. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20080430-20080504; Bonn; DOC08hnod178 /20080422/
    Publication Date: 2008-04-21
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  79. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20080430-20080504; Bonn; DOC08hnod011 /20080422/
    Publication Date: 2008-04-21
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 15
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  78. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.; 20070516-20070520; München; DOC07hnod404 /20070424/
    Publication Date: 2007-04-24
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 16
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  78. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.; 20070516-20070520; München; DOC07hnod266 /20070424/
    Publication Date: 2007-04-24
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 17
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    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  77. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.; 20060524-20060528; Mannheim; DOC06hnod392 /20060424/
    Publication Date: 2006-04-25
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 18
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 13; DOC157 /20170426/
    Publication Date: 2017-04-26
    Description: Einleitung: Für verschiedene intraoperative Anwendungsszenarien ist die Ableitung von cochleären Mikrophonpotentialen (Cochlear Microphonics, CM) von Bedeutung. Beispielhaft sei hier die Überwachung der Innenohrfunktion bei Cochlea-Implantat (CI)-Insertionen zu nennen. In dieser Studie soll die Messung an verschiedenen Ableitorten untersucht und verglichen werden. Methode: Im Rahmen restgehörerhaltender Insertionen wurden intraoperativ Cochlear Microphonics (CMs) abgeleitet. Die Ableitungen fanden an verschiedenen Zeitpunkten während der Insertion statt. Bei bisher 40 Patienten wurden die CMs extracochleär mittels einer Cotton Wick-Elektrode am Promontorium abgeleitet. Bei bisher 3 Patienten wurden CMs zusätzlich mittels speziellen Meßkontakten an der CI-Elektrodenspitze (Fa. MedEl, Flex20-Elektrode) bzw. bei n=15 mittels einer speziellen Software über die CI-Elektrode (Advanced Bionics und MedEl) intracochleär abgeleitet. Die Stimulation geschah akustisch mittels Insert Earphones und Tonbursts (250 Hz bis 4 kHz).Ergebnisse: Extracochleär zeigen sich bei den meisten Patienten im entsprechenden Spektrum Peaks bis maximal 0,5 uV bei maximaler Stimulationsamplitude. Intracochleär wurden teilweise Peaks bis 20 uV gemessen.Fazit: Insgesamt ist die Messung von CMs während der CI-Insertion sehr gut möglich. Bei intracochleärer Ableitung zeigen sich wesentlich höhere Amplituden als bei extracochleärer Ableitung. Für eine spezifiziertere Aussage ist die Erhebung weitere Datensätze erforderlich.Unterstützt durch: DFG Exzellenzcluster Hearing4 AllDer Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 19
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 13; DOC088 /20170426/
    Publication Date: 2017-04-26
    Description: Einleitung: Die konventionelle Therapie von hochgradiger kombinierter Schwerhörigkeit besteht aus einer hörverbessernden Mittelohroperation wie Stapedotomie und der Versorgung mit einem konventionellen Hörgerät (HG). In der vorliegenden Studie untersuchen wir, ob alle Patienten - bei realistischem post-operativem Schalleitungsverlust - mit einem modernen Power HG audiologisch suffizient versorgt werden können, oder ob ein aktives Mittelohrimplantat oder Direct Acoustic Cochlear Implant (DACI) bessere Ergebnisse ermöglicht.Methoden: 25 Patienten wurden zunächst mit ihrem eigenen Hörgerät audiologisch gemessen und mit einem GN-Resound ENZO² 9 Power HG versorgt. Nach 8 Wochen wurden die audiologischen Messungen wiederholt. Es wurde das Sprachverstehen in Ruhe und im Störgeräusch untersucht. Zur Beurteilung der theoretischen Eignung des HG wurde die erforderliche Verstärkung als KL/2+(LL-KL) und der Ausgangspegel als LL+35 dB angenommen.Ergebnisse: Das Sprachverstehen in Ruhe verbessert sich mit dem modernen Power HG im Vergleich zum eigenen HG um 26 ± 30 % und im Störgeräusch um 16±39 % (MV±SD).Für 21 % der Patienten war bei mehr als 2 Frequenzen die erforderliche Verstärkung oder Ausgangspegel mit dem Power HG nicht erreichbar. In dieser Gruppe ist das Sprachverstehen in Ruhe 34 % und im Störgeräusch 28 % geringer als in der Restgruppe.Schlussfolgerungen: Ein Teil der Patienten ist auch mit einem State-of-the-Art Power HG nicht suffizient versorgbar, weil der postoperativ noch bestehende Schalleitungshörverlust zu hohe Anforderungen hinsichtlich Verstärkung und Ausgangspegel stellt. Eine bessere Alternative für diese Patienten sind implantierbare Hörsysteme wie ein Direct Acoustic Cochlear Implant, das die Schallleitungs¬komponente umgeht.Unterstützt durch: Cochlear Ltd.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 20
    facet.materialart.
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 13; DOC080 /20170426/
    Publication Date: 2017-04-26
    Description: Einführung: Bei der Vibrant Soundbridge (VSB) handelt es sich um ein aktives Mittelohrimplantat für leicht bis mittelgradige Hörverluste. Der neue Samba Prozessor unterscheidet sich im Vergleich zu den Vorgängerprozessoren (AP404, Amadé) v.a. durch die automatische Richtwirkung der Mikrofone. Ziel der vorgestellten Studie war der Vergleich zwischen dem Samba und dem AP404/Amadé bzgl. Sprachverstehen in Ruhe und im Störgeräusch, sowie empfundener Klangqualität. Methoden: Es wurden bisher 10 einseitige VSB-Träger am Deutschen Hörzentrum Hannover in die Studie eingeschlossen. Probanden, die einen AP404/Amadé Sprachprozessor trugen, wurden zu zwei Terminen im Abstand von ca. vier Wochen eingeladen, wobei die Patienten am ersten Termin auf den Samba umgerüstet wurden. An beiden Terminen wurden Luft- und Knochenleitung, sowie unversorgte und versorgte Freifeldschwellen bestimmt. Zusätzlich wurde der Freiburger Einsilber und der Oldenburger Satztest bei verschiedenen Hörkonditionen (S0NVSB, S0Nkontralateral) getestet. Zur subjektiven Qualitätsbewertung wurde der APHAB Fragebogen herangezogen. Ergebnisse: Von den eingeschlossenen VSB-Trägern trugen neun den Amadé und einer den AP404. Beim OLSA zeigt sich in der Kondition S0NVSB eine deutliche Verbesserung der Sprachverständlichkeit mit dem Samba. Subjektiv empfinden die Patienten die Sprachverständlichkeit mit dem Samba ebenfalls besser, wobei sich hier die Ergebnisse des Freiburger Einsilbers im Median minimal schlechter darstellen als mit den Vorgängerprozessoren. Schlussfolgerung: Die adaptive Direktionalität des Samba und Minimierung von Hintergrundlärm, führt vergleichend zu Vorgängerprozessoren zu einer Verbesserung im Sprachverstehen im Störgeräusch und einer subjektiv empfundenen besseren Hörqualität.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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